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	<title>Deilingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deilingen&amp;diff=216450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-03-18T14:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/10/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/46/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Deilingen in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 826&lt;br /&gt;
|PLZ = 78586&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07426&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327009&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DGE&lt;br /&gt;
|Straße = Hauptstraße 1&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.deilingen.de/ www.deilingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Albin Ragg&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deilingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-10-29DeilingenOberhohenbergSonnenstrahlen07.jpg|mini|links|Blick über Deilingen nach Westen zum Oberhohenberg]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Deilingen liegt im nördlichsten Zipfel des Landkreises Tuttlingen in einem Hochtal an der Südwestecke der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] auf dem [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]], unmittelbar am [[Albtrauf]]. Die Gemarkung erstreckt sich über eine Höhenlage von 790 bis {{Höhe|1009|DE-NHN|link=1}}. Flankiert wird das breite Hochtal vom Bergrücken des [[Montschenloch]] und des [[Ortenberg (Berg)|Ortenbergs]] im Norden, sowie im Süden vom Bergmassiv des [[Oberhohenberg]] (höchster Punkt der Gemeinde) mit dem [[Hochberg (Schwäbische Alb)|Hochberg]]. Die Gemeinde ist dem Tourismusgebiet [[Region der 10 Tausender]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Westen an den Ortsteil [[Schörzingen]] der Stadt [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]], im Norden an [[Weilen unter den Rinnen]] und [[Ratshausen]] sowie im Osten an [[Obernheim]], alle im [[Zollernalbkreis]]; die im Süden angrenzenden Gemeinden [[Wehingen]] und [[Gosheim]] gehören zum Landkreis Tuttlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Deilingen gehören das Dorf Deilingen, der Gemeindeteil [[Delkhofen]] und die Höfe Delkhofer Mühle, Delkhofer Säge und Ziegelhütte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 632–633&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Deilingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deilingen liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Ortenberg (Naturschutzgebiet)|Ortenberg]] sowie das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Landschaftsteile auf den Gemarkungen Deilingen und Wehingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deilingen hat zudem Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Großer Heuberg und Donautal]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]].&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gehört Deilingen zum [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tAbd Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis zur Mediatisierung Vorderösterreichs ===&lt;br /&gt;
Deilingen wurde bereits im Jahre 786 in einer Schenkungsurkunde des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]] erstmals erwähnt. Das Dorf und der 1253 erwähnte Weiler Delkhofen gehörten zur oberen [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohenberg]], kamen 1381 zu [[Vorderösterreich]] und 1805 im Zuge der Mediatisierung zu [[Württemberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Württemberg]] wurde das Dorf dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. An das früher ausgeübte [[Köhler]]handwerk erinnert heute die [[Larve (Maske)|Larve]] (Maske) der Narrenzunft. Durch Vertrag vom 4. Juli 1860 wurde Deilingen zur zusammengesetzten Gemeinde, bestehend aus den Teilgemeinden Deilingen und Delkhofen. Die beiden Orte teilten die bis dahin gemeinsame [[Gemarkung]] etwa im Verhältnis 3:2 auf. 1909 wurde die ebenfalls zur Gemeinde zählende Gemarkung [[Oberhohenberg|Hohenberg]] aufgelöst und ein Teil an Schörzingen abgegeben. Die [[Deutsche Gemeindeordnung]] erzwang 1935 die Umwandlung der zusammengesetzten Gemeinde in die Einheitsgemeinde Deilingen. Bei der Gebietsreform 1938 gelangte die Gemeinde zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 wurde die Gemeinde ein Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört dem [[Gemeindeverwaltungsverband Heuberg]] mit Sitz in [[Wehingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Deilingen hat 10 Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der  [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 62,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 1993 Albin Ragg (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Hermle |url=https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/heuberg/der-neue-deilinger-buergermeister-heisst-albin-ragg-3475514 |titel=Albin Ragg gewinnt die Bürgermeisterwahl in Deilingen |werk=schwaebische.de |datum=2025-04-06 |abruf=2025-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Rot ein silberner (weißer) Balken, darin ein schwarzer Maurerhammer, begleitet von zwei schwarzen Tannen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Das am 2. Juni 1927 genehmigte Wappen erinnert an die frühere Zugehörigkeit zusammen mit der [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohenberg]] zu [[Österreich]] in den Jahren von 1381–1805. Bei der Gestaltung des Wappens fügte man als Zeichen der [[Industrialisierung]] den Hammer und für die bewaldete Umgebung die Tannen hinzu.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner und Flagge ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Deilingen.svg|63px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist weiß-rot längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Deilingen.svg|100px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist weiß-rot quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-04-08DeilingenKapelle01.jpg|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Großer Heuberg#Sport und Tourismus}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-12-27DeilingenPanorama02.jpg|mini|zentriert|700px|Blick über Deilingen im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgruppe Deilingen-Delkhofen des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] wurde im Jahr 2002 mit der [[Eichendorff-Plakette]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eichendorff-Plakette 2002&amp;#039;&amp;#039; in [[Schwäbischer Albverein#Blätter des Schwäbischen Albvereins|Blätter des Schwäbischen Albvereins]] Heft 2/2003, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Früher war Deilingen bäuerlich geprägt, die [[Landwirtschaft]] bildete die Haupterwerbsquelle. Ab 1950 ging die Landwirtschaft allerdings stark zurück. 2004 bot die Gemeinde 615 Arbeitsplätze, hauptsächlich in den Industriebetrieben und im Handwerk. Das produzierende Gewerbe stellt mehr als 70 % aller örtlichen Arbeitsplätze. Dennoch ist die Pendlerbilanz negativ, 440 Einpendlern stehen 500 Auspendler gegenüber. 2017 gibt die Gemeinde für Deilingen 720 Arbeitsplätze an.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deilingen.de/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil Delkhofen verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Schwäbische-Alb-Radweg]]. Er führt über die ganze Schwäbische Alb vom [[Bodensee]] nach [[Donauwörth]]. Er verläuft dabei von [[Tuttlingen]] über den [[Mühlheim an der Donau|Mühlheimer]] Ortsteil Stetten und über [[Gosheim]] und [[Wehingen]] nach Delkhofen und weiter über [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]] nach [[Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Deilingen gibt es eine [[Grundschule]]; [[Hauptschule|Hauptschüler]] besuchen die Schule in Wehingen. Die [[Realschule]] und das [[Gymnasium]] befinden sich im Bildungszentrum Gosheim-Wehingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernmeldeturm ===&lt;br /&gt;
In Deilingen betrieb die [[Deutsche Telekom]] AG bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/9/57 |EW=8/47/42 |type=landmark |region=DE-BW|name=Sendemast Rottweil}} von 1961 bis 2007 den [[Fernmeldeturm Deilingen]] als [[Grundnetzsender]] für das 2. und 3. Fernsehprogramm. Als Antennenträger diente ein 60 Meter hoher Stahlbetonturm ([[Typenturm]]), der mit dem Antennenmast eine Gesamthöhe von 91 Metern erreichte. Am 27. November 2007 erfolgte mit der Einführung von [[DVB-T]], das über die Senderstandorte [[Raichberg]] und [[Fernmeldeturm Hüfingen|Donaueschingen]] verbreitet wird, die Stilllegung des Grundnetzsenders. Der Fernmeldeturm wird seither für den Mobilfunk und auch für den digitalen [[BOS-Funk]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Frequenzen der Fernsehkanäle|Kanal]]&lt;br /&gt;
! [[Frequenz]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(MHz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Programm&lt;br /&gt;
! [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(kW)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Antennendiagramm|Sendediagramm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;rund (ND)/&amp;lt;br /&amp;gt;gerichtet (D)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Polarisation (Antennen)|Polarisation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;horizontal (H)/&amp;lt;br /&amp;gt;vertikal (V)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 35&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 583,25&lt;br /&gt;
| [[ZDF]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 260&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | D&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 55&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 743,25&lt;br /&gt;
| [[SWR Fernsehen]] Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 260&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | D&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | H&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Anton Mathes]] (1800–1874), Beamter, Politiker und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Franz Weinmann]] (1909–1996), römisch-katholischer Geistlicher, von 1942 bis 1945 im KZ Dachau inhaftiert&lt;br /&gt;
* [[Thomas Hak]] (* 1955), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Deilingen |Seite=272–288 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
* Gemeinde Deilingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deilingen – Beiträge zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Deilingen, 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deilingen.de/ Offizielle Website der Gemeinde Deilingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4561182-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deilingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
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