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	<title>Dedenborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 23. März 2026 um 14:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dedenborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Simmerath&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.581615&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.352823&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 370 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 374&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.simmerath.de/wohnen-und-leben/daten-und-fakten/einwohnerzahlen-2025/ |titel=Einwohnerzahlen 2025 |hrsg=Gemeinde Simmerath |sprache=de |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52152&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02473&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Dedenborn 01 (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dedenborn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Simmerath Dedenborn Waldstr 4.jpg|mini|Fachwerk-[[Winkelhof (Haustyp)|Winkelhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dedenborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Simmerath]] in der [[Städteregion Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Er liegt an der [[Rur]] ca. 10 km östlich von [[Monschau]] an der L106 zur [[Rurtalsperre]] in der Nord-[[Eifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf Gesteinen des [[Unterdevon]]s errichtet, die als Rurberg-Schichten bezeichnet werden. Es handelt sich um eine Abfolge von Sedimentgesteinen, bestehend aus dunkelgrauen [[Tonschiefer]]n, in die einzelne [[Grauwacke]]n-Bänke eingelagert sind, die während des [[Pragium]]s vor etwa 410 Millionen Jahren auf einem tiefgelegenen [[Schelf]]bereich abgelagert wurden. Während der [[Variszische Orogenese|variszischen Orogenese]] vor etwa 300 Millionen Jahren wurden diese Ablagerung gefaltet. Am südwestlichen Ortsausgang befindet sich eine besondere tektonische Erscheinung, die als [[Mullion-Struktur]] bezeichnet wird und in der Eifel nur zwischen [[Einruhr]] und Monschau vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Schmincke]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zum Kapitel „Mullion-Struktur“&amp;#039;&amp;#039;. N. Jahrbuch f. Geologie Paläontologie, Mh. 5, S. 225–235, 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Ortes liegen im Dunkeln, obwohl Heimatforscher des [[Eifelverein]]es um eine systematische Aufarbeitung bemüht sind. Einige Lehrer vor Ort haben durch Publikationen insoweit Beiträge geleistet. Die Ortsbezeichnung Dedenborn wurde erstmals in einer Steuerliste von 1559 (aufbewahrt im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland|Landesarchiv Düsseldorf]]) genannt. Eine Pfarrkirche (Tochterkirche der Pfarrei von Simmerath) erhielt der Ort, laut Datierung über dem Portal, 1717.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das gesamte Monschauer Land gehörte Dedenborn vom Zeitpunkt seiner mutmaßlichen Entstehung bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum [[Herzogtum Jülich]]. Nachdem 1794 das gesamte [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] [[Annexion|besetzt]] war, gehörte das Gebiet von 1798 bis 1814 zu [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. Simmerath und Umgebung gehörte zum [[Kanton Monschau|Kanton Montjoie]] im [[Arrondissement d’Aix-la-Chapelle|Arrondissement Aachen]] im [[Département de la Roer|Rur-Département]]. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde das Gebiet dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet, von 1822 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war es Teil der [[Rheinprovinz]]. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort verschont, da er nicht unmittelbar am [[Westwall]] gelegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Aachen&amp;#039;&amp;#039; (das so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]&amp;#039;&amp;#039;) vom 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 wurde Dedenborn (vormals Gemarkung von [[Dreiborn (Schleiden)|Dreiborn]]) am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 der Gemeinde Simmerath zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom aufstrebenden Tourismus im Zuge der zweiten Ausbaustufe der [[Rurtalsperre]] (1955–1959) hat Dedenborn im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zunächst noch nicht profitiert. Es liegt 5&amp;amp;nbsp;km vom Wasser entfernt auf einer Hochfläche inmitten agrarisch genutzter Flächen. Dies änderte sich erst durch die Gründung des [[Nationalpark Eifel|Nationalparks Eifel]] und die Einrichtung eines neuen Naturlehrpfades auf der Grundlage eines älteren Waldlehrpfads entlang der Rur-Auen zwischen Einruhr und Dedenborn; dennoch hat der Ort seinen ruralen Charakter bewahrt und ist auch zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts noch nicht auf die dauerhafte Beherbergung von Feriengästen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michael (Dedenborn) 03.jpg|mini|Pfarrkirche|220x220px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mullion Dedenborn (3).jpg|mini|[[Mullion]]-Felsen an der L 106 am südwestlichen Ortsausgang von Dedenborn. Blick auf die Unterseite einer in Mullions zerlegten Grauwackenbank.]]&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Michael (Dedenborn)|Pfarrkirche St. Michael]] (1717), ursprünglich ein kleiner einschiffiger Bau, wurde im 20. Jahrhundert durch ein Querhaus erweitert. Die Inneneinrichtung (Kreuzweg-Reliefs, Kreuzigungsgruppe, Heiliger Michael) ist ländlicher Barock (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Simmerath}}&lt;br /&gt;
* Außenkreuzweg von Rauchenauel bis zur Waldstraße oberhalb der Kirche mit 14 Stationen in Gestalt von Bildstöcken aus dem Jahre 1868&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Dorfes liegt ein kleiner Rebhang, mit dem Timo Löhrer ein privat finanziertes Sortiment von 20 Flaschen pro Jahr in einem Gebiet, in dem es keinen offiziellen [[Weinbau]] gibt, erzielt. In der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Lokalzeit&amp;#039;&amp;#039; stellte der [[WDR]] am 28. Juni 2003 den Dedenborner Hobby-Winzer vor.&lt;br /&gt;
* Der Geologe Wolfgang Schmidt entdeckte 1952 beim Neubau eines Abschnittes der Landstraße 106 nach Monschau eine tektonische Struktur, die im übrigen [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirge]] nicht bekannt war. Nach der Ähnlichkeit der Oberflächenstrukturen mit dem [[Stabwerk (Architektur)|Stabwerk]] gotischer Kirchenfenster in England, wird eine solche Formation &amp;#039;&amp;#039;Mullion&amp;#039;&amp;#039; (dies entspricht dem englischen Wort für &amp;#039;&amp;#039;Stabwerk&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Der Fels ist ein häufiges Exkursionsziel geologischer Expertenteams.&lt;br /&gt;
* Obwohl der ca. 5 km lange Rundwanderweg zwischen Dedenborn und [[Einruhr]] außerhalb des [[Nationalpark Eifel]] liegt, ist er in das Naturschutzkonzept eingebunden. Das kurze Südende des &amp;#039;&amp;#039;Obersees&amp;#039;&amp;#039; südlich der Steinbrücke von Einruhr ist Biotop mit Brutinseln für den [[Flussregenpfeifer]] und auf 2 km Naturlehrpfad. Zwischen den Feuchtwiesen entlang der Rur (&amp;#039;&amp;#039;Seifenauel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rauchenauel&amp;#039;&amp;#039;) und dem Waldrand finden sich [[Röhricht]]-Vegetation und [[Hochstaudenflur]]en.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsschutzgebiet Schöne Aussicht|Schöne Aussicht]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein historischer Aussichtspunkt hoch über dem Südende des &amp;#039;&amp;#039;Obersees&amp;#039;&amp;#039; zwischen Dedenborn und [[Einruhr]] und heutiges [[Landschaftsschutzgebiet]]. Landrat [[Bernhard von Scheibler (Landrat, 1825)|Bernhard Paul Friedrich Hugo von Scheibler]], der [[Friedrich Wilhelm IV.]] bei seinem Besuch im Monschauer Land begleitet hatte, errichtete dort 1887 ein steinernes Kreuz, das seither mehrfach erneuert wurde. Nur der Sockel, der das Familienwappen des Landrats trägt, ist noch der ursprüngliche. Der Blick von hier in Richtung Dedenborn ist auch in jüngerer Zeit noch ein Motiv für Eifler Heimatmaler.&lt;br /&gt;
* Durch den Ort führen die [[Radwanderweg]]e:&lt;br /&gt;
** [[Eifel-Höhen-Route]], der als Rundkurs um den [[Nationalpark Eifel]] führt.&lt;br /&gt;
** [[Rurufer-Radweg|RurUfer-Radweg]], der die höchste Erhebung des [[Hohes Venn|Hohen Venn]] mit der Mündung der [[Rur]] in die [[Maas]] verbindet.&lt;br /&gt;
* Dedenborn wird von zahlreichen Haupt- und Fernwanderwegen durchquert:&lt;br /&gt;
** [[Matthiasweg]], der als Hauptwanderweg 6 des [[Eifelverein]] Aachen mit Trier verbindet.&lt;br /&gt;
** [[Eifelsteig]], der als Premium-Wanderweg in 15 Etappen die Eifel von Aachen nach Trier durchquert. Etappe 3 von Monschau nach Simmerath-Einruhr streift dabei das Gemeindegebiet von Dedenborn.&lt;br /&gt;
** [[Wildnis-Trail Nationalpark Eifel|Wildnis-Trail]], der als Naturwanderweg des [[Nationalpark Eifel]] in vier Etappen von Monschau-Höfen nach Hürtgenwald-Zerkall führt. Etappe 1 von Monschau-Höfen nach Simmerath-Einruhr streift dabei das Gemeindegebiet von Dedenborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* jährliches weit über die Grenzen Dedenborns bekanntes Schützenfest über Pfingsten, veranstaltet durch die St. Michael Schützenbruderschaft Dedenborn 1932 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* jährliches Grillfest am 3. Oktober an der Grillhütte „Spicher“, veranstaltet durch den Verkehrsverein Dedenborn von 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendzeltplatz Dedenborn ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Jugendzeltplatz in der Ruraue, der schon in den 1930er Jahren an Jugendgruppen vermietet wurde. Er wird vom Pfadfinderstamm DPSG Stamm Maximilian Kolbe e. V. Lammersdorf betreut und hat Platz für rund 100 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeltplatz-dedenborn.de/index.php?page=start Jugendzeltplatz Dedenborn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 83 der [[ASEAG]] verbindet Dedenborn mit Simmerath und Einruhr. Zudem kann man den NetLiner benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|83}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NetLiner Simmerath}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Wirtz |Titel=Ortsgeschichte von Dedenborn |Sammelwerk=Der Eremit am hohen Venn |Band=4. Jahrgang |Nummer=4 |Ort=Monschau |Datum=1929-01 |Seiten=49–59 |Online=[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/pageflip/collection/RHPER92/id/3735/type/compoundobject/show/3595/cpdtype/monograph/pftype/image#page/48/mode/2up Digitale Sammlungen der Universität zu Köln] |Abruf=2015-08-08}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Wirtz |Titel=Ortsgeschichte von Dedenborn |TitelErg=(Schluss) |Sammelwerk=Der Eremit am hohen Venn |Band=4. Jahrgang |Nummer=5 |Ort=Monschau |Datum=1929-02 |Seiten=69–78 |Online=[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/pageflip/collection/RHPER92/id/3735/type/compoundobject/show/3615/cpdtype/monograph/pftype/image#page/68/mode/2up Digitale Sammlungen der Universität zu Köln] |Abruf=2015-08-08}}&lt;br /&gt;
* Alfons Graß: 275 Jahre Pfarrkirche St. Michael Dedenborn, 1992&lt;br /&gt;
* Alfons Graß: Bucheckern im Tausch gegen Schreib- und Rechenhefte. 1996 (Schulalltag in Dedenborn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/dedenborn/ &amp;#039;&amp;#039;Dedenborn&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gdgh.de/Archiv/subjects/subsubjects/pics/Strukt_01/struk01_01.htm |text=Foto Mullion-Felsen |wayback=20071006102138}}&lt;br /&gt;
* [http://sylvester.bth.rwth-aachen.de/dissertationen/2005/043/05_043.pdf Geologische Dissertation über die Eifel] (PDF-Datei; 6,41 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.holzroute.de/so014.php?PHPSESSID=6aa46adb61b6477d6af22756e66654a0 Waldlehrpfad Einruhr/Dedenborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7600149-0|VIAF=236152738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Simmerath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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