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	<title>Deiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deiningen&amp;diff=301983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 11. April 2026 um 17:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-11T17:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Deiningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/52/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/34/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Deiningen in DON.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donau-Ries&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Ries&lt;br /&gt;
|Höhe              = 420&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86738&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09081&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09779130&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Alerheimer Str. 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.deiningen.de/ deiningen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wilhelm Rehklau&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Donau-Ries]]. Sie ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Ries]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Zentrum des [[Nördlinger Ries|Rieskraters]], etwa 6&amp;amp;nbsp;km östlich von Nördlingen. Zum Gemeindegebiet gehört neben dem Hauptort noch der knapp 2&amp;amp;nbsp;km nördlich gelegene Gutshof [[Kloster Zimmern|Klosterzimmern]], der an das im 16. Jahrhundert säkularisierte ehemalige [[Zisterzienserinnen]]kloster Zimmern erinnert. Im Westen grenzt das Stadtgebiet von [[Nördlingen]] an. Die [[Eger (Wörnitz)|Eger]] verläuft westlich angrenzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Deiningen |val=2104|zugriff=2019-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=51330874530 |objekt=Gemeinde Deiningen |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deiningen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hohhof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Klosterzimmern]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Möderhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Deiningen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 15,324&amp;amp;nbsp;km² und ist in 1736 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8826,94&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/096747 |titel= Gemarkung Deiningen (096747) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/kS9dB |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin (Deiningen) 01.jpg|mini|St. Martin, Deiningen]]&lt;br /&gt;
Schon in der [[Frühgeschichte]] sind Siedlungen aus der Zeit der [[Urnenfelderkultur]] (1300 bis 800 v. Chr.) und aus der [[Latènezeit|La-Tène-Zeit]] (480 bis etwa 15 v. Chr.) nachweisbar. Auf der Deininger Flur „Schlafbühl“ entdeckte man ein alamannisches Reihengrab mit 21 Personen.&amp;lt;br&amp;gt;Mit einer vom [[Franken (Volk)|Frankenkönig]] [[Pippin der Jüngere|Pippin III.]] im Jahr 760 unterzeichneten Urkunde tritt Deiningen als eigenständige Ortschaft als Schenkung &amp;#039;&amp;#039;Villa Thininga&amp;#039;&amp;#039; im Riesgau am Egerfluss mit allen Ländereien, Leuten und Rechten an das im Auftrag des Hl. [[Bonifatius]] gegründete und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Heiland|hochheiligen Erlöser]]&amp;#039;&amp;#039; geweihte [[Kloster Fulda]] aus dem Dunkel der Geschichte (Quelle: MGH DD Karoli.1, Nr. 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Königshof aus ca. 50 Familien (Leibeigenen wie Halbfreien) hatte neben Viehbestand und Land acht Mühlen und drei Kirchen, eine dieser drei ist vermutlich die [[Kloster Zimmern|Kirche von Zimmern]] (Klosterzimmern im Norden von Deiningen), ganz sicher gehört die Kirche [[St. Martin (Deiningen)|St. Martin]] im Ort selbst dazu; die Kirche St. Ottilien existiert nicht mehr. In einem Inventarverzeichnis des Klosters von Fulda wird 70 Jahre später die „Villa Thininga“ mit 70 Familien und dem bereits bekannten Flurbestand von 760 beschrieben, weiterhin die acht Mühlen und drei Kirchen. Bei der Siedlung handelte es sich damals um einen der drei größten Königshöfe im fränkisch-schwäbischen Raum des Frankenreiches, er hatte einen Landbesitz von ca. 304 ha bewirtschafteter Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deiningen.de/index.php/deiningen/gemeinde-deiningen/geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deiningen gehörte bis ins 13. Jahrhundert zum Kloster Fulda und gelangte danach in den Besitz der fränkisch-schwäbischen Grafen von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen]]. Die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] und die Dorfherrschaft teilten sich die Herrschaftshäuser Oettingen-Oettingen mit dem Oberamt [[Harburg (Schwaben)|Harburg]] und Oettingen-Wallerstein mit dem Oberamt [[Wallerstein]]. Während die Grafschaft Oettingen-Wallerstein in der Reformation katholisch blieb, wurde von den Grafen von Oettingen-Oettingen die neue Lehre eingeführt. Dies bewirkte, dass der wallersteinische (südlich gelegene) Ortsteil von Deiningen katholisch blieb und der nördliche oettingische Gemeindeteil sich dem evangelisch-lutherischen Bekenntnis zuwandte. Beide Konfessionen nutzten die im katholischen Teil stehende Pfarrkirche als Simultankirche. 1961 erhielt die evangelische Gemeinde eine eigene Kirche. Nördlich von Deiningen liegt an der Eger die Ortschaft Klosterzimmern mit dem 1245 gegründeten, ehemals reich begüterten Frauenkloster des [[Zisterzienserorden]]s ([[Kloster Zimmern]]). Dieses Kloster wurde in der Reformationszeit säkularisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deininger Haufen ===&lt;br /&gt;
Der [[Deininger Haufen]] war eine erste große Zusammenrottung von Bauern im [[Nördlinger Ries (Kulturraum)|Nördlinger Ries]] im Bauernkrieg. Mit dem Versprechen von Veränderungen, aber auch der Androhung von Gewalt wurden die Revolutionäre am 12. April 1525 zur friedlichen Auflösung bewogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärflugplatz und Flüchtlingslager ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugplatz Deiningen}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1935 und 1945 existierte in der Gemarkung der Gemeinde ein Militärflugplatz, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – nach einer kurzen Zwischennutzung als amerikanische Truppenunterkunft – als Lager für [[Heimatvertriebene]] aus dem [[Egerland]] diente. In dem vermutlich Mitte der 1960er Jahre endgültig aufgelösten Lager lebten zeitweise etwa 440 Menschen, die über eine eigene Schule, eine Kirche und ein Gasthaus verfügten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festjahr 2010 ===&lt;br /&gt;
Die in Latein abgefasste Schenkungsurkunde aus dem Jahr 760 weist Deiningen als die älteste Riesgemeinde aus. Der ganze Riesgau (lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;pagus Riezzin&amp;#039;&amp;#039;) ist darin erstmals urkundlich erwähnt. Diese Schenkungsurkunde, mit der König Pippin III. den Königshof dem Kloster Fulda übereignete, gilt als älteste in Deutschland im Original erhaltene Königsurkunde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://infothek.deiningen.de/index.php/de/koenig-pippin-die-urkunde&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese 1250&amp;amp;nbsp;Jahre alte urkundliche Erwähnung wurde vom 23. bis 25. Juli 2010 mit einem großen Festwochenende gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1506 auf 1819 um 313 Einwohner bzw. um 20,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Deiningen.jpg|mini|Rathaus Deiningen]]&lt;br /&gt;
Nach der Wahl am [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|15. März 2020]] hat der Gemeinderat 12 Mitglieder, darunter sind drei Frauen. Vertreten sind die CSU (5), die SPD (3) und die PWG (4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit Mai 2014 ist Wilhelm Rehklau Erster Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |titel=Archivierte Kopie |abruf=2019 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190328215008/https://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |archiv-datum=2019-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Wahlergebnisse-Alle-Ergebnisse-zur-Kommunalwahl-2020-in-Deiningen-Buergermeister-und-Gemeinderat-Wahl-id57010876.html |titel=Alle Ergebnisse zur Kommunalwahl 2020 in Deiningen: Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl |abruf=2024-02-29 |werk=[[Augsburger Allgemeine]] |datum=2020-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|15. März 2020]] mit 96,9 % wieder gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deiningen.de/index.php/deiningen/rathaus2/gemeinderat2/210-rehklau-wilhelm-1-buergermeister |titel=Erster Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Deiningen |zugriff=2020-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter blauem [[Schildhaupt]], darin eine siebenbogige silberne Brücke mit nach außen abfallender Bogenhöhe, gespalten von Rot und Gold, darin ein [[Sparren (Heraldik)|Gegenseitensparren]] in [[Verwechselte Farben|verwechselten Farben]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Brücke im Schildhaupt ist die unter Denkmalschutz stehende, siebenbogige Egerbrücke, das seit der Römerzeit belegte Wahrzeichen des Ortes. Ihr jetziger Bauzustand ist aus dem 18. Jahrhundert. Die beiden Schildhälften enthalten das geminderte Wappen der Fürsten von Oettingen („Auf rot-goldenem Eisenhutfeh ein blauer [[Herzschild]], alles belegt mit einem durchgehenden silbernen Schragen.“), dem auch dei Wappenfarben blau, silber, gold und rot entstammen, die verwechselten Farben symbolisieren die gleichzeitige Grund- wie Territorialherrschaft der Linien [[Oettingen-Oettingen]] und [[Oettingen-Wallerstein]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1959 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Deiningen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Egerbrücke Deiningen.jpg|mini|Alte Egerbrücke in Deiningen]]&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Ortes ist die unter Denkmalschutz stehende Brücke über die [[Eger (Wörnitz)|Eger]].&lt;br /&gt;
Die [[St. Martin (Deiningen)|Martinskirche]] mit ihrer barocken Ausstattung ist als ehemalige gotische [[Wehrkirche]] sehenswert. Von 1616 bis 1961 diente sie als [[Simultankirche]] beiden Konfessionen. Die ehemalige [[Kloster Zimmern|Klosterkirche]] im nördlich von Deiningen gelegenen Gemeindeteil Klosterzimmern aus dem 13. Jahrhundert bildet ein Kulturdenkmal ersten Ranges, auch wenn die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] inzwischen ausgeräumt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Deiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitsplätze und Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 463 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 803 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 340 Personen größer als die der Einpendler. 22 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 24 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Deiningen liegt zwei bis drei Kilometer südöstlich der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;466]] [[Heidenheim an der Brenz]]–[[Schwabach]]. Die von Nördlingen kommende [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2213|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2213]] und die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Donau-Ries#DON 7|Kreisstraße DON&amp;amp;nbsp;7]] kreuzen im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war Station an der 1903 eröffneten [[Bahnstrecke Nördlingen–Wemding]], auf der bis 1981 Personenzüge fuhren. Heute ist der nächste Bahnanschluss in &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Nördlingen|Nördlingen]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen|Riesbahn]] [[Bahnhof Aalen|Aalen]]–[[Bahnhof Donauwörth|Donauwörth]], etwa sechs Kilometer westlich von Deiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neben der alten katholischen [[St. Martin (Deiningen)|St. Martinskirche]] ([[Bistum Augsburg]]) gibt es die evangelische Erlöserkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2018/19 gab es drei Volksschulen:&amp;lt;ref&amp;gt;Schuldatenbank des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 11. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grundschule Deiningen mit 9 hauptamtlichen Lehrkräften und 149 Schülern&lt;br /&gt;
* Mittelschule Deiningen (Jahrgangsstufen 5–9) mit 8 hauptamtlichen Lehrkräften und 85 Schülern&lt;br /&gt;
* Montessori-Volksschule Deiningen (Jahrgangsstufen 1–4) der Montessori Fördergemeinschaft Nördlingen e.&amp;amp;nbsp;V. mit 7 hauptamtlichen Lehrkräften und 75 Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2018 hatte die Kindertageseinrichtung Deiningen 98 genehmigte Plätze und 101 Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* Die Schreiberfamilie Müller, der [[Konrad Bollstatter]] (* um 1420/30; † um 1482) angehörte.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Geuss]] (* um 1380, † 7. August 1440 in [[Wien]]), Dozent für Naturwissenschaften, Philosophie, Theologie (Dr.&amp;amp;nbsp;theol.) und Rektor (1427, 1437) der [[Universität Wien]] (stammte nicht aus [[Deining]], [[Oberpfalz]]).&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Bähr]] (* 19. Februar 1770 in Deiningen; † 7. August 1819 in Wien; auch Bär oder Behr), Klarinettist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Barsig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deiningen inmitten des Rieses.&amp;#039;&amp;#039; Missionsverlag Mariannhill, Reimlingen 2004, ISBN 3-935700-20-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deiningen.de Gemeinde Deiningen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09779130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Deiningen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Donau-Ries}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4531247-3|LCCN=no/2012/006083|VIAF=247379677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Donau-Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deiningen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Donau-Ries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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