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	<title>Delphine Seyrig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Delphine_Seyrig&amp;diff=457801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holder: link</title>
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		<updated>2026-02-05T18:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Delphine Seyrig circa 1972.jpg|mini|Delphine Seyrig, um 1972]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Delphine Seyrig dans sa loge en 1965.jpg|mini|Delphine Seyrig in ihrer Garderobe, 1965]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Delphine Claire Beltiane Seyrig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1932]] in [[Beirut]]; † [[15. Oktober]] [[1990]] in [[Paris]]) war eine französische [[Schauspieler]]in, [[Regisseur]]in und [[Videoaktivismus|Videoaktivistin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2019/02_programm_2019/02_Filmdatenblatt_2019_201910335.html#tab=filmStills |titel=Delphine et Carole, insoumuses {{!}} Delphine and Carole |werk=berlinale.de |sprache=de |abruf=2019-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Tochter des Archäologen [[Henri Seyrig]] und der Hermine de Saussure gab nach ihrer Schauspielausbildung ihr Debüt 1952 in Paris am &amp;#039;&amp;#039;Centre dramatique de l’Est&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1954 spielte sie einige Zeit an der städtischen Bühne von [[Saint-Étienne]], wo sie in [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechows]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; Erfolg hatte. 1956 zog sie nach [[New York City|New York]] und bildete sich am dortigen [[Actors Studio]] weiter. In dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Pull My Daisy&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 1958 ihre erste Filmrolle. Dann kehrte sie nach Frankreich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Seyrig insbesondere durch ihre Hauptrollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Letztes Jahr in Marienbad]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Muriel oder Die Zeit der Wiederkehr]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Alain Resnais]]. Ihre Art des Agierens wirkte stilbildend für die nun aufkommende [[Nouvelle Vague]]. [[Luis Buñuel]] engagierte sie für seine Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Die Milchstraße (1969)|Die Milchstraße]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der diskrete Charme der Bourgeoisie]]&amp;#039;&amp;#039;. Für [[François Truffaut]] spielte sie in &amp;#039;&amp;#039;[[Geraubte Küsse]]&amp;#039;&amp;#039;, für [[Chantal Akerman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Jeanne Dielman]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben einigen englischsprachigen Kinorollen für [[Joseph Losey]], [[Fred Zinnemann]] u. a. blieb Seyrig zeitlebens in erster Linie dem – später auch deutschen – [[Autorenkino]] treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regisseurin realisierte Seyrig die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Maso et Miso vont en bateau]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Scum Manifesto]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sois belle et tais-toi&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Rolle in Resnais’ &amp;#039;&amp;#039;Muriel oder die Zeit der Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039; wurde sie auf den [[Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspielen von Venedig]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Delphine Seyrig starb im Oktober 1990 infolge einer [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankung]]. Sie war die Mutter des Komponisten Duncan Youngerman (* 1956), der aus ihrer im Jahr 1950 geschlossenen Ehe mit dem US-amerikanischen Künstler [[Jack Youngerman]] stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Amy Taubin |Titel=FILM; Sensual, Smart, and Then There Was That Voice |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2002-10-27 |ISSN=0362-4331 |Sprache=en |Online=https://www.nytimes.com/2002/10/27/movies/film-sensual-smart-and-then-there-was-that-voice.html |Abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Enkelin ist die Schauspielerin Selina Youngerman (* 1994).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://selinayoungerman.com/ |titel=Selina Youngerman |sprache=en-US |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-talenta.eu/ |titel=e-TALENTA |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seyrig war später etwa zwanzig Jahre die Lebensgefährtin des französischen Film- und Theaterschauspielers [[Sami Frey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feministischer Aktivismus ===&lt;br /&gt;
Delphine Seyrig war nicht nur Schauspielerin, sondern auch eine wichtige feministische Figur in Frankreich. Immer wieder nutzte sie auch ihren Status als prominente Schauspielerin, um sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. 1971 unterzeichnete Seyrig das &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest der 343|Manifest 343]]&amp;#039;&amp;#039; und gab öffentlich bekannt, eine illegale Abtreibung gehabt zu haben. Themen wie diese griff sie in späteren aktivistischen Projekten auf. In demselben Jahr nahm sie am &amp;#039;&amp;#039;Marche Internationale des Femmes&amp;#039;&amp;#039; teil, um sich für die Rechte der Frauen einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/name/nm0786891/bio#trivia |titel=Delphine Seyrig |sprache=en |abruf=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er lernte Seyrig bei der Filmemacherin [[Carole Roussopoulos]] den Umgang mit einer Videofilmkamera, die sie ab 1974 auch selbst nutzte. Mitte der 1970er Jahre gründete Seyrig zusammen mit [[Ioana Wieder]] (* 1932) und Roussopoulos das Kollektiv &amp;#039;&amp;#039;Les Insoumuses&amp;#039;&amp;#039; (lässt sich etwa mit ‚Widerständige Musen’ ins Deutsche übersetzen). Die Videos des Kollektivs befassen sich mit Themen wie [[Geschlechterrolle]]n, [[Frauenrechte]]n und Ähnlichem; unter anderem dokumentierten die drei Frauen immer wieder feministische Massendemonstrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyrig begann gezielt, mehr mit Frauen zusammenzuarbeiten und spielte unter der Regie von [[Marguerite Duras]] in &amp;#039;&amp;#039;[[India Song]]&amp;#039;&amp;#039; und  in &amp;#039;&amp;#039;Sein Name aus Venedig im verlassenen Kalkutta&amp;#039;&amp;#039; sowie unter [[Ulrike Ottinger]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Freak Orlando]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Johanna d’Arc of Mongolia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 interviewte Seyrig für ihren Film &amp;#039;&amp;#039;Be pretty and shut up&amp;#039;&amp;#039; (1981) 24 Schauspielerinnen. Unter anderem sprach sie mit [[Shirley MacLaine]] und [[Jane Fonda]] über ihre Erfahrungen mit [[Sexismus]] in der Filmbranche. In demselben Jahr entstand der Videofilm &amp;#039;&amp;#039;Maso et Miso vont en bateau&amp;#039;&amp;#039;, in dem zu sehen ist, wie das Videokollektiv eine Fernsehsendung mit [[Françoise Giroud]] kaperte und den frauenfeindlichen Monolog der Sendung unterbrach. Ebenfalls 1976 entstand der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Scum Manifest (Film)|Scum Manifest]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem Seyrig gemeinsam mit Roussopoulos Regie geführt hat. Der Kurzfilm basiert auf dem [[SCUM Manifesto|gleichnamigen feministischen Text]] von [[Valerie Solanas]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunsthallewien.at/101/wp-content/uploads/2022/04/2022_KhW_Defiant-Muses_DE-book_web.pdf?x66339 |titel=Widerständige Musen |hrsg=Kunsthalle Wien |datum=2022-04-07 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 gründeten Seyrig, Roussopoulos und Wieder das &amp;#039;&amp;#039;Centre audiovisuel Simone de Beauvoir&amp;#039;&amp;#039;, um dort z.&amp;amp;nbsp;B. Videos und Fotos zu den Anfängen der Frauenrechtsbewegungen zu archivieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gender-mediathek.de/de/media/externes-medium/nouvelle-vague-feminismus-delphine-seyrig-und-carole-roussopoulos |titel=Nouvelle Vague &amp;amp; Feminismus – Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos |werk=Gender-Mediathek |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200808000547/https://gender-mediathek.de/de/media/externes-medium/nouvelle-vague-feminismus-delphine-seyrig-und-carole-roussopoulos |archiv-datum=2020-08-08 |abruf=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 wurde Seyrig auf dem &amp;#039;&amp;#039;Créteil International Women’s Film Festival&amp;#039;&amp;#039; in Frankreich gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valerie Orpen |Titel=Seyrig, Delphine (Delphine Claire Beltiane Seyrig) (1932–1990) |Sammelwerk=Journeys of Desire |Datum=2006 |Seiten=430–431 |Sprache=en |DOI=10.5040/9781838710439-772}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carole Roussopoulus Enkelin, Callisto McNulty, erstellte aus archiviertem Material die Filmdokumentation &amp;#039;&amp;#039;Delphine et Carole, insoumuses&amp;#039;&amp;#039; (2019), die ein Doppelporträt über die beiden Künstlerinnen darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margarete Wach |Titel=Wahrheit(en) und Eigensinn. Věra Chytilová und die Nouvelle Vague |Sammelwerk=Vera Chytilová |Verlag=edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag |Datum=2020 |Seiten=61–78 |DOI=10.5771/9783967070880-61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2022 eröffnete in der [[Kunsthalle Wien]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Widerständige Musen&amp;#039;&amp;#039;, in der hauptsächlich Seyrigs feministische Arbeiten sowie Werke französischer feministischer Videokollektive der 1970er Jahre zu sehen sind. 2023 war die Ausstellung im [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischen Kunstverein Stuttgart]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris Cimetière Montparnasse D. Seyrig 802.JPG|mini|Grabstein auf dem [[Cimetière Montparnasse|Friedhof Montparnasse]] in Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1961: [[Letztes Jahr in Marienbad]] &amp;#039;&amp;#039;(L’année dernière à Marienbad)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Muriel oder Die Zeit der Wiederkehr]] &amp;#039;&amp;#039;(Muriel ou Le temps d’un retour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Wer sind Sie, Polly Magoo? &amp;#039;&amp;#039;(Qui êtes-vous, Polly Maggoo?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Accident – Zwischenfall in Oxford]] &amp;#039;&amp;#039;(Accident)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Geraubte Küsse]] &amp;#039;&amp;#039;(Baisers volés)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Mr. Freedom&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Milchstraße (1969)|Die Milchstraße]] &amp;#039;&amp;#039;(La Voie lactée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Die Lilie im Tal &amp;#039;&amp;#039;(Le lys dans la vallée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Eselshaut (1970)|Eselshaut]] &amp;#039;&amp;#039;(Peau d’âne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Blut an den Lippen]] &amp;#039;&amp;#039;(Les lèvres rouges)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der diskrete Charme der Bourgeoisie]] &amp;#039;&amp;#039;(Le charme discret de la bourgeoisie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Schakal (1973)|Der Schakal]] &amp;#039;&amp;#039;(The Day of the Jackal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Nora (1973, Losey)|Nora]] &amp;#039;&amp;#039;(A Doll’s House)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die schwarze Windmühle]] &amp;#039;&amp;#039;(The Black Windmill)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Aloïse&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der letzte Schrei (1975)|Der letzte Schrei]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Jeanne Dielman]] &amp;#039;&amp;#039;(Jeanne Dielman, 23 quai du Commerce, 1080 Bruxelles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[India Song]]&lt;br /&gt;
* 1976: Sein Name aus Venedig im verlassenen Kalkutta &amp;#039;&amp;#039;(Son nom de Venise dans Calcutta désert)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: Baxter, Vera Baxter&lt;br /&gt;
* 1977: Rollenspiele &amp;#039;&amp;#039;(Repérages)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: Zuhause in einem fremden Land &amp;#039;&amp;#039;(Útközben)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Freak Orlando]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Golden Eighties]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Johanna d’Arc of Mongolia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Maso et Miso vont en bateau (Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1976: Scum Manifesto (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: Sois belle et tais-toi (Dokumentation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0786891}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|actor|15930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124050441|LCCN=no97027263|VIAF=7575325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seyrig, Delphine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seyrig, Delphine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seyrig, Delphine Claire Beltiane (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schauspielerin und Regisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Beirut]], [[Libanon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holder</name></author>
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