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	<title>Dead Brothers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dead Brothers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Folk]]-Band aus [[Genf]]. Gegründet 1997 nennen sie sich selbst eine „Begräbnisband“&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt; und verschmelzen [[Country-Musik|Country]], [[Walzer (Musik)|Walzer]], [[Blues]], [[Punk (Musik)|Punk]], [[Rockabilly]], [[Chanson]]s und Balkan-Folk. Das Quartett ersetzt den Bass als Instrument durch die Tuba. Sie singen deutsch, aber v. a. englisch und französisch und pflegen skurrile wie theatralische Konzert-Auftritte. Sie spielen viele Eigenkompositionen, aber auch Songs von [[Hank Williams]], [[The Cramps]], [[Serge Gainsbourg]] oder [[Marlene Dietrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopf des Quartetts war Alain Croubalian († 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ch-cultura.ch/de/archiv/kulturfoerderung-kulturvermittlung-kultur-und-medienpolitik/der-journalist-musiker-und-schauspieler-alain-croubalian-ist-gestorben Der Journalist, Musiker und Schauspieler Alain Croubalian ist gestorben (ch-cultura.ch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, vormals [[Maniacs (schweizerische Band)|Maniacs]]). Die Dead Brothers haben mehrere Alben veröffentlicht und touren regelmässig durch ganz Europa. Sie haben 2002 für die Schweizer Landesausstellung [[Expo.02]] das Musical &amp;#039;&amp;#039;Day of the Dead&amp;#039;&amp;#039; (über den Tod) verfasst sowie die Musik zum Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Flammend’ Herz&amp;#039;&amp;#039; von Andrea Schuler und Oliver Ruts über drei alte deutsche [[Tätowierer]]. „Unkonventionell ist auch, was die toten Brüder aus [[Swamp Blues]], Country und [[Gypsy-Jazz|Zigeunerjazz]] machen […] und alles ist von lebendigster Moribundheit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Züritipp, 8. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 feierte der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Death Is Not the End&amp;#039;&amp;#039; von [[M.A. Littler]] über die Dead Brothers Premiere in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 taufte Alain Croubalian die Band in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dead Brothers Sweet String Orchestra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um, neue Mitglieder waren: Matthias Lincke (Violine, Mandoline), Stefan Baumann (Cello), [[Patrick Kessler]] (Kontrabass). Resli Burri (vormals [[Patent Ochsner]]) spielte regelmässig mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 2010 veröffentlichte die Band das Album &amp;#039;&amp;#039;The 5th Sin-Phonie&amp;#039;&amp;#039;, nun wieder unter dem alten Namen Dead Brothers. Als Gast spielte Balts Nill (Schlagzeug, ex-[[Stiller Has]]) mit, abgemischt wurde die CD/LP von Michael Ilberg ([[Tocotronic]], [[Herbert Grönemeyer]], [[The Hives]]). Das Album umfasst elf Eigenkompositionen sowie Cover-Versionen von &amp;#039;&amp;#039;[[Bela Lugosi’s Dead]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bauhaus (Band)|Bauhaus]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Teenage Kicks (Lied)|Teenage Kicks]]&amp;#039;&amp;#039; ([[The Undertones]]): „tieftrauriger Blues, verhalten fröhliche Volksweisen mit Appenzeller Anklängen, lüpfiger Cajun und nachdenkliche Kammermusik gehören jetzt zum Repertoire. Alles viel ruhiger arrangiert als früher, deswegen aber nicht mit weniger Intensität dargebracht.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das Album überzeugt durch die instrumentale Kultiviertheit und durch die Kraft der Aussagen. Ein grosses Album.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Le Temps (Schweiz)|Le Temps]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine US-Kritik nennt es „melancholisch, intensiv, dunkel, unheimlich, schön, wild, poetisch […] ihr Klang gleicht einer Kraft der Natur, wie ein langsam im eisigen Salzwasser des turbulenten Meeres versinkendes Schiffswrack“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.nodepression.com/profiles/blog/show?id=2342817%3ABlogPost%3A141153 |text=No Depression, 19. April 2011 |archivebot=2018-04-05 21:06:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatermusik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Alben, Konzerten und Filmmusik haben die Dead Brothers, bzw. Alain Croubalian, regelmässig Musik für Theaterstücke komponiert (&amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; 2003/04 am [[Schauspielhaus Zürich]]), und spielten 2005 am Schauspielhaus Basel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; sowie in &amp;#039;&amp;#039;[[Orpheus in der Unterwelt]]&amp;#039;&amp;#039; im Schlachthaus in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 2012 feiert am Schauspielhaus Zürich [[Geschichten aus dem Wienerwald]] von [[Ödön von Horváth]] mit der Musik von Alain Croubalian Premiere. Regie führt [[Karin Henkel]]. Die Kritiken waren gut: „Unglaublich, was die Musiker um Alain Croubalian mit ihren Instrumenten für einen bis ins Mark greifenden Ohrenschmaus im Schauspielhaus hinlegen. Das allein lohnt schon den Besuch dieser rundum gelungenen ‚Wiener Wald‘-Inszenierung. Der Applaus war entsprechend.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aargauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; zitiert in {{Webarchiv |url=http://www.stefanbaumann.ch/geschichten-aus-dem-wienerwald-im-schauspielhaus-zurich/2012/02/02 |text=einem Blog |wayback=20150409083616}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiteres Lob gab es aus Deutschland: „In Zürich sind es die famosen &amp;quot;Dead Brothers&amp;quot; um Alain Croubalian, die in Knochenmännerkostümen einen so morbiden wie kunstvoll sentimentalen, ausgeleierten Soundtrack beisteuern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=6471%3Ageschichten-aus-dem-wiener-wald-karin-henkel-&amp;amp;catid=65&amp;amp;Itemid=60 &amp;#039;&amp;#039;Danse Macabre auf Zauberkönigs Auslage&amp;#039;&amp;#039;], online auf nachtkritik.de vom 14. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Theaterproduktionen sind für 2012 geplant, so die Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Winterzeit Exit&amp;#039;&amp;#039;, dabei überarbeitet Alain Croubalian im Theater Freiburg Schuberts Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Winterreise]]&amp;#039;&amp;#039; zur „gothic-country-version“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=44142 |wayback=20150408063713 |text=Theater Freiburg Monatsspielplan }}. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 2013 feierte im Schauspielhaus Zürich die Produktion &amp;quot;[[Elektra (Sophokles)]]&amp;quot; Premiere&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://schauspielhaus.ch/spielplan/premieren/328-elektra |text=&amp;#039;&amp;#039;Elektra&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151219163844 |archiv-bot=}}, Website Schauspielhaus Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Regie: [[Karin Henkel]]), Croubalian zeichnet für die Musik verantwortlich. Die Inszenierung erhält ausgezeichnete Kritiken, ebenso die Musik: „Starke Texte, starker Sound“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/theater/Die-Endlosschleife-wuergt-die-Helden--und-fesselt-uns/story/19156134 &amp;#039;&amp;#039;Die Endlosschleife würgt die Helden – und fesselt uns&amp;#039;&amp;#039;], Tages-Anzeiger, 14. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; hiess es, &amp;quot;mit einer Potenzierung der Theatermittel, grosse Gesten, mächtige Bilder, Video, Musik (der Blues von Alain Croubalian)&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/buehne_konzert/das-toben-im-innern-1.17937342 &amp;#039;&amp;#039;Das Toben im Innern&amp;#039;&amp;#039;], Neue Zürcher Zeitung, 14. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es werden &amp;quot;(...) die dichtesten Phasen der Inszenierung atmosphärisch verstärkt vom (...) Croubalian&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://verlag.baz.ch/_filesystem/bazplus/tickets/BAZ01022.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Familie löscht sich aus&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150409000846 }} (PDF; 268&amp;amp;nbsp;kB). Basler Zeitung vom 14. Januar 2013. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Henkel, (...) und der für die Musik zuständige Alain Croubalian tun alles, um das Unternehmen ja nicht durch eine etwaige Didaktik-Blässe zu bedrohen – ein bisschen Ironie inklusive“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/aktuelles/kultur/Der-Fluch-der-boesen-Tat;art410935,5855452 &amp;#039;&amp;#039;Der Fluch der bösen Tat&amp;#039;&amp;#039;], Südkurier, 15. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 2000 – &amp;#039;&amp;#039;Dead Music for Dead People&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 – &amp;#039;&amp;#039;Day of the Dead&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 – &amp;#039;&amp;#039;[[Flammend’ Herz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 – &amp;#039;&amp;#039;Wunderkammer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;The 5th Sin-Phonie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 – &amp;#039;&amp;#039;Black Moose&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 – &amp;#039;&amp;#039;Leftovers &amp;amp; Rarities&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018 – &amp;#039;&amp;#039;Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023 – &amp;#039;&amp;#039;Death is Forever&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deadbrothers.com/ Website der Dead Brothers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folkband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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