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	<title>Deidesheimer Spital - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;AF666 am 25. Januar 2026 um 19:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Deidesheimer Spital&lt;br /&gt;
| BILD             = Deidesheimer Spital4.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = „Pfründnerbau“, Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Deidesheim]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = u. a. Johann Georg Stahl&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = Nikolaus Übelhirn von Böhl, [[Liste der Bischöfe von Speyer|Bischöfe von Speyer]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = Spitalkapelle: [[Spätgotik|spätgotisch]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = &lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 49.407233&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 8.187139&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spital &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] Landstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deidesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einrichtung mit einer über halbtausendjährigen Geschichte, die als Krankenhaus, Altersheim, Nachtasyl, Fremdenherberge und in Kriegszeiten auch als Lazarett gedient hat. Es zählt zu den bedeutendsten Spitälern in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; und nimmt einen besonderen Platz in der Stadtgeschichte ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783884621196|Seiten=180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gebäude sind nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)|Denkmalschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz]] als [[Kulturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bad Dürkheim |Stand=2024 |Seiten=25 |Kommentar=siehe: &amp;#039;&amp;#039;Weinstraße 39/41&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Stiftung des Spitals ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Spital Gründerwappen.JPG|mini|Gründerwappen des Ritters Nikolaus Übelhirn von Böhl]]&lt;br /&gt;
Die formelle Stiftung des Spitals erfolgte am 25.&amp;amp;nbsp;April 1494. Der Deidesheimer [[Ritter]] Nikolaus Übelhirn von Böhl, kinderlos und ohne Erben, stiftete das Spital und stattete dieses mit mehr als 800&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] seines Grundbesitzes aus. Die Ritterfamilie der Übelhirn von Böhl war schon seit vielen Jahren auf ihrem [[Adelshof der Übelhirn von Böhl|Adelshof]] in Deidesheim ansässig. Die Stiftung erfolgte mit einer Urkunde im Rathaus von Deidesheim vor dem [[Schultheiß]] und den [[Schöffe (historisch)|Schöffen]] des Deidesheimer Gerichts, sowie dem Vertreter des Speyerer Bischofs [[Ludwig von Helmstatt]], der als Fürstbischof im [[Hochstift Speyer]], zu dem Deidesheim damals gehörte, der Stadtherr Deidesheims war. Die Originalurkunde ist nicht mehr erhalten, aber eine Abschrift aus dem Jahr 1603; sie wird im [[Landesarchiv Speyer]] aufbewahrt. Eine weitere Abschrift aus dem Jahr 1741 gibt es auch im Stadtarchiv Deidesheims. Zwar hatte Deidesheim damals schon ein Spital, aber dieses war wenig vermögend.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 137–139&amp;lt;/ref&amp;gt; Das alte Spital war eine Fremdenherberge, welche die Vorfahren des Nikolaus Übelhirn von Böhl gestiftet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben eines kleinen ländlichen Spitals ...&amp;#039;&amp;#039;, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Spital sollte nach dem Willen seines Stifters alten und in Not geratenen Menschen helfen; außerdem sollte das Spital Fremde und Pilger speisen und beherbergen. Das Spital wurde von den Geldern unterhalten, welche die Güter abwarfen, die Nikolaus von Böhl gestiftet hatten; dazu zählten Güter auf Deidesheimer, [[Ruppertsberg]]er, [[Niederkirchen bei Deidesheim|Niederkirchener]], [[Dannstadt]]er, [[Mutterstadt]]er, [[Altdorf (Pfalz)|Altdorfer]] und [[Freimersheim (Pfalz)|Freimersheimer]] Gemarkung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 138–139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Französischen Revolution ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheimer Spital.JPG|mini|Das Spital von der Spitalgasse gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheimer Spital2.JPG|mini|Der Spitalhof]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit lag Deidesheim an einer wichtigen Verkehrsverbindung zwischen dem [[Rheinland]] und dem [[Elsass]]; dementsprechend groß war die Zahl derer, die sie benutzten und die Unterstützung des Spitals in Anspruch nehmen durften. Einer Aufzeichnung des Jahres 1573 zufolge fanden bis zu acht Personen pro Nacht Unterkunft im Spital. Es handelte sich dabei zumeist um Reisende, verwundete Soldaten, Kranke und Pilger, aber auch Deidesheimer Bürger, die in Not geraten waren. Für Menschen, die während ihres Aufenthalts verstarben, übernahm das Spital die Begräbniskosten. Seit seiner Gründung 1494 bestand das Spital bis 1734/35 aus zwei Einrichtungen: Dem alten Spital, das als Fremdenherberge, Nachtasyl, Krankenhaus oder in Kriegszeiten als Lazarett diente und dem neuen Spital, der eigentlichen Stiftung des Nikolaus von Böhl; es war Altersheim und zeitweise auch Heil- und Pflegeanstalt. Dem Willen ihres Stifters zufolge hatten beide Spitäler die [[Sieben Werke der Barmherzigkeit]] an den Menschen zu erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 143–144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Spital war ein [[Pfrundhaus]], in dem Einzelpersonen und Ehepaare aus dem [[Hochstift Speyer]] aufgenommen wurden, wofür eine Gebühr zwischen 500 und 1000 Gulden zu entrichten war, wenn die Personen nicht vom Landesherrn, dem Bischof von Speyer, eingewiesen wurden. Die Tatsache jedoch, dass der Bischof nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] so manchen seiner Bediensteten einen angenehmen Lebensabend im Spital ermöglichen wollte, belastete das Spital schwer, denn es musste Kosten für Essen, Kleidung und medizinische Betreuung jener Personen tragen, ohne Pfründgeld zu erhalten. Deswegen, vor allem aber infolge von Kriegen, konnte das Spital im ausgehenden 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert keine große Zahl an Pfründnern mehr ernähren. 1688 besetzten französische Truppen im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] das Hochstift Speyer und setzten am 26.&amp;amp;nbsp;September 1689 Deidesheim in Brand, wobei auch das Spital beschädigt wurde; wie die allermeisten Einwohner Deidesheims verließen auch die Pfründner die zerstörte Stadt, sie fanden bei ihrer Rückkehr etwa zwei Jahre später aber keine Aufnahme im Spital mehr. Erst nachdem zwischen 1742 und 1746 verschiedene Baumaßnahmen am Gebäude vorgenommen wurden, konnten wieder alte Leute aufgenommen werden; dies waren nun jedoch hilfsbedürftige Personen aus Deidesheim und [[Niederkirchen bei Deidesheim|Niederkirchen]] und keine Pfründner wie früher, die sich ins Spital eingekauft hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 145–146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1778 wurde auf Anweisung des Speyerer Fürstbischof [[Damian August Philipp Karl von Limburg-Stirum]] der Aufgabenbereich des Spitals erweitert: Ein Krankenhaus und eine Apotheke errichtet; zu diesem Zweck stiftete der Fürstbischof 25.000 Gulden. 1782 überwies Domkapitular [[Karl Joseph von Mirbach]] dem Institut 1500 Gulden, zur Dotation eines neunten Krankenbettes für Bedürftige.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Remling: &amp;#039;&amp;#039;Das Hospital zu Deidesheim&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, 1847, Seite 43; [http://books.google.de/books?id=RUNBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA66&amp;amp;dq=Mirbach+Domscholaster&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=rYFkUraNKqiX0AXt6IHgBA&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwATgK#v=onepage&amp;amp;q=Mirbach%20Domscholaster&amp;amp;f=false Digitalscan]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung des Krankenhauses wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1779 von den [[Barmherzige Brüder|Barmherzigen Brüdern]] übernommen. In der Folgezeit wurden jeden Monat wurden zehn bis zwölf Kranke im Spital aufgenommen. Jedoch bestand die Styrumsche Stiftung nur wenige Jahre: Im Zuge des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] plünderten französische Truppen Spital und Kapelle, und die Barmherzigen Brüder flohen vor den heranrückenden Revolutionsheeren. Massive Beschädigung schloss danach eine Wiedereröffnung des Krankenhauses aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 146–148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis Ende des 19. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Spital Gedenktafel 1859.JPG|mini|links|Spitalkapelle, Gedenktafel zur Geschichte des Instituts, 1859]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Heinrich Schultz Forst Grabinschrift.JPG|mini|hochkant|Grabinschrift des Deidesheimer Hospitalarztes [[Carl Heinrich Schultz (Botaniker)|Carl Heinrich Schultz]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1797 übernahmen die Gemeindeverwaltungen die Verantwortung für die auf ihrer Gemarkung liegenden Zivilspitäler. Dafür wurde eine fünfköpfige Kommission gebildet, welche der Präfekt des [[Département du Mont-Tonnerre|Départements Donnersberg]] alle fünf Jahre erneuerte. Die Kommission benutzte die Einkünfte des Spitals zur Unterstützung kranker und bedürftiger Bürger und armer Schulkinder. Die Apotheke, die zunächst von den Barmherzigen Brüdern weitergeführt worden war, ging 1805 in den Besitz der Kommission über. Sie wurde für den Spottpreis von 100 Gulden an den Apotheker Christian Fabel verpachtet, der seine erworbene Konzession für 10.000 Gulden weiterverpachtete; kurze Zeit später wurde die Apotheke gar für 15.000 Gulden nochmals weiterverpachtet. Dadurch stiegen aber die Preise der Medikamente in für die Bedürftigen unerschwingliche Höhen. Die verwüstete Spitalkapelle wurde als Magazin verpachtet und in dem neuen Spital entstand eine Schule und zwei Wohnungen für Lehrer, die an die Gemeinde verpachtet wurden. Im Jahr 1840 schließlich machte die Regierung des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] dem stiftungswidrigen Gebrauch der Institution ein Ende und ordnete an, dass im Spital wieder alte und bedürftige Personen aufgenommen werden sollen. Die Hospitalkommission beschloss daraufhin, neben einem Alten- und Pflegeheim auch eine „Kleinkinderbewahr-, Suppen- und Beschäftigungsanstalt“ in den Gebäuden des Spitals einzurichten. Der bekannte Mediziner und Botaniker [[Carl Heinrich Schultz (Botaniker)|Carl Heinrich Schultz]] (1805–1867) wirkte damals dort als Hospitalarzt, worauf auch seine Grabinschrift auf dem Friedhof Deidesheim hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 148–149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde in den „Statuten des Bürger-Hospitals zu Deidesheim“ festgelegt, dass im Spital Pfründner auf Lebenszeit oder auch nur für die Dauer eintretender Krankheit Aufnahme finden sollten. Am 20.&amp;amp;nbsp;August 1850 wurden die ersten 15 Pfründner von der Hospitalkommission aufgenommen. Am 17.&amp;amp;nbsp;November 1851 stifteten der Deidesheimer Bürgermeister [[Ludwig Andreas Jordan]] und die Deidesheimer Gutsbesitzer [[Franz Peter Buhl]] und Georg Friedrich Deinhard als Erben des früheren Deidesheimer Bürgermeisters [[Andreas Jordan]] dem Spital 10.000 Gulden; mit dem Geld wurde ein Kindergarten eingerichtet, der 1908 in die Verantwortung der Stadt Deidesheim überging.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute heißt der Kindergarten „Vogelnest“. Ihre Verwandte Freifrau [[Anna von Szent-Ivanyi]] bedachte das Deidesheimer Spital am 17.&amp;amp;nbsp;März 1879 ebenfalls mit einer bedeutenden Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfons Effler |Hrsg=Heimatfreunde Deidesheim und Umgebung e. V. |Titel=Die Wohltätigkeitsstiftungen Deidesheimer Bürger im 19. und 20. Jahrhundert |Sammelwerk=Deidesheimer Heimatblätter. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen fürstbischöflich-speyerischen Amtes und der heutigen Verbandsgemeinde Deidesheim |Nummer=12 |Datum=1994 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
==== Bis zum Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1901, als eine Stelle als Krankenhaus vakant geworden war, schlug Bürgermeister [[Johann Julius Siben]] dem [[Ordensoberer|Superior]] der [[Niederbronner Schwestern]] vor, dass einige Schwestern des Ordens diverse Aufgaben im Spital übernehmen sollen. Der Vorschlag wurde angenommen, und am 21.&amp;amp;nbsp;März 1901 trat die erste Schwester ihren Dienst an; seit dem 1.&amp;amp;nbsp;September 1909 bildeten die Schwestern im Spital eine eigene Niederlassung und bis 1924 stieg die Zahl der Schwestern auf fünf an. Die Schwestern versahen ihren Dienst im Spital bis 1982 und führten ihn im neuen Altenheim St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth weiter, bis sie 1991 dort von indischen Schwestern abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923#Hyperinflation des Jahres 1923|Inflation von 1923]] traf das Spital schwer. Die finanziell schwierige Situation besserte sich erst gegen Ende der 1920er Jahre wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;August 1939, kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], wurden einige Räume im Spital requiriert, um darin ein [[Lazarett]] einzurichten. Im August 1940, nach dem erfolgreichen Abschluss des [[Westfeldzug]]s, wurde das Lazarett dann wieder aufgelöst. Im Januar 1945 musste das Spital dann wieder drei Räume bereitstellen, um Personen aus dem Neustadter Krankenhaus [[Hetzelstift]] unterzubringen, die bei Luftangriffen verletzt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Spital Gedenkstein 1945.JPG|mini|Gedenkstein an die acht Opfer des Fliegerangriffes von 1945]]&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;März 1945, nur wenige Tage bevor alliierte Truppen Deidesheim erreichten, gab es einen Luftangriff auf Deidesheim, dabei trafen zwei [[Sprengbombe]]n das Spital. An diesem Tag waren 52 Personen im Spital untergebracht. In der Wassergasse, an die das Spital im Süden grenzt, waren einige Wehrmachtsfahrzeuge abgestellt, und in der „Reithalle“ ganz in der Nähe war eine Reparaturwerkstatt für diese eingerichtet; diesen Fahrzeugen galt wohl der Angriff, der von französischen Flugzeugen ausgeführt wurde. Eine der beiden Bomben fiel in den Hof zwischen dem Südtrakt und der Spitalkapelle, und zwar direkt auf den Schacht eines Abwasserkanals, so dass die Wucht der Detonation sich eher innerhalb dieses Kanals auswirkte, dessen Röhren auf einer langen Strecke schwere Schäden aufwiesen; noch auf Höhe des [[Historisches Rathaus (Deidesheim)|Rathauses]] wurde ein Deckel der Kanalisation durch die Wucht der Explosion herausgeschleudert. Die zweite Bombe allerdings fiel direkt auf den Südtrakt, der zum Teil völlig zerstört wurde, dabei verloren eine Ordensschwester, zwei Rentnerinnen, eine weitere Frau, sowie zwei [[Wochenbett|Wöchnerinnen]] mit ihren Babys das Leben; das Spital fungierte in dieser Zeit auch als Entbindungsheim und hatte gerade vier Wöchnerinnen hier untergebracht. Die Spitalkapelle überstand den Angriff beinahe unbeschadet, nur die Fenster barsten durch die Wucht der Detonationen. Einige Wohnhäuser in der Umgebung des Spitals wurden bei dem Luftangriff ebenfalls beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Schnabel |Hrsg=Heimatfreunde Deidesheim und Umgebung e. V. |Titel=Das Kriegsende in der heutigen Verbandsgemeinde Deidesheim. Teil 1. |Sammelwerk=Deidesheimer Heimatblätter. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen fürstbischöflich-speyerischen Amtes und der heutigen Verbandsgemeinde Deidesheim |Nummer=14 |Datum=1995 |Seiten=13–20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Der Wiederaufbau der Gebäude nach dem Krieg gestaltete sich aufgrund fehlender Geldmittel schwierig. Der Nordflügel und der Mittelbau konnten am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1949, der südliche Gebäudeteil schließlich am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1952 eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Verkauf von 15.935&amp;amp;nbsp;m² Ackerland auf [[Altdorf (Pfalz)|Altdorfer]] Gemarkung und 8.000&amp;amp;nbsp;m² [[Weinberg|Wingertgelände]] auf [[Freimersheim (Pfalz)|Freimersheimer]] Gemarkung sollte das Spital erweitert werden. Das rheinland-pfälzische Sozialministerium, welches die Erweiterung bezuschussen sollte, empfahl eine Kombination aus Pflegeheim, Altersheim und Altenwohnheim, was der Spitalrat auch umsetzte. Da sich die geplante Erweiterung allerdings nicht wie gedacht verwirklichen ließ, entschloss man sich, auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes ein neues Gebäude zu errichten; die Leitung dieses neuen Altenheims „St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth“ mit 23 Heim-, 44 Pflege- und 20 Wohnplätzen wurde dem [[Deutscher Caritasverband|Caritasverband]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]] übertragen. Das Altenheim „St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth“ wurde 1983 eingeweiht. Die Gebäude des Spitals standen zunächst leer; nach 1988 nahm das Spital als Kurzzeit-Domizil wieder Senioren auf; insgesamt 43 Plätze standen damals zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SBH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.buergerhospital-deidesheim.de/de/geschichtliche-entwicklung.html |titel=Geschichtliche Entwicklung |hrsg=Bürgerhospital Deidesheim |abruf=2017-09-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304212245/http://www.buergerhospital-deidesheim.de/de/geschichtliche-entwicklung.html |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 bekam die Stiftung Bürgerhospital die [[Europa-Nostra-Medaille]] verliehen, eine internationale Auszeichnung, die für den Erhalt europäischen Erbes verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Nutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheimer Spital3.JPG|mini|Gästehaus und Spitalkapelle an der [[Deutsche Weinstraße|Weinstraße]]]]&lt;br /&gt;
1994 wurde das Spital um das &amp;#039;&amp;#039;Café Alt Deidesheim&amp;#039;&amp;#039; als Begegnungsstätte der Generationen und das &amp;#039;&amp;#039;Gästehaus Ritter von Böhl&amp;#039;&amp;#039; erweitert, deren Einnahmen der Spitalstiftung zugutekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflegeeinrichtung des Spitals wurde 2013 an das Caritas-Altenheim „St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth“ angegliedert, das zu diesem Zweck um einen weiteren Gebäudeflügel erweitert wurde. Der nun frei gewordene Gebäudekomplex wurde zwischen 2013 und 2015 zu einem barrierefreien Hotel mit 22 weiteren Zimmern umgebaut;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Mauern mit modernem Flair.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz, Mittelhaardter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14, 17. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit den Räumen des Gästehauses bietet das Hotel heute 44 Zimmer sowie zwei Tagungsräume. Dem Hotel angegliedert ist das Café.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Hotel Ritter von Böhl &amp;amp; Stiftung Bürgerhospital |hrsg=Hotel Cafe Ritter von Böhl |url=https://www.ritter-von-boehl.de/ |zugriff=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung „Bürgerhospital Ritter von Böhl“ koordiniert ferner eine Generationenhilfe; dabei wird hilfsbedürftigen Personen in der [[Verbandsgemeinde Deidesheim]] unter die Arme gegriffen. Anfang 2018 waren 33 Helfer bei der Stiftung registriert. Dem Spitalrat gehören jeweils fünf [[Niederkirchen bei Deidesheim|Niederkircher]] und fünf Deidesheimer Bürger an sowie der Pfarrer der katholischen Gemeinde. Der Ortsbürgermeister Deidesheims ist der Vorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seit 530 Jahren für die Menschen da.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz, Mittelhaardter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 105, 6. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helfer gesucht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz, Mittelhaardter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 30, 5. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung finanziert sich neben den Einkünften aus dem Hotel auch durch die Verpachtung von rund 60 Grundstücken in der näheren Umgebung, die früher dem Ritter von Nikolaus von Böhl gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der unsterbliche Ritter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz, Mittelhaardter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 103, 3. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deidesheimer Spital beherbergt außerdem Veranstaltungen, Workshops und Ausstellungen. Wohneinheiten können Menschen in Notsituation zur Verfügung gestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SBH&amp;quot; /&amp;gt; Im nördlichen Gebäudeteil ist zudem das [[3F Deutsches Museum für Foto-, Film- und Fernsehtechnik]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gebäudekomplex ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Spitalkapelle Fassade.JPG|mini|hochkant|links|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Spitalkapelle innen2.JPG|mini|hochkant|Spitalkapelle innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20170909 Totenleuchte Deidesheim.jpg|mini|hochkant|Totenleuchte]]&lt;br /&gt;
Das Deidesheimer Spital liegt im [[Historischer Stadtkern (Deidesheim)|historischen Stadtkern]] Deidesheims an der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] und hat die Adresse Weinstraße 39/41. Zusammen mit dem Gästehaus Weinstraße 35, das nach Umbaumaßnahmen seit 1994 wieder zum Spital dazugehört, ist das Spital eine Gruppe aus drei Gebäudeflügeln, die im Norden, Osten und Süden den zur Weinstraße offenen Innenhof einrahmen; in der südwestlichen Ecke wird der Hof zudem noch von einem benachbarten Wohnhaus abgeschlossen. In der Mitte des Hofes steht in Ost-West-Richtung die Spitalkapelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt; Das heutige Aussehen des Spitals basiert im Wesentlichen auf den Baumaßnahmen, welche die [[Speyer]]er [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]] [[Damian Hugo Philipp von Schönborn-Buchheim]] und [[Franz Christoph von Hutten zum Stolzenberg]] in den Jahren 1742–1746 vornehmen ließen;&amp;lt;ref&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere der Pfründnerbau im Süden des Anwesens musste allerdings nach massiver Beschädigung im Zweiten Weltkrieg in vereinfachter Form wieder aufgebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Gebäudeteil des Komplexes, der sogenannte Pfründnerbau, stammt in seinem Kern aus der Zeit um 1500, als das Spital gestiftet wurde. Bevor es im Zweiten Weltkrieg von einer Sprengbombe schwere Schäden erlitt, war an dessen Südwand spätgotisches Gesims zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnabel_AdG_158&amp;quot;&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt; Es trägt ein [[Walmdach]] mit einem markanten [[Dachreiter]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt; eine viereckige [[Laterne (Architektur)|Laterne]], die der fürstbischöfliche Baumeister Nikolaus Schwartz 1778 auf den Dachstuhl setzen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnabel_AdG_158&amp;quot; /&amp;gt; Der Pfründnerbau ist durch eine brückenartige Überführung über die Spitalgasse hinweg mit einem weiteren Gebäude verbunden, das einst auch zum Spital gehörte. Die nord- und nordöstliche Seite des Hofes schließen der sogenannte Küchel- und der west-östlich ausgerichtete Zwerchbau ab, zweigeschossige Putzbauten mit [[Satteldach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt; Das Verbindungsstück zwischen Küchelbau und Pfründnerbau wurde erst 1743 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnabel_AdG_158&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätgotische Kapelle wurde äußerlich in den mehr als 500 Jahre ihres Bestehens kaum verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnabel_AdG_157&amp;quot;&amp;gt;Schnabel, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;, S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt; Erbaut wurde sie von einer niederbayerischen [[Bauhütte]], die wohl auch an der Errichtung der [[Nikolauskirche (Gimmeldingen)|Nikolauskirche]] im benachbarten [[Gimmeldingen]] beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weis&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Weis |Hrsg=Kurt Andermann, Berthold Schnabel |Titel=Kunst und Architektur in Deidesheim |Sammelwerk=Deidesheim – Beiträge zu Geschichte und Kultur einer Stadt im Weinland |Verlag=Jan Thorbecke Verlag |Ort=Sigmaringen |Datum=1995 |ISBN=3-7995-0418-4 |Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Spitalkapelle ist ein kleiner Saalbau, dessen [[Chor (Architektur)|Chor]] gegenüber dem [[Kirchenschiff|Schiff]] leicht südlich versetzt ist. Die Kapelle ist außen verputzt, und die Fenster haben [[Fischblasenmaßwerk]]. Ein Relief an der Westfront des Gebäudes hin zur Weinstraße zeigt das Wappen des Stifters des Spitals, Nikolaus von Böhl. Im Innern wird der Chor von einem achtteiligen [[Sterngewölbe]] überspannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt; Die ursprüngliche spätmittelalterliche Ausstattung blieb nicht erhalten. Von dem 1859 erneuerten und inzwischen abgerissenen Hochaltar befindet sich in der Kirche (hinten links) noch eine geschnitzte Madonna mit Kind, geschaffen von dem [[Speyer]]er Bildhauer [[Gottfried Renn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnabel_AdG_157&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Teil des Spitalhofs steht eine [[Totenleuchte]]. Ihr siebenseitiger, mit [[Blendmaßwerk]] überzogener Pfeiler stammt aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert; die Laterne mit [[Spitzhelm (Architektur)|Spitzhelm]] wurde 1850 von Gottfried Renn neu auf den Pfeiler aufgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls im Hof, neben einer [[Immergrüne Magnolie|Immergrünen Magnolie]], steht ein Gedenkstein für [[Hannelore Kohl]]. Er wurde am 25.&amp;amp;nbsp;November 2001 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan Gillich]] |Titel=Sich trauen – den eigenen Weg finden |Verlag=Englram Partner GmbH |Ort=Haßloch |Datum=2008 |ISBN=978-3-926775-53-5 |Seiten=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Remling]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hospital zu Deidesheim&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, 1847, [http://books.google.de/books?id=RUNBAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Mirbach+Domscholaster&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Digitalscan des Buches]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Berthold Schnabel]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kurt Andermann, Berthold Schnabel&lt;br /&gt;
   |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deidesheim – Beiträge zu Geschichte und Kultur einer Stadt im Weinland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jan Thorbecke Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Sigmaringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7995-0418-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=137-161}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Berthold Schnabel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatfreunde Deidesheim und Umgebung e. V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Aufgaben eines kleinen ländlichen Spitals am Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts am Beispiel Deidesheims&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deidesheimer Heimatblätter. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen fürstbischöflich-speyerischen Amtes und der heutigen Verbandsgemeinde Deidesheim&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spital (Deidesheim)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.buergerhospital-deidesheim.de/de/geschichtliche-entwicklung.html Webseite zum Deidesheimer Spital]&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerhospital-deidesheim.de/de/spitalkapelle.html Webseite zur Spitalkapelle] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Deidesheim|Spital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Deidesheim|Spital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Deidesheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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