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	<title>Death Industrial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:27:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Death_Industrial&amp;diff=256422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Beistrich auch am Beginn des Relativsatzes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Death_Industrial&amp;diff=256422&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-10T08:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beistrich auch am Beginn des Relativsatzes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Genre&lt;br /&gt;
|Name = Death Industrial&lt;br /&gt;
|Entstehungsphase = Ende der 1980er&lt;br /&gt;
|Herkunftsort = [[Schweden]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Industrial]], [[Dark Wave]], [[Power Electronics]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = &lt;br /&gt;
|Instrumente = [[Synthesizer]], [[Sampling (Musik)|Sampler]], [[Perkussion (Musik)|Perkussion]]&lt;br /&gt;
|Bands = [[Brighter Death Now]], [[Nordvargr|MZ.412]], [[Megaptera (Band)|Megaptera]]&lt;br /&gt;
|Sonstiges1Titel =&lt;br /&gt;
|Sonstiges1Inhalt =&lt;br /&gt;
|Sonstiges2Titel = &lt;br /&gt;
|Sonstiges2Inhalt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Death Industrial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doom Industrial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cold Meat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist ein Musiksubgenre, das dem [[Post-Industrial]] zugerechnet wird. Das Genre entstand Ende der 1980er Jahre in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brighter Death Now Nocturnal Culture Night 13 2018 01.jpg|mini|Das Genre initiierende Projekt Brighter Death Now bei der [[Nocturnal Culture Night]] im Jahr 2018]]&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1980er Und Beginn der 1990er Jahre verschmolzen meist neue, bisher noch unbekannte Künstler Elemente und Ideen des [[Industrial]] mit Stil-Facetten die der [[Gothic (Kultur)|Gothic-Szene]] entstammten. Darunter rechnet [[Marcus Stiglegger]] den um das Label [[Cold Meat Industry]] entstanden Death Industrial.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiglegger&amp;quot;/&amp;gt; Die Bezeichnung wurde zunächst von Roger Karmanik für sein Projekt [[Brighter Death Now]] eingeführt und alsbald auf weitere Interpreten des von Karmanik geführten Labels Cold Meat Industry, wie [[In Slaughter Natives]], [[Nordvargr|Maschinenzimmer 412]] und [[Megaptera (Band)|Megaptera]] ausgedehnt. Das Label entwickelte sich zügig „zu einem der wichtigsten Labels der [[Post-Industrial]]- und [[Dark Ambient|Dark-Ambient]]-Szene“.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Europe340&amp;quot;/&amp;gt; Als wichtiger Beitrag zur Verbreitung des Begriffs sowie zum Erfolg des Labels und Genres gilt neben den Veröffentlichungen von Brighter Death Now die Musik von Megaptera. Diese sei „maßgeblich daran beteiligt“ gewesen, dass Karmanik die Bezeichnung „auch auf andere Projekte“ seines Labels übertrug.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;nonpop&amp;quot;/&amp;gt; Der so entstandene charakteristische Klang von Cold Meat Industry wurde alsbald von weiteren Künstlern, die nicht bei dem schwedischen Label unter Vertrag standen, aufgegriffen. Solche Interpreten wurden in ihrer Rezeption dennoch mit dem Label assoziiert. Daraufhin kamen Beschreibungen wie CMI-Klang, Death Industrial und Doom Industrial bald unabhängig von dem Label in Gebrauch.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Europe340&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terror&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmen wie das amerikanische Label [[Malignant Records]], das deutsche [[Raubbau (Label)|Raubbau]] oder das schwedische [[Beläten]] wurden für Veröffentlichungen, die dem Genre zugerechnet werden, auch über die Geschäftsauflösung von Cold Meat Industry hinaus populär und hielten den Death Industrial aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SC17&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Black&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzukommend bemühen sich gelegentlich Label des [[Extreme Metal]] um das Genre. Derweil konnte nicht jedes Label damit in der [[Metal (Kultur)|Metal-Szene]] Anklang finden. So konnten die von [[Aesthetic Death Records]] herausgegebenen Veröffentlichungen von [[Goatpsalm]] und [[Black Depths Grey Waves]] die Rezensenten der Metal-Presse nicht überzeugen. Die Musik wurde von diesen als unverständlich abwertend beurteilt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;metal.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch begrenzte Möglichkeiten des musikalischen Ausdrucks und die Radikalität des Klangs blieb der Death Industrial ein Nischenphänomen, selbst im Verhältnis zu anderen Stilvarianten des Post-Industrial. Vereinzelt wurde das Genre in neue Ausdrucksmöglichkeiten übertragen und im Crossover mit anderen Stilen genutzt, so stehen [[The Vomit Arsonist]] und [[Uboa]] dem Genre nahe spielen aber den Stil nicht umfassend. Projekte wie [[Analfabetism]], die den Stil umfassend aufgriffen und fortführten, traten gelegentlich ebenso in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stileinordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:In Slaughter Natives Nocturnal Culture Night 14 2019 08.jpg|mini|In Slaughter Natives bei der Nocturnal Culture Night 2019]]&lt;br /&gt;
Bei vielen dem Genre zugerechneten Interpreten sind über die musikalische Ausrichtung hinaus Gemeinsamkeiten in Inhalt und Ästhetik zu erkennen. Unter dem häufig bemühten [[Leitmotiv]] des [[Individualismus]] befassen sich Vertreter des Genres häufig mit ähnlichen Themen, die der Erforschung des Selbst oder der Irritation des Individuums dienen. Als solche Themen gelten unter anderem [[Satanismus]], [[Okkultismus]], [[Gewalt]], [[Absolutismus]], [[Sexualität]] und [[Krankheit]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistische Überschneidungen und personelle Verbindungen werden zu [[Ritual Industrial]], [[Neofolk]] und [[Power Electronics]] benannt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SD162f&amp;quot;/&amp;gt; Gemeinsame kulturelle Ursprünge werden für Ritual, Neofolk und [[Martial Industrial]] angeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiglegger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
[[Marcus Stiglegger|Stiglegger]] beschreibt den Death Industrial als ein Beispiel der Vermengung der „[[Dark Wave|Gothic-Musik]] mit [[Industrial]], woraus […] unterschiedliche Phänomene entstanden“. Im Fall des Death Industrial sei aus dieser Verbindung eine finstere, schleppende Form des Post-Industrial mit einem „betont [[apokalyptisch]]en Sound“ hervorgegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiglegger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil weist merkliche Parallelen zu [[Power Electronics]] auf, unterscheidet sich von diesem jedoch durch das reduzierte Tempo und die Betonung eines atmosphärischen apokalyptischen Gesamtklangs. Als charakteristisches Merkmal des Genres gilt ein erdiger „[[Katakombe]]nklang“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nonpop&amp;quot;/&amp;gt; „träge stampfende Beats über [[Klaustrophobie|klaustrophobischen]] Atmosphären-Sounds“ wie [[Verzerrer]], [[Echo]], [[Nachhall|Reverb]] oder [[Delay (Musik)|Delay]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Black&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MD&amp;quot;/&amp;gt; Erweitert wird dieser Klang durch häufiges [[Sampling (Musik)|Sampling]]. Als eingespielte Samples werden zumeist Stimmen, Maschinengeräusche, Glocken und sakralen Gesängen eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Black&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMWZ&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits früh erweiterten Interpreten die mit dem Genre assoziiert wurden ihren Stil und kombinierten die Charakteristika des Death Industrial mit anderen musikalischen Stilmitteln ebenso wie der Stil von Interpreten anderer Musikstile zur Erweiterung des eigenen Klangbildes aufgenommen wurde. So spielt [[Ordo Rosarius Equilibrio]] Death Industrial mit [[Neofolk]], Maschinenzimmer 412, [[Abruptum]] und [[Goatpsalm]] mit [[Black Metal]] und [[The Austrasian Goat]] mit [[Funeral Doom]]. Insbesondere die von Maschinenzimmer 412 ausgehende Hybridisierung mit Black Metal wurde von beiden Seiten der Entwicklung begrüßt und forciert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SC33&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ordo Rosarius Equilibrio.JPG|mini|Als gemeinsamen Inhalt verweisen Interpreten wie Ordo Rosarius Equilibrio, hier 2011 beim [[Amphi Festival]], und weitere Vertreter des Genres auf einen absoluten Individualismus]]&lt;br /&gt;
Judith Platz, Megan Balanck und Alexander Nym subsumieren den Death Industrial mit Varianten des [[Electro (Sammelbezeichnung)|Electro]] und des Post-Industrial zu einem Musikspektrum mit gemeinsamen kulturellen, ästhetischen und inhaltlichen Bezugspunkten. Die Produkte dieses Spektrums seien „rebellisch, nonkonformistisch bis aggressiv“ mit einer Tendenz zur [[Endzeit]]stimmung. Die Inhalte verweisen auf [[Tabu]]s wie „sexueller Abartigkeit, Folter, (Massen-)Mord, Perversionen usw.“ und greifen damit dem Industrial entsprechend auf systematisches Schockieren und Irritieren zurück.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SD162f&amp;quot;/&amp;gt; Kritiker bezeichnen das Vorgehen eine „unreflektierte bis affirmative“ Darstellung,&amp;lt;ref Name=&amp;quot;AM43&amp;quot;/&amp;gt; Befürworter hingegen als kritische Decodierung und Dekonstruktion gesellschaftlicher [[Kontrolle|Kontrollmechanismen]] und Reflexion der eigenen Person.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hölle&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Interpreten des Death Industrial wie Ordo Rosarius Equilibrio und Maschinenzimmer 412 rekurrieren auf einen atheistischen [[Satanismus]] in einer [[Sozialdarwinismus|sozialdarwinistischen]] Auslegung. So verweisen die Mitglieder von Maschinenzimmer 412 auf den Satanismus und stellen diesen in Bezug zu dem Theorem vom „[[Survival of the Fittest]]“ und einem übergeordneten [[Individualismus]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SC17&amp;quot;/&amp;gt; Tomas Pettersson von Ordo Rosarius Equilibrio deutet ähnliche Bezüge zum Satanismus an und propagiert „eine [[natürliche Selektion]] […] jenseits der Beschränkung von [[Rassentheorie|ethnischer Zugehörigkeit]]“ und „Individualität“ als „einzige Möglichkeit“ eines gesellschaftlichen Zusammenlebens.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Europe341&amp;quot;/&amp;gt; Auch weitere Interpreten des Genres propagieren den Individualismus bis hin zu einer völligen Ablehnung gesellschaftlicher Werte. Die nach der rechtsextremen Organisation [[Graue Wölfe]] benannte schwedische Band [[The Grey Wolves]] bezeichnet ihre „Verherrlichung der Macht des Individuums“ als „kulturellen Terrorismus“. Dazu bedient sich die Gruppe plakativer Parolen und der „Darstellung von Gewalt, [[Terrorismus]] und [[Faschismus]].“&amp;lt;ref Name=&amp;quot;AM43&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe Maschinenzimmer 412 nimmt hinzukommend Bezug zum [[Schamanismus]] und griff in rituellen Aufnahmesitzungen auf archaische Instrumente, bis hin zu [[Prähistorische Musik#Musikinstrumente aus Stein und Knochen|Trommeln aus menschlichen Knochen]] zurück.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SC17&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Der Death Industrial verfügt über keine eigenständige [[Szene (Volkskunde)|Szene]] mit eigenen kulturellen Ausprägungen. Das Publikum der Musik setzt sich überwiegend aus Anhängern des [[Post-Industrial]], des [[Electro (Sammelbezeichnung)|Electro]] und des [[Dark Wave]], insbesondere des [[Neofolk]], zusammen.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SD162f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Industrial|Herausgeber=[[Thomas Hecken]], [[Marcus S. Kleiner]]|Sammelwerk=Handbuch Popkultur|Seiten=97-101|Autor=Marcus Stiglegger|Ort=Stuttgart |Jahr=2017|Verlag=J.B.Metzler|ISBN=978-3-476-05601-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Richard Stevenson|Titel=Spectrum Compendion|Verlag=Headpress|Ort=London|Datum=2019|ISBN=978-1-90939-462-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Looking For Europe|Autor=Andreas Diesel, Dieter Gerten|Jahr=2007|Auflage=2.|Seiten=|Verlag=Index|ISBN=978-3-936-87802-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMWZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://hatredmeanswarzine.blogspot.de/2016/02/goatpsalm-interview.html|titel=Goatpsalm Interview|hrsg=hatred means war zine|autor= OccultBlackMetal|zugriff=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.musikreviews.de/reviews/2012/Goatpsalm/Erset-La-Tari/|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=Musikreviews|autor=Andreas Schulz|zugriff=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiglegger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Industrial|Herausgeber=Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner|Sammelwerk=Handbuch Popkultur|Seiten=97-101, hier S. 99|Autor=Marcus Stiglegger|Ort=Stuttgart |Jahr=2017|Verlag=J.B.Metzler|ISBN=978-3-476-05601-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;nonpop&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url= http://www.nonpop.de/nonpop/index.php?type=review&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=1369|titel=Megaptera: Extended Chaos|hrsg=nonpop.de|autor=Michael We|abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Europe340&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Looking For Europe |Autor=Andreas Diesel, Dieter Gerten |Jahr=2007 |Auflage=2. |Seiten=340 |Verlag=Index |ISBN=978-3-936-87802-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terror&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.terrorverlag.com/rezensionen/brighter-death-now/necrose-evangelium-re-release/|hrsg=terrorverlag|titel=Brighter Death Now: Necrose Evengelium Re-Release|autor=Andreas Plögger|abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SC33&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Richard Stevenson|Titel=Spectrum Compendion|Verlag=Headpress|Ort=London|Datum=2019|ISBN=978-1-90939-462-9|Seiten=33-35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SC17&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Richard Stevenson|Titel=Spectrum Compendion|Verlag=Headpress|Ort=London|Datum=2019|ISBN=978-1-90939-462-9|Seiten=17-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Black&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.blackmagazin.com/?p=21171 |autor= Marco Fiebag|titel=Michael Idehall: Prophecies Of The Storm |hrsg=Black Magazine |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;metal.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.metal.de/reviews/black-depths-grey-waves-nightmare-of-the-blackened-heart-48079/|titel=Black Depths Grey Waves: Nightmare Of The Blackened Heart|hrsg=metal.de|autor=Falk|abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=Metal-District|autor=Velvet|zugriff=2016-12-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161212143632/http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|archiv-datum=2016-12-12|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Europe341&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Looking For Europe |Autor=Andreas Diesel, Dieter Gerten |Jahr=2007 |Auflage=2. |Seiten=341 |Verlag=Index |ISBN=978-3-936-87802-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;AM43&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Andreas Speit|Sammelwerk=Ästhetische Mobilmachung.|WerkErg=Dark Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien|Verlag=Unrast Verlag|Jahr=2002|ISBN=3-89771-804-9|Seiten=23-64, hier 43|Titel=The Wonderful and frightening World of …|Autor=Hans Wanders}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SD162f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Alexander Nym|Sammelwerk=Schillerndes Dunkel|WerkErg=Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene|Jahr=2010|ISBN=978-3-86211-006-3|Seiten=144-181, hier 162f|Titel=Schwarze Subgenres und Stilrichtungen |Autor=Judith Platz, Megan Balanck, Alexander Nym}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hölle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Andrea Hoffmann, Kim Riemann|Sammelwerk=Partitur der Träume|Reihe=Konkursbuch|NummerReihe=25|Verlag=Claudia Gehrke|Jahr=1990|ISBN=3-88769-225-X|Ort=Tübingen|Autor=Carla Mureck |Titel=„Die Hölle ist da, feiern wir das wärmende Feuer“|Seiten=128 bis 149, hier S.139ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung des Post-Industrial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Death Industrial| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung des Dark Wave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung des Noise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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