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	<title>Delkhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Delkhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Deilingen]] und liegt auf dem [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Delkhofen liegt auf 810&amp;amp;nbsp;m über N.N. und mitten in der [[Region der 10 Tausender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Delkhofens wurde erstmals von den [[Alemannen]] besiedelt, was Grabfunde belegen. 1381 kam das Dorf, in dem vor allem Bauern lebten, von der Deilinger Herrschaft [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Hohenberg]] zu [[Vorderösterreich]]. Durch [[Napoleon Bonaparte|Napoléon]] und den [[Friede von Pressburg|Preßburger Frieden]] vom 26. Dezember 1805 wurde es dem [[Königreich Württemberg]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vertrag vom 4. Juli 1860 wurde Deilingen zur zusammengesetzten Gemeinde, bestehend aus den Teilgemeinden Deilingen und Delkhofen. Die beiden Orte teilten die Gemarkung bis dahin etwa im Verhältnis 3:2 auf. 1909 wurde die ebenfalls zur Gemeinde zählende Markung Hohenberg aufgelöst und ein Teil an [[Schörzingen]] abgegeben. Die Deutsche Gemeindeordnung erzwang 1935 die Umwandlung der zusammengesetzten in eine Einheitsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle [[Verena (Heilige)|St. Verena]] wurde 1723 zu Ehren des [[Marcellus I.|heiligen Marzellus]] und der heilige Verena geweiht. Neben zahlreichen Renovierungen erfolgte 1948 bis 1950 eine Vergrößerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgruppe Deilingen-Delkhofen des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] wurde im Jahr 2002 mit der [[Eichendorff-Plakette]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eichendorff-Plakette 2002&amp;#039;&amp;#039; in [[Blätter des Schwäbischen Albvereins]] Heft 2/2003, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im [[Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck|Freilichtmuseum Neuhausen]] steht ein strohgedecktes [[Tagelöhner]]haus aus Delkhofen. Das nach einem Bewohner „Fazi-Häusle“ benannte Haus wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es steht für das karge Leben und mühsame Arbeiten auf dem Heuberg mit seinem [[Großer Heuberg#Klima|rauen Klima.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.1656|EW=8.7849|type=landmark|dim=2500|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4698065-9|VIAF=246297149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Deilingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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