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	<title>Dechsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Julian schoe: korr</title>
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		<updated>2026-04-12T21:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Werkzeug. Zum polnischen Ort siehe [[Deszczno]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dissel.jpg|mini|Dechsel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dissel (3).jpg|mini|Dechselöhr]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dechsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Femininum|f.]]&amp;#039;&amp;#039;, regional in der [[Schweiz]] und in [[Bayern]] &amp;#039;&amp;#039;[[Maskulinum|m.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm Dechsel&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=DECHSEL |Wortart=f. beil, hacke, haue, krummhaue, ascia |Band=2 |Sp=881 |lemid=D01074}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; &amp;#039;&amp;#039;[[Plural|Plur.]]&amp;#039;&amp;#039; -n), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dexel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ochsenkopf.com/de/produkte/zimmermannswerkzeuge/dexel/ |text=Produktbeschreibung der Fa. Ochsenkopf |wayback=20190812120800}} abgerufen am 12. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deichsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dachsbeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querbeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Steinzeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Books on Demand]], 2012, ISBN 978-3-8448-8898-0, S. 81 [https://books.google.de/books?id=ShljgfISFL0C books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Werkzeug, das bei der [[Holzbearbeitung]] zum Abnehmen großer Spanmengen wie auch zum Schlichten und Glätten dient. Sie ist wie ein [[Beil]] geschäftet. Anders als bei [[Axt]] und Beil ist das Blatt der Dechsel quer zum Stiel gerichtet. Es gibt das Werkzeug mit langem Stiel für beidhändigen Schlag wie mit einer [[Hacke (Werkzeug)|Hacke]] oder mit kurzem Stiel für eine Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt ist zum Stiel gebogen. Die Schneide ist einseitig an der dem Stiel zugewandten Seite angeschliffen. Der [[Schaft (Werkzeug)|Stiel]] wird zumeist von oben in das konische Öhr eingesteckt und nicht verkeilt. Der Kopf zieht sich so beim Gebrauch selber fest. Zum Schärfen kann zudem der Stiel aus dem Kopf entfernt werden. Diese Vorteile entfallen bei Dechseln mit verkeiltem Schaft. Der [[Keilwinkel]] der Schneide beträgt etwa 17 bis 25&amp;amp;nbsp;Grad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schadwinkel, Heine&amp;quot;&amp;gt;Hans-Tewes Schadwinkel, Günther Heine: &amp;#039;&amp;#039;Das Werkzeug des Zimmermanns.&amp;#039;&amp;#039; Th. Schäfer, Hannover 1986, ISBN 3-88746-070-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Grundwissen des Zimmerers. Fachstoff für Zimmerleute.&amp;#039;&amp;#039; Bruder, Karlsruhe 1982, ISBN 3-87104-052-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Dechsel&amp;#039;&amp;#039; kommt aus {{gohS|goh=dëhsa}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|goh|dëhsala}}&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|goh|dësla}}&amp;#039;&amp;#039; und {{gmhS|gmh=dëhse}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gmh|dëhsel}}&amp;#039;&amp;#039;, davon abgeleitet entwickelten sich mundartlich auch &amp;#039;&amp;#039;Texel, Tegsel, Deichsel, Dessel, Dissel, Distel, Daxel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm Dechsel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adelung Deichsel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz Deichsel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/getKRArticles.tcl?tid=2004080300900038 &amp;#039;&amp;#039;Deichsel, eine kurzstielige Axt, horizontal damit zu hauen&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{Literatur |Autor=[[Johann Georg Krünitz]] |Titel=[[Oeconomische Encyclopädie]] |Band=9 |Verlag=Pauli |Ort=Berlin |Datum= |Seiten=79 |Kommentar=1773–1858 |Online=[http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/getKRArticles.tcl?tid=2004080300900038 uni-trier.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Christoph Adelung]] führte in seinem 1774 erstmals erschienenen [[Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart|Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart]] das Holzwerkzeug &amp;#039;&amp;#039;Deichsel&amp;#039;&amp;#039; über den Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;stechen&amp;#039;&amp;#039; ‚stehen‘ mit dem Begriff [[Deichsel]] – der Einspannung am Wagen – zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adelung Deichsel&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Brüder Grimm]] nennen in ihrem um 1850 erstellten Artikel &amp;#039;&amp;#039;Dechsel&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuches]] nur den Wortstamm {{GmhS|dëhsen|‚schwingen‘|kurz=ja}}, da sich aus dem „ë“ am besten der Lautwechsel zu „i“ und „a“ erkläre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm Dechsel&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Beleg (Lexikografie)|Beleg]] wird das [[Flachsfaser#Gewinnung der Fasern|Flachsschwingen]] genannt, wofür ein „breiter, der Klinge eines Schwerts ähnlicher Stab von Eisen oder Holz“ verwendet wurde, im Mittelhochdeutschen mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gmh|dehsîsen}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gmh|dehsschît}}&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm Dechsel&amp;quot; /&amp;gt; Die unterschiedliche Herleitung könnte dafür verantwortlich sein, dass in Süddeutschland und der Schweiz bis heute die [[Maskulinum|männliche]] Form &amp;#039;&amp;#039;der Dechsel&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Wörterbücher und ein Teil der Fachliteratur führen die [[Maskulinum|maskuline]] Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;der Dechsel&amp;#039;&amp;#039;, auch in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Dexel&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Sprach-Brockhaus. Deutsches Bildwörterbuch für jedermann.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1935, S. 112 und S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; der moderne [[Duden]] nur das [[Femininum|feminine]] Genus &amp;#039;&amp;#039;die Dechsel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verwandten nordischen Namen des Werkzeugs {{daS|tængsel}} und Nebenformen, {{svS|tängsla}} (Dialekt) und {{noS|teksle}} werden von [[altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;Þexla&amp;#039;&amp;#039; und runisch &amp;#039;&amp;#039;Þæxla&amp;#039;&amp;#039; ‚Axt‘ hergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ordnet.dk/ods/ordbog?query=tengsel &amp;#039;&amp;#039;Tengsel&amp;#039;&amp;#039;]. In &amp;#039;&amp;#039;[[Ordbog over det danske Sprog]]&amp;#039;&amp;#039;, Det Danske Sprog- og Litteraturselskab (dänisch); abgerufen am 10. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prähistorische Dechseln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ExpArchTreeFelling.jpg|mini|Baumfällversuch mit der Rekonstruktion einer [[Bandkeramische Kultur|bandkeramischen]] Dechsel im [[experimentalarchäologisch]]en Feldversuch]]&lt;br /&gt;
Zur Schäftung siehe: [[Schäftung (Vor- und Frühgeschichte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dechseln prähistorischer Kulturen waren während der [[Steinzeit]] weit verbreitete Werkzeuge, deren Funktionsweise modernen Dechseln mit Stahlklinge entsprochen haben könnte. Während der ersten bäuerlichen Kulturen im [[Frühneolithikum|Alt-]] und [[Mittelneolithikum]] war die Dechsel aus geschliffenem Felsgestein ([[Amphibolit]]) das typische Holzbearbeitungswerkzeug.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Weiner: &amp;#039;&amp;#039;Zur Technologie bandkeramischer Dechselklingen aus Felsgestein und Knochen – Ein Beitrag zur Forschungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Austriaca.&amp;#039;&amp;#039; H. 80, 1997, S. 115–156, {{ISSN|0003-8008}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reynolds Smiths |url=https://renovieren.net/ |titel=Schuhleisten mit Keilabsatz: Hausrenovierung |werk=renovieren.net |datum= |sprache= |abruf=2013-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bauherr.net/ |titel=Adze-Einblicke für die Hausrenovierung |werk=Bauheer.net |sprache= |abruf=2014-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mesolithikum ===&lt;br /&gt;
Dechseln gibt es seit der [[Mittelsteinzeit]] (Mesolithikum), wo sie als Grundtypen entweder [[Scheibenbeil]] oder [[Kernbeil]] genannt werden. Viele mesolithische Dechseln im nördlichen Mitteleuropa waren aus [[Feuerstein]] gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für keine der beiden Gruppen ist die Querschäftung oder eine Verwendung als Holzbearbeitungsgerät belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linienbandkeramik ===&lt;br /&gt;
Die schmalhohe Dechsel der [[Linearbandkeramische Kultur|Bandkeramik]] wird traditionell als [[Schuhleistenkeil]] bezeichnet, nach den [[Leisten]] des Schuhmachers. Ähnlichkeiten mit dem hölzernen Leisten sind mit der flachen Unterseite und der gewölbten Oberseite vorhanden, so dass oft ein D-förmiger Querschnitt vorliegt. Neutraler werden sie heute als „schmal-hoher Dechseltyp“ bezeichnet. Eine Klassifikation der Schuhleistenkeile nach Formentypen ist nur bedingt möglich, da durch Abnutzung und Nachschärfung der Klinge eine Formveränderung stattfinden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margarete Dohrn-Ihmig |Hrsg=[[Gerhard Bauchhenß]] |Titel=Das bandkeramische Gräberfeld von Aldenhoven-Niedermerz, Kreis Düren |Sammelwerk=Archäologie in den Rheinischen Lößbörden. Beiträge zur Siedlungsgeschichte im Rheinland |Reihe=Rheinische Ausgrabungen |Band=24 |Verlag=Rheinland-Verlag u.&amp;amp;nbsp;a. |Ort=Köln |Datum=1983 |ISBN=3-7927-0692-X |Seiten=47–190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den dorsal aufgewölbten gibt es in der Bandkeramik auch flache und breite Klingen, die als „[[Flachbeil]]“ oder – nach der zunächst angenommenen Verwendung – als „Flachhacke“ identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Buttler]] |Titel=Der Donauländische und der westliche Kulturkreis der jüngeren Steinzeit |Reihe=Handbuch der Urgeschichte Deutschlands |BandReihe=2 |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=1938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeitsspuren von Dechseln wurden vielfach an den Bohlen [[Bandkeramischer Brunnenbau|bandkeramischer Brunnenkästen]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verwendung als Holzbearbeitungswerkzeug ist auch die Funktion als Waffe belegt. Beim [[Massaker von Talheim]] (Baden-Württemberg) wie auch im Grabenwerk von [[Asparn an der Zaya|Schletz]] (Niederösterreich) können eine Reihe von Schädelfrakturen eindeutig darauf zurückgeführt werden, dass die Opfer mittels geschäfteter Schuhleistenkeile erschlagen worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Wahl, H.&amp;amp;nbsp;G. König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anthropologisch-traumatologische Untersuchung der menschlichen Skelettreste aus dem bandkeramischen Massengrab bei Talheim, Kreis Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1987. S.&amp;amp;nbsp;65–193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spuren der Jahrtausende&amp;quot;&amp;gt;Jens Lüning: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen sesshaften Lebens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Spuren der Jahrtausende. Katalog zur Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2002. ISBN 3-8062-1337-2. S.&amp;amp;nbsp;217–218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelneolithikum ===&lt;br /&gt;
In den [[Mittelneolithikum|mittelneolithischen]] Folgekulturen der LBK, besonders in der [[Stichbandkeramik]], der [[Hinkelstein-Kultur]], [[Großgartacher Kultur]], [[Rössener Kultur]] und [[Lengyel-Kultur]], gab es durchlochte Schuhleistenkeile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=André Grisse |Titel=Neue Methode der Metrischen und Typologischen Klassifikation von Steinernen Äxten und Pickeln des Neolithikums |Sammelwerk=Acta archaeologica Academiae Scientiarum Hungaricae |Band=60 |Nummer=2 |Datum=2009 |ISSN=0001-5210 |Seiten=357–373}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durchlochten Dechseln repräsentieren ausschließlich den schmal-hohen Typ und werden als &amp;#039;&amp;#039;Typ Schuhleistenkeil&amp;#039;&amp;#039; von den mittelneolithischen Flachbeilen unterschieden. Die Lochung in der Schmalachse eines Beiles wäre lang und daher besonders aufwendig, daher erfolgte die kürzere Querlochung. Da die Lochdurchmesser meist recht klein sind, ist unwahrscheinlich, dass diese mit einem hölzernen Schaft als [[Axt|Äxte]] eingesetzt wurden. Sofern sie lediglich zur Fixierung der Dechseln mittels Schnüren bzw. Riemen gedient haben, können die Durchlochungen waagerecht gelegen haben, so dass dann ebenfalls eine Dechselschäftung mit quer liegender Schneide vorliegt. Alternativ dazu werden diese durchlochten und meist sehr schweren Schuhleistenkeile als [[Setzkeil]]e (zur Holzspaltung) interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Clemens Eibner]] |Titel=Zur Nomenklatur und ergologischen Interpretation des neolithischen Setzkeiles |Sammelwerk=Archaeologia Austriaca |Band=50 |Datum=1971 |ISSN=1816-2959 |Seiten=1–20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WLA brooklynmuseum Boat Building Scene 2.jpg|mini|Bootsbau im Alten Ägypten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dechselklingen aus Steingrundformen ===&lt;br /&gt;
Vom [[Jungneolithikum]], über das [[Spätneolithikum]] bis zum [[Endneolithikum]], d.&amp;amp;nbsp;h. zwischen ca. 4400 und 2200 v. Chr., treten [[Dechselklingen aus Steingrundformen]] auf, welche sich von den Schuhleistenkeilen in ihrer Form unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PolynesianAdze.jpg|mini|links|Polynesische Dechsel]]&lt;br /&gt;
=== Kupfersteinzeit und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
In der frühen [[Kupfersteinzeit]] und der Glockenbecherzeit treten in Spanien Doppeldechseln auf. Aus dem [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] sind Abbildungen von [[Steinmetz]]en mit Dechseln überliefert. Es spielte auch als sakrales Instrument der [[Mundöffnungszeremonie]] eine Rolle im ägyptischen Jenseitsglauben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Glyn Daniel]]: Enzyklopädie der Archäologie 1996 -  S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Römerzeit]] wurde die Dechsel als Attribut des [[Zimmerer|Zimmermanns]] dargestellt, wie auf einem römischen Grabstein aus [[Bordeaux]] überliefert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Gaitzsch]]:  {{Webarchiv |url=http://homepages.uni-tuebingen.de/peter.rempis/aalen/sqhm/werkzeug/werkzeug.htm |wayback=20130806180336 |text=&amp;#039;&amp;#039;Römische Werkzeuge.&amp;#039;&amp;#039;}} (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 19, {{ZDB|236356-2}}). Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern u.&amp;amp;nbsp;a., Aalen 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pazifikraum ===&lt;br /&gt;
Die [[Polynesier]] kannten bis zu den ersten Kontakten mit europäischen Entdeckern keine Metalle. Sie benutzten Dechseln mit Klingen aus Muscheln in verschiedensten Größen, um Holz zu bearbeiten und u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Auslegerkanu]]s zu bauen, mit denen sie die Inseln des [[Pazifik]]s besiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eiserne Dechsel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Japanese-hoe-kuwa,katori-city,japan.JPG|mini|hochkant|Japanische &amp;#039;&amp;#039;Kuwa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rye Shipyard- the Construction of Motor Fishing Vessels, Rye, Sussex, England, UK, 1944 D22783.jpg|mini|links|Englischer Schiffszimmermann (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adz (PSF).png|mini|hochkant|Behauen eines Stammes mit einer langstieligen Flachdechsel]]&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Ausführungen mit längerem und kürzerem Stiel und verschieden geformten Blättern für unterschiedliche Arbeitszwecke und Methoden. Sie fanden in der [[Zimmerei]] und im [[Schiffbau]] Verwendung. Aufgrund der Stellung der Schneide kann die metallische Dechsel gut zum Glätten von Oberflächen eingesetzt werden. Die kleine &amp;#039;&amp;#039;Handdechsel&amp;#039;&amp;#039; (Größe des [[Beil]]s, nicht der [[Axt]]) ist in allen möglichen Tätigkeiten zu finden, bei denen es um die Rohzubereitung von Hölzern geht – die Feinarbeit &amp;#039;&amp;#039;(Putzen)&amp;#039;&amp;#039; wird mit dem [[Reifeisen]] oder [[Hobel]]n gemacht. Bei den kleinen Dechseln finden sich auch Formen mit hammerartigem Kopf auf der Rückseite, die auch als Hammer benutzt werden (etwa bei den [[Zimmerer|Zimmerleuten]] und Böttchern/[[Küfer]]n).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz Deichsel&amp;quot; /&amp;gt; Die Anstellung und Längskrümmung variiert (etwa krumm bei [[Stellmacher]]n, gerade bei [[Sattler]]n, wo man auch Leder damit stanzt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adelung Deichsel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Deichsel+(1),+die &amp;#039;&amp;#039;Die Deichsel&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Johann Christoph Adelung]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; 2., vermehrte und verbesserte Auflage. Breitkopf, Leipzig 1793, Sp. 1439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Querkrümmung des Blatts unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;Flachdechseln&amp;#039;&amp;#039; zum Schlichten (Glätten) und &amp;#039;&amp;#039;Hohldechseln&amp;#039;&amp;#039; zum Aushöhlen. Hierbei gibt es auch U-förmige und für die Bearbeitung von Innenkanten V-förmige Dechseln, wie bei den analog benannten [[Stechbeitel]]n. Um gute Ergebnisse zu erzielen, muss die Schneide der Dechseln extrem scharf sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aushöhlen von Holz (historische Zwecke etwa [[Einbaum|Einbäume]], Brunnentröge, hölzerne [[Dachrinne]]n, hölzerne [[Behälter]]) ist er bis heute nur durch die [[Motorsäge]] und spezielle Freihand-[[Fräsmaschine]]n ersetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Rodehacke]] (Reuthaue)&amp;#039;&amp;#039; findet sich eine Übergangsform zur Haue, die für Erdarbeiten ebenso taugt wie zum Hacken von Wurzelwerk, Baumstümpfen oder Schwachholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den oben beschriebenen gibt es regionale Abweichungen der Dechselformen in [[Spanien]], [[Portugal]] (dort als &amp;#039;&amp;#039;Aleppo&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) und [[Griechenland]] (mit um 60° gedrehter, gebogener oder in spitzem Winkel gestellter Schneide).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zimmerhandwerk ===&lt;br /&gt;
Im Zimmerhandwerk werden zur [[Holzbearbeitung]] vor allem die &amp;#039;&amp;#039;Flachdechsel&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Hohldechsel&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Beide gibt es in den Varianten „kurzstielig“, um auf Brusthöhe, und „langstielig“ (siehe Bild), um das Werkstück auf Fußhöhe zu bearbeiten. Mancherorts war die kurze Dechsel mit Hammerkopf anstelle des [[Zimmermannshammer]]s verbreitet, da mit ihm sowohl genagelt und geschlagen als auch das Holz nachgerichtet und angeglichen werden kann. Oft verfügte diese Einhanddechsel über ein [[Nagelloch]] zum Ziehen von Nägeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schadwinkel, Heine&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Einsatz von Motor- und Elektrowerkzeugen wird die Dechsel vom [[Zimmerer]] im Neubau nicht mehr eingesetzt, kommt aber noch zum Beispiel beim [[Restaurator im Zimmerhandwerk]] und im [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] vereinzelt zum Einsatz. Die Dechsel verleiht dem [[Bauholz]] eine charakteristische Oberflächenstruktur &amp;#039;&amp;#039;(gehacktes Holz)&amp;#039;&amp;#039;, wie es auch durch das Zurichten mit dem [[Beschlagbeil]] entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dechseln in der Pecherei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pecherdexel.jpg|mini|Pecherdechsel: A&amp;amp;nbsp;seitlich, B&amp;amp;nbsp;Fürhackdechsel, C&amp;amp;nbsp;Plätzdechsel]]&lt;br /&gt;
Die beim [[Pecherei|Pechen]] eingesetzten Formen sind sehr kurzstielig, um ein exaktes Arbeiten auch unter schwierigen Verhältnissen (auf hohen Leitern und nahe am Baumstamm) zu ermöglichen. Es gibt zwei Formen dieser Werkzeuge, die &amp;#039;&amp;#039;Plätzdechsel&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Fürhackdechsel&amp;#039;&amp;#039;, die sich durch die Breite der Klinge unterscheiden. Während die Plätzdechsel mit der schmalen Klinge eingesetzt wurde, um mit Schlägen von oben nach unten die Rinde vom runden Stamm des Baumes zu entfernen (dabei wäre aufgrund der Krümmung des Stammes eine breite Klinge nutzlos), wurde mit der breiten Klinge der Fürhackdechsel die &amp;#039;&amp;#039;Laß&amp;#039;&amp;#039; (eine schräg nach unten verlaufende Rille) in den von der Rinde bereits befreiten Stamm eingehackt, die dann zur Aufnahme der [[Pechscharte]]n diente. In neuerer Zeit wurde die Dechsel als Werkzeug zum Abtragen der Rinde durch den Hobel ersetzt, der einfacher zu handhaben war und mit nur einem quer geführten Schnitt einen großen Rindenstreifen abtragen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Dechseln die wichtigsten Werkzeuge der Pecher waren, wurden sie auch zu ihrem [[Zunft]]zeichen und finden sich auf den [[Wappen]] vieler Orte, in denen die Pecherei betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitssicherheit ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schärfe der Dechsel und der Schlagrichtung auf den Körper zu ist die Benutzung der Dechsel mit einem großen Gefahrenpotential verbunden. Besonders die lange, zweihändig geführte Dechsel zielt in ihrer Schlagbewegung auf die Füße und Unterschenkel und war eine der häufigsten Verletzungsursachen in der Zimmerei und dem Schiffbau. Auch das ständige Mitführen der kurzen Dechsel als Universalwerkzeug des Zimmermanns war gefährlich und ist gemäß den meisten heutigen Arbeitsschutzbestimmungen untersagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schadwinkel, Heine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinmetzdechseln ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von Stein mit einem &amp;#039;&amp;#039;Querbeil&amp;#039;&amp;#039; ist bereits auf altägyptischen Darstellungen zu sehen. Auch in der römischen Antike war dieses Werkzeug verbreitet. Ab dem Mittelalter ist in zeitgenössischen Abbildungen jedoch sehr viel häufiger ein normales [[Steinbeil (Steinmetz)|Flächbeil]] mit Schneide parallel zum Griff zu sehen, diese Form wird in Deutschland heute ausschließlich verwendet. In Frankreich dagegen ist ein Kombiwerkzeug aus normalem Beil und Querbeil unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|polka}}&amp;#039;&amp;#039; bis heute in Verwendung. Man benutzt es für schwer zugängliche Ecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den hier dargestellten Holzwerkzeugen ist der Winkel zwischen Griff und Schneide beim Steinwerkzeug weniger spitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Abart ist das Querbeil mit gezahnter Schneide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombinationswerkzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pulaski ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Head of Nupla PA375-PASG Pulaski Axe.jpg|mini|Kopf eines Pulaski mit Glasfaserstiel]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pulaski (Werkzeug)|Pulaski]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulaski-Tool&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulaski-Axt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein spezielles [[Werkzeug]] zur [[Waldbrand]]bekämpfung. Es wird vor allem in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und [[Kanada]] bei Feuerwehr und [[Forstbehörde]]n eingesetzt. In den letzten Jahren hielt das Werkzeug auch Einzug in den deutschsprachigen Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fs&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fs.fed.us/fire/fmt/fmt_pdfs/047_03.pdf &amp;#039;&amp;#039;Fire Management Notes – The True Story of the Pulaski Fire Tool&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,38 MB) United States Forest Service, S. 19–21 (englisch) abgerufen am 11. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;veg&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Cimolino, Detlef Maushake et al.: &amp;#039;&amp;#039;Vegetationsbrandbekämpfung&amp;#039;&amp;#039;. ecomed Sicherheit, Landsberg am Lech 2015, ISBN 978-3-609-69717-8, S. 106 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf des Pulaski kombiniert [[Axt]] und Dechsel in einem Werkzeugkopf. Der Stiel wurde traditionell aus Holz gefertigt, wohingegen heutzutage aus Gewichtsgründen meist Kunststoff oder Glasfaser verwendet wird. Die Werkzeugkombination ermöglicht somit Schneid- und Grabarbeiten und deckt ein weites Einsatzspektrum ab. Es wird unter anderem beim Schaffen von [[Brandschneise]]n, dem Anlegen von Wanderwegen oder anderen Arbeiten des Garten- und Landschaftsbaus eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorgui-Tool ===&lt;br /&gt;
Das Gorgui-Tool ist eine Kombination aus Pulaski (also Axt und Dechsel) und [[McLeod (Werkzeug)|McLeod]] und wird wie das Pulaski vor allem zur Waldbrandbekämpfung eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gor&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.interschutz.de/produkt/gorgui/622217/V802136 |wayback=20161011145345 |text=Informationen zum Gorgui-Tool }} auf interschutz.de, abgerufen am 11. Oktober 2016; {{Webarchiv|url=http://www.interschutz.de/produkt/gorgui/622217/V802136 |wayback=20180816025939 |text=Archivversion mit Bild }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dechsel in der Heraldik ==&lt;br /&gt;
Die Dechsel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Commonscat|Adzes in heraldry}}&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich als [[gemeine Figur]] im [[Wappen]]. Diese [[Heraldik|heraldischen]] Darstellungen sind auch werkzeugkundlich interessant, weil sie jeweilige Regionalformen der Dechseln abbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Wappen || Träger || Region !!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| [[Blasonierung|Blason]] und Anmerkungen || Sinnbild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Escudo de Vinaixa.svg|50px]] || [[Vinaixa]] || [[Garrigues (Comarca)|Garrigues]], [[Provinz Lleida|Lleida]] ([[Katalonien]]) || {{caS|aixa|es=azuela }}; silbern, aufrecht&amp;lt;br /&amp;gt;interessante Montierung ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adzes|Dechseln}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ausgraeberei.de/woerterbuch/Infodeu/Dechsel.htm Urformen der Dechsel], ausgraeberei.de: Wörterbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzbearbeitungswerkzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinmetzwerkzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeug (Heraldik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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