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	<title>Deiderode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deiderode&amp;diff=1934649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-27T09:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedland (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Friedland&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/25/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/51/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.93&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 159&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37133&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05504&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Deiderode.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Deiderode, Nordwestansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deiderode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Friedland (Niedersachsen)|Friedland]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Göttingen]]. Auf einer Fläche von 4,93&amp;amp;nbsp;km² leben 162 Einwohner (Stand Dezember 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühesten schriftlichen Überlieferungen für Deiderode reichen bis in das 12. und 13. Jahrhundert zurück. Ähnlich wie die anderen Dörfer in der Umgebung, [[Hermannrode]], Volkerode und [[Dahlenrode]], trägt auch Deiderode die zweite Bildungssilbe &amp;#039;&amp;#039;-rode&amp;#039;&amp;#039; im Ortsnamen, was die Vermutung aufkommen lässt, dass der Ort in der Rodungszeit, vom 9. bis in das 12. Jahrhundert, entstand, als man den Waldgürtel von der [[Werra]] bis zur [[Dramme]] und Volkerode rodete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Fahlbusch |Titel=Der Landkreis Göttingen in seiner geschichtlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklung |Verlag=Heinz Reise-Verlag |Ort=Göttingen |Datum=1960 |Seiten=192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer der Gründer war, zeigt der erste Bestandteil des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Thietin-roth&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Theden-roth&amp;#039;&amp;#039; – ein Personenname aus dem Stamm &amp;#039;&amp;#039;Diet&amp;#039;&amp;#039; (=Volk), wie man ihn zum Beispiel in Dietrich hat. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet in den Güterlisten des [[Kloster Reinhausen|Klosters Reinhausen]] statt, dort wird Deiderode als &amp;#039;&amp;#039;Thietinroth&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thiendinroth&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das Kloster besaß hier 3 beziehungsweise 5 [[Hufe]]n Land und den dritten Teil der [[Gemarkung]] in den Wäldern und Wiesen. Die nächste Erwähnung Deiderodes geht auf einen Streit um die kirchliche Zugehörigkeit des Ortes zurück, sowohl Hermannrode als auch [[Elkershausen]] beanspruchten dessen Hoheit. 1278 und 1280 wird die kleine Kirche Deiderodes Elkershausen, und damit auch indirekt dem [[Klostergut Mariengarten|Kloster Mariengarten]], unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf bildete lange Zeit herzoglich [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|braunschweigisch-lüneburgisches]] [[Lehnswesen|Lehen]] und kam, nach dem Lehnsbuch des Herzogs [[Otto II. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto]], im Jahre 1318 mit allem Zubehör an Arnold [[Burgruine Rusteberg|von Rusteberg]]. Von den Rustebergern kam es an ein unbekanntes Geschlecht, welches hier den [[Zehnt]]en an das Kloster Mariengarten verkauften, erst im 15. Jahrhundert werden die Besitzer wieder nachweisbar. So war 1414 Heinrich von Stockhausen mit der Hälfte, sowie ferner alle Mitglieder derer [[Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|von Stockhausen]] mit einem Viertel des Gerichts und der Vogtei über Deiderode belehnt. Das letzte Viertel ging an die Herren [[Grone (Adelsgeschlecht)|von Grone]]. In einem, 1450 / 1451 veröffentlichten Schatzregister, werden erstmals die Dorfbewohner genannt, unter ihnen finden sich 8 Ackerleute und 7 [[Kötter|Kötner]]. Nach dem Aussterben im 16. Jahrhundert der Linien von Grone und von Stockhausen, die in Diemarden belehnt waren, zog Herzog [[Erich II. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Erich II.]] das Lehen ein, und verteilte jenes derer von Stockhausen an seinen Rat Florian von Weyhe, darunter befanden sich drei Viertel von Deiderode. Das derer von Grone fiel nach dem Tod Gunzels 1569 an die Herren [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|von Hanstein]]. Die Calenbergische Musterungsrolle von 1585 erhält wiederum Nachweise über die Einwohner des Ortes, diesmal finden sich darunter sechs Weihesche, und zwei Hansteinische Ackerleute, neun, beziehungsweise 5 Kötner, sowie den Pfarrer Johannes Schnell und eine Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] fungierte Deiderode vom September bis November 1760 als Hauptquartier der französischen Truppen, als diese mit dem Gieseberg als Mittelpunkt ihre Widerstandslinie zwischen Werra und Leine aufgebaut hatten. Noch heute ist dies an einer kleinen Schanze bei [[Dahlenrode]] zu erkennen. Für die Jahre 1781/87 sind 11 [[Meier|Halbmeier]], 14 [[Kötner]] und vier [[Brink (Siedlung)|Brinksitzerstellen]] aufgeführt, Deiderode nahm damals die Funktion eines Untergerichtsdorf wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Deiderode in die Gemeinde Friedland eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsrat setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft]] Deiderode: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12. September 2021]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdo.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2375 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Friedland - Deiderode |werk=kdo.de |datum=2021-09-12 |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deiderode Kirche 01.jpg|mini|hochkant|Südwestansicht der Kirche in Deiderode]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche bildet zusammen mit dem benachbarten [[Thie|Tieplatz]] den Ortsmittelpunkt Deiderodes. Der rechteckige Baukörper mit kleinem, an einen Giebelreiter erinnernden Westturm und leicht eingezogenem Chorraum mit geradem Abschluss wurde im Mittelalter aus Kalkbruchsteinen mit Sandstein-Eckquaderung errichtet. Auf die Bauzeit in der Gotik weist neben den Strebepfeilern am Außenbau besonders das ins 14. Jahrhundert datierte Portal auf der Südseite hin, dessen reich verzierte [[Archivolte]] und [[Tympanon (Architektur)|Bogenfeld]] für eine kleine Dorfkirche in Südniedersachsen einmalig sind. Der Kirchensaal ist mit einem [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzrippengewölbe]] aus der Mitte des 15. Jahrhunderts überspannt, im Chorraum sind davon nur noch Teile der [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfer]] vorhanden. Bei Renovierungsarbeiten wurden 1987/88 Gewölbe- und Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert entdeckt und freigelegt. Die rechteckigen Fensteröffnungen stammen wahrscheinlich aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ferdinand Lufen |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Landkreis Göttingen, Teil 2. Altkreis Duderstadt mit den Gemeinden Friedland und Gleichen und den Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen |Band=5.3 |Verlag=CW Niemeyer |Ort=Hameln |Datum=1997 |ISBN=3-8271-8257-3 |Seiten=219}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründungszeit der ersten Kirche in Deiderode ist nicht bekannt. Am 22. Februar 1278 beauftragte Propst Lippold von [[Petersstift Nörten|Nörten]] den Erzpriester in [[Sieboldshausen]], die Seelsorge für die Bewohner der Hagensiedlung Deiderode („cives de Dedenrot indaginis“) dem Kloster Mariengarten zu übertragen. Anscheinend gab es also damals noch keine Kirche in Deiderode, es ist nicht einmal eine Kapelle genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039;. (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abt.). Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII, Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, Band 8. Verlag Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 42, S. 57f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf hat es im Dorf eine Kapelle gegeben, denn am 8. Januar 1280 musste von den Beratern der Herzogin von Braunschweig ein Streit über die kleine Kapelle der [[Hag]]ensiedlung Deiderode („capellulam indaginis Dydenrade“) und ihre Zugehörigkeit zur Pfarrei Elkershausen entschieden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039;. (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abt.). Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII, Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, Band 8. Verlag Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 45, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1281 war dann bereits von der Kirche in Deiderode („ecclesia“) die Rede,&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039;. (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abt.). Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII, Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, Band 8. Verlag Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 47, S. 61f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die offenbar zur Sedes Sieboldshausen des Archidiakonats Nörten gehörte. Die seit der Reformationszeit zu den mittelalterlichen Urkunden hinzugefügten [[Regest]]en erwähnen ein Patrozinium des [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] („ecclesia beati Georgii martiris in Dederode“),&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039;. (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abt.). Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII, Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, Band 8. Verlag Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 21, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; das für die heutige Kirche nicht mehr überliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tieplatz Deiderode.jpg|mini|Tieplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaußstein Deiderode.jpg|mini|hochkant=0.6|Gaußstein Deiderode]]&lt;br /&gt;
* der 4&amp;amp;nbsp;km lange [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]]-Rundwanderweg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.deiderode.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=30:tilly-rundwanderweg&amp;amp;catid=31:tilly-rundwanderweg&amp;amp;Itemid=35 |text=Tilly-Rundwanderweg |archive-is=20120802193757}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Tillylinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Themen/333-Dinge/Wanderung-um-Gieseberg |text=Wanderung um Gieseberg (Beitrag mit Bild der Tillylinde) |wayback=20160313023254}} In: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=Tillylinde &amp;#039;&amp;#039;Tillylinde&amp;#039;&amp;#039;] in: Wiki-Göttingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Grenzstein]]e zwischen dem ehemaligen [[Königreich Hannover]] und dem [[Kurfürstentum Hessen]] aus dem Jahre 1838&lt;br /&gt;
* mit Sandsteinmauern umfasster, baumbestandener [[Thie|Tieplatz]] in Insellage im Dorfzentrum vor der Kirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der 370,5 Meter hohe Gieseberg mit einem [[Gaußstein]] als [[Trigonometrischer Punkt|trigonometrischer Vermessungspunkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Deiderode gibt es zahlreiche Vereine: Die Cantanten – der Frauenchor aus Deiderode, die [[Freiwillige Feuerwehr]] Deiderode, den Heimatverein Deiderode, den Seniorenclub und den Tierschutzverein Friedland und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedland.de/leben-in-friedland/vereine/index.html &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Friedland: Leben in Friedland – Vereine.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;friedland.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe zum Ort befindet sich das Areal der stillgelegten [[Mülldeponie]] des Landkreises Göttingen, das von 1973 bis 2005 der Abfallentsorgung diente. Seitdem ist hier eine [[Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang H. Stachowitz, Gregor Entfellner: &amp;#039;&amp;#039;THE DISASTER OF THE MBA-PLANT GOETTINGEN-DEIDERODE&amp;#039;&amp;#039;, Sardinia 2007, Eleventh International Waste Management and Landfill Symposium ([https://www.das-ib.de/mitteilungen/Paper_Stachowitz_Entfellner_MBA_Goe.pdf PDF]; 420&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Südhang des 30 ha großen Geländes wurde 2009 eine [[Photovoltaikanlage]] errichtet, die der Kreis zur Stromgewinnung aus [[Sonnenenergie]] nutzt. Mit der so erzeugten Energiemenge können insgesamt 175 Haushalte versorgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.august-oppermann.de/html/news-deponie-deiderode.php &amp;#039;&amp;#039;Deponie Deiderode: Gestern Müll – Heute Energie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;august-oppermann.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deiderode. Gem. Friedland, Kr. Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 381.&lt;br /&gt;
* Wolfgang H. Stachowitz, Gregor Entfellner: &amp;#039;&amp;#039;THE DISASTER OF THE MBA-PLANT GOETTINGEN-DEIDERODE&amp;#039;&amp;#039;, Sardinia 2007, Eleventh International Waste Management and Landfill Symposium ([https://www.das-ib.de/mitteilungen/Paper_Stachowitz_Entfellner_MBA_Goe.pdf PDF]; 420&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.friedland.de/leben-in-friedland/friedland-ortschaften/-deiderode.html Deiderode] auf der Website der Gemeinde Friedland&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/40-Fussballfelder-gross-Solarpark-bei-Goettingen-geht-ans-Netz,solarpark258.html &amp;#039;&amp;#039;40 Fußballfelder groß: Solarpark bei Göttingen geht ans Netz&amp;#039;&amp;#039;] am 15. November 2024 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Gemeinde Friedland (Niedersachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Friedland (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaußsche Landesaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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