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	<title>Deinschwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:17:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deinschwang&amp;diff=736422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 26. April 2026 um 15:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-26T15:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lauterhofen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/23/13.9/N &amp;lt;!-- Quelle: gov.genealogy.net/item/show/DEIANG_W8431 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/29/30.1/E &amp;lt;!-- Quelle: gov.genealogy.net/item/show/DEIANG_W8431 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 538&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 92&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lauterhofen.de/rathaus-daten.html |wayback=20160330024822 |text=Einwohnerzahl von Deinschwang |archiv-bot=2023-04-09 21:55:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92283&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09189&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Deinschwang (Eismannsberg-Püscheldorfer Flächenalb).png &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Eismannsberg-Püscheldorfer Flächenalb&lt;br /&gt;
| Bild                   = Jagdschloss Deinschwang cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Vom ursprünglichen Jagdschloss Deinschwang, das 1633 zerstört wurde, sind in dem jetzigen Gebäude nur noch wenige Reste enthalten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin - Deinschwang NM 002.JPG|mini|Die katholische Filialkirche St. Martin in Deinschwang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deinschwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Lauterhofen]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=31441541626 |objekt=Markt Lauterhofen |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Deinschwang hat eine Fläche von 7,683&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 652 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11784,23&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/094611 |titel= Gemarkung Deinschwang (094611) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemarkung liegen die Gemeindeteile [[Ballertshofen]], Deinschwang, [[Freiberg (Lauterhofen)|Freiberg]] und [[Mettenhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/F2wJs |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] befindet sich etwa neun Kilometer nordnordwestlich von Lauterhofen und liegt auf einer Höhe von {{Höhe|538|DE-NHN|link=1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname deutet auf eine Entstehung um das Jahr 800 hin. Als &amp;#039;&amp;#039;Taginoswank&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Tagini&amp;#039;&amp;#039;, lag die Ansiedlung an einer alten Handels- und Heerstraße der [[Merowinger]] und [[Franken (Volk)|Franken]], die von [[Regensburg]] über [[Lauterhofen]] nach [[Forchheim]] führte. In dieser Zeit entstand auch die erste St.-Martinskirche, nach dem Patron der Franken und [[Karl der Große|Karl dem Großen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI16&amp;quot;&amp;gt;{{Heinloth Neumarkt 1967|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1337 starb der Feldhauptmann [[Seyfried Schweppermann]] auf der [[Schloss Deinschwang|Burg Deinschwang]]. Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] hatte ihn zuvor wegen dessen Tapferkeit mit mehreren Burgen, darunter auch Deinschwang, belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurden der Ort sowie die [[Romanik|romanische]] Steinkirche von Raubrittern aus dem Nürnberger Umland zerstört. &amp;#039;&amp;#039;Ulrich der Stromer von der Rosen&amp;#039;&amp;#039;, ein wohlhabender Nürnberger Kaufmann ließ die Kirche St. Martin danach im gotischen Stil wieder aufbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt-nachrichten/deinschwangs-kirche-wird-300-jahre-alt-21102-art1565176.html|title=Deinschwangs Kirche wird 300 Jahre alt|author=Hans-Jürgen Hennig|date=2017-09-22|work=mittelbayerische.de|accessdate=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1467 wurde durch eine Urkunde des Landrichters am Landgericht zu Amberg der [[Abt]] von Kastl in &amp;#039;&amp;#039;Nutz und Gewähr einiger dem Kloster Kastl lehenbarer Grundstücke bei Teynßwank&amp;#039;&amp;#039; = Deinschwang gesetzt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort zum Amt [[Burgruine Haimburg| Haimburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas von Bayern: [https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00032 Altbayern Reihe I Heft 24: Landrichteramt Amberg] Kapitel: Geschichte des Gerichts, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Burg Deinschwang nach mehrmaligem Besitzerwechsel im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] (1504/05) am 4. Juli 1504 von Nürnberger Söldnern unter der Führung von Endres (Andreas) Tucher ausgeraubt und niedergebrannt wurde, ließ der [[Viztum]] der Oberpfalz und [[Friedrich II. (Pfalz)|Pfalzgraf Friedrich  II.]] 1527 an ihrer Stelle ein Jagdschloss erbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.lauterhofen.de/geschichte-erbfolgekrieg.html|title=Unsere Heimat während des Landshuter Erbfolgekriegs|author=Roland Braun|date=|work=lauterhofen.de|accessdate=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1633, während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], wurden der Ort und das Schloss Deinschwang von schwedischen Truppen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im [[Königreich Bayern]] durchgeführten [[Gemeindeedikt|Verwaltungsreformen]] wurde der Ort zu einer [[Ruralgemeinde]], zu der die Dörfer [[Ballertshofen]] und [[Mettenhofen]] sowie die Einöde [[Grafenbuch (Lauterhofen)|Grafenbuch]] gehörten. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die gesamte Gemeinde Deinschwang am 1. Mai 1978 in die Gemeinde Lauterhofen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 650}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche St. Martin ==&lt;br /&gt;
In Deinschwang könnte ein erstes Gotteshaus bereits im 8. Jahrhundert bestanden haben. Die heutige Kirche, ein [[Saalkirche|Saalbau]] mit [[Chorturm]], [[Walmdach]] und [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]], stammt aus der Zeit um 1400. Um 1577, die [[Kurpfalz|Pfalzgrafen]] hatten den lutherischen Glauben angenommen, wurden später [[Calvinismus|calvinistisch]] und St. Martin wurde um 1600 eine calvinistische Kirche. Nach den Zerstörungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war von St. Martin bis auf den Turm nur eine Ruine geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/deinschwanger-filialkirche-feiert-weihe-jubilaum-1.6627012|title=&lt;br /&gt;
Deinschwanger Filialkirche feiert Weihe-Jubiläum|author=|date=2017-09-15|work=nordbayern.de|accessdate=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde St. Martin wieder katholisch. Die &amp;#039;&amp;#039;Marienstatue auf dem in Wolken schwebenden Mond&amp;#039;&amp;#039; auf dem Seitenaltar stammt aus der Zeit um 1600, kam jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt hierher. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts gab es wohl nur eine spärliche Kirche, so dass um 1700 ein Um- bzw. Neubau erfolgte. Aus der Zeit um 1700 stammen auch die beiden Seitenaltäre. Am 8. Oktober 1717 wurde die Kirche nach größeren Umgestaltungen vom Eichstätter Weihbischof Johann Adam Nieberlein [[Konsekration|konsekriert]]. Der [[Hochaltar]] dürfte aus dem Jahr 1750 stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.pfarrverband-lauterhofen.de/filialkirche-deinschwang.php|title=Filialkirche Deinschwang – St. Martin|author=|date=|work=pfarrverband-lauterhofen.de|accessdate=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert sind die barocken Apostelfiguren an den [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wänden. Die Altäre und die [[Kanzel]] weisen reiche [[Rokoko]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;formen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://kulturwanderungen.de/bistum/pdf/121ob-ro.pdf|title=Zur Geburtsstätte des Winterkönigs|author=|date=|work=kulturwanderungen.de|accessdate=2017-09-25|archiveurl=https://web.archive.org/web/20170926041503/http://kulturwanderungen.de/bistum/pdf/121ob-ro.pdf|archivedate=2017-09-26|url-status=live|archivebot=2023-12-10 06:15:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmäler in Lauterhofen#Deinschwang|Baudenkmäler in Deinschwang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Anbindung an das öffentliche Straßennetz wird durch eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] hergestellt, die zu der etwa einen halben Kilometer nördlich des Ortes vorbeiführenden [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz#NM 9|Kreisstraße NM&amp;amp;nbsp;9]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deinschwang (Lauterhofen)}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= 	ODB_S00035455 |objekt=Deinschwang |abruf=2022-02-11}}&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=12&amp;amp;bgLayer=atkis&amp;amp;Y=4463234.64&amp;amp;X=5472546.28&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;catalogNodes=122 Deinschwang im BayernAtlas] (Abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2017)&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=12&amp;amp;Y=4463293.35&amp;amp;X=5472391.20&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=historisch&amp;amp;catalogNodes=122 Deinschwang auf historischer Karte (BayernAtlas Klassik)] (Abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Lauterhofen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=103127653X|VIAF=295027281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lauterhofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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