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	<title>Deckenpfronn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deckenpfronn&amp;diff=159141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 16. März 2026 um 16:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-16T16:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Deckenpfronn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/39/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/49/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Deckenpfronn in BB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Böblingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 569&lt;br /&gt;
|PLZ = 75392&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07056&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08115010&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DPF&lt;br /&gt;
|Straße = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.deckenpfronn.de/ www.deckenpfronn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Dennis Mews&lt;br /&gt;
|Partei = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deckenpfronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von insgesamt 26 und –&amp;amp;nbsp;nach Einwohnerzahl&amp;amp;nbsp;– die zugleich kleinste [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Böblingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) sowie zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]] und liegt im westlichen Teil des Landkreises an der Grenze zum [[Landkreis Calw]]. Zum [[Dorf]] Deckenpfronn gehört Tennental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Deckenpfronn liegt auf einer flachgewellten Hochfläche im Übergangsbereich zwischen dem [[Heckengäu]] und dem [[Korngäu]] bzw. zwischen den Regierungsbezirken [[Regierungsbezirk Stuttgart|Stuttgart]] und [[Regierungsbezirk Karlsruhe|Karlsruhe]], sieben Kilometer nordwestlich von [[Herrenberg]] und zehn Kilometer südöstlich von [[Calw]]. Der Ort ist durch die [[Bundesstraße 296]] sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernverkehrsnetz angeschlossen. Die fünf Kilometer entfernte Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Gärtringen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 81]] ist in zehn Autominuten zu erreichen. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] erfolgt durch Buslinien des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS)]]. Westlich des Ortes beginnt der [[Nordschwarzwald|nördliche Schwarzwald]]. Er gehört naturräumlich zur übergeordneten Einheit der [[Obere Gäue|Oberen Gäue]]. Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|599.27|DE-NHN}} im Nordwesten, der tiefste Punkt westlich des Ortes auf {{Höhe|499.56|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/95/Deckenpfronn |titel=Deckenpfronn - Detailseite |werk=LEO-BW |abruf=2020-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Deckenpfronn hat insgesamt sechs Nachbargemeinden: [[Aidlingen]], [[Gärtringen]], [[Herrenberg]] ([[Landkreis Böblingen]]), [[Wildberg (Schwarzwald)|Wildberg]], [[Calw]] und [[Gechingen]] ([[Landkreis Calw]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Geologisch gesehen befindet sich Deckenpfronn an der zwischen der [[Nagold (Fluss)|Nagold]] im Westen und der [[Würm (Nagold)|Würm]] im Osten verlaufenden Wasserscheide, die im oberen Wald südwestlich von Deckenpfronn in den Bezirk einzieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Calw |Titel=b. Abdachung und Wasserscheiden |Seite=7 |Wikisource=Kapitel A 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fruchtbaren [[Lössboden|Lössböden]] gehen in die [[Hecke|Hecken-]] und [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] über und bestehen aus den Verwitterungen des [[Muschelkalk|Hauptmuschelkalks]], des Muschelkalkdolomits sowie des [[Unterer Keuper|Lettenkohlenmergels]]. Im Westen schließt der Buntsandstein an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Calw |Titel=Deckenpfronn |Seite= |Wikisource=Kapitel B 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deckenpfronn, Andreas Kieser.png|mini|Deckenpfronn 1681, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichtliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Es gilt als sicher, dass schon vor 3500 Jahren Menschen auf dem Gebiet der Gemeinde lebten. Deckenpfronn wurde wohl schon im Jahre 830 „Teckenprun“ als Besitz des [[Kloster Hirsau|Klosters Hirsau]] genannt. Erstmals offiziell erwähnt wird „Deggenphrum“ in einer von [[Heinrich IV. (HRR)|König Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]] am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1075 bestätigten Urkunde des Grafen Adalbert&amp;amp;nbsp;II. von Calw über die Erneuerung der Schenkung von Gütern in Deckenpfronn an das Kloster Hirsau. Die am Ende des sogenannten [[Investiturstreit]]s zwischen Kirche und Staat stehende Urkunde ist das für die weltgeschichtliche Entwicklung bedeutsam gewordene „[[Hirsauer Formular]]“. Darin wurde der Ort „Deggenphrum“ unter dem Ortsadel im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert „Teckenphron“, seit 1260 „Tekkenphrunde“, seit 1342 „Deckenpfrond“ genannt. 1388 kam Deckenpfronn zu [[Württemberg]]. Ab 1850 ist der heutige Name „Deckenpfronn“ eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung „Dekanats Pfründe“ gilt als am wahrscheinlichsten, weil Deckenpfronn seit jeher zum [[Dekanat Calw]] gehört hat und das Kameralamt Calw für die Einziehung des [[Zehnt]]en verantwortlich war. Namensableitungen von „Dego“ und „Veronika“ (Frun, Fron, Fro) haben sich nicht bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich ein dicht bebauter Ortskern, wie er für die [[Altsiedellandschaft]]en typisch und charakteristisch ist. An der schmalen Hauptstraße standen zumeist verputzte [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] mit [[Giebeldach]]. Dahinter befanden sich Ställe und Scheunen, daran anschließend die Gärten des Dorfes. Die Kirchenburg mit der Nikolauskirche am heutigen Platz, das „Schlössle“ (der heute Friedhof), später das Schulhaus und das Widembauernhaus bildeten das Zentrum des frühen Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1300 hat der Ort etwa 300 Einwohner. Nachdem die [[Pest]] schon im Jahre 1348 den Ort fast menschenleer gemacht hatte, bewirkte der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] zum zweiten Mal eine Katastrophe. Die Erholung dauerte lange und erst mit dem beginnenden 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelte sich der Ort als „ansehnlicher Flecken“ zu einer anerkannten Viehzüchtergemeinde und der bäuerliche Zusammenhalt wurde sehr gefestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts blieb die traditionelle Zugehörigkeit von Deckenpfronn zum [[Oberamt Calw]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1818 wurde die Nikolauskirche neu erbaut. Der an der nördlichen Seite der Kirche gelegene Begräbnißplatz wurde im Jahr 1840 erweitert. Das alte Rathaus mit Türmchen und Glocke auf dem First wurde 1829 neu erbaut und 1842 um 5000 Gulden von der Gemeinde erkauft. Das in den Jahren 1829 und 1842 namhaft verbesserte Schulhaus enthielt neben drei Klassenzimmern die Wohnungen des Schulmeisters, des Unterlehrers und des Schulgehilfen, sowie den Schafstall im unteren Stockwerk. Ein öffentliches Waschhaus ließ die Gemeinde im Jahr 1824 an der Stelle des früheren erbauen. Fast jeder Bauer konnte nur mit einem handwerklichen Zubrot seine Familie ernähren. So gab es um 1850 in Deckenpfronn 23&amp;amp;nbsp;Brotbäcker, die jedoch nur einmal wöchentlich buken, 9&amp;amp;nbsp;Schmiede, 27&amp;amp;nbsp;Schuhmacher, 36&amp;amp;nbsp;Maurer sowie viele Schindelmacher, die das aus dem heimischen Wald gewonnene Material zur Dachabdichtung in den Städten anboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fanden einige Innovationen statt, die erheblich zum Fortschritt in der Gemeinde beitrugen. Es erfolgte der Bau der ersten öffentlichen Wasserleitung, die Errichtung von Leitungen für elektrischen Strom und die Gründung der Molkereigenossenschaft. Initiator dieser Entwicklungen war der engagierte [[Schultheiß]] Christian Luz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.total-lokal.de/city/deckenpfronn/data/75392_50_01_16.pdf Online verfügbare Informationen für die Bürger der Gemeinde Deckenpfronn] (PDF; 6,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1938 zum neu umgrenzten [[Landkreis Calw#Gemeinden vor der Kreisreform|Landkreis Calw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erfolgte am Morgen des 21. April 1945 ein Luftangriff mit 14&amp;amp;nbsp;[[Jagdbomber]]n auf Deckenpfronn, wobei durch Spreng- und Brandbomben 70 % des Ortes zerstört wurden, darunter auch alle öffentlichen Einrichtungen wie die Nikolauskirche, das Rathaus, die Schule, der Farrenstall und die Molkerei. Die alten, eng aneinander stehenden Fachwerkhäuser konnten dem Feuersturm kaum Widerstand leisten. Insgesamt 160&amp;amp;nbsp;Gebäude brannten ab. Lediglich der westliche Teil des Ortes, das alte Pfarrhaus sowie einige Gebäude am Ortsrand entgingen der Katastrophe. 11 Menschen starben bei dem Angriff, über 600 Personen wurden obdachlos. Die Menschen lebten in der Folge einige Jahre lang in engsten Wohnverhältnissen im verbliebenen Dorf, im früheren [[Reichsarbeitsdienst|RAD]]-Lager oder in den Gebäuden des nahen [[Lerchenberg (Obere Gäue)|Lerchenbergs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Deckenpfronn Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnungsnot hat den raschen Beginn der Wiederaufbauplanung im Herbst 1945 begünstigt und schon 1946 lag der Entwurf des dann 1951 förmlich festgelegten Ortsbauplanes fest. Dabei wurde der von den Vorstellungen des berühmten [[Paul Bonatz]] geprägte Liebenzeller Architekt [[Hermann Hornbacher]] in Gemeinschaft mit Vermessungsrat Charrier zum Baumeister des Wiederaufbaus. Bereits 1948 wurden die ersten Gebäude bezogen, die fast alle in Fachwerk gebaut waren. Ihre Gestaltung folgte den Vorstellungen des an der [[Universität Stuttgart]] gelehrten Architekturmodells „[[Stuttgarter Schule (Architektur)|Stuttgarter Schule]]“ und denen der [[Heimatschutzarchitektur]] der 1920/30er-Jahre. Das Prinzip „aufgelockerte Bebauung“ mit Grundstücken um 10&amp;amp;nbsp;[[Ar (Einheit)|Ar]] war angesagt, führte aber zu kaum bewältigbaren Streitigkeiten. Jeder wollte dort sein, wo er früher war, doch die kleinen Grundstücke ermöglichten das nicht. Es mussten 22&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Fläche überplant werden, um die neuen Ziele erfüllen zu können. „Heftige Diskussionen über die Einbeziehung von Gelände in die Baulandumgebung, über Bauplatzzuteilung und Straßenführung, über Stellung und Art der Gebäude kosteten Kraft und Nerven. Die Finanzierung bereitete großen Kummer und kaum einer glaubt, dass er jemals wieder seines Lebens froh werden könnte“, so der Kommentar des damals amtierenden Bürgermeisters Ulrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem „aufgelockerten Wiederaufbau“ wurden die Parzellen vergrößert, die nun auch alle direkt von der Straße aus zugänglich waren. Die landwirtschaftlichen Anwesen verlagerte man an die neuen Parallelstraßen im Norden und Süden, die dadurch eine nachhaltige Funktionsfähigkeit erhielten. Das zentrale Verkehrsgefüge wurde beibehalten; die einst schmale Hauptstraße wurde verbreitert, begradigt und zum städtisch wirkenden Marktplatz erweitert, auf dem wieder die drei Jahresmärkte abgehalten werden, und blieb für Wohn- und Geschäftshäuser reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deckenpfronn, Germany - panoramio (2).jpg|mini|Deckenpfronn]]&lt;br /&gt;
Der zunächst vorangetriebene und 1951 abgeschlossene Wiederaufbau der Privatanwesen wurde durch Kredite unterstützt. Die öffentliche Bauten wurden bis zu 90 % vom Staat bezuschusst. Am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1953 wurde die Kirche wiedereingeweiht und das Rathaus wurde an der sogenannten „Schmiedspitze“ am oberen Kopf des Marktplatzes neu gebaut. Mit einem großen Heimattag und Festzug konnte an Pfingsten 1957 der Wiederaufbau von Deckenpfronn schließlich offiziell abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Ortsentwicklung hat vor allem die nachwachsende Generation geprägt. Junge Familien, die nicht mehr im Elternhaus bleiben wollten, suchten neuen Wohnraum. So wagte der [[Gemeinderat]] es schon im Jahr 1960, an die unzähligen Kleingärten im Brühl mit einer Gesamtfläche von acht [[Hektar]] zu gehen und dort neues Bauland auszuweisen. Neue, großflächige Siedlungsgebiete entstanden bis zur Mitte der 1960er Jahre vorwiegend im Süden und Norden der Gemeinde. In Zusammenhang mit einer [[Flurbereinigung]] entstanden 1965 einige [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] rund um den Ort. Seit 1966 wurden kontinuierlich weitere Baugebiete am südwestlichen und südöstlichen Ortsrand erschlossen, zum Beispiel 1971 das Gebiet „Osterbuckel“, 1972, 1976, 1983 und 1993 die Wohngebiete im „Angel“, im „Frontal“, im „Kampfäcker“ und am „Gärtringer Weg“ und zuletzt 2008 das Wohngebiet „Lüsse“ mit sieben Hektar Fläche in Richtung [[Gärtringen]]. Seit 1980 besteht an der [[Bundesstraße 296]] ein geschlossenes [[Gewerbegebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zahl und Infrastruktur der öffentlichen Einrichtungen konnten dem rasanten Strukturwandel angemessen standhalten: Im Zuge einer umfassenden Ortskernsanierung und nach der Sicherung der Ver- und Entsorgungseinrichtungen, dem Bau einer eigenen Sammelkläranlage und der zeitgemäßen Gestaltung beleuchteter Straßen und Plätze folgte der mehrmalige Umbau der Grundschule, ein neuer Kindergarten entstand und die Feuerwehr erhielt ein zukunftgerechtes Haus im Gewerbegebiet. Nach der 1980 eingeweihten Gemeindehalle wurde im Jahr 1987 auch die erhaltene [[Zehntscheune|Zehntscheuer]] zum [[Bürgerhaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden neue Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft festgesetzt. Ortsansässige Landwirte fanden bei Betrieben wie „Wärme und Kälte-Dongus“ bessere Verdienstmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deckenpfronn gehörte noch bis zum 31. Dezember 1972 zum alten [[Landkreis Calw]] und wurde dann durch die Umgliederung im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 ein Bestandteil des [[Landkreis Böblingen|Landkreises Böblingen]], dessen kleinste selbstständige Gemeinde sie heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
1535 wurde in Deckenpfronn die [[Reformation]] eingeführt, der letzte katholische Priester Martin Yelin wurde erster evangelischer Pfarrer. Die rund 1800 evangelischen Christen sind der örtlichen „Evangelischen [[Kirchengemeinde]] Deckenpfronn“, die Katholiken der katholischen Kirchengemeinde „St.&amp;amp;nbsp;Antonius Herrenberg-[[Kuppingen]]“ zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * 1440: 48 Familien    Quelle: www.deckenpfronn.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1621: 488&lt;br /&gt;
* 1653: 355&lt;br /&gt;
* 1661: 333&lt;br /&gt;
* 1676: 428&lt;br /&gt;
* 1684: 415&lt;br /&gt;
* 1700: 421&lt;br /&gt;
* 1711: 490&lt;br /&gt;
* 1721: 514&lt;br /&gt;
* 1731: 503&lt;br /&gt;
* 1741: 535&lt;br /&gt;
* 1763: 635&lt;br /&gt;
* 1783: 707&lt;br /&gt;
* 1800: 829&lt;br /&gt;
* 1811: 970&lt;br /&gt;
* 1816: 1018&lt;br /&gt;
* 1831: 1216&lt;br /&gt;
* 1832: 1178&lt;br /&gt;
* 1841: 1271&lt;br /&gt;
* 1851: 1351&amp;lt;!-- Quelle für die Jahre 1440 bis 1851: Gottlob Ernst: &amp;#039;&amp;#039;6000 Jahre Bauerntum im Oberen Gäu&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Korb-Waiblingen 1957. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: 1111&amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1860: 1178&amp;lt;!-- Quelle: https://wiki.genealogy.net/Deckenpfronn --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 1240&amp;lt;!-- Quelle: Gottlob Ernst: &amp;#039;&amp;#039;6000 Jahre Bauerntum im Oberen Gäu&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Korb-Waiblingen 1957. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871: 1162&amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1875: 1118&amp;lt;!-- Quelle: Gottlob Ernst: &amp;#039;&amp;#039;6000 Jahre Bauerntum im Oberen Gäu&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Korb-Waiblingen 1957. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: 1202&lt;br /&gt;
* 1890: 1193&lt;br /&gt;
* 1900: 1178&lt;br /&gt;
* 1910: 1132&lt;br /&gt;
* 1925: 1087&lt;br /&gt;
* 1933: 1084&lt;br /&gt;
* 1939: 1071&amp;lt;!-- Quelle für die Jahre 1880 bis 1939: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 1003&amp;lt;!-- Quelle: Gottlob Ernst: &amp;#039;&amp;#039;6000 Jahre Bauerntum im Oberen Gäu&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Korb-Waiblingen 1957. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: 1142&amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1224&amp;lt;!-- Quelle ab 1961: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: 1291&lt;br /&gt;
* 1970: 1504&lt;br /&gt;
* 1975: 1754&lt;br /&gt;
* 1980: 1971&lt;br /&gt;
* 1985: 2065&lt;br /&gt;
* 1990: 2231&lt;br /&gt;
* 1995: 2416&lt;br /&gt;
* 2000: 2778&lt;br /&gt;
* 2005: 2929&lt;br /&gt;
* 2010: 3168&lt;br /&gt;
* 2015: 3306&lt;br /&gt;
* 2020: 3372&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Deckenpfronn hat zwölf Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde in Deckenpfronn nach dem System der [[Mehrheitswahl]] gewählt. Das bedeutet, dass nur eine Liste aufgestellt war (Gemeinsam für Deckenpfronn) und die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen gewählt sind. Der Gemeinderat besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem mit Stimmrecht. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,76 % (2019: 69,44 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2025 Dennis Mews.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gaeubote.de/Nachrichten/Dennis-Mews-mit-89-Prozent-zum-neuen-Buergermeister-in-Deckenpfronn-gewaehlt-153978.html |titel=Dennis Mews mit 89 Prozent zum neuen Bürgermeister in Deckenpfronn gewählt |werk=gaeubote.de |datum=2025-04-13 |abruf=2025-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor waren von 1969 bis 2009 Winfried Kuppler und von 2009 bis 2025 Daniel Gött Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13, 9. April 2009, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergermeister-in-deckenpfronn-daniel-goett-ist-wiedergewaehlt.df9df8e0-73cf-4c8a-871f-9d2742059064.html stuttgarter-nachrichten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = DEU Deckenpfronn COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Deckenpfronn&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = Unter [[Tingierung#Metalle|goldenem]] (gelbem) [[Schildhaupt]], darin ein linkshin liegender [[Tingierung#Heraldische Farben|grüner]] [[Tanne (Heraldik)#Varianten|Tannenzweig]], in Grün ein aus dem Unterrand emporkommender, nach links gekehrter goldener (gelber) [[Abtsstab]] zwischen zwei abgeschnittenen goldenen (gelben) [[Ähre (Heraldik)|Ähren]]. &lt;br /&gt;
 |Quelle          = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/95/Deckenpfronn Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Der seit 1681 auf [[Markstein]]en belegte Abtsstab weist auf das [[Kloster Hirsau]] hin, das hier seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Besitz hatte. Im nicht [[Heraldik|heraldisch]] aufgefassten Stempelbild des bis 1930 gebrauchten Gemeindesiegels ist eine auch als Heugabel missverstandene Abwandlung des Abtsstabs zusammen mit der Initiale&amp;amp;nbsp;D zu sehen. Ende 1930 erscheint ein Wappen, das vom heutigen nur insoweit abweicht, als das das Schildhaupt einen [[Eiche (Heraldik)|Eichenzweig]] enthält, unter dem der Abtsstab samt dem Buchstaben&amp;amp;nbsp;D zwischen vier Ähren, früher [[Dinkel]] und heute [[Weizen]], zu sehen ist. Das Wappen symbolisiert den Wald und die Landwirtschaft in Deckenpfronn sowie die fruchtbaren [[Löß|Lössböden]] des [[Obere Gäue|Oberen Gäus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deckenpfronn.de/index.php?id=299 |titel=Das historische Wappen |werk=Deckenpfronn.de |hrsg=Gemeinde Deckenpfronn |datum= |sprache=de |abruf=2020-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das heutige Wappen wurde der Gemeinde Deckenpfronn am 23.&amp;amp;nbsp;September 1948 verliehen. &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft]] mit [[Weißenberg]] in der [[Oberlausitz]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Gottlob-Ernst-Grundschule&lt;br /&gt;
* [[Volkshochschule]] Deckenpfronn als Außenstelle der Volkshochschule [[Herrenberg]]&lt;br /&gt;
* Fachschule für [[Heilerziehungspflege]] in der Dorfgemeinschaft Tennental, Tennentaler Gemeinschaften e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tennental ===&lt;br /&gt;
In Richtung [[Gärtringen]] liegt inmitten der Feldflur die zu Deckenpfronn gehörende Dorfgemeinschaft „Tennental“. Dies ist eine Behinderteneinrichtung nach [[Anthroposophie|anthroposophischem]] Leitbild mit Heilerziehungspflegeschule (siehe oben).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deckenpfronn.de/de/leben-wohnen/menschen-mit-behinderung-dorfgemeinschaft-tennental Dorfgemeinschaft Tennental] auf deckenpfronn.de, abgerufen am 16. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das [[Rathaus]] befindet sich unmittelbar am Marktplatz. Es zeichnet sich durch ein massives Erdgeschoss mit aus Sparsamkeit geschlämmten Ziegelsteinen, ein Fachwerkobergeschoss sowie typische Baudetails wie asymmetrische [[Erker]], eine Eingangslaube und ein Glockentürmchen auf dem Dach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zehntscheuer]] in der Herrenberger Straße&amp;amp;nbsp;23 ist gleichzeitig Bürgerhaus, [[Heimatmuseum]] und Veranstaltungsort für [[Kleinkunst]]. In der Pfarrscheuer (Berghütte&amp;amp;nbsp;9) wurde 2009 das Museum „Heiß-Kalt“ eröffnet, welches unter Regie des Vereins „Kulturwerkstatt Deckenpfronn“ Exponate aus der Ortsgeschichte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Deckenpfronn auf dem zu [[Gültlingen (Wildberg)|Gültlingen]] gehörenden [[Lerchenberg (Obere Gäue)|Lerchenberg]] liegt die [[Funkstelle Lerchenberg]] der Landesbehörden, zu der auch ein 81 Meter hoher [[Fernmeldeturm]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von Deckenpfronn an der [[Bundesstraße 296]] liegt als interessantes Ausflugsziel das [[Flugsportverein Sindelfingen|Segelfluggelände Deckenpfronn-Egelsee]], auf dem bei gutem Wetter an den Wochenenden [[Segelflieger]] zu ihren Flügen über den Schwarzwald und die [[Schwäbische Alb]] starten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Deckenpfronn, Andreas Kieser.png&lt;br /&gt;
   Ansichten von Deckenpfronn 133.jpg&lt;br /&gt;
   Gebäude und Straßenansichten von Deckenpfronn 01.jpg|{{center|1=Zehntscheuer}}&lt;br /&gt;
   Gebäude und Straßenansichten von Deckenpfronn 41.jpg|{{center|1=Pfarrscheuer}}&lt;br /&gt;
   Gebäude und Straßenansichten von Deckenpfronn 106.jpg|{{center|1=Rathaus}}&lt;br /&gt;
   Gebäude und Straßenansichten von Deckenpfronn 132.jpg|{{center|1=Gottlob Ernst-Büste}}&lt;br /&gt;
   Ansichten von Deckenpfronn 132.jpg|{{center|1=Tennental}}&lt;br /&gt;
   Funkstelle Lerchenberg bei Gültlingen 08.jpg|{{center|1=Funkstelle Lerchenberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Winfried Kuppler (Bürgermeister von 1969 bis 2009)&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;[http://publish.kommonline-gmbh.de/data/news/1841-1247234815.pdf PDF bei publish.kommonline-gmbh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Links nicht zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara Baum und Martin Hahn&lt;br /&gt;
   |Titel=Deckenpfronn – ein Dorf wird wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landesamt für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/01_publikationen/05_onlinepublikationen/06_deckenpfronn/Broschuere_Deckenpfronn.pdf denkmalpflege-bw.de] (PDF)&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Calw |Titel=Deckenpfronn |Seite=208–212 |Wikisource=Kapitel B 10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deckenpfronn.de/de/startseite Offizieller Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Deckenpfronn&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/96/Deckenpfronn+-+Altgemeinde%7ETeilort Deckenpfronn bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4369550-4|LCCN=n96099473|VIAF=237203738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckenpfronn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1075]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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