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	<title>Decca Records - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-30109-23: -</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Decca Records.svg|alt=Logo der Decca Records|mini|Aktuelles Logo der Decca Records]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Decca Records logo (classical music).svg|mini|Decca Records-Logo für [[klassische Musik]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Decca Records&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;DECCA&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist ein britisches [[Plattenlabel]], dessen im August 1934 in den [[Vereinigte Staaten|USA]] gegründeter Ableger dort zu den [[Major-Label]]s gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 erwarb die [[British Equity Investment Co. Ltd.]] das Unternehmen [[Barnet Samuel &amp;amp; Sons Ltd.]], welches sich auf die Herstellung und Vermarktung von Musikinstrumenten und tragbaren [[Grammophon]]en spezialisiert hatte. 1914 war von dieser Firma unter der Leitung von [[Frank Samuel]] das erste tragbare Grammophon unter der Handelsmarke &amp;#039;&amp;#039;DECCA Dulcephone&amp;#039;&amp;#039; patentiert worden, das sich großer Beliebtheit erfreute. Da der Verkauf des Unternehmens nicht die Rechte am Titel der Firma beinhaltete, wurde es in &amp;#039;&amp;#039;DECCA Gramophone Company Limited&amp;#039;&amp;#039; umbenannt (der Vertrag umfasste nicht die Musikinstrumentensparte). Kurz darauf wurde das Unternehmen an ein Konsortium, unter der Führung des ehemaligen Börsenmaklers [[Edward Lewis (Unternehmer)|Edward Lewis]], weiterverkauft und anschließend in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DECCA Record Company Limited&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die ersten elektromagnetischen Aufnahmen wurden dann Mitte 1929 unter der [[Marke (Recht)|Marke]] &amp;#039;&amp;#039;DECCA&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bedeutung des Namens DECCA gibt es unterschiedliche Theorien. Eine davon besagt, dass Wilfred S. Samuel für die Patentierung ein leicht zu merkendes Wort, welches in allen Sprachen gleich ausgesprochen wird, gesucht hatte, um die Verkaufszahlen zu steigern. Er entschied sich dann für eine Verschmelzung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;MECCA&amp;#039;&amp;#039; mit dem D aus dem &amp;#039;&amp;#039;Dulcet&amp;#039;&amp;#039; Logo oder der &amp;#039;&amp;#039;Dulcephone&amp;#039;&amp;#039; Handelsmarke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1930er- und 1940er-Jahre ===&lt;br /&gt;
1931 wurde von [[H.W. van Zoelen]] die &amp;#039;&amp;#039;Hollandsche Decca Distributie (HDD)&amp;#039;&amp;#039; als exklusiver Distributor für die Niederlande und ihre Kolonien gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Decca Record Company Limited&amp;#039;&amp;#039; erwarb 1932 von der &amp;#039;&amp;#039;Brunswick Record Corp.&amp;#039;&amp;#039; die insolvente britische Tochter &amp;#039;&amp;#039;Brunswick Limited&amp;#039;&amp;#039;. Dies brachte dem Label Stars wie [[Bing Crosby]] und [[Al Jolson]] ein. In den folgenden Jahren wurden auch [[Melotone Records (USA)|Melotone Records]] und [[Edison Bell Records]] übernommen. 1939 war das Unternehmen neben [[EMI Group|Electric &amp;amp; Musical Industries Limited]] (EMI) letztlich die einzige verbliebene unabhängige Plattenfirma in Großbritannien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Decca198.jpg|mini|Label einer US-amerikanischen Decca-Schallplatte, 1934]]&lt;br /&gt;
Um auf dem [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Markt Fuß zu fassen, wurde 1934 die Zweigstelle &amp;#039;&amp;#039;Decca Records Inc.&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City]] gegründet. Dank bekannten Künstlern im Decca-Katalog entwickelte sich die Marke auch in den USA schnell zu einer festen Größe. 1942 veröffentlichte Decca den Song &amp;#039;&amp;#039;[[White Christmas]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bing Crosby]], der zur meistverkauften [[Single (Musik)#7-Zoll-Single|Single]] aller Zeiten wurde. Zu den Künstlern, die in den 1930er und 1940er Jahren bei Decca unter Vertrag waren, zählen unter anderen [[Louis Armstrong]], [[The Andrews Sisters]], [[Ted Lewis (Jazzmusiker)|Ted Lewis]], [[The Mills Brothers]], [[Billy Cotton]], [[Guy Lombardo]], [[Chick Webb]], [[Charlie Barnet]], [[Bob Crosby]], [[Jimmy Dorsey]], [[Connee Boswell]] und [[Jack Hylton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 erwarb die amerikanische Decca Records Inc. die Brunswick Radio Corp, die Brunswick-Marke, [[Vocalion]] und alle vor dem 17. November 1931 gemachten Masters von Warner Brothers Pictures. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die amerikanische Tochter verkauft und arbeitete viele Jahre separat. Da diese auch die Namensrechte für die Marke Decca in den [[Vereinigte Staaten|USA]] besaß, musste die britische Decca ihre Schallplatten in Nordamerika unter dem Label [[London Records|London]] verkaufen. Andersherum wurden die Schallplatten der US-amerikanischen Decca in Europa unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Brunswick&amp;#039;&amp;#039; (und später &amp;#039;&amp;#039;Coral&amp;#039;&amp;#039; und [[Music Corporation of America|MCA]]) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hollandsche Decca Distributie (HDD)&amp;#039;&amp;#039; wurde 1942 von [[Philips]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 verwendete die britische Decca erstmals das &amp;#039;&amp;#039;[[Full Frequency Range Recording]]&amp;#039;&amp;#039; (ffrr)-Verfahren. Der Name, wie auch das dazugehörige Logo, sollten vierzig Jahre später selbst zu einem Sub-Plattenlabel ([[FFRR Records]]) der Decca-Tochter [[London Records]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1950er- und 1960er-Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DECCA F 43583.jpg|mini|Ein großer Erfolg war 1953 Vico Torriani mit &amp;#039;&amp;#039;Bella, bella Donna&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem deutschen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Telefunken]]&amp;#039;&amp;#039; gründet die &amp;#039;&amp;#039;Decca Record Co. Ltd.&amp;#039;&amp;#039; 1950 die [[Teldec|TELDEC &amp;#039;&amp;#039;Telefunken-Decca&amp;#039;&amp;#039; Schallplatten GmbH]] in Hamburg. Da das US-amerikanische Label [[Radio Corporation of America|RCA]] seine Zusammenarbeit mit [[EMI Group|EMI]] 1958 beendete, eröffnete sich für &amp;#039;&amp;#039;Decca Record Co. Ltd.&amp;#039;&amp;#039; die Möglichkeit, neuer Distributionspartner zu werden und [[Elvis Presley]]s-Songs in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] unter dem RCA Victor-Label zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Pop-Musik ====&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
In den späten 1950er-Jahren nahm die Decca [[Patsy Cline]] unter Vertrag. 1962 verpassten Manager des britischen Decca-Labels die Chance, eine junge Band aus [[Liverpool]] unter Vertrag zu nehmen, und entschieden sich stattdessen für die Beat-Combo [[Brian Poole]] &amp;amp; [[The Tremeloes]]. Die andere Gruppe waren die [[The Beatles|Beatles]], was sich historisch betrachtet als Fehler herausstellen sollte. Begründet wurde die Ablehnung der Beatles nach der sogenannten [[Decca Audition]] mit der Einschätzung: „Gitarrenbands geraten aus der Mode.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 wurde die amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Decca Records Inc.&amp;#039;&amp;#039; eine Division von MCA Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1964 und 1965 wurde auch das [[Atlantic Records|Atlantic]] Label direkt von &amp;#039;&amp;#039;Decca Record Company Ltd.&amp;#039;&amp;#039; vertrieben, welches zuvor wie viele andere kleinere amerikanische Labels über das &amp;#039;&amp;#039;London&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;London American Recordings&amp;#039;&amp;#039; Label lizenziert wurden. Insgesamt handelte es sich dabei um etwa 80 [[Single (Musik)|7inches]] (7&amp;quot;) (AT.4xxx Serie), mehrere [[Extended Play|EPs]] (AT.6xxx Serie) und [[Schallplatte|LPs]]. Ab 1966 übernahm dann die [[Polydor|Polydor Records Limited]] die Distribution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Künstler, die bei Decca oder einem seiner Partner- und Tochterlabels erschienen, waren [[Hans Albers]], [[Bill Haley]], [[Vico Torriani]], [[Pat Boone]], [[Little Richard]], [[Engelbert (Sänger)|Engelbert Humperdinck]], [[Buddy Holly]], die [[Everly Brothers]], [[Bobby Darin]], [[Ricky Nelson]], [[Duane Eddy]], [[The Drifters]], [[Eddie Cochran]], [[Del Shannon]], [[Roy Orbison]], [[The Crystals]], [[The Ronettes]], [[Tina Turner#Ike &amp;amp; Tina Turner|Ike and Tina Turner]], [[The Bachelors]], [[Anthony Newley]], [[The Rolling Stones]], [[The Zombies]], [[Billy Fury]], [[Bobby Vee]], [[Brenda Lee]], [[Tom Jones]], [[Lulu (Sängerin)|Lulu]], [[Billie Davis]] und [[Glass Harp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Klassische Musik ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Klassische Musik|Klassik]] wurde Decca zwischen 1950 und 1980 zu einem der führenden Labels Großbritanniens und der Welt. Vor allem im Bereich der [[Stereofonie|Stereo]]-Aufnahmetechnik war Decca ein Pionier. Bereits seit 1954 wurden wegweisende [[Stereofonie|Stereo]]-Aufnahmen gemacht. Klanglich waren diese Aufnahmen der Konkurrenz (vor allem der des [[EMI Group|EMI-Konzerns]]) jahrelang weit überlegen. Ab 1958 erschienen die Decca-Stereo-Aufnahmen unter der Bezeichnung &amp;quot;ffss&amp;quot; (full frequency stereophonic sound). Es wurden bis in die späten 1970er-Jahre hervorragende Aufnahmen mit den weltweit bedeutendsten Orchestern ([[Concertgebouw-Orchester]], [[London Symphony Orchestra]], [[Wiener Philharmoniker]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.) herausgegeben. Zu den Dirigenten zählten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ernest Ansermet]], [[Georg Solti]], [[Erich Kleiber]], [[Zubin Mehta]], [[Lorin Maazel]], [[Herbert von Karajan]] und viele andere. Außerdem nahm Decca unzählige Operngesamtaufnahmen auf, mit so bedeutenden Künstlern wie [[Renata Tebaldi]], [[Mario del Monaco]], [[Leontyne Price]], [[Luciano Pavarotti]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1970er-Jahre ===&lt;br /&gt;
Die 1970er Jahre waren für die britische Decca unglücklich. Die Rolling Stones verließen Decca 1970, andere Künstler folgten. Verträge mit anderen Plattenlabels wurden nicht verlängert, [[Radio Corporation of America|RCA]] verließ Decca 1971, um eine eigene Tochterfirma (RCA Limited England) in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] zu etablieren. [[The Moody Blues]] war die einzige international bekannte Rockgruppe, die bei Decca verblieb. Obwohl Decca 1966 das erste sogenannte „progressive“ Label in Großbritannien unter dem Namen [[Deram]] gründete, war die Decca zum Zeitpunkt, als die Punk-Era 1977 begann, vor allem ein klassisches Label mit nur zeitweiligem Erfolg mit Acts wie [[John Miles (Musiker)|John Miles]] und Produktionen von [[Jonathan King]]. Die Decca wurde zu einem Label, das sich vor allem auf Wiederveröffentlichungen aus ihrem bestehenden Katalog stützte. Bei aktuellen Vertragsabschlüssen rutschte die Decca gegenüber Labels wie Polygram, CBS, EMI und Newcomer Virgin in die zweite Reihe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Decca&amp;#039;&amp;#039; Marke erlitt ebenfalls einen schweren Schlag. Nachdem bereits seit 1967 in Europa Decca-Releases als &amp;#039;&amp;#039;Coral MCA&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;MCA&amp;#039;&amp;#039; vertrieben worden waren, sollte ab 1973 auch in den USA die MCA-Marke vorgezogen werden. &amp;#039;&amp;#039;Decca&amp;#039;&amp;#039; verschwand gänzlich vom amerikanischen Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1980er- und 1990er-Jahre ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Tage nach dem Tod des Firmengründers Edward Lewis erwarb [[PolyGram]] die Reste von der britischen Decca im Januar 1980. Damit wurde Decca zu PolyGrams drittem [[Kunstmusik|Klassik]]-Label neben [[Deutsche Grammophon]] und [[Philips Classics]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde PolyGram durch [[Seagram]] übernommen und in die [[Vivendi#Universal Music Group|Universal Music Group]] (UMG) integriert. Da letztere aus der MCA hervorging, sind nach 50 Jahren die Rechte der Marke &amp;#039;&amp;#039;Decca&amp;#039;&amp;#039; wieder vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philips Classics und Decca fusionierten 1999, und aus der &amp;#039;&amp;#039;Decca Record Company Ltd.&amp;#039;&amp;#039; wurde die &amp;#039;&amp;#039;Decca Music Group.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jazz-Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Bei [[Mosaic Records]] sind seit 1993 folgende Sammlungen aus dem Decca-Katalog erschienen:&lt;br /&gt;
* 1993: [[Louis Armstrong]] – The Complete Decca Studio Recordings of the All Stars&lt;br /&gt;
* 2009: [[Louis Armstrong]] – The Complete Decca Sessions (1935–1946)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Jimmie Lunceford]] – The Complete Decca Sessions (1934–1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deccaclassics.com/en/ Decca Music Group] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/047647|TEXT=Frühe Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4064042-5|LCCN=n84066068|VIAF=124382912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiklabel (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassik-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (London Borough of Hammersmith and Fulham)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vivendi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30109-23</name></author>
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