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	<title>Deichel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:43:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deichel&amp;diff=595027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ronnygei: /* Herstellung */</title>
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		<updated>2025-12-03T10:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herstellung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Deichel&lt;br /&gt;
|4=Röhrwasser&lt;br /&gt;
|5=Röhrmeister|2=April 2023|1=[[Spezial:Beiträge/79.231.91.96|79.231.91.96]] 00:12, 8. Apr. 2023 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert Deichel im Sinne von durchgebohrten Holzrohren, zu Deichel als Produkt der mittelalterlichen Eisenerzeugung siehe [[Deuchel (Metallurgie)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Historische-Wasserleitung.jpg|mini|Deichel einer historischen Wasserleitung aus [[Durlach]], im Wasserwerk Elchesheim-Illingen]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Deuchel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teuchel&amp;#039;&amp;#039;, – in der Schweiz – &amp;#039;&amp;#039;Tüchel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dünkel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pipe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;vlat: pipa, Röhre&amp;#039;&amp;#039;), ist eine durch zentrales Durchbohren eines Baumstammes gefertigte Holzröhre, die in vorindustrieller Zeit besonders in wald- und wasserreichen Gegenden Mitteleuropas weithin als Wasserleitung verlegt wurde. Diese wurden als &amp;#039;&amp;#039;[[Röhrwasser]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in Sachsen auch als &amp;#039;&amp;#039;Röhrfahrt&amp;#039;&amp;#039;, in Franken teilweise als &amp;#039;&amp;#039;Röhrenfahrt&amp;#039;&amp;#039; und im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] als &amp;#039;&amp;#039;Wasserreise&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Friedrich Schröder]] |Titel=Erste Fortsetzung meiner Abhandlung vom Brockengebürge, oder Sendschreiben an den Herrn Ingenieurlieutenant Lasius, über verschiedene Höhenmessungen, zwey entdekte große Magnetfelsen, und andre merkwürdige Gegenstände des Brockengebürges |Verlag=Tuchtfeld |Ort=Hildesheim |Datum=1790 |Seiten=11 |Online=[https://archive.org/stream/bub_gb_np05AAAAcAAJ#page/n15/mode/2up Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Ochs]], Herausgeber des [[Badisches Wörterbuch|Badischen Wörterbuchs]], führt den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Deichel&amp;#039;&amp;#039; auf das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;ductile&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endriss&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Endriss |Titel=Die künstliche Bewässerung des Schwarzwaldes und der angrenzenden Gebiete |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg ]] |Band=42 |Datum=1952 |Seiten=77–113 |Fundstelle=hier S. 102 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_42_0077-0113.pdf}} |Format=PDF |KBytes=4226 |Abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Die Herstellung eines Deichels verlangte von den Handwerkern großes Geschick, weshalb &amp;#039;&amp;#039;Deichelbohrer&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Röhrmeister]]&amp;#039;&amp;#039; ein angesehener Beruf war, der wegen des Holzbedarfs in der Nähe großer Waldgebiete ausgeübt wurde. Nach ihm sind z.&amp;amp;nbsp;B. das „Bohrertal“ und der „Bohrerbach“ am [[Schauinsland]] in [[Horben]] bei [[Freiburg im Breisgau]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bohrer wurde exakt waagerecht geführt und der Baumstamm auf einem Holzwägelchen über hölzerne Schienen bewegt. Bei modernen Bohrmaschinen sorgen das durchgehende Gewinde und die Drehgeschwindigkeit dafür, dass die Späne beim Bohren aus dem Loch nach außen transportiert werden. In vorindustrieller Zeit konnte man aber noch nicht zwei Meter lange Eisenstangen mit durchlaufendem Bohrgewinde herstellen. Da man deshalb tiefer bohren musste, als das Gewinde lang war, musste das Bohren bereits nach wenigen Umdrehungen unterbrochen werden, um zunächst den Bohrer mit den sich dahinter stauenden Spänen herauszuziehen und dann neu anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:REI Brunnhaus Seebichl 04.jpg|mini|&amp;quot;Deichelbeize&amp;quot;, ein Teich zur Nass-Lagerung von Deicheln beim [[Brunnhaus Seebichl]] in [[Bad Reichenhall]]]]&lt;br /&gt;
Vor dem Aufbohren wurden die im Saft geschlagenen Holzstämme, vorzugsweise aus harzreichen [[Kiefern]] oder [[Tannen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HfhH&amp;quot;&amp;gt;Haus für historisches Handwerk/Allgäuer Burgenverein e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deichelbohrer.&amp;#039;&amp;#039; 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; je nach Verfügbarkeit aber auch [[Eiche]]n, mit ihrem geraden Schaft in Teichen und Weihern (Deichelweihern) gelagert. Davon zeugen noch viele Bezeichnungen kleinerer Gewässer, wie die des &amp;#039;&amp;#039;Teuchelweihers&amp;#039;&amp;#039; in [[Winterthur]], des &amp;#039;&amp;#039;[[Wiehre#Deicheleweiher|Deicheleweihers]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Freiburg im Breisgau]] oder auch des [[Röhrensee (Bayreuth)|Röhrensees]] in Bayreuth. Hier konnten frische Stämme luftdicht und sicher vor Feuchtigkeitsschwankungen – damit während der Aufbewahrung keine Trockenrisse entstanden – bis zum Bedarf „auf Lager“ gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Holzröhre von drei bis meistens vier Metern Länge herzustellen, musste der Holzstamm von beiden Seiten aufgebohrt werden, was eine genaue Führung verlangte. Trotzdem kam es immer wieder vor, dass etwa auf Grund von Verwachsungen die Bohrungen von beiden Seiten nicht genau, sondern mehr oder weniger versetzt aufeinandertrafen. Zur Prüfung der ausreichenden Durchgängigkeit wurde eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Deichelmaus&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Es handelte sich dabei vermutlich um ein Gerät mit mausartigem Kopfteil und einem dünnen Stiel, der länger war als der verwendete Bohrer. Man strebte eine lichte Weite von 5 bis 6 Zentimetern an, die auch bis zu 10 Zentimeter reichen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HfhH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohlen Baumstämme wurden anschließend mit beiderseits in das [[Hirnholz|Stirnholz]] eingeschlagenen Metallringen verbunden, den so genannten Deichelringen, und bei Undichtheit nachträglich mit [[Pech (Stoff)|Pech]] oder Ähnlichem abgedichtet. Nötigenfalls wurden Rohre oder Rohrverbindungen zusätzlich mit umhüllenden Metallringen aus Eisen, Kupfer oder Zinn&amp;lt;ref name=&amp;quot;HfhH&amp;quot; /&amp;gt; abgedichtet. Fertige Ersatzteuchel für den Rohraustausch bewahrte man ebenfalls unter Wasser in den Deichelweihern auf, damit auch während ihrer Lagerung keine Trockenrisse entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zur durchgehenden Bohrung konnten die Stämme auch gespalten, eine Hälfte nach der anderen ausgehöhlt und anschließend wieder zusammengesetzt werden. Die Stöße dichtete man mit [[Werg]], [[Pech (Stoff)|Pech]] oder an den Stirnseiten mit zylindrischen Eisenringen (Bussen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Trinkwasserleitung ===&lt;br /&gt;
In abgelegenen Waldgebieten Deutschlands wurden Deichelleitungen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts betrieben. In Städten waren nach dem Zweiten Weltkrieg vereinzelt Deichel noch genutzt. In der Stadt [[Salzburg]] floss durch die historische Sternweiherbrunnenleitung, die letzte der Deichelleitungen der Stadt, bis 1976 Wasser. Eine Wasserleitung, die dem [[Freudenstadt|Freudenstädter]] &amp;#039;&amp;#039;Teuchelwald&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen gab, war bis 1952 in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endriss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Leitung aus mehrere Meter langen, schlanken (Außendurchmesser nicht mehr als 8 cm), axial aufgebohrten Holzstangen, die die Hütte am [[Grüner See (Tragöß)|Grünen See]] in der Steiermark versorgte, wurde erst um 1990 durch eine Kunststoffleitung ersetzt. Ein Deichel lag um 2000 noch gut erhalten am Grund des Sees.&amp;lt;!--Es ist unklar, ob sie als Saugleitung aus dem (Schmelzwasser-)See heraus oder zuvor an Land diente. Helium4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Deichelwasserleitung führte ca. 1800 vom Weiler &amp;#039;&amp;#039;Wiesenbach&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Hausen an der Rot&amp;#039;&amp;#039; (ein Deichel ist im Rathaus [[Oberrot]] ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salinenleitungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salinenleitung Holzroehre.jpg|mini|Eine Holzröhre der Soleleitung zum Transport der Salzsole der niedersächsischen [[Saline Sülze]] nach Altensalzkoth, wahrscheinlich von 1763/64]]&lt;br /&gt;
Verwendet wurden Deichel nicht nur für [[Trinkwasser]]leitungen, sondern unter anderem auch für [[Soleleitung]]en, etwa der [[Bad Reichenhall]]er Saline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Soleleitung westlich entlang des Hallstätter Sees wurde vor dem Errichten einer Hochbrücke (1758) das Tal des einmündenden [[Gosaubach]]s weitgehend der Absenkung des Geländeeinschnitts folgend als dreisträngige Druckleitung in bis zu 23 m Tiefe, also mit etwa 3 bar Überdruck gequert. Die Leitung wurde daher in diesem [[Gosauzwang (Soleleitungsbrücke)|Gosauzwang]] genannten Hochdruckabschnitt (geschätzt 3 bar) auf 3 Stränge mit kleinerem Durchmesser aufgeteilt und die Deichel mit schmiedeeisernen Ringen armiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensdauer ===&lt;br /&gt;
Deichelleitungen konnten eine Nutzungszeit von 100 Jahren erreichen. Dabei kam es auf die Beschaffenheit des umgebenden Erdreiches an; es sollte möglichst gleichbleibend feucht sein. Dazu ummantelte man die Leitungen oft mit Lehm. Wichtig war ferner, den Eintritt von Luft in die Leitung zu vermeiden. Bei Trinkwasser aus Deichelleitungen machte sich häufig ein unangenehmer Geschmack bemerkbar, bei älteren Leitungen war die Qualität des Wassers oft bedenklich.&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Döring: &amp;#039;&amp;#039;Weilburg und sein Wasser. Die Wasserversorgung der barocken Residenz im 18. und 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft (DWhG) e.&amp;amp;nbsp;V. Sonderband.&amp;#039;&amp;#039; 1, {{ZDB|2299939-5}}). Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft (DWhG), Siegburg u. a. 2005, S. 19–20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
=== Mäuse in Wasserleitungen ===&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1901 schrieb Lehrgehilfe Keppler aus [[Meßstetten]] über den Nachbarort [[Unterdigisheim]]:&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;#039;Die Unterdigisheimer sind d` Deichelmäus&amp;#039;. Einmal wurde ein solcher Stamm durchbohrt. Nachdem nun auf beiden Seiten genügend tief hineingebohrt worden war, sah man hindurch, ob das Loch vollständig durch den Stamm gehe. Jedoch das Bohrloch war krumm, man sah auf der anderen Seite nicht hinaus. Was thun ? Man einigte sich dahin, durch den Stamm eine Maus springen zu lassen: kommt sie auf der anderen Seite heraus, so ist das Loch vollständig, andernfalls muß noch längere Zeit gebohrt werden. Gesagt, gethan ! Daher der Name &amp;quot;Deichelmäus&amp;quot; ! &amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel= Keppler Lehrgehilfe – Fragebogen volkskundliche Überlieferung |Verlag=Landesamt für württ. Volkskunde |Ort=Meßstetten |Datum=1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitreise-bb.de/keppler/ Lehrer Keppler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deichel Holzröhren Bohrer.jpg|Handbohrer zur Anfertigung von Holzröhren&lt;br /&gt;
Deichel Holzröhren Visier.jpg|Visieren mit Hilfe einer Schnur und Einstellen der Bohrrichtung über einen höhenverstellbaren Bock&lt;br /&gt;
Deichel Holzröhren Ansatz.jpg|Beginn des Bohrens&lt;br /&gt;
Deichel Holzröhren Bohrkern.jpg|Entfernen der nach wenigen Umdrehungen ausgebohrten Späne&lt;br /&gt;
Deichel Spitze.jpg|Spitze des Bohrers mit Röhre&lt;br /&gt;
Deichelbohrer-2-wiki.jpg|Ausbohren eines Teuchels&lt;br /&gt;
Deichelspitze und Deichelring.jpg|Deichelring aus Metall und Bohrerspitze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Roscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserversorgung Thüringens vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 130 Jahre einheitliche Wasserversorgung in Thüringen. Ein Beitrag zur Technikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Bauhausuniversität, Weimar 1999, ISBN 3-86068-105-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard M. Veh, Hans-Jürgen Rapsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnen und Zucken, Pipen und Wasserkünsten. Die Entwicklung der Wasserversorgung in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1998, ISBN 3-529-05115-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wooden pipes|Deichel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=n8ciKreulNM Film Deicheln_1]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ICgU_--wKUU Film Deicheln_2]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=8Odk4Sq1y_U Film Deicheln_3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserverteilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohrleitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohr (Halbzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluidelement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holz-Halbzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Wasserwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ronnygei</name></author>
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