<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Deeskalation</id>
	<title>Deeskalation - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Deeskalation"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deeskalation&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:40:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deeskalation&amp;diff=137994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deeskalation&amp;diff=137994&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-27T06:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deeskalation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Konfliktmanagement]] eine [[Strategie (Wirtschaft)|Strategie]], [[Konflikt]]e oder [[Gewalt]] stufenweise abzubauen oder zu verhindern. Gegensatz ist die [[Eskalation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Eskalation&amp;#039;&amp;#039; ist wohl in den 1960er Jahren von der gleichbedeutenden englischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;escalation&amp;#039;&amp;#039; übernommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Schulz/Otto Basler |Titel=Deutsches Fremdwörterbuch: Eau de Cologne-Futurismus |Datum=2004 |ISBN=3-11-018021-9 |Seiten=239 |Online={{Google Buch| BuchID=Eae9hRcsluYC| Seite= 239 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konflikte kann es bei allen [[Wirtschaftssubjekt]]en ([[Unternehmen]], [[Behörde]]n, [[Regierung]]en, zwischen [[Staat]]en oder [[Privatperson]]en) geben. Dabei kommen &amp;#039;&amp;#039;intrapersonelle Konflikte&amp;#039;&amp;#039; (innerhalb eines Unternehmens oder innerhalb einer Behörde) und &amp;#039;&amp;#039;interpersonelle Konflikte&amp;#039;&amp;#039; (zwischen Unternehmen und Behörden, zwischen Privatpersonen und der Polizei) vor. Konflikte sind keine in sich ruhenden statischen Ereignisse, sondern entwickeln eine [[Psychodynamik]], die im Extremfall nicht mehr beherrschbar sein&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Berkel, &amp;#039;&amp;#039;Konfliktmanagement&amp;#039;&amp;#039;, in: Fritz Neske/Markus Wiener (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Management-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1985, S. 659 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Gewalt enden kann. Durch Deeskalation sollen zu erwartende [[Konfrontation]]en verhindert oder eingetretene Konfrontationen vermindert oder aufgelöst werden, so dass eine nachhaltige [[Befriedung]] im Interesse von [[Freiheit]] und [[Sicherheit]] eintritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=k9V2DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT145&amp;amp;dq=deeskalation+definition&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiaqZq29rr0AhXAhP0HHdSNBTsQ6AF6BAgBEAE#v=onepage&amp;amp;q=deeskalation%20definition&amp;amp;f=false Thomas Kubera, &amp;#039;&amp;#039;Deeskalation&amp;#039;&amp;#039;, in: Thomas Kubera  (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit und Kommunikation bei Fußballgroßveranstaltungen&amp;#039;&amp;#039;, 2018, o. S.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Deeskalation werden Maßnahmen verstanden, die dazu führen, eine (potenziell) aggressive Situation in eine gefahrenfreie umzulenken oder eine weitere Steigerung der [[Aggression]] zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=kYc0EAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA420&amp;amp;dq=deeskalation+definition&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjhl-eDhLv0AhXahP0HHXo6B8k4FBDoAXoECAMQAQ#v=onepage&amp;amp;q=deeskalation%20definition&amp;amp;f=false Kathrin Altmann/Christoph Keller (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Pflegeassistenz heute&amp;#039;&amp;#039;, 2021, S. 420]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Typische Konflikte in den verschiedenen Anwendungsgebieten sind insbesondere:&lt;br /&gt;
;[[Unternehmen]]&lt;br /&gt;
Konfliktpotenziale gibt es innerhalb eines Unternehmens in den [[Kollegialorgan]]en ([[Vorstand]], [[Aufsichtsrat]]), zwischen [[Vorgesetzter|Vorgesetzten]] und [[Mitarbeiter]]n und zwischen [[Kollege]]n (beispielsweise [[Mobbing]]). Konflikte können durch direkte oder indirekte Maßnahmen deeskaliert werden. Um direkte Maßnahmen handelt es sich, wenn die am Konflikt Beteiligten den Konflikt selbst lösen wollen; indirekte Maßnahmen liegen vor, wenn ein Dritter ([[Vorgesetzter]], [[Berater]], [[Mediation|Mediator]]) [[Einfluss]] auf die Konfliktbedingungen und den Konfliktverlauf ausübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Berkel, &amp;#039;&amp;#039;Konfliktmanagement&amp;#039;&amp;#039;, in: Fritz Neske/Markus Wiener (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Management-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1985, S. 659&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konflikte zwischen Unternehmen können sich aus dem [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] ergeben und können durch [[Verhandlung]]en deeskaliert werden. Als Mediatoren stehen [[Unternehmensverband|Unternehmensverbände]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonstige Organisationen&lt;br /&gt;
[[Gesundheitswesen]] und [[Pflege]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Umgang mit [[Patient]]en mit psychischen Erkrankungen kommt es mitunter zu Situationen, die für die Patienten selbst, aber auch für ihr direktes Umfeld gefährlich sein können, oftmals durch Mitarbeiter. Es kann vorkommen, dass Patienten einzig körperliche Gewalt als Bewältigungsstrategie in Krisensituationen zur Verfügung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Altmann/Christoph Keller (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Pflegeassistenz heute&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN 3437256610, S. 420&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Auch in der [[Notaufnahme]] kommt es häufiger zu körperlichen Übergriffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tim Bärsch/Marian Rohde |Titel=Deeskalation in der Pflege. Gewaltprävention - Deeskalierende Kommunikation - Schutztechniken |Datum=2017 |ISBN=978-3-8391-8987-0 |Seiten=6 |Online={{Google Buch| BuchID=bEEMdiCy2x8C| Seite=6 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufgabe der Deeskalation wird nicht unbedingt durch das [[Pflegepersonal]] oder spezifische Mediatoren wahrgenommen. Zunehmend werden Schulungen zur systematischen Deeskalation in Kliniken angeboten, wie Gewaltpräventionszentrum oder PART.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Rabeneck |Hrsg=PED - KJP Bundesarbeitsgemeinschaft |Titel=Professioneller Umgang mit Aggression und Gewalt. BAG-Umfrage 2011 zur Etablierung und Effekten von Schulungsprogrammen in Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken |Sammelwerk=Blickpunkt Deeskalation &amp;amp; Freiheitsentzug. Deeskalierende und freiheitsentziehende Maßnahmen in Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe |Datum=2012 |ISBN=978-3-8448-9490-5 |Seiten=51 |Online={{Google Buch| BuchID=ZVcqAQAAQBAJ| Seite=51 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Boerger/Manuela Brandt/Günter Fuchs/Werner Mayer/Olaf Stulich/Udo Wortelboer |Hrsg=Stephanie Amberger |Titel=Psychiatrische Pflege in verschiedenen Pflegesituationen |Sammelwerk=Psychiatriepflege und Psychotherapie |Datum=2010 |ISBN=978-3-13-148821-3 |Seiten=132 |Online={{Google Buch| BuchID=uaD9ZTlwDb8C| Seite=132 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konflikte gibt es in der Schule zwischen [[Lehrer]]n und [[Schüler]]n und zwischen Schülern oder zwischen der Schule und den [[Verwandtschaftsbeziehung#Eltern|Eltern]]. Häufige Konfliktpotenziale bieten [[Schulnote]]n. Abgesehen von ihrer wesentlichsten Funktion als [[Leistungsbeurteilung (Schule)|Leistungsbeurteilung]] in einem bestimmten [[Unterrichtsfach]] haben sie bildungsbiografische Folgen bei [[Versetzung (Schule)|Übergängen]] im [[Bildungswesen]] im Hinblick auf die [[Schulform]] bzw. [[Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=xPIiBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA32&amp;amp;dq=konflikt+schulnoten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjM_sXehrv0AhWTgv0HHTy0BuQQ6AF6BAgJEAE#v=onepage&amp;amp;q=konflikt%20schulnoten&amp;amp;f=false Katrin Lintorf, &amp;#039;&amp;#039;Wie vorhersagbar sind Grundschulnoten?&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 32 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es motivational-emotionale Konsequenzen für die [[Lernmotivation]] und den [[Sozioökonomischer Status|sozioökonomischen Status]]. [[Jahreszeugnis]]se und [[Abschlusszeugnis]]se sind als [[Verwaltungsakt (Deutschland)|Verwaltungsakt]] gegenüber der Schule durch [[Widerspruch (Recht)|Widerspruch]] [[Anfechtung|anfechtbar]]; das [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsgericht]] kann angerufen werden, wenn der Widerspruch gegenüber der Schule erfolglos geblieben ist. Einzelne Schulnoten dagegen sind als [[Realakt]]e nicht anfechtbar.&lt;br /&gt;
;[[Polizei]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die [[Landespolizei (Deutschland)|Landespolizeien]] und die [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] ergibt sich ein [[Gebot (Rechtswissenschaft)|Gebot]] zur Deeskalation bei [[versammlungsrecht]]lich geschützten [[Veranstaltung]]en aus dem [[Brokdorf-Beschluss]] des [[Bundesverfassungsgericht]]s (BVerfG), wonach sie bei der Wahrnehmung des staatlichen [[Gewaltmonopol]]s Zurückhaltung zu üben und sich auf neue gewaltfreie Aktionsformen durch entsprechend defensives Auftreten und Einschreiten einzustellen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVerfGE|69|315}}, 319 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bemühung um Deeskalation zeigte sich bereits in der veränderten Wortwahl. Mitte der 1980er Jahre habe man versucht, unerwünschte Assoziationen mit den Begriffen „Schlagstock“ und „Knüppel“ zu vermeiden, indem man dafür den Begriff „[[Mehrzweckeinsatzstock]]“ (MES) verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Sturm |Hrsg=Alf Lüdtke/Herbert Reinke/Michael Sturm |Titel=&amp;quot;Unter mir wird alles weich&amp;quot; - Eine Geschichte des Polizeischlagstocks |Sammelwerk=Polizei, Gewalt und Staat im 20. Jahrhundert |Datum=2011 |ISBN=978-3-531-93385-6 |Seiten=335 |Online={{Google Buch| BuchID=meEdBAAAQBAJ| Seite=335 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;[[Regierung]]en&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konflikte durchlaufen verschiedene Eskalationsstufen, die zwischen Regierungen immer [[Feindschaft|feindseliger]] werden können. Das lässt sich am [[Krieg]] – einem militärischen Konflikt – am besten erläutern. Er verläuft von [[Kontradiktion|Widerspruch]] (dem objektiven Konflikt)&amp;lt;ref&amp;gt;Widersprüche können [[Ethnie|ethnischer]], [[kultur]]eller, [[Ökonomie|ökonomischer]] oder [[Politik|politischer]] Art sein&amp;lt;/ref&amp;gt; über [[Krise]] (der subjektiven Bewusstwerdung des Widerspruchs), über Konflikt (der noch gewaltfreien Bearbeitung des Widerspruchs) bis zum Krieg (der gewaltsamen Bearbeitung des Widerspruchs).&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Siegelberg, &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus und Krieg: Eine Theorie des Krieges in der Weltgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verhinderung kriegerischer Auseinandersetzungen durch Regierungen mit Hilfe der [[Diplomatie]] ist eine Form der Deeskalation. Wird auf jeder Eskalationsstufe nicht oder nicht erfolgreich deeskaliert, ist der Krieg unausweichlich.&lt;br /&gt;
;Friedensdienst&lt;br /&gt;
Der Begriff Deeskalation wird auch im [[Friedensdienst]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deeskalationstechniken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;360&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Konflikteskalation nach Glasl.svg|[[Konflikteskalation nach Friedrich Glasl]]&lt;br /&gt;
 Graham&amp;#039;s Hierarchy of Disagreement-de.svg|[[Paul Graham#Konflikteskalations-Modell|Konflikteskalationsmodell]] (&amp;#039;&amp;#039;Graham’s Hierarchy of Disagreement&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Deeskalation dienen nicht-aggressive Wortwahl und Verhaltensweisen. Auch negativ besetzte Begriffe sollten vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgenden Gesprächstechniken wird eine deeskalierende Wirkung zugeschrieben: [[aktives Zuhören]], [[Ich-Botschaft]] nach dem [[Gordon-Modell]] oder [[gewaltfreie Kommunikation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Deeskalierende Maßnahmen sind die Konfliktstile wie [[Durchsetzungsvermögen|Durchsetzen]], [[Appeasement-Politik|Nachgeben]], [[Beschwichtigung|Beschwichtigen]], [[Vermeidungsverhalten|Vermeiden]], [[Kompromiss]]e schließen oder [[Kooperation|kooperativ]] und [[Problemlösen|problemorientiert lösen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert R Blake/Herbert A Shephard/Jane Srygley Mouton, &amp;#039;&amp;#039;Managing Intergroup Conflict in Industry&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 46 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Maßnahmen können generell in allen Konfliktsituationen isoliert oder kombiniert angewandt werden, nur sich ausschließende Konfliktstile wie Durchsetzen und Vermeiden sind alternativ möglich. Ein Konflikt ist erst dann gelöst, wenn der Kern des Problems gefunden und bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deeskalation hat wirtschaftlich gesehen auch das Ziel, [[Konfliktkosten]] zu vermeiden oder zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf, Gunther; Schaffner, Kurt: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreiches Konfliktmanagement: Differenzen erkennen, Spannungen nutzen, Konflikte lösen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dashöfer, Hamburg 2006, ISBN 3-938553-83-9&lt;br /&gt;
* Fritz Hücker: &amp;#039;&amp;#039;Rhetorische Deeskalation, Deeskalatives Einsatzmanagement, Stress- und Konfliktmanagement im Polizeieinsatz&amp;#039;&amp;#039;. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart/München, 4. Auflage 2017, ISBN 978-3-415-05822-4.&lt;br /&gt;
* Bo Hejlskov Elvén: &amp;#039;&amp;#039;Herausforderndes Verhalten vermeiden. Menschen mit Autismus und psychischen oder geistigen Einschränkungen positives Verhalten ermöglichen&amp;#039;&amp;#039;. dgvt Verlag, Tübingen 2015, ISBN 978-3-87159-237-9. [https://d-nb.info/1077184913/04 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Peter Billing: &amp;#039;&amp;#039;Eskalation und Deeskalation internationaler Konflikte – ein Konfliktmodell auf der Grundlage der empirischen Auswertung von 288 internationalen Konflikten seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern 1992, ISBN 3-631-44524-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baer-sch.de/service.php Dateien zu den Themen Deeskalation und Gewaltprävention] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.deeskalation-jetzt.de/theorie-deeskalationstraining/ Gewalt am Arbeitsplatz: Theorie eines Deeskalationstrainings]&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-eichhorn.berlin/publikationen/ Deeskalation – Übergriffe gegen Praxisteams: Vorbeugen und abwenden]&lt;br /&gt;
* [https://www.anti-gewalt-arbeit.de/fortbildung/umgang-gewalt-deeskalation/ Zertifizierte Ausbildung zum/zur Trainer*in für berufliche Deeskalation] – Individual Violence Management (IVM®)&lt;br /&gt;
* [https://hkbis.de/dozent/michael_strelow/ Deeskalationskompetenz im Beruf] – [[Handelskammer Hamburg|HKBiS Handelskammer Hamburg Bildungs-Service]] Deeskalations-Dozent Michael Strelow&lt;br /&gt;
* [[RAND Corporation]] (www.rand.org) 2008: [https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/monographs/2008/RAND_MG614.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dangerous Thresholds: Managing Escalation in the 21st Century&amp;#039;&amp;#039;] (pdf, 275 S.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7657141-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konfliktlösung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>