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	<title>Demos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Demos in der Antike */</title>
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		<updated>2026-01-29T07:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demos in der Antike&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|δῆμος|dḗmos}}, meist als „[[Staatsvolk]]“ aufgefasst, im Gegensatz zu {{lang|grc|[[Ethnie|ἔθνος]]|éthnos|de=Volk}}; [[Plural]] im Deutschen &amp;#039;&amp;#039;Demen&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet im [[Antikes Griechenland|antiken Griechenland]] vermutlich ursprünglich das Zusammensiedeln einzelner Sippen. Bei [[Homer]] und [[Hesiod]] steht der Begriff meist für ein Gebiet oder Land und davon abgeleitet für das dort lebende [[Volk]]. Die antike Überlieferung zu historischen Zeiten versteht unter dem Begriff in der Regel eine Dorf- oder Siedlungsgemeinschaft als kleinster Verwaltungseinheit innerhalb einer antiken griechischen [[Polis]] ([[Plural|Pl.]] &amp;#039;&amp;#039;Poleis&amp;#039;&amp;#039;). Dies gilt insbesondere für das [[Ionier|ionisch]]-[[Attika (Landschaft)|attische]] Siedlungsgebiet, trifft aber auch für einige [[Dorer|dorische]] Poleis zu. So werden im politischen Bereich [[Gemeinde]]n, gemeinhin auch die Gesamtzahl der Vollbürger einer Polis &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; genannt. Da nur Bürger mit vollem [[Bürgerrecht]] – beispielsweise in der [[Attische Demokratie|attischen Demokratie]], von der diesbezüglich die umfangreichste Überlieferung erhalten ist – an der [[Ekklesia (Antike)|Volksversammlung]] teilnehmen konnten, wurde auch auf diese das Wort &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Zudem bezeichnet der Begriff das „einfache Volk“ oder den [[Pöbel]], schließlich fast synonym den Staat an sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KlP|1|1482||Demos|[[Hans Volkmann (Althistoriker)|Hans Volkmann]]}}; siehe hierzu insbesondere auch die altphilologische Sicht von [[Wilhelm Pape]]: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der griechischen Sprache. Griechisch - Deutsches Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 3. Auflage. Vieweg und Sohn, Braunschweig 1914, S. 564 s. v. [http://www.zeno.org/Pape-1880/A/%CE%B4%E1%BF%86%CE%BC%CE%BF%CF%82 δῆμος], und [[Henry George Liddell]], [[Robert Scott (Altphilologe)|Robert Scott]]: &amp;#039;&amp;#039;A Greek-English Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Clarendon Press, Oxford 1940, s. v. [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus:text:1999.04.0057:entry=D.H.%3Dmos1 δῆμος].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spätantike]] und während der [[Byzantinisches Reich|byzantinischen Zeit]] unterschied man zwischen &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; und der Pluralform &amp;#039;&amp;#039;Demoi:&amp;#039;&amp;#039; war jenes der Kennzeichnung der unteren und mittleren Bevölkerungsschichten einer Stadt, insbesondere [[Konstantinopel]]s, vorbehalten, war dieses der Name für die dortigen [[Zirkusparteien|Fraktionen]] der [[Wagenrennen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Begriff Demos in spätantiker und byzantinischer Zeit siehe Anastasia Kontogiannopoulou: &amp;#039;&amp;#039;The Notion of δῆμος and its Role in Byzantium during the Last Centuries (13th–15th c.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Byzantina Symmeikta.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 2012, S. 101–124 ([https://ejournals.epublishing.ekt.gr/index.php/bz/article/viewFile/3787/3629 PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber leitet sich im heutigen Griechenland die unterste kommunale Verwaltungseinheit von der entsprechenden Bedeutung „Gemeinde“ des Wortes &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; ab. In der [[Soziologie]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; als politisch-rechtlicher Begriff aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demos in der Antike ==&lt;br /&gt;
In Athen gab es Demen bereits in [[Kleisthenes von Athen|vorkleisthenischer]] Zeit. Damit wurden in der Regel dörfliche Siedlungskerne bezeichnet, die abseits der &amp;#039;&amp;#039;[[asty]]&amp;#039;&amp;#039; genannten athenischen Kernstadt lagen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sie irgendeine Rolle in Politik oder Verwaltung gespielt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;David Whitehead: &amp;#039;&amp;#039;The Demes of Attica, 508/7 – ca. 250 B.C. A Political and Social Study.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1986, S. 5–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Kleisthenische Reformen|Kleisthenischen Reformen]] im Jahr 508/507 v. Chr. wurden sie die Grundeinheiten der neuen politischen Ordnung. Jeder Demos wurde einer der dreißig neu geschaffenen [[Trittys|Trittyen]] zugeordnet und war über diese Mitglied einer der zehn attischen [[Phyle]]n. Benannt wurden die Demen nach ihrem Hauptort – etwa [[Eleusis]], das sowohl Ort und Demos als auch namensgebend für eine Trittys war –, nach Adelsfamilien, Landschaftsmerkmalen, Besonderheiten der Flora, nach angesiedeltem Handwerk oder nach Heroen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleisthenes schrieb jeden freien Bewohner Athens und Attikas einem der ursprünglich 100 eingerichteten Demen zu, dessen Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;Demotes&amp;#039;&amp;#039;) er damit wurde. Im Lauf der Zeit erhöhte sich durch Teilungen die Anzahl der Demen und umfasste zur Zeit [[Strabon]]s 174 Einheiten. Die Einschreibung zu einem Demos blieb dauerhaft, wurde vererbt und konnte auch durch Umzug in einen anderen Demos nicht geändert werden. Lediglich die Adoption führte zu einem Wechsel der Demoszugehörigkeit, was durch die Vererbbarkeit der Zuweisung bedingt war. Der Name des Demos wurde offizieller Bestandteil des Namens eines Bewohners, ausgedrückt durch das &amp;#039;&amp;#039;Demotikon&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;Panaitios aus dem Demos [[Hamaxanteia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde Fremden das athenische Bürgerrecht verliehen, hatten sie sich in einem Demos ihrer Wahl einzuschreiben. Über ihre Aufnahme in diesem Demos wurde dann durch Abstimmung der Demoten entschieden. Eine Ablehnung konnte vor der allgemeinen Volksversammlung angefochten und neu entschieden werden. Gleiches galt für die Aufnahme volljähriger Söhne der Demoten. Wenn sie aufgenommen wurden, trug man sie in die entsprechende Bürgerliste des Demos ein. Einwohner fremder Demen wurden in gesonderten Listen geführt. Gleiches galt für [[Metöke|Metoiken]], bürgerrechtslose Fremde, die in Athen lebten. Wichtig waren diese Bürgerlisten der Demen für die Verteilung des Steueraufkommens, für die Aushebung der Demoten im Kriegsfall sowie die Beteiligung und Festlegung von Beiträgen zu Staatsfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Rat der Fünfhundert in Athen, die [[Bule]], entsandte jeder Demos eine festgelegte und von seiner Größe abhängige Anzahl von Vertretern, die durch Los aus den Mitgliedern eines Demos bestimmt wurde. Je nach Größe konnte dies nur ein Vertreter sein, bei großen Demen aber auch bis zu 22 betragen, etwa in [[Acharnes]], dem größten attischen Demos. Eine Vorstellung von der Proportionalität mag der Demos Halimus geben, der bei etwa 73 bis 90 Demoten drei Vertreter in die Bule entsandte. Die Mitglieder eines Demos versammelten sich regelmäßig oder außerordentlich. Jeder Demos hatte einen Demarchos als Vorsteher, daneben aber auch Verwalter, Rechenschaftsbeamte, Schreiber, Herolde sowie Priester und Priesterinnen für die lokalen demotischen Kulte und Heiligtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von zahlreichen anderen Orten sind die Namen von Demen überliefert, zumeist ist ihre Einbindung in das politische Gefüge der jeweiligen Polis jedoch unklar. Beispiele finden sich für [[Milet]], für [[Naxos]], für [[Lindos]] und andere Orte auf [[Rhodos]], aber auch für Orte des griechischen Festlandes wie [[Mantineia (Stadt)|Mantineia]], [[Tegea]], [[Patrai]] und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das [[Neugriechische Sprache|neugriechische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|Dimos}}&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|δήμος}} {{M.Sg.}}, Mehrzahl &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|dimi}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|dimoi}}&amp;#039;&amp;#039;, ngr. {{lang|el|δήμοι}}) hat die altgriechische Bedeutung „Gemeinde“ bewahrt. Schon während der [[Osmanisches Reich|osmanischen Zeit]] lag die lokale Verwaltung der griechischen Gemeinden in den Händen von &amp;#039;&amp;#039;[[demogeront]]es,&amp;#039;&amp;#039; „Gemeindeältesten.“ War [[Ioannis Kapodistrias]] nach dem [[Griechische Revolution|griechischen Unabhängigkeitskrieg]] noch am Widerstand dieser Demogeronten gescheitert, auf kommunaler Ebene eine neue Verwaltungsgliederung durchzusetzen, so gehörte diese Reform zu den ersten Aufgaben, die vom 1832 gegründeten [[Königreich Griechenland]] in Angriff genommen worden waren. In diesem Rahmen wurden im Jahr 1833 die historischen Gemeinden Griechenlands aufgelöst, an ihre Stelle traten die neu konzipierten &amp;#039;&amp;#039;Dimoi&amp;#039;&amp;#039; als kleinste Einheit kommunaler Verwaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaos-Komnenos Hlepas: &amp;#039;&amp;#039;Ein romantisches Abenteuer? Nationale Revolution, moderne Staatlichkeit und bayerische Monarchie in Griechenland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Alexander von Bormann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ungleichzeitigkeiten der Europäischen Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2006, S. 165–204, bes. S. 172–184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bilden, trotz mehrfacher Neugliederungen, auch nach der Umsetzung des [[Kallikratis-Programm]]s im Jahr 2010 die kommunale Ebene der [[Politische Gliederung Griechenlands|politischen Gliederung Griechenlands]].&amp;lt;ref&amp;gt;Altana Filos: &amp;#039;&amp;#039;Der mühsame Prozess der Dezentralisierung in Griechenland: Das neue Programm „Kallikratis“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht]].&amp;#039;&amp;#039; Band 73, 2013, S. 105–125, bes. S. 108 f. 110–115 ([https://www.zaoerv.de/73_2013/73_2013_1_b_105_126.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Zypern]] bildet der &amp;#039;&amp;#039;[[Dimos (Zypern)|Dimos]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls eine der Gemeindeformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Demos-Begriff in der Soziologie ==&lt;br /&gt;
In Abgrenzung zum ethnischen Volksbegriff [[Ethnos]] beschreibt Demos einen politischen und rechtlichen Begriff von [[Volk]]. Volk wird hier verstanden als ein soziales und politisches Gebilde, das Legitimation für das soziale Handeln allein aus den Willensbekundungen der Gemeinschaft bezieht. Der Begriff geht hier vor allem auf die „soziologischen Beiträge zur Volkstheorie“ des Soziologen [[Emerich K. Francis]] (1906–1994) zurück und wird vor allem zur Definition neuer Konzepte von [[Ethnizität]] u. a. von [[Friedrich Heckmann (Soziologe)|Friedrich Heckmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Friedrich Heckmann: &amp;#039;&amp;#039;Nationalstaat, multikulturelle Gesellschaft und ethnische Minderheitenpolitik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Multikulturelle Gesellschaft. Der Weg zwischen Ausgrenzung und Vereinnahmung? Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 9. und 10. Dezember 1991 in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Arbeits- und Sozialforschung. Bonn 1992, ISBN 3-86077-048-9 ([https://library.fes.de/fulltext/asfo/01009004.htm Electronic edition]: FES Library, Bonn 2001), S. 41–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{RE|V,1|153|161|Demos 2|[[Valerian von Schoeffer]]}}&lt;br /&gt;
* {{RE|V,1|1|131|Δῆμοι|Valerian von Schoeffer|RE:Δῆμοι}}&lt;br /&gt;
* {{KlP|1|1482||Demos|[[Hans Volkmann (Althistoriker)|Hans Volkmann]]}}&lt;br /&gt;
* {{KlP|1|1474|1476|Demoi|Hans Volkmann}}&lt;br /&gt;
* John S. Traill: &amp;#039;&amp;#039;Demos and Trittys. Epigraphical and Topographical Studies in the Organization of Attica.&amp;#039;&amp;#039; Athenians, Toronto 1986, {{Falsche ISBN|0-9692685-0-2}}.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soziologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Emerich K. Francis|Emerich Francis]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethnos und Demos. Soziologische Beiträge zur Volkstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heckmann (Soziologe)|Friedrich Heckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethnos, Demos und Nation, oder: Woher stammt die Intoleranz des Nationalstaats gegenüber ethnischen Minderheiten?&amp;#039;&amp;#039; In: Uli Bielefeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde. Neuer Rassismus in der alten Welt?&amp;#039;&amp;#039; Junius, Hamburg 1991, ISBN 3-88506-190-2, S. 51–78.&lt;br /&gt;
* [[M. Rainer Lepsius]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ethnos“ und „Demos“. Zur Anwendung zweier Kategorien von Emerich Francis auf das nationale Selbstverständnis der Bundesrepublik und auf die Europäische Einigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, Nr. 4, 1986, {{ISSN|0023-2653}}, S. 751–759.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Demes of Athens|Athenische Demen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft (griechische Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Institution (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Athen in der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form einer sozialen Gruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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