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	<title>Dederinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dederinghausen&amp;diff=2285013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Kraasch am 20. März 2017 um 22:20 Uhr</title>
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		<updated>2017-03-20T22:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dederinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Dederinchusen) ist ein [[Wüstung|wüst gefallener Ort]] in [[Brilon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war eine größere Hofanlage zwischen dem Derker (Dederinghauser) Stein und dem &amp;#039;&amp;#039;Faulen Siepen&amp;#039;&amp;#039; (Bach). Noch heute sind Überreste erkennbar. 1482 wurde der Ort als Nebenhof des Ortes [[Lederke]] erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war der Hof Eigentum des [[Stift Meschede|Stiftes Meschede]]. Nach dem ehemaligen Ort sind die Derker Straße, der Derkerborn und das [[Derker Tor]] benannt. Ebenfalls wurde ein Quartal der mittelalterlichen Stadt Brilon als &amp;#039;&amp;#039;Derker Quartal&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Ortslage ist im Ortskataster von 1482 verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Bergmann &amp;#039;&amp;#039;Bodenaltertümer Westfalens, die Wüstungen des Hoch- und Ostsauerlandes&amp;#039;&amp;#039; 2015 Verlag Philipp von Zabern ISBN 978-3-8053-4934-5, Seite 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist wie viele andere Orte im späten [[Mittelalter]] dem großen Wüstungsprozess zum Opfer gefallen. Es hat sich dabei wohl um einen schleichenden, langsamen Vorgang gehandelt. Dieser setzte um 1300 ein. Über die Gründe für das Verlassen des Ortes gibt es unterschiedliche Theorien. Angedacht wird beispielsweise die Anziehungskraft der Stadt Brilon.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Brökel: Vergangene Zeiten, Band 3, Seite 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Grund waren [[Pest]]epidemien und das Bedürfnis der Bewohner, in [[Stadtbefestigung|befestigten Städten]] Schutz zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatgeschichte des Landkreises Brilon, von Josef Rüther, 1957, Verlag Regensberg in Münster&lt;br /&gt;
* Rudolf Bergmann &amp;#039;&amp;#039;Bodenaltertümer Westfalens, die Wüstungen des Hoch- und Ostsauerlandes&amp;#039;&amp;#039; 2015 Verlag Philipp von Zabern ISBN 978-3-8053-4934-5&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.382130|EW=8.563844|type=landmark|pop=|elevation=|dim=|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Brilon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Kraasch</name></author>
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