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	<title>Degerloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Degerloch&amp;diff=168349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: Turm verlinkt und Korrektur &gt; die Station hieß anfangs Hohenwaldau, dann Turmstraße, somit war die Straße zwar nach dem Turm benannt, die Haltestelle aber nach der Straße (siehe Zahnradbahn-Artikel)</title>
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		<updated>2026-03-15T17:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Turm verlinkt und Korrektur &amp;gt; die Station hieß anfangs Hohenwaldau, dann Turmstraße, somit war die Straße zwar nach dem Turm benannt, die Haltestelle aber nach der Straße (siehe Zahnradbahn-Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtbezirk in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name = Degerloch&lt;br /&gt;
| Wappen = DEU Degerloch COA.svg&lt;br /&gt;
| Wappen-Bezeichnung = Stadtteilwappen&lt;br /&gt;
| Wappentext = Wappen des Stadtbezirks Stuttgart-Degerloch&lt;br /&gt;
| Karte = Stuttgart Bezirk Degerloch.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.7496&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.1703&lt;br /&gt;
| Eingemeindung = 1. April 1908&lt;br /&gt;
| Höhe 1 = 448&lt;br /&gt;
| Höhe 2 = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 16686&lt;br /&gt;
| Stand = 05/2020&lt;br /&gt;
| Fläche = 8.02&lt;br /&gt;
| Nr. 1 = 311&lt;br /&gt;
| Stadtteil 1 = Degerloch&lt;br /&gt;
| Einwohner 1 = 8626&lt;br /&gt;
| Fläche 1 = 2.499&lt;br /&gt;
| Nr. 2 = 312&lt;br /&gt;
| Stadtteil 2 = Waldau&lt;br /&gt;
| Einwohner 2 = 3315&lt;br /&gt;
| Fläche 2 = 3.205&lt;br /&gt;
| Nr. 3 = 313&lt;br /&gt;
| Stadtteil 3 = Tränke&lt;br /&gt;
| Einwohner 3 = 249&lt;br /&gt;
| Fläche 3 = 0.351&lt;br /&gt;
| Nr. 4 = 314&lt;br /&gt;
| Stadtteil 4 = Haigst&lt;br /&gt;
| Einwohner 4 = 1962&lt;br /&gt;
| Fläche 4 = 0.504&lt;br /&gt;
| Nr. 5 = 321&lt;br /&gt;
| Stadtteil 5 = Hoffeld&lt;br /&gt;
| Einwohner 5 = 2804&lt;br /&gt;
| Fläche 5 = 1.462&lt;br /&gt;
| PLZ = 70597&lt;br /&gt;
| Vorwahl = 0711&lt;br /&gt;
| Rathaus = Große Falterstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;70597 Stuttgart&lt;br /&gt;
| Bürgeramt = &lt;br /&gt;
| Website = https://www.stuttgart.de/degerloch&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Colyn Heinze&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bezirksvorsteher&lt;br /&gt;
| Partei =[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] &lt;br /&gt;
| Bundesstraße 1 = 27&lt;br /&gt;
| S-Bahn = &lt;br /&gt;
| Stadtbahn = {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|U5}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|U6}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|U8}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|10}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|U12}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|20}}&lt;br /&gt;
| Bus = &lt;br /&gt;
| Quelle = https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Degerloch.pdf&lt;br /&gt;
| Hinweis = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Degerloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk am Südrand der [[Stuttgart]]er Innenstadt auf der [[Filder]]ebene. Der Bezirk Degerloch wurde 1956 durch die Vereinigung der bis 1908 selbstständigen Gemeinde Degerloch und des in den 1930er-Jahren gegründeten Stuttgarter Stadtteils Hoffeld gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsbachtal.jpg|mini|Ramsbachtal im Winter]]&lt;br /&gt;
Degerloch liegt am nördlichen Rand der Filderhochebene, die über 200&amp;amp;nbsp;Meter höher als die Stuttgarter [[Stuttgart-Mitte|Innenstadt]] liegt. Von der Jahnstraße fällt Degerloch nach Norden hin steil in Richtung Innenstadt, nach Süden hin flach in Richtung des Tals des Ramsbach ab, eines [[Körsch]]-Zuflusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des bebauten Areals befindet sich das Geschäftszentrum, an das südlich das alte Zentrum mit [[Michaelskirche (Stuttgart-Degerloch)|Michaelskirche]], Zehntscheuer, dem 2006 grunderneuerten Bezirksrathaus (Bürgerzentrum) sowie dem 2005 neu erbauten Feuerwehrhaus angrenzt. Im Südwesten befindet sich das Gewerbegebiet „Tränke“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Bebauung schließen sich im Westen und im Süden (Ramsbachtal) Felder, Wiesen und Gärten, im Osten Wald an. Im Norden geht die dem Gefälle entsprechend aufgelockerte Wohnbebauung in die der Innenstadt über. 3,5 Hektar [[Weinberg]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;fläche in Südwestlage bilden dort den Rest des &amp;#039;&amp;#039;Degerlocher Scharrenbergs&amp;#039;&amp;#039;, der um 1850 noch 23&amp;amp;nbsp;Hektar einnahm (siehe [[Weinbau in Stuttgart]]). Im Nordwesten schließt sich mit der Waldau ein großes Sport- und Freizeitgebiet an, in dem viele Vereine wie auch die [[Stuttgarter Kickers]] ihre Heimat haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohnlage ==&lt;br /&gt;
Die Wohnlagen Waldau und Haigst gelten in Stuttgart als zwei der teuersten Adressen. Zahlreiche Villen und freistehende Wohnhäuser mit großen Gärten, viele mit Aussicht auf die Innenstadt, prägen diese Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Villa in der Löwenstraße lebte der erste Bundespräsident der Bundesrepublik [[Theodor Heuss]] für einige Zeit. Die Villa ist heute mit einer Gedenktafel gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Degerloch, Dampfzahnradbahn (PK 1897).jpg|Degerloch mit Dampf-Zahnradbahn 1897&lt;br /&gt;
 Water Tower Degerloch 2006-06-11.jpg|[[Wasserturm Stuttgart-Degerloch]]&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Degerloch Bezirksrathaus.JPG|Bezirksrathaus Degerloch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Degerloch - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart M 700-1 Nr. 666.jpg|mini|rechts|Luftbild von Degerloch, April 1918]]&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde menschlicher Siedlungen in und um Degerloch, darunter ein Dorf der spiralkeramischen Zeit, datieren aus der [[Jungsteinzeit]] um 2000 v. Chr., außerdem gibt es Funde aus der [[Hallstattzeit]] (800–400 v. Chr., Grabhügel und zwei Siedlungsstellen) und aus der Zeit der [[Kelten]] (Zeitenwende, Urnen). Die heutige Besiedlung entstand vermutlich zur Zeit der [[Alemannen]] um 500 n. Chr. von [[Stuttgart-Möhringen|Möhringen]] aus. Der Name leitet sich aus dem althochdeutschen Wort „Tegerlohe“ ab und bedeutet „dichter Wald“. Damit wurde wohl ursprünglich der Wald westlich von [[Möhringen (Stuttgart)|Möhringen]] bezeichnet und diese Bezeichnung übertrug sich auf die Siedlung, die lange nur aus einzelnen Höfen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degerloch wurde erstmals um 1100 in einer Schenkung an das [[Kloster Hirsau]] urkundlich erwähnt und umfasste damals zwölf Häuser. 1295 erwarben die Grafen von [[Württemberg]] den Ort Degerloch, während der Mutterort Möhringen an die Reichsstadt [[Esslingen am Neckar]] kam. Die Orte an der Grenze hatten in den Auseinandersetzungen zwischen Esslingen und Württemberg im 14. und 15. Jahrhundert sehr zu leiden. 1449 wurde Degerloch durch Esslinger niedergebrannt. Auch im [[Bauernkrieg]], im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] und in den [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriegen]] kam es zu Truppendurchzügen und Plünderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kapelle wurde in Degerloch erstmals 1361 erwähnt und 1468, nach der kirchlichen Loslösung von Möhringen, zur Pfarrkirche erhoben. Wie ganz Württemberg wurde Degerloch im Zuge der [[Reformation]] evangelisch, Katholiken sind erst wieder seit dem späten 19. Jahrhundert ansässig. Im 18. Jahrhundert verdoppelte sich die Einwohnerzahl von 502 Personen im Jahr 1703 auf 1038 Einwohner im Jahr 1807.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degerloch war seit jeher ein von Acker-, Obst- und Weinbau geprägter Ort mit stark parzellierten Nutzflächen. Aufgrund der kleinen [[Gemarkung]] (rund 350 Hektar) pachteten die Degerlocher Bauern um 1850 rund 180 Hektar von umliegenden Gemarkungen hinzu. Im 19. Jahrhundert kam es aufgrund der beengten und ärmlichen Verhältnisse zunächst noch zur Auswanderung von rund 250 Einwohnern, jedoch geriet Degerloch rasch in den Sog der [[Industrialisierung]], die im Stuttgarter Raum zu einem bedeutenden Umschwung führte. Mit der bis 1831 angelegten &amp;#039;&amp;#039;Neuen [[Weinsteige]]&amp;#039;&amp;#039; als einer der wichtigsten Einfallstraßen nach Stuttgart und der 1884 in Betrieb genommenen [[Zahnradbahn Stuttgart|Dampfzahnradbahn]] wies der Ort wichtige Verkehrsverbindungen auf und wandelte sich von etwa 1850 bis 1890 von einem bäuerlichen Ort zu einem Handwerks- und Gewerbevorort. Die Ansiedlung von Industrie sorgte für einen gewissen Wohlstand. 1904 kam mit der [[Neue-Weinsteige-Linie|Neuen-Weinsteige-Linie]] eine zweite Verkehrsverbindung mit der Landeshauptstadt hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1908 wurde Degerloch nach Stuttgart eingemeindet und dann als Stadtteil geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Degerloch von den Luftangriffen auf Stuttgart betroffen, die – wie in der Nacht vom 15. auf den 16. März 1944 – häufig mehr das Umland als die Stuttgarter Innenstadt trafen. Der schwerste Luftangriff auf Degerloch erfolgte in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 1944. Am 22. April 1945 übergab der NSDAP-Oberbürgermeister [[Karl Strölin]] im Degerlocher Gasthof „Zum Ritter“ die umkämpfte Stadt Stuttgart an französische Truppen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sanatorium Katz (ehemalig), Ahornstraße 11.jpg|mini|Ehemaliges Sanatorium Katz in der Ahornstraße 11. Das Gebäude steht heute auf der [[Liste der Kulturdenkmale in Degerloch]].]]&lt;br /&gt;
{{Anker|DPL-Degerloch}}1945 wurde im Bereich Jahnstraße/Ecke Ahornstraße auf dem Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Sanatorium Katz&amp;#039;&amp;#039; ein [[DP-Lager]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfterShoa&amp;quot; &amp;gt;[https://www.after-the-shoah.org/stuttgart-degerloch-juedisches-dp-lager-jewish-dp-camp/ After the Shoa: Stuttgart-Degerloch – Jüdisches DP-Lager]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lager war vor allem als Erholungsheim für kranke und alte Menschen konzipiert und wurde anfänglich von dem deutschen Arzt Dr. Katz geführt. Ab Anfang Oktober 1945 stand das Lager unter der Leitung der [[UNRRA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JüdischeGemeinde&amp;quot; &amp;gt;[https://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/s-t/1897-stuttgart-baden-wuerttemberg Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden: Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1946 hielten sich in dem Lager 260 Menschen auf. Die Belegungszahlen sanken in den Folgejahren kontinuierlich; im Oktober 1948 waren es noch 75 Bewohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfterShoa&amp;quot; /&amp;gt; die, sofern sie nicht emigrierten, Aufnahme im [[Stuttgart#Nachkriegsentwicklungen|DP-Lager Stuttgart-West]] fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JüdischeGemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Insasse des DP-Lagers Degerloch war der polnische Jude [[KZ Dautmergen#A-Sofer|Alex Sofer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Morawitzky: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an die Vernichtungslager&amp;#039;&amp;#039;, [[Kontext: Wochenzeitung]], 29. November 2023 ([https://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/661/erinnerung-an-die-vernichtungslager-9224.html Kontext-Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; der einige [[Konzentrationslager]] überlebt hatte, unter anderem auch das [[KZ Dautmergen]]. Seine Erinnerungen, die er in Degerloch auf [[Jiddisch]] verfasst hatte, wurden 2023 auf Deutsch veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Mall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krynki-Auschwitz-Hailfingen. Die Memoiren von Alex Sofer/Abraham Soyfer&amp;#039;&amp;#039;, Books on Demand (BoD), Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7568-1256-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Hoffeld von Suedwesten.jpg|mini|hochkant=1.5|Hoffeld von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hoffeld geht auf einen vermutlich um 750 von [[Stuttgart-Plieningen|Plieningen]] gegründeten und um 1100 erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Ittinghauser Hof&amp;#039;&amp;#039; zurück, von dem der Gemarkungsname &amp;#039;&amp;#039;Hoffeld&amp;#039;&amp;#039; herrührt. Der Hof verkam im 17. Jahrhundert, wurde dann durch Degerloch erworben und im Jahr 1746 abgerissen. Von 1926 bis 1956 befand sich auf dem Hoffeld der [[Sender Stuttgart-Degerloch]], dessen zwei 100&amp;amp;nbsp;Meter hohe Stahlfachwerktürme der Rundfunkausstrahlung dienten. Nach 1930 entstand die Hoffeldsiedlung, die 1955 bis 1977 erweitert und bereits 1956 mit Degerloch zum Stadtbezirk Degerloch vereinigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2001 wurde der Stadtteil Degerloch in die Stadtteile Degerloch (neu), Haigst, Tränke und Waldau aufgeteilt. Mit Hoffeld besteht der Stadtbezirk Degerloch seither aus fünf Stadtteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Stuttgart-Degerloch von Sueden.jpg|1000|Degerloch von Süden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Fernstraßen ===&lt;br /&gt;
Über die [[Weinsteige|Neue Weinsteige]] ([[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] [[Heilbronn]]–[[Tübingen]]) ist Degerloch mit der Innenstadt und der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] ([[Karlsruhe]]–[[Ulm]]) verbunden ([[Echterdinger Ei]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Zahnradbahn Pfaffenweg.jpg|mini|Zahnradbahn mit [[Vorstellwagen]] zur [[Fahrradmitnahme]], zwischen Pfaffenweg und Liststraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Die seit 1884 bestehende [[Zahnradbahn Stuttgart|Zahnradbahn]] (Linie 10) verkehrt entlang der [[Weinsteige|Alten Weinsteige]] und verbindet Degerloch mit dem [[Marienplatz (Stuttgart)|Marienplatz]] in [[Stuttgart-Süd]].&lt;br /&gt;
* Degerloch wird von den [[Stadtbahn Stuttgart|Stadtbahn]]-Linien U5 ([[Killesberg]]–[[Stuttgart Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]–Degerloch–[[Stuttgart-Möhringen|Möhringen]]–[[Leinfelden-Echterdingen|Leinfelden]]), U6 ([[Gerlingen]]–Hauptbahnhof–Degerloch–Möhringen–[[Flughafen Stuttgart|Flughafen]]/[[Messe Stuttgart|Messe]]), U8 ([[Ostfildern]]-Nellingen–Degerloch–Möhringen–[[Vaihingen (Stuttgart)|Vaihingen]]; nur Montag bis Freitag) sowie U12 (Remseck–Hallschlag–[[Bahnhof Stuttgart Nord|Nordbahnhof]]–Hauptbahnhof–Degerloch–Möhringen–Dürrlewang) bedient, die vier Haltestellen auf Degerlocher Gemarkung anfahren. Die Feinverteilung in Degerloch wird von sieben Buslinien übernommen, zusätzlich verkehrt an Messetagen eine Buslinie 78 zur [[Messe Stuttgart|Fildermesse]] am [[Flughafen Stuttgart|Flughafen]] in [[Leinfelden-Echterdingen|Echterdingen]].&lt;br /&gt;
* Zwischen dem Waldfriedhof und dem Südheimer Platz in [[Heslach]] verkehrt eine [[Standseilbahn Stuttgart|Standseilbahn]] (Linie 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Degerloch verlaufen die Hauptradrouten&amp;lt;ref name=HRR&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/medien/ibs/hauptradrouten-zielnetz-trassen-radschnellverbindungen.pdf |titel=Radverkehrskonzept Hauptradroutennetz 2009 |datum=2023-10 |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (HRR) 3 und 10 der Stadt Stuttgart. Die HRR 3 verbindet Degerloch (Waldau) über [[Stuttgart-Süd]] (Bopser) mit [[Stuttgart-Mitte]] und in der anderen Richtung mit [[Birkach (Stuttgart)|Birkach]] und [[Plieningen]]. Sie verläuft in Bopser allerdings großteils auf einem Waldweg. In Degerloch verläuft sie auf dem Königsträßle. Die HRR 10 führt von [[Sindelfingen]] her kommend über Vaihingen und Sonnenberg nach Degerloch und weiter über [[Sillenbuch]] Richtung Ostfildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HRR 3.1 soll vom Königsträßle in Bopser kommend näher an die Ortsmitte Degerlochs heranführen als die HRR 3. Sie soll in der Karl-Pfaff-Straße die HRR 10 queren und dort in die HRR 44 übergehen, die dann weiter nach Schönberg führt. Diese Strecken sind aber noch nicht vollständig beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zukunft ist eine [[Radschnellverbindung]] vom Stadtzentrum über Degerloch nach Möhringen vorgesehen.&amp;lt;ref name=HRR/&amp;gt; Am Rande des Stadtbezirks soll überdies eine Radschnellverbindung vom Stadtzentrum über die Ruhbank nach [[Plieningen]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
* Die evangelische Pfarrkirche, seit 1949 sog. [[Michaelskirche (Stuttgart-Degerloch)|Michaelskirche]], ist die älteste Kirche des Ortes. Ihr Turm geht auf den der 1361 erwähnten Kapelle bzw. Filialkirche zurück. Ihr neoromanisches Schiff entstand 1889/90 nach Plänen von Oberbaurat [[Christian Friedrich Leins]]. 1961 wurde der von [[Heinrich Dolmetsch]] 1890 ausgestaltete Innenraum des Sakralbaus ausgeräumt und nach Entwürfen von [[Hans Seytter]] umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt; Judith Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Michaelskirche Degerloch. Wiederentdeckte Pläne des Christian F. Leins als Quellen der Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Geschichtswerkstatt Degerloch e. V., Stuttgart 2025; Eva-Maria Seng: &amp;#039;&amp;#039;Der evangelische Kirchenbau im 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen/Berlin 1995, S. 102, 339, 520; {{Webarchiv |url=http://www.ev-kirche-degerloch.de/index.php?id=88 |text=Michaelskirche in Degerloch. |wayback=20130827035322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kirchengemeinde in Degerloch besteht seit 1914 in der Leinfeldener Straße 26. Seit 1937 steht in ihr die älteste Pfeifenorgel Degerlochs. Die Komplettsanierung 1996 erhielt einen Preis für beispielhaftes Bauen von der [[Architektenkammer Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://architekten-dzvs.de/18.0.html%3F%26dzvs%5Bcat%5D%3D4%26dzvs%5Buid%5D%3D52 |datum=2023-12-10 |text=Internetauftritt der Architekten Dasch Zürn von Scholley}}, abgerufen am 1. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt (Stuttgart-Degerloch)|Kirche Maria Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Bau von Architekt [[Hugo Schlösser]], wurde 1927 geweiht, die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Hoffeldkirche&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Degerloch Evang. Michaelskirche 2.JPG|[[Michaelskirche (Stuttgart-Degerloch)|Evangelische Michaelskirche, erbaut ab Mitte 14. Jh. bis 1890]]&lt;br /&gt;
 Gohl-Grab-Degerloch.jpg| Grabmal von 1871 in Formen der italienischen Renaissance auf dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Friedhof&amp;#039;&amp;#039;, seit 2024 abgebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
* Das [[Rathaus (Degerloch)|Rathaus]] von Degerloch entstand 1845&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserturm Stuttgart-Degerloch]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1911&lt;br /&gt;
* Bekannteste Sehenswürdigkeit Degerlochs ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Fernsehturm]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Haus des Waldes, ein Naturkundemuseum über die Ökologie, die Flora und die Fauna des Waldes; unter anderem zahlreiche Tierpräparate.&lt;br /&gt;
* Längs und südlich der [[Jahnstraße (Stuttgart)|Jahnstraße]] befinden sich mehrere teils denkmalgeschützte Villen. Dort besaß die Ehefrau von [[Werner von Siemens]] eine Sommerresidenz, in ihrer Nachbarschaft betrieb der Verleger [[Euchar Nehmann]] ein privates Observatorium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Degerloch Bezirksrathaus.JPG|Das Bezirksrathaus&lt;br /&gt;
 Wilhelm Kick, Einfache Neubauten, Stuttgart 1899-1900, Villa in Degerloch bei Stuttgart, Westseite, Architekten Eisenlohr &amp;amp; Weigle, Königliche Bauräte aus Stuttgart.jpg|Villa&lt;br /&gt;
 Fernsehturm Stuttgart (Deutschland)-TV tower Stuttgart (germany).jpg|[[Stuttgarter Fernsehturm]]&lt;br /&gt;
 K Liebhardt - „Gruss aus Degerloch“. Aussichtsturm (PK 1899).jpg|Der [[Aussichtsturm Stuttgart-Degerloch|ehemalige Aussichtsturm]], Ansichtskarte von [[Karl Liebhardt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Villa Weitbrecht&amp;#039;&amp;#039; an der Lohengrinstraße&amp;amp;nbsp;9 durch [[Wilhelm Lochstampfer]] gemeinsam mit G.&amp;amp;nbsp;P. Gessinger entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stuttgart-stadtgeschichte.net/pdf/Liste_Denkmaeler_Stuttgart.pdf |wayback=20130921055207 |text=Liste der Kulturdenkmale Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale, 2008., S. 157 }} (PDF; 501&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 19. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Friedhöfe in Degerloch:&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Waldfriedhof Stuttgart]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Gräbern zahlreicher Prominenter,&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;[[Dornhaldenfriedhof]]&amp;#039;&amp;#039; unter anderen mit den Gräbern von [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Mitgliedern sowie&lt;br /&gt;
* der 1870 angelegte &amp;#039;&amp;#039;Alte Friedhof&amp;#039;&amp;#039; am ehemaligen Zahnradbahnhof mit Grabmalen ab 1871.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Friedhof Degerloch. Eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Geschichtswerkstatt Degerloch e. V., Stuttgart 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1930 betrieb der Süddeutsche Rundfunk in Hoffeld seine zentrale Sendeanlage für Mittelwelle. Als Antenne diente eine T-Antenne, die an zwei freistehenden Stahlfachwerktürmen aufgehängt war. Diese Türme überstanden den Zweiten Weltkrieg und wurden gegen Ende der 1950er-Jahre demontiert, heute befindet sich auf dem ehemaligen Senderareal ein Sportplatz. Das &amp;#039;&amp;#039;Käshäusle&amp;#039;&amp;#039;, der letzte Überrest des Dorfes Ittinghausen, wurde 1934 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom Ziegeleibesitzer Kühner 1885/86 erbauter [[Aussichtsturm Stuttgart-Degerloch|Aussichtsturm an der Ecke Hainbuchenweg/Nägelestraße]] (bis 1938: Turmstraße), der von Degerlochs früher Zeit als Luftkurort zeugte, wurde 1943 kriegsbedingt gesprengt. Für diesen Aussichtsturm wurde eigens eine Station der Zahnradbahn eingerichtet, die heutige Haltestelle Nägelestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Degerloch, an der Bezirksgrenze zu Stuttgart-Süd befindet sich auch der [[Santiago-de-Chile-Platz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Firmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Städtische Einrichtungen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit/Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Vereine/Organisationen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen/Jugend ==&lt;br /&gt;
In Degerloch befinden sich vier öffentliche Schulen in Trägerschaft der Stadt Stuttgart, nämlich das [[Wilhelms-Gymnasium Stuttgart|Wilhelms-Gymnasium]], die Fritz-Leonhardt-Realschule, die Filderschule (Grundschule) und die Albschule (Grundschule). Ferner gibt es die private [[Waldschule Degerloch|Waldschule]], die Freie Aktive Schule Stuttgart sowie die 1998 erbaute Internationale Schule Stuttgart &amp;#039;&amp;#039;(International School of Stuttgart)&amp;#039;&amp;#039;, jeweils in Trägerschaft eines [[Eingetragener Verein|eingetragenen Vereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportanlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldaustadion Degerloch.jpg|mini|[[Gazi-Stadion auf der Waldau]]]]&lt;br /&gt;
Im Nordosten, zwischen dem bebauten Gebiet und dem Fernsehturm, befindet sich direkt unterhalb der höchsten Stelle des Bopser das Sportzentrum Waldau mit mehreren Sportplätzen, unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gazi-Stadion auf der Waldau]] (bis 2004 &amp;#039;&amp;#039;Waldau-Stadion&amp;#039;&amp;#039;) – Heimat seit 1905 der [[Stuttgarter Kickers]], seit 1982 der [[Stuttgart Scorpions]] und seit 2008 des [[VfB Stuttgart]] II.&lt;br /&gt;
* [[Eiswelt Stuttgart|Eissportzentrum Waldau]] – Heimat des [[Eishockey in Stuttgart|Stuttgarter EC]] und weiterer Eissportvereine&lt;br /&gt;
* Stadion &amp;#039;&amp;#039;Hohe Eiche&amp;#039;&amp;#039; – Heimat des [[Stuttgarter RC]] und des LAC Degerloch&lt;br /&gt;
* Hockeystadion &amp;#039;&amp;#039;DataGroup Hockeypark&amp;#039;&amp;#039; – Heimat des [[HTC Stuttgarter Kickers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater/Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Feste/Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
In der [[Lage (Weinbau)|Einzellage]] Degerlocher Scharrenberg ([[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Württemberg]], [[Bereich (Weinbau)|Bereich]] Remstal-Stuttgart, Großlage Weinsteige) wird Weinanbau im Nebenerwerb oder als Freizeitbeschäftigung betrieben. Die in der Hauptsache angebaute Rebsorte ist der in Württemberg allgegenwärtige [[Trollinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degerlocher Scharrenberg Trollinger trocken Jahrgang 2004 des Stuttgarter [[Weinkellner|Sommeliers]], Weinhändlers und Nebenerwerbswinzers Bernd Kreis erreichte bei einer Trollingervergleichsprobe des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Der Feinschmecker]]&amp;#039;&amp;#039; (Ausgabe Juli 2005) den ersten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl in Stuttgart-Degerloch 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT        = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 26.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 21.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 27.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 11.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 10.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 10.9&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 5.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 4.6&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 8.2&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = [[Stuttgart Ökologisch Sozial|SÖS]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 3.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 4.0&lt;br /&gt;
|FARBE7         = 80b61b&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 3.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 3.5&lt;br /&gt;
|PARTEI9        = Sonst.&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS9      = 9.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT9   = 8.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dem Bezirksbeirat Degerloch gehören aufgrund der Einwohnerzahl des Stadtbezirks 11 ordentliche und ebenso viele stellvertretende Mitglieder an. Seit der letzten Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08111000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2241&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8243_id_29006 |titel=Ergebnis |abruf=2024-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt die nebenstehende Sitzverteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/service/aktuelle-meldungen/juni/sitzverteilung-fuer-die-neuen-bezirksbeiraete.php |titel=Sitzverteilung für die neuen Bezirksbeiräte |datum=2024-06-20 |sprache=de |abruf=2024-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Bezirksbeirat nach den [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahlen 2024]]&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
|2=GRÜNE|3=SPD|4=FDP|5=FW(BW)|6=CDU|7=AfD|8=| GRÜNE = 3&lt;br /&gt;
| SPD = 1&lt;br /&gt;
| FDP = 2&lt;br /&gt;
| FW(BW) = 1&lt;br /&gt;
| CDU = 3&lt;br /&gt;
| AfD = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Degerloch COA.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot unter einer silbernen Pflugschar zwei schräggekreuzte silberne Schwerter (Degen) mit goldenen Knäufen, Griffen und Parierstangen.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen von Degerloch ist seit 1654 bekannt, als es auf einem Glasfenster im alten Gemeindehaus erscheint. Die Farbe auf dem Glas ist eher violett, was bei späteren Bildern zu einem blauen statt roten Feld geführt hat. Die Farbveränderung ist jedoch auf die Herstellungsweise des Glases zurückzuführen. Andere Quellen weisen darauf hin, dass das rote Feld die richtige Farbe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist eine Kombination aus einem [[Pflugeisen]], einem Symbol der Landwirtschaft, und zwei Kantschwertern (Degen). Das Pflugeisen ist jedoch auf den Siegeln des Dorfes aus dem 19. Jahrhundert nicht zu sehen. Ende des 19. Jahrhunderts taucht es wieder auf.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1885: [[Hermann Ehmann|Hermann (von) Ehmann]] (1844–1905), Oberbaurat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Degerloch geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hell]] (1877–1955), Reformpädagoge und Autor&lt;br /&gt;
* [[Eva Christa]] (1896–1970), Schauspielerin und Filmregisseurin&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Sauter]] (1916–2008), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Raff]] (* 1946), Historiker und freier Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Lewitscharoff]] (1954–2023), Schriftstellerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000022812|Sibylle Lewitscharoff|Abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gloria von Thurn und Taxis]] (* 1960), Unternehmerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Zepf]] (* 1968), deutscher Bibliothekar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuss Gedenktafel Degerloch.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus von Theodor Heuss von [[Markus Wolf (Bildhauer)|Markus Wolf]] (2002)]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]] und [[Elly Heuss-Knapp]] wohnten vor Heuss’ Wahl zum Bundespräsidenten in einem Haus in der Löwenstraße, das mit einer entsprechenden Informationstafel versehen ist.&lt;br /&gt;
* [[Anton Hinderberger]], Domdekan zu Rottenburg, Initiator und Vorsitzender des Diözesanen Siedlungswerkes war von 1934 bis 1938 Stadtpfarrer in Degerloch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Stuttgart, Amt |Titel=Degerloch |Seite=137–143 |Wikisource=Kapitel_B_5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Projektgruppe des Wilhelms-Gymnasiums Stuttgart |Titel=Geschichte Degerlochs |Ort=Stuttgart |Datum=1984}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Schempp 2001}}Manfred Schempp: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Stuttgarter Aussichtstürme&amp;#039;&amp;#039;. In: Petra Kiedaisch (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Türme sind Träume. Der Killesbergturm von Jörg Schlaich. Mit einem Essay von Christoph Hackelsberger.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigsburg 2001, Seite 18–25. &amp;#039;&amp;#039;Degerlocher Aussichtsturm:&amp;#039;&amp;#039; S. 20–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuttgart-Degerloch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stuttgart.de/degerloch Offizielle Website des Stadtbezirks Degerloch auf der Website der Landeshauptstadt Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgartdegerloch.de/ Stadtteilportal]&lt;br /&gt;
* [http://sites-of-memory.de/main/stuttgartforestcemeteryairraids.html Gräber der Luftangriffopfer im Waldfriedhof]&lt;br /&gt;
* [http://sites-of-memory.de/main/stuttgartforestcemeterysoldiergraves.html Ehrenfeld der Gefallenen des Ersten Weltkrieges und Gräber der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges im Waldfriedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Stuttgart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4077994-4|LCCN=n81021904|VIAF=247646041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Degerloch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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