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	<title>Demag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-29T19:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Deutsche Maschinenbau-Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1910&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1973&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Übernahme durch Mannesmann&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Maschinenbau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rüstungsindustrie]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stahlindustrie]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Demag Duisburg-Hochfeld.JPG|mini|Ehemaliger Stammsitz der Demag in [[Duisburg-Hochfeld]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Demag AG 1937.jpg|mini|Aktie über 100 RM der Demag AG vom April 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Demag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;utsche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aschinenbau-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ktien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;esellschaft&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher Industriekonzern, dessen Einzelunternehmen heute verstreut sind. Sie sind unter anderem mittlerweile in der &amp;#039;&amp;#039;[[SMS Group|SMS group GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; zu finden, aber auch bei [[Siemens]] und in einer Reihe anderer Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demag als unabhängiger Konzern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portalkran Vaubeka Berlin-Tempelhof 2.JPG|mini|Von der Demag 1935 gebauter [[Portalkran]] an der [[Teilestraße]] in [[Berlin-Tempelhof]], unter Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
Der Demag-Konzern entstand 1910 unter Federführung von [[Wolfgang Andreas Reuter]] durch den Zusammenschluss der Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Märkische Maschinenbau-Anstalt L. Stuckenholz AG&amp;#039;&amp;#039; ([[Wetter (Ruhr)|Wetter an der Ruhr]]), &amp;#039;&amp;#039;Duisburger Maschinenbau AG&amp;#039;&amp;#039; (Duisburg) und der 1896 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Benrather Maschinenfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; ([[Benrath]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: [[Ernst &amp;amp; Sohn]] 2018, S. 572, ISBN 978-3-433-03229-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Märkische Maschinenbau-Anstalt L. Stuckenholz AG&amp;#039;&amp;#039; ging ihrerseits auf die im Jahr 1819 gegründeten [[Mechanische Werkstätten Harkort &amp;amp; Co.]] in Wetter zurück, eine Urzelle der [[Industrialisierung]] im Ruhrgebiet. 1926&amp;amp;nbsp;ging die &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Thyssen &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; (Mülheim an der Ruhr) auf die Demag über, als die [[Thyssen (Unternehmerfamilie)|Familie Thyssen]] den überwiegenden Teil ihres Konzerns in die &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigte Stahlwerke|Vereinigte Stahlwerke AG]]&amp;#039;&amp;#039; einbrachte, in die aber eine reine Maschinenfabrik nicht passte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst A. Wessel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thyssen &amp;amp; Co., Mülheim a. d. Ruhr. Die Geschichte einer Familie und ihrer Unternehmung.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 1991, ISBN 3-515-05823-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War unter der Leitung von Wolfgang Andreas Reuter (genannt &amp;#039;&amp;#039;Reuter I&amp;#039;&amp;#039;) die Herstellung von Industrieausrüstungen für den deutschen Markt das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens, so wurde zunehmend die Industrialisierung der Welt zum Geschäftsfeld des Konzerns, nachdem sein Sohn [[Hans Reuter (Industrieller)|Hans Reuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Reuter&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;) 1940 Generaldirektor geworden war. Auf dem Gebiet des [[Kran]]baus seit Jahrzehnten durchgängig erfolgreich, produzierte man alsbald auch [[Lokomotive]]n und [[Güterwagen|Eisenbahn-Güterwaggons]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden von September 1942 bis April 1945 mithilfe von [[Zwangsarbeit]]ern aus dem [[KZ Sachsenhausen]] im DEMAG Fahrzeugwerk GmbH in [[Berlin-Staaken]] ([[Albrechtshof (Berlin)|Albrechtshof]]) bzw. [[Falkensee]] schwere [[Panzer]]fahrzeuge (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Bergepanther]]) produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.falkensee.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=65550 |titel=falkensee.de - KZ Sachsenhausen - Außenlager Falkensee |abruf=2019-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren nach 1945 führte die schwerindustrielle Expansion zur Errichtung ganzer Stahl- und Hüttenwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=45140787 |Titel=DEMAG-Vorstand: Warten auf Wolfgang |Jahr=1962 |Nr=28 |Datum=1962-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eigenbaumodell einer Demag R609 Planierraupe 01.jpg|mini|Eigenbaumodell einer Demag R609 Planierraupe, ca. 1955 hergestellt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Ägide Hans Reuters wurde die Demag ein Weltunternehmen, dessen Umsatz 1961 die Milliarden-Grenze erreichte. Der Familie Reuter als größtem Einzelaktionär des Unternehmens gehörten zu der Zeit etwa 17&amp;amp;nbsp;Prozent des Aktienkapitals von rund 110 Millionen [[Deutsche Mark|D-Mark]]. Die Demag war in den 1960er Jahren weltweit die einzige Firma, die in eigenen Betrieben mit einer Belegschaft von rund 28.000 Beschäftigten komplette Hüttenwerke herstellen und errichten konnte. Zwischen Korea und Südamerika, Narvik und Ägypten baute die Demag Stahlwerke und Maschinenfabriken. Zeitweilig gingen bis zu 75&amp;amp;nbsp;Prozent des Umsatzes in den Export. Weitsichtig erkannte Reuter, dass es nicht genügt, deutsche Produkte auf dem Weltmarkt zu verkaufen, sondern es ebenso so wichtig war, die zur Bedienung und Wartung der Anlagen benötigten Fachkräfte selbst auszubilden. Duisburg wurde deshalb zu einem Trainings- und Ausbildungszentrum für ausländische Stahlfacharbeiter, was insbesondere für die Entwicklungsländer attraktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 übernahm Sohn [[Wolfgang Reuter (Industrieller)|Wolfgang Reuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Reuter III&amp;#039;&amp;#039;) die Konzernleitung als Generaldirektor von Heinrich Müller, der 1962 vom Aufsichtsrat bestellt worden war, nachdem Vater Hans Reuter als Generaldirektor ausgeschieden und Vorsitzender des Aufsichtsrats geworden war. Wolfgang Reuter versuchte in der Folge, das Handikap der Demag gegenüber der finanzstarken Auslandskonkurrenz durch Internationalisierung zu verringern. Sein Konzern sollte die Landesgrenzen überschreiten und eine multinationale Gesellschaft werden. Reuter: „Wir werden im Ausland eigene Maschinenfabriken betreiben und sie mit technischem Wissen aus Deutschland beliefern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46251827 |Titel=Manager / DEMAG: Dienen und Verdienen |Jahr=1967 |Nr=31 |Datum=1967-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Südafrika hatte der Duisburger Konzern bereits 1967 die größte Kranbaufabrik Afrikas errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfeld Krane und Bagger ==&lt;br /&gt;
Bereits 1840 hatte man in Wetter an der Ruhr mit dem Bau von [[Kran]]en begonnen. In diesem Bereich wurde die Demag zu einem der führenden Unternehmen. So lieferte man 1908 den bis dahin weltgrößten Schwimmkran (Höhe über 40&amp;amp;nbsp;m, Tragfähigkeit ca. 150&amp;amp;nbsp;t) für die Werft [[Harland &amp;amp; Wolff]] in [[Belfast]], die diesen zum Bau der Passagierschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Olympic (Schiff, 1911–1935)|Olympic]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; benötigte und der bis in die 1970er Jahre eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Ostrowski: {{Webarchiv|url=http://www.derwesten.de/panorama/muelheimer-kran-baute-an-der-titanic-mit-id4714222.html |wayback=20120313142318 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mülheimer Kran baute an der Titanic mit&amp;#039;&amp;#039;}}. &amp;#039;&amp;#039;Der Westen&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2011, abgerufen am 11. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Nachfolgemodell [[Langer Heinrich (Schiff, 1915)|Langer Heinrich]] (250&amp;amp;nbsp;t Tragfähigkeit), der von 1913 bis 1915 für die [[Kaiserliche Werft Wilhelmshaven]] gebaut wurde, existiert sogar noch heute (Standort: Genua). In Zusammenarbeit mit der [[Carlshütte (Waldenburg-Altwasse)|&amp;#039;&amp;#039;Carlshütte&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Wałbrzych|Waldenburg]]-Altwasser wurde am Standort Duisburg 1907 ein „Kranschaufler“ gefertigt. Die Bezeichnung [[Bagger]] war damals noch den Schürfgeräten mit Eimerketten vorbehalten. Der eigentliche Bau von [[Seilbagger]]n für den Baustellen- und Industrieeinsatz begann 1925&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.e-pics.ethz.ch/index/ETHBIB.Bildarchiv/ETHBIB.Bildarchiv_Ans_03817_9362.html Seilbagger um 1932]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Duisburg, bevor 1939 die neue Baggerfabrik in Düsseldorf-Benrath den Betrieb aufnahm. Dort wurde 1954 auch der erste [[Hydraulik|vollhydraulische]] Bagger entwickelt, der noch heute auf dem Betriebsgelände zu besichtigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Beginn der 1950er-Jahre entwickelte und produzierte Demag eine Reihe eigener [[Demag Planierraupe|Planierraupen]] am Standort Düsseldorf. Die Modelle &amp;#039;&amp;#039;R&amp;amp;nbsp;609&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;R&amp;amp;nbsp;613&amp;#039;&amp;#039; – später ergänzt durch die leistungsstärkere &amp;#039;&amp;#039;R&amp;amp;nbsp;615&amp;#039;&amp;#039; – verfügten über einen hinter dem Fahrerplatz angeordneten Motor, was eine verbesserte Sicht auf das Arbeitsfeld bot. Da jedoch weniger Absatz als erwartet erzielt wurde und Konkurrenzprodukte stärker nachgefragt waren, stellte Demag die Produktion seiner Planierraupen bereits 1960 wieder ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böge&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Böge |Titel=Jahrbuch Baumaschinen 2025 |Auflage= |Verlag=Podszun Verlag |Ort=Brilon |Datum=2024 |ISBN=978-3-7516-1142-8 |Seiten=5 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernahme durch Mannesmann 1973 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0316-0119, Leipzig, Frühjahrsmesse, Autokräne.jpg|mini|[[Fahrzeugkran|Autokran]] der Demag auf der [[Leipziger Messe#Die Leipziger Messe zwischen 1945 und 1990|Leipziger Frühjahrsmesse 1976]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem unter der Führung von Wolfgang Reuter die Demag auf dem Sektor der Baumaschinen und Fahrzeugkrane, der Fördertechnik (Hallenkrane, Regalförder- und -bediengeräte, Lager- und Kommissioniertechnik), der Hüttentechnik (komplette [[Hüttenwerk]]e, aber speziell z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stranggießen|Stranggießanlagen]]), der [[Verdichter]]- und Drucklufttechnik sowie der Kunststofftechnik ([[Spritzguss|Spritzgießmaschinen]]) technisch zu den weltweit führenden Herstellern gehörte, wurde die Firma 1973 durch den [[Mannesmann]]-Konzern mit Sitz in [[Düsseldorf]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nicht ewig selbständig |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1973-01-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/nicht-ewig-selbstaendig-a-27d44d82-0002-0001-0000-000042713676 |Abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wer-zu-wem.de/firma/demag.html |titel=Demag Cranes &amp;amp; Components Düsseldorf |werk=wer-zu-wem.de |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1972 bis 1974 war Jörg J. Salzer, der Sohn von [[Gerhard Salzer]], Hauptabteilungsleiter des Stückgutförderers Demag.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1046.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 gründeten die Mannesmann-Demag AG und das US-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Wean United Inc.&amp;#039;&amp;#039; aus Pittsburgh eine gemeinsame Tochtergesellschaft mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Demag Wean Co&amp;#039;&amp;#039; für den Stahlwerksbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Umstrukturierungen waren die wichtigsten der Demag innerhalb von Mannesmann:&lt;br /&gt;
* Im Teilbereich Baumaschinen wurde 1996 ein [[Joint-Venture]] mit dem japanischen Hersteller [[Komatsu (Unternehmen)|Komatsu]] geschlossen, der den Bereich Großbagger aus der Baumaschinensektion schließlich ganz übernahm und in &amp;#039;&amp;#039;Komatsu Mining&amp;#039;&amp;#039; umbenannte.&lt;br /&gt;
* Der Bereich der Hütten- und Walztechnik mit Sitz in [[Duisburg]] ging an Schloemann-Siemag (SMS), nachdem diese Sparte mit einem US-Auftrag hohe Verluste einfuhr. Sie wird heute unter dem Namen [[SMS Group]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
* Die Sparte Drucklufttechnik ging 1996 an [[CompAir]], damals Teil der britischen Siebe/Invensys-Gruppe, inzwischen aber ein selbständiges Unternehmen; der ehemalige Demag-Standort [[Simmern/Hunsrück]] besteht weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DEMAG fusionierte 1999 mit der ab 1989 durch Mannesmann erworbenen [[Krauss-Maffei]] zur Demag Krauss-Maffei AG, die Kunststoffmaschinenaktivitäten beider fusionierter Unternehmen wurden in der Mannesmann Plastics Machinery GmbH (MPM) zusammengefasst, diese ging im Zuge der Mannesmannzerschlagung durch mehrere Hände und firmiert heute unter [[Krauss-Maffei#Unternehmen im 21. Jahrhundert|Krauss-Maffei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.innovations-report.de/fachgebiete/verfahrenstechnologie/bericht-4060/ |titel=Atecs verkauft Mannesmann Plastics Machinery AG an Apax Fonds – Innovations Report |werk=innovations-report.de |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reuters.com/article/deutschland-firmen-demag-plastics-idDEL14608220080114/ |titel=Japanische Sumitomo will Demag Plastics von KraussMaffei kaufen |werk=reuters.com |datum=2008-01-14 |abruf=10 Januar 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rüstungsaktivitäten von Krauss-Maffei wurden in jeweils einer Tranche von Mannesmann und Siemens an den Produktionspartner [[Wegmann &amp;amp; Co.]] veräußert und firmieren unter [[Krauss-Maffei Wegmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Krauss-Maffei |titel=1998 Fusion mit der Mannesmann-Demag AG, Düsseldorf zur Mannesmann Demag-Krauss-Maffei AG, München (MDKM) |werk=historisches-lexikon-bayerns.de |abruf=10 Januar 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkzeugfirma &amp;#039;&amp;#039;Strohm GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; hat den Namen „Mannesmann DEMAG“ (ca. 2009) gekauft und zunächst unter &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Demag Drucklufttechnik S.A.R.L. &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, firmiert. Im Oktober 2009 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;MD Drucklufttechnik GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannesmann-demag.com/de/ueber-uns/unternehmenshistorie.html |titel=Im Spiegel der Geschichte |hrsg=MD Drucklufttechnik |abruf=2017-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Unternehmen führt die Sparte Drucklufttechnik, insbesondere Druckluftwerkzeuge und -motoren, unter dem Markennamen „Mannesmann DEMAG“ weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung im Rahmen der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1990 war [[Mannesmann]], der sich schon vorher vom reinen Stahl- und Röhrenkonzern zu einem breit agierenden Technologie- und Maschinenbaukonzern entwickelt hatte, mit dem Erwerb der [[Mannesmann Mobilfunk|D2-Mobiltelefonlizenz]] in das dem Konzern bisher fremde Gebiet des Mobilfunks eingestiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/15-jahre-mannesmann-uebernahme-wie-der-haifisch-das-hirn-besiegte-/11322628.html |titel=Wie der „Haifisch“ das „Hirn“ besiegte |werk=handelsblatt.com |datum=2015-02-04 |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Konzernsparte wuchs in den Folgejahren dynamisch, provozierte aber die Übernahme durch den britischen Mobilfunkkonzern [[Vodafone]], der Anteile an D2 besaß, mit dem Mannesmann aber über den Zukauf des Anbieters „[[Orange (Unternehmen)|Orange]]“ in Großbritannien in Wettbewerb trat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Feindliche Übernahme|feindlichen Übernahme]] von [[Mannesmann#Feindliche Übernahme durch Vodafone|Mannesmann durch Vodafone]] zwischen Oktober 1999 und Februar 2000 wurden sämtliche Industrieaktivitäten von Mannesmann, die kurz vorher als „[[Atecs Mannesmann|Atecs“ – „advanced technologies]]“ zusammengefasst worden waren, um Mobilfunk und Industrieaktivitäten strategisch zu trennen, an ein [[Konsortium]] von [[Siemens]] und [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article402378/Siemens-verkauft-sieben-Tochterfirmen.html |titel=Siemens verkauft sieben Tochterfirmen - WELT |werk=welt.de |datum=2011-11-16 |sprache=de |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Konsortium teilte die einzelnen Gesellschaften dann auf, gliederte sie jeweils in die neuen Muttergesellschaften Siemens und Bosch ein oder verkaufte sie, wie Teile von [[ZF Sachs|Sachs]], vormals Fichtel &amp;amp; Sachs, an die [[ZF Friedrichshafen]], gleich weiter. Die bei Atecs vorhandenen Demag-Sparten kamen zu Siemens. Es waren die Demag-Kunststofftechnik (mit Krauss-Maffei), die Demag-Verdichtertechnik und die Demag-Fördertechnik, zu der die Demag-Fahrzeugkrane und der [[Leo Gottwald|Kranbauer Gottwald]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Siemens stößt Töchter ab |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2002-07-27 |ISSN=0931-9085 |Seiten=7 |Online=https://taz.de/!1097365/ |Abruf=2024-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Spinnler |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/mannesmann-vodafone-uebernahme-101.html |titel=Übernahme vor 20 Jahren: Das Ende von Mannesmann |werk=tagesschau.de |sprache=de |abruf=2024-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil der bei Siemens verbleibenden ehemaligen Demag-Töchter wurden 2001 an den amerikanischen Finanzinvestor [[Kohlberg Kravis Roberts &amp;amp; Co.|KKR]] weiterveräußert (siehe nächster Abschnitt). Die danach noch bei Siemens verbleibenden Aktivitäten wurden inzwischen auch weitgehend restrukturiert und fast vollständig veräußert:&lt;br /&gt;
* So wurde die Sparte der Auto- und Mobilkrane mit zwei Werken in [[Zweibrücken]] (Dinglerstraße und Wallerscheid), die im Rahmen der Veränderungen der Sparte Baumaschinen Teil der Sparte Fördertechnik (Dematic) wurde, dann im August 2002 von den amerikanischen Baumaschinenproduzenten [[Terex]] übernommen. Der Markenname Demag blieb zunächst in der Marke „Terex-Demag“ erhalten.&lt;br /&gt;
* Der Teil der Sparte Fördertechnik, die kurz vor dem Verkauf von Atecs bereits als „Dematic“ umfirmiert worden war, nämlich die System- und Lagertechnik mit Sitz in [[Offenbach am Main]], verblieb zunächst bei Siemens und wurde unter Verbleib des neuen Namens Dematic mit anderen Siemens Teilbereichen („assembling“) innerhalb von Siemens fortgeführt. Sie behielten zunächst den Namen Siemens-Dematic und wurden dann 2005 in Siemens L &amp;amp; A – „logistics and assembly“ – umbenannt. Teile des neuen Siemensbereiches „L &amp;amp; A“ wurden 2006 erneut zurück in [[Dematic]] umbenannt und an den Finanzinvestor [[Triton Partners|Triton]] verkauft.&lt;br /&gt;
* Weitere Teile der Fördertechnik, nämlich die (nichtmobile) Krantechnik mit Sitz in [[Wetter (Ruhr)]], wurden von Siemens als [[Demag Cranes &amp;amp; Components]] (DCC) zunächst als GmbH geführt. Sie erhielten also den Traditionsnamen Demag zurück.&lt;br /&gt;
* Die Sparte Verdichtertechnik firmierte zuletzt unter &amp;#039;&amp;#039;Demag Delaval Turbomachinery&amp;#039;&amp;#039; mit Standorten in [[Duisburg]], [[Hengelo]] und Trenton. Das Unternehmen produziert Hochleistungskompressoren für die Petro-, chemische- und allgemeine Industrie und vertreibt diese weltweit. Es wurde 2001 in den Siemens-Bereich „Power“ eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restrukturierung und Verkäufe durch KKR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2001 verkaufte Siemens Kernaktivitäten der ehemaligen Demag (Demag Cranes, Gottwald und MPM) sowie ein Sammelsurium anderer ehemaliger Siemens-Sparten, im Fall Stabilus auch von Mannesmann stammend, an den Finanzinvestor &amp;#039;&amp;#039;[[Kohlberg Kravis Roberts &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039; (KKR), der sie in der in Luxemburg firmierenden &amp;#039;&amp;#039;Demag Holding S.à r.l.&amp;#039;&amp;#039; zusammenfasste. An dieser Gesellschaft hielt Siemens noch 19 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vertikal.net/de/news/beitrag/296/siemens-hat-demag-cranes-amp-components-sowie-gottwald-hafentechnologie-verkauft |titel=Siemens hat Demag Cranes &amp;amp;amp; Components sowie Gottwald Hafentechnologie verkauft. |werk=vertikal.net |sprache=de |abruf=2024-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Anfang 2008 konnte diese Demag Holding alle wesentlichen Unternehmensteile veräußern:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vertikal.net/de/news/beitrag/296/siemens-hat-demag-cranes-amp-components-sowie-gottwald-hafentechnologie-verkauft |titel=Siemens hat Demag Cranes &amp;amp;amp; Components sowie Gottwald Hafentechnologie verkauft. |werk=vertikal.net |datum=2002-07-31 |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das unter dem Namen [[Stabilus]] laufende Automobilzuliefergeschäft (Produzent von [[Gasdruckfeder]]n (kurz: Gasfedern) und hydraulischen Dämpfern), ehemals ein Teil von [[ZF Sachs|Fichtel &amp;amp; Sachs]] (ehemals Mannesmann), mit Sitz in Koblenz, wurde 2004 an den Finanzinvestor Montagu verkauft.&lt;br /&gt;
* Die ehemaligen Siemens-Sparten [[Landis &amp;amp; Gyr]], ein Schweizer Hersteller von Zählern, der zwischenzeitlich „metering“ hieß, und Omnetica, ein britischer IT-Serviceleister, wurden ebenfalls 2004 veräußert.&lt;br /&gt;
* Die Restrukturierungen der Demag-Kranaktivitäten (&amp;#039;&amp;#039;DCC GmbH&amp;#039;&amp;#039;) führten zur Schließung des Werkes [[Bad Bergzabern]] (Kleinhebezeuge) und eines Teilwerkes in Wetter an der Ruhr (schwere Industriekrane, sog. „Prozesskrane“) sowie zu umfassendem Personalabbau. 2006&amp;amp;nbsp;dann wurde Demag Cranes, gemeinsam mit dem traditionellen Hafenkranhersteller [[Leo Gottwald KG|Gottwald]] (früher auch Mobilkrane), der zu Mannesmannzeiten dem Fahrzeugkranwerk Zweibrücken zugeordnet war, als DC AG (&amp;#039;&amp;#039;[[Demag Cranes]] AG&amp;#039;&amp;#039;) an die Börse gebracht. Seit Herbst 2011 gehört die DCC zum Terex-Konzern, der den Hauptanteil der Aktien übernommen hatte. Zu diesem Zeitpunkt gehörten unter anderem Demag Cranes &amp;amp; Components, Gottwald und KSR (Kranservice Rheinberg) zur DC-AG.&lt;br /&gt;
* Die Kunststofftechnik firmierte zunächst unter dem Namen MPM ([[Mannesmann Plastics Machinery]]), heute als [[Krauss-Maffei]]. Zu dieser Holding gehörten die [[Sumitomo (SHI) Demag|Demag Plastics Group]], die Krauss-Maffei Kunststofftechnik, München, die &amp;#039;&amp;#039;[[Netstal Maschinen]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Näfels]], Schweiz, und die &amp;#039;&amp;#039;[[Berstorff]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, Hannover.  Der Standort in [[Strongsville]] (Ohio, USA) wurde im Jahr 2007 geschlossen und fungiert nun lediglich als Servicestandort. Der gesamte Bereich Kunststofftechnik wurde 2006 an einen weiteren Finanzinvestor, Madison Dearborn, weiterveräußert. 2008&amp;amp;nbsp;verkaufte der Investor die &amp;#039;&amp;#039;Demag Plastics Group&amp;#039;&amp;#039;, die anschließend von dem japanischen Konzern Sumitomo übernommen wurde.&lt;br /&gt;
* Der Unternehmensteil [[Argillon]] (Technische Keramik, zwischenzeitlich unter dem Namen „Ceramics“ firmierend, ehemals ein Teil von Siemens) wurde im Dezember 2007 für 214 Millionen Euro an [[Johnson Matthey]] aus Großbritannien verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung ist die Restrukturierung der Demag Holding durch KKR, da sie neben anderen Fällen die von [[Franz Müntefering]] 2006 angestoßene „[[Heuschreckendebatte]]“ auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Nachfolgeunternehmen ==&lt;br /&gt;
Die aus den früheren &amp;#039;&amp;#039;Dingler-Werken&amp;#039;&amp;#039; in [[Zweibrücken]] hervorgegangene Kran-Produktionsstätten gelangten nach der Auflösung der Demag zunächst in den Besitz von &amp;#039;&amp;#039;Terex&amp;#039;&amp;#039;. 2019&amp;amp;nbsp;übernahm der japanische Kranhersteller &amp;#039;&amp;#039;[[Tadano]]&amp;#039;&amp;#039; das Unternehmen, welches seitdem als &amp;#039;&amp;#039;[[Tadano Demag]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; firmiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-wirtschaft/tadano-ist-neuer-eigner-von-terex-in-zweibruecken_aid-44706361 &amp;#039;&amp;#039; Terex Cranes Resurrects Demag Crane Brand at bauma 2016&amp;#039;&amp;#039;, auf www.forconstructionpros.com], abgerufen am 15. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kräne aus Zweibrücken werden wieder unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Demag&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Wittenmeier |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/uebernahme-von-terex-cranes-durch-tandano-in-zweibruecken-gefeiert_aid-50855033 |titel=Zweibrücker Kranbauer heißt nach Verkauf nun „Tadano Demag“: Goodbye, Terex! Konichiwa, Tadano! |werk=saarbruecker-zeitung.de |datum=2019-08-01 |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Baumaschinenherstellern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dematic.com/de demag-holding.com]&lt;br /&gt;
* Verschiedene nachfolgende Firmen: [http://www.demagcranes-ag.de/ demagcranes-ag.de] (Kran- und Hafentechnologie), [http://www.demagcranes.de/ demagcranes.de] (Kranfertigung), [http://www.gottwald.com/ gottwald.com] (Hafenkrane), [https://www.sms-group.com/de-de/ sms-group.com] (Hütten- und Walztechnik), [http://www.terex-demag.com/ Terex-Demag.com] (Terex-Demag Mobilkrane), [http://www.sumitomo-demag.com/ sumitomo-demag.com] (Spritzgießmaschinen), [http://www.dematic.com/ dematic.com] (Intralogistik, Logistikautomatisierung)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.e-pics.ethz.ch/index/ETHBIB.Bildarchiv/ETHBIB.Bildarchiv_Ans_03818_9363.html |text=Demag Dampf-Seil-Bagger |archive-is=20140724034050}}&lt;br /&gt;
* [http://www.demag-bagger.de/ demag-bagger.de] (Informationsseite über die Baumaschinen der Demag – Technische Informationen und Bilder)&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/03-duisburg-industriekultur-am-rhein/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/042032|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
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