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	<title>Deberndorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deberndorf&amp;diff=1159745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Fürth</title>
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		<updated>2025-05-23T20:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_F%C3%BCrth&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Fürth&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Fürth&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Cadolzburg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/26/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/47/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 364&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 710&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cadolzburg.de/fileadmin/Dateien/B%C3%BCrgerversammlung_2022.pdf |titel=Gemeindliche Entwicklung Cadolzburgs und seiner Ortsteile 2022 |seiten=3 |format=PDF; 9,7 MB |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90556&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09103&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal WWII 0001.jpg|mini|Kriegerdenkmal in Deberndorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deberndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: „Däberndorf“&amp;lt;ref name=&amp;quot;W26&amp;quot;&amp;gt;W. Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Cadolzburg]] im [[Landkreis Fürth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=49997550528 |objekt=Markt Cadolzburg |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Deberndorf liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Cadolzburg, teils auf dem Gemeindegebiet von [[Großhabersdorf]]. Sie hat eine Fläche von 16,516&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2292 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7206,00&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093347 |titel= Gemarkung Deberndorf (093347) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Ballersdorf (Cadolzburg)|Ballersdorf]], [[Hornsegen]], [[Rütteldorf]], [[Vogtsreichenbach]] und [[Zautendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/N9Y7J |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt knapp fünf Kilometer südwestlich von Cadolzburg am Südhang des [[Dillenberg (Rangau)|Dillenbergs]]. Durch das Ortsgebiet fließt der [[Deberndorfer Bach]], der bei [[Rütteldorf]] in den [[Reichenbach (Bibert)|Reichenbach]], einen Zufluss der [[Bibert]], mündet. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fürth#FÜ 24|Kreisstraße FÜ&amp;amp;nbsp;24]] führt nach [[Keidenzell]] (3,3&amp;amp;nbsp;km nördlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fürth#FÜ 19|FÜ&amp;amp;nbsp;19]] führt nach [[Oberreichenbach (Großhabersdorf)|Oberreichenbach]] (3&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Zautendorf]] (1,8&amp;amp;nbsp;km östlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Ballersdorf (Cadolzburg)|Ballersdorf]] (1,2&amp;amp;nbsp;km südlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/JPXkP |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-16|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1304 wurde der Ort als „Thebertendorf“ erstmals urkundlich erwähnt, als ein Rüdiger, genannt Speiser von Cadolzburg, Einkünfte dieses Ortes dem [[Kloster Heilsbronn]] schenkte. Der Ort wurde aber wahrscheinlich bereits im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründet. Wahrscheinlich ist das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens „dobrŭ“ ([[Slawische Sprachen|slawisch]]: schön, passend) bzw. der slawische Personenname „Dobrota“. Zu dieser Zeit wurden viele der umliegenden Orte von slawischen Einwanderern gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1409 bis 1652 war Deberndorf Ausstattungsgut des [[Kloster Langenzenn|Klosters Langenzenn]] und musste den [[Zehnt#Der Zehnte im Mittelalter|großen und kleinen Zehnt]] dorthin abführen. 1430 wurde der Ort der [[Trinitatiskirche (Langenzenn)|Pfarrei Langenzenn]] zugeteilt und vom burggräflichen Amt Cadolzburg verwaltet. [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Markgraf Georg der Fromme von Brandenburg-Ansbach]] veranlasste 1533 die Einführung der [[Reformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizier]] und kaiserliche [[Rittmeister]] [[Sebastian Welser]] kam 1615 durch Heirat in den Besitz von drei Höfen in Deberndorf. Im ersten Viertel des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bildeten sie durch Zusammenschluss ein ländliches Gut. Die meisten Dörfer in der unmittelbaren Umgebung der [[Alte Veste|Alten Veste]] wurden 1632 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von den Truppen [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] bei deren Rückzug zerstört. In [[Zautendorf]] wurden 86 Personen aus Deberndorf beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Ansbacher [[Joachim Ernst (Brandenburg-Ansbach)|Markgraf Joachim Ernst]] die Baugenehmigung für die Errichtung eines Bauernhauses bewilligt hatte, beschränkte Welser sich nicht auf das beantragte Gehöft und errichtete ein schlossähnliches Gut. 1647, nach Welsers Tod, ging der Besitz an [[Lazarus von Neuenburg]] über. Durch Heirat und Zukauf gelang es ihm, den durch Erbschaft zersplitterten Besitz wieder zu vereinen. Im Jahre 1676 wurde das Gut von [[Johann Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Markgraf Johann Friedrich]] über einen Mittelsmann erworben und zu einer repräsentativen, großen Gutsanlage erweitert. In den nächsten Jahren vergab er es wegen Unrentabilität als Lehen.&lt;br /&gt;
Oberstleutnant Gottfried von Jahnus erwarb 1697 das Gut und vom Markgrafen zusätzlichen Landbesitz und Privilegien, wie die Dorfgerechtigkeit, das [[Jagd|kleine Weidwerk]] und die Macht zu bauen und aufzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1712 ging das Gut an den [[Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Markgrafen Wilhelm Friedrich]] zurück. Dieser verlieh es dem Dragonerobristen [[Ernst Hartmann von Diemar]]. Baudirektor [[Leopoldo Retti]] und [[Johann David Steingruber]] bauten das ehemalige welserische Gut zu einer ansehnlichen Schlossanlage aus. Der Tod Diemars 1754 verzögerte die Fertigstellung der Gesamtanlage. Nach kurzer Zeit gab sein Sohn das Erbe an den [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Markgrafen Karl Wilhelm Friedrich]] zurück. In der Zwischenzeit wurde die Anlage als [[Lustschloss]] geplant und im Jahr 1761 vollendet und eingeweiht.&lt;br /&gt;
Ab den 1770er Jahren häuften sich die Reparaturen an Schloss und Nebengebäuden. Um aufwändige Unterhaltskosten zu sparen, verpachtete man [[Brauhaus]] und [[Garten]]. Über mehrere Besitzer gelangte das Schloss an den Wirt und Metzgermeister Johann Adam Horneber. Nach seinem Tod 1870 ließ dessen Gattin das Schloss abbrechen. Der letzte Besitzer der Brauerei war Johann Jakob Dorn; mit der Einstellung des Brauereibetriebes endete die Geschichte des ehemaligen Schlossguts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Schloss verloren viele Deberndorfer ihr Einkommen, da viele als [[Zimmerer|Zimmerleute]], [[Gärtner]], [[Knecht|Pferdeknechte, Reitknechte]] oder [[Diener]] Beschäftigung gefunden hatten. Die Bevölkerung konzentrierte sich auf [[Landwirtschaft]] und [[Weberei]]. Die [[handwerk]]smäßige Hausweberei wurde durch die [[Industrialisierung]] der Weberei zunehmend [[Rentabilität|unrentabel]]. Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 und der verstärkten Bautätigkeit in [[Nürnberg]] und [[Fürth]] verdingten sich viele Deberndorfer in den [[Steinbruch|Steinbrüchen]] des Dillenberges. Der [[Sandstein]] wurde in den Städten für die entstehenden großen Prachtbauten benötigt.&lt;br /&gt;
Den Sandstein besser abtransportieren zu können, war auch ausschlaggebend für die Überlegungen, die Rangaubahn über Deberndorf nach und [[Seubersdorf (Dietenhofen)|Seubersdorf]] in das Biberttal zu verlängern. Die [[Lokalbahn Aktien-Gesellschaft]] lehnte das auf Grund der {{&amp;quot;|ungünstigen Terrainverhältnisse}} ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rams3&amp;quot;&amp;gt;Peter Ramsenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Lokalbahn Nürnberg-Unternbibert-Rügland: Von der Frankenmetropole in den Rangau&amp;#039;&amp;#039;. H-und-L-Publ.-Souvenirs-Verlag Bleiweis, Schweinfurt 1996, ISBN 3-928786-48-2, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Niedergang des Steinbrechens wurden viele Deberndorfer wieder Kleinbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden [[Weltkrieg|Weltkriegen]] starben 43 Deberndorfer. Beim Einmarsch der [[US Army|amerikanischen Soldaten]] 1945 wurden einige Häuser durch [[Artillerie]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Deberndorf 27 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Stadtvogteiamt Langenzenn]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das brandenburg-ansbachische [[Verwalteramt Deberndorf]]. [[Grundherren]] waren das Verwalteramt Deberndorf (Schloss, vier Höfe, fünf Güter, zwölf Häuser, eine Ziegelhütte, ein Hirtenhaus), das [[Klosterverwalteramt Heilsbronn]] (ein Gut) und die [[Deutschordenskommende Nürnberg]] (ein Halbhof).&amp;lt;ref name=&amp;quot;H108&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Cadolzburg]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Deberndorf gebildet, zu dem [[Ballersdorf (Cadolzburg)|Ballersdorf]], [[Hornsegen]], [[Rütteldorf]], [[Vogtsreichenbach]] und [[Zautendorf]] gehörten. Im selben Jahr entstand die [[Ruralgemeinde]] Deberndorf, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Cadolzburg]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt]] Cadolzburg (1919 in [[Finanzamt Cadolzburg]] umbenannt).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1862 gehörte Deberndorf zum [[Bezirksamt Fürth]] (1939 in [[Landkreis Fürth]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Cadolzburg (1879 in das [[Amtsgericht Cadolzburg]] umgewandelt), seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März 1931 wird sie vom [[Amtsgericht Fürth (Bayern)|Amtsgericht Fürth]] wahrgenommen. Die Finanzverwaltung wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1929 vom [[Finanzamt Fürth]] übernommen. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 16,628&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1971 wurde die Gemeinde Deberndorf im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] aufgelöst: Hornsegen wurde nach [[Großhabersdorf]] eingegliedert, alle übrigen Gemeindeteile nach Cadolzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=467}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Cadolzburg#Politische_Einteilung |titel=Cadolzburg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Deberndorfer Hauptstraße 16: Wohnhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|573114|Cadolzburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ehemaliges Schloss&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Cadolzburg#Deberndorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Deberndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 556 || 684 || 702 || 729 || 748 || 763 || 770 || 720 || 679 || 649 || 634 || 605 || 605 || 616 || 637 || 634 || 620 || 618 || 583 || 782 || 821 || 766 || 599 || 653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 89 || 94 || || || || || 120 || || ||  124 || 129 || || 120 || || || || 121 || || || || 117 || || 125 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE=17}} Für die Gemeinde Deberndorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Ballersdorf (S. 7), Hornsegen (S. 44), Rütteldorf (S. 79), Vogtsreichenbach (S. 98) und Zautendorf (S. 106).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE=1029}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=1195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE=1125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE=1231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=1061}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=779}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Deberndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2011 || {{0|00}}2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 207 || 301 || 322 || 363 || 273 || 258 || 255 || 335 || 287 || 355 || 462 || {{FN|*}}738 || {{FN|*}}710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 30 || 34 || || || 54 || 54 || 55 || 53 || 59 || || 118 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cadolzburg.de/index.php?id=84&amp;amp;L=0 |titel=Strukturdaten &amp;gt; Einwohner |werk= cadolzburg.de |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive [[Rütteldorf]], [[Vogtsreichenbach]] und [[Zautendorf]]}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Johannes der Täufer (Zautendorf)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H108&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Otto (Cadolzburg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssb-clw.kirche-bamberg.de/seelsorgebereich/ueber-den-seelsorgebereich/ |titel=Struktur |werk= ssb-clw.kirche-bamberg.de |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1|Sp=577|SpBis=578}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Fürth|SEITE=93}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE=108}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE=228}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE=325}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 184|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Deberndorf|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|SEITE=311|SEITE_BIS=312}}&lt;br /&gt;
* {{Wiessner Stadt- und Landkreis Fürth|SEITE=26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001282 |objekt= Deberndorf|abruf=2021-09-04}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Deberndorf |Gemeinde=Cadolzburg Markt|Landkreis=Fürth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-21}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Deberndorf |val=DEBORF_W8501|abruf=2025-05-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Cadolzburg}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Fürth]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Fürth]]&lt;/div&gt;</summary>
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