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	<title>Delhoven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Delhoven&amp;diff=511950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julian schoe: +kat</title>
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		<updated>2025-11-17T14:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Landwirt, Küster und Handelsmann in Dormagen siehe [[Joan Peter Delhoven]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Delhoven&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dormagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/4/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/46/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 43 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4249&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.rhein-kreis-neuss.de/explore/dataset/dormagen-einwohnerzahlen-stadt-dormagen-nach-stadtteilen/table/?flg=de-de&amp;amp;disjunctive.ortsteil |titel=Dormagen: Einwohnerzahlen Stadt Dormagen nach Stadtteilen |sprache=de-DE |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41540&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02133&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Delhoven Katholische Kirche St. Josef.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Delhoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Dormagen]] mit 4.249 Einwohnern (Stand: 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt; Er liegt im [[Land (Deutschland)|Land]] [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Delhoven liegt im westlichen Stadtgebiet Dormagens und wird auf der östlichen Seite Richtung Dormagener Stadtzentrum vom [[Wildpark Tannenbusch]], einem waldigen Naherholungsgebiet mit Tierpark, eingegrenzt. Rund um den Tierpark zieht sich der 2,5 km lange Trimmpfad zum [[Joggen]] oder [[Walken]], der mit verschiedenen Übungen versehen ist. Eine weitere Grünanlage ist der Geo-Park des Tannenbusches mit Gesteinsexponaten und zwei stillen Gewässern. Bei dem Tannenbusch handelt es sich um eine ehemalige [[Rhein]]düne, die bis 1974 aus einigen verstreut liegenden Waldparzellen, einer [[Heide (Landschaft)|Heide]], [[Ödland]] und geringwertigen Ackerparzellen bestand. Die südliche Grenze bildet der [[Knechtstedener Wald]], in dem ein Reitweg eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blechhof, Ortschild.jpg|mini|links|Ortsschild von Blechhof]]&lt;br /&gt;
Im Süden Delhovens liegt die Ortschaft Blechhof, eine ursprünglich seit den 1960er Jahren aus 28 Gärtnereien bestehende Gärtnereiensiedlung. Heute sind jedoch nur noch wenige Betriebe aktiv. Daneben gibt es um Delhoven zahlreiche Bauernhöfe, welche teilweise Hofläden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Delhoven wurde am Rande des ehemaligen Rheinarmes (&amp;#039;&amp;#039;Pletschbach/Sasser Schepp&amp;#039;&amp;#039;) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Ersterwähnung bis zum Ende des 18. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
1248 und 1280 wurde Delhoven erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Dalhoven&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Dieses bedeutet so viel wie ‚Talhof‘ oder ‚Hof im Tal‘. Eine ähnliche Ortsbezeichnung hat der im Norden liegende heutige Stadtteil [[Delrath]]. Im 13. Jahrhundert bestand der Ort zumindest aus drei Höfen: dem Fronhof des [[Kloster Knechtsteden|Klosters Knechtsteden]], dem Diepringhof und Pilkenbuschhof. Im Jahr [[1616]] kam die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Delve&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Delffen&amp;#039;&amp;#039; vor. Im Jahre [[1657]] wurde der Name Delhoven erstmals als Familienname verwandt, alternativ auch als „von Delven“ oder „von Delffen“. 1670 gehörte Delhoven zur Unterherrschaft [[Hackenbroich]]. 1706 gehörten zum Fronhofverband des Klosters Knechtsteden zahlreiche Güter in Dormagen, Horrem, Nievenheim und Delhoven. Pachtländereien besaß das Kloster Knechtsteden auch in Delhoven. Im Jahre 1794 wurde der Ort Delhoven von französischen [[Husaren]] besetzt. Einige Bewohner nutzten die Gunst der Stunde, um das drei Kilometer entfernte Kloster zu plündern. Im Jahre 1796 wurde Delhoven dem neuen Kanton Dormagen im [[Arrondissement Cologne]] des [[Département de la Roer]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1797 grassierte eine Viehseuche, die fast alle Nutztiere auf der westlichen Rheinseite sterben ließ, mit Ausnahme der Tiere in Delhoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Zugehörigkeit, Naturkatastrophe, Haupterwerbszweig ===&lt;br /&gt;
1815 wurde Delhoven preußisch. Es entstand die Gemeinde Hackenbroich, der Delhoven nun angehörte. Diese wiederum gehörte der Bürgermeisterei [[Dormagen]] im [[Landkreis Neuß]] an. Im Jahre 1825 wurde die erste Schule in Delhoven gegründet. 1836 war der Ort noch sehr landwirtschaftlich orientiert, damals gab es 38 Pferde, 6 Füllen, 16 Ochsen, 199 Kühe, 65 Kälber, 69 Ziegen und 126 Schweine in Delhoven. Im Jahr 1827 wurde neben der neuen Schule ein Brandspritzenhaus errichtet. Im März 1876 fegte ein Sturm mit für die Bewohner des Ortes unbekannter Stärke über Delhoven hinweg. Dabei entwurzelte er im Tannenbusch tausende von Bäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung und spätere Verwaltungsneuordnung ab dem 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1927 wurde die [[Bürgermeisterei Dormagen]], zu der auch Delhoven gehörte, in [[Amt Dormagen]] umbenannt. Im März 1945 rückte die amerikanische Armee in Delhoven ein. Beim Rückzug der deutschen Soldaten kam es zu keinen größeren Schäden. 1946 wurden die Felder rund um Delhoven von der [[Kartoffelkäfer]]plage heimgesucht. Die Schulkinder suchten mit den Lehrern die Felder ab. Im Juli 1969 wurde das Amt Dormagen aufgelöst, und Delhoven wurde ein Stadtteil der Stadt Dormagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;31. Dezember 2006:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Evangelisch: 860&lt;br /&gt;
* Reformiert: 1&lt;br /&gt;
* Lutherisch: 17&lt;br /&gt;
* Römisch-katholisch: 2.027&lt;br /&gt;
* Altkatholisch: 1&lt;br /&gt;
* Sonstige: 785&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Bereits im Februar 1851 verfasste die Delhovener Bevölkerung ein Gesuch zur Errichtung einer Kapelle und zur Einstellung eines Geistlichen. Im April 1857 wurde der erste Stein in das Fundament der neuen Kirche gelegt. Im Februar 1859 wurde die neue Kapelle eingeweiht. Ein Jahr später erhielt der erste katholische Geistliche ein eigenes Pfarrhaus. 1865 wurde Delhoven eine eigene katholische Kapellengemeinde und von der Pfarrei Hackenbroich getrennt. Delhoven hat trotz seiner geringen Größe mehr als 100 Messdiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; border=0 cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4343&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Steins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1883 – ?; 1908 feierte er seine 25-jährige Tätigkeit als Gemeindevorsteher der Gemeinde [[Hackenbroich]] und Ortsvorsteher des Ortes Delhoven. Nach ihm wurde die Josef-Steins-Straße in Delhoven benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfwappen ===&lt;br /&gt;
Die linke Hälfte des Wappens ziert der Hackenbroicher Löwe (Schwarzer Löwe auf goldenen Hintergrund). Auf dem grünen Hintergrund der rechten Hälfte befinden sich eine Mühle und eine Tanne. Diese beiden Symbole werden horizontal durch einen Wellenbalken geteilt, der den Pletschbach darstellt. Die Mühle ist ein Symbol der frühen Besiedelung der Gegend. Sie wird schon im 18. Jahrhundert auf der Landkarte des Kölner [[Geodät|Landmessers]] Ehmanns erwähnt, ist aber wahrscheinlich älter. Heute existiert die Mühle nicht mehr. Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Im Mühlenend&amp;#039;&amp;#039; deutet aber auf ihren ehemaligen Standort hin. Die Tanne ist eine Wappenfigur mit unterschiedlichem Symbolgehalt. Zum einen ist die immergrüne Tanne ein Sinnbild für Treue und Beständigkeit, zum anderen deutet sie auf eine waldreiche Umgebung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; soll den Toten und Vermissten der beiden Weltkriege Ehre erbieten. Es wurde kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] errichtet und ist mit folgender Inschrift versehen: „Den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung“. An diesem Ort wird jedes Jahr der große Zapfenstreich am Schützenfest abgehalten, wo anschließend auch die Nationalhymne gesungen wird. Nach einem Fackelzug endet die Feier mit dem größten Höhenfeuerwerk des Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ehemalige Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; wurde 1825 gegründet und steht an der Hauptstraße in direkter Nähe zum Kriegerdenkmal, dem heutigen Pfarramt und dem [[Feuerwehrhaus]]. Die Schule wird heute nur noch von Vereinen wie dem Strickclub oder der Caritas genutzt. Sie diente vorher viele Jahre als Bücherei des Ortes. Das Gebäude trägt die Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;sChVLhaVs fVer DIe LIebe IVgenD DahIer errIChtet&amp;#039;&amp;#039; – die großen Buchstaben ergeben die Jahreszahl der Erbauung: DDDCCLLVVVVIIIII = 1825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheibenschützendelhoven.JPG|mini|Der 3. Jägerzug des BSV]]&lt;br /&gt;
Der Ort bietet einige Vereine und Einrichtungen, von denen hier die größten genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dem &amp;#039;&amp;#039;Bürgerschützenverein Delhoven&amp;#039;&amp;#039; gehören etwa 670 aktive Schützen an. Das von ihm veranstaltete [[Schützenfest]] ist das größte Fest und im Ort der Höhepunkt des Jahres. Zu diesem Anlass findet auch das größte Höhenfeuerwerk im Kreis statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Karnevalsgesellschaft Thalia Blau-Weiss Delhoven von 1877 e. V.&amp;#039;&amp;#039; ist der älteste und mit ca. 200 Mitgliedern der größte Karnevalsverein im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Tambourcorps &amp;#039;&amp;#039;Blüh auf 1952&amp;#039;&amp;#039; Delhoven gehört mit seinen knapp 70 aktiven Mitgliedern zu den größten Tambourcorps im Kreis Neuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;FC Delhoven&amp;#039;&amp;#039; spielt in der Bezirksliga Gruppe 1; zugehörig zum FC Delhoven sind die Lions Cheerleader (CVD/AFCV-NRW).  Das Motto des FC Delhoven „Wir gewinnen nicht immer, aber immer öfter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Verein für [[Deutscher Schäferhund|Deutsche Schäferhunde]] SV e.&amp;amp;nbsp;V. Ortsgruppe Delhoven hat sein Übungsgelände direkt am Sportplatz des FC Delhoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr&amp;#039;&amp;#039; Delhoven hat eine große [[Jugendfeuerwehr]]abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildpark, Naturlehrpfad, Geopark ===&lt;br /&gt;
Im [[Wildpark]] im Tannenbusch wird in großen Gehegen [[Rothirsch|Rot-]], [[Damhirsch|Dam-]] und [[Muffelwild]] gehalten, auch [[Wildschwein]]e und [[Tarpan]]e sind zu finden. Die erneuerte Fasanerie beherbergt hauptsächlich die üblich zu findenden Arten wie [[Goldfasan]]e, dazu [[Haushuhn|Hühner]], aber auch [[Auerhuhn|Auerhühner]]. Weiterhin gibt es einige Volieren mit [[Rabenvögel]]n und [[Eulen]]. Neben anderen Haustierformen werden auch weiße ungehörnte und graue gehörnte [[Heidschnucke]]n gehalten. Außerdem sind verschiedene Wasservögel und Störche auf großen Teichen zu sehen. Es werden auch [[Naturpädagogik|naturpädagogische]] Führungen angeboten. Neben dem Wildpark liegt ein [[Schonung]] mit [[exotisch]]en Baumarten, ein [[Naturlehrpfad]] sowie ein kleiner [[Geopark]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Imgrund]], [[Nina Osmers]]: &amp;#039;&amp;#039;111 Orte im Kölner Umland, die man gesehen haben muss&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Emons, Köln, 2010, ISBN 978-3-89705-777-7, Ort 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeitanlagen ===&lt;br /&gt;
In direkter Nähe des Ortes befinden sich auch der Hackenbroicher und der [[Nievenheim]]er See. Der Hackenbroicher See wird von vielen Anglern besucht und weist einen guten Hechtbestand auf. Der [[Straberg-Nievenheimer See]] dient der Naherholung und hat einen von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft ([[DLRG]]) überwachten Badebereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft, die nach und nach an Bedeutung verliert, ist der größte Wirtschaftsfaktor in ganz Dormagen die [[Bayer AG]]. Diese ist mit etwa 8000 Mitarbeitern auch der größte Arbeitgeber des Stadtgebietes. Delhoven hat nur ein einziges Einzelhandelsgeschäft. Für größere Einkäufe geht ein Großteil der Einwohner in die Innenstadt Dormagens. Seit dem Jahr 2004 entstanden in der Umgebung eine große Anzahl Lebensmittel-[[Discounter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Delhoven selber ist durch den Dormagener [[Stadtbus]], der 1997 Nachfolger der seit 1911 bestehenden Industriebahn Nievenheim-Zons GmbH wurde, und das [[Busverkehr Rheinland|BVR]]-Netz gut mit der Dormagener Innenstadt und den Strecken nach [[Gohr]] über [[Straberg]] und [[Rommerskirchen]] über [[Butzheim]] verbunden. Der Bahnverkehr in die Städte geht von Dormagens und Nievenheims Bahnhöfen ab. Über die [[Bundesautobahn 57|A 57]], die in geringer Entfernung an Delhoven vorbeiführt, kann man in die Großstädte [[Düsseldorf]], [[Köln]] und [[Neuss]] gelangen. Des Weiteren führte bis 2014 die [[Kaiser-Route]] durch Delhoven, ein [[Radfernweg]] von [[Aachen]] nach [[Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* Neuß-Grevenbroicher-Zeitung – regionale Tageszeitung, Neusser Zeitungsverlag GmbH, zur Rheinischen Post gehörig&lt;br /&gt;
* Schaufenster – lokales Anzeigenblatt (Dienstag &amp;amp; Samstag), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
* Rheinischer Anzeiger – lokales Anzeigenblatt (Mittwoch), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Waldkindergarten Dormagen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; liegt direkt im Tannenbusch.&lt;br /&gt;
* Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Josef Steins, Gemeindevorsteher und Ortsvorsteher von Delhoven. Nach ihm ist eine Straße in Delhoven benannt. Zu seinem 25-jährigen Amtsjubiläum erhielt er eine Standuhr.&lt;br /&gt;
* Johann Gassen (CDU) 1946–1952 (Gemeindebürgermeister)&lt;br /&gt;
* Gerhard Wolter (Zentrum) 1952–1956 (Gemeindebürgermeister)&lt;br /&gt;
* Heinrich Leusch (CDU) 1956–1961 (Gemeindebürgermeister)&lt;br /&gt;
* Franz Faßbender (CDU) 1961–1969 (Gemeindebürgermeister) – Nach ihm ist eine Straße in Delhoven benannt.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hilgers (Politiker)|Heinz Hilgers]] (SPD), ehemaliger Bürgermeister von Dormagen und Präsident des [[Deutscher Kinderschutzbund|Deutschen Kinderschutzbundes]].&lt;br /&gt;
* [[Andy Lumpp]] (* 1957), Jazzpianist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sandhasen&amp;#039;&amp;#039; wird scherzhaft für die Bewohner von Delhoven verwendet. Der Boden um Delhoven gilt als besonders sandig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Auler, H.G. Kirchhoff, S. Opheys, U. Waldeck: &amp;#039;&amp;#039;Dorfgeschichte(n) Hackenbroich, Hackhausen, Delhoven.&amp;#039;&amp;#039; Dormagen 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik zum 75 jährigen Bestehen des BSV Delhoven.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* K.H. Engler: &amp;#039;&amp;#039;Dormagen, Skizzen aus einer jungen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Dormagen 1969.&lt;br /&gt;
* Gottfried Neuen: &amp;#039;&amp;#039;Pulheim im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Pulheim 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bsv-delhoven.de/chronik/delhoven/delhoven.html Chronik Delhovens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dormagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4720152-6|VIAF=233895708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dormagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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