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	<title>De Majesteit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = De Majesteit (ship, 1926) 004.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = &amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; auf Fahrt&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1965)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1987)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Land                = {{NLD}}&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Raddampfer]]&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = [[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
 | Eigner              = Nederlandse Raderstoomboot Maatschappij&lt;br /&gt;
 | Reederei            = &lt;br /&gt;
 | Bestellung          = 28. Januar 1925 &lt;br /&gt;
 | Baunr               = 900&lt;br /&gt;
 | Baukosten           = 520.000 [[Reichsmark|RM]]&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = 12. August 1925&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Sachsenberg-Werke|Gebrüder Sachsenberg]],&amp;lt;br/&amp;gt;[[Köln-Deutz]]&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 5. Dezember 1925&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 2. Mai 1926&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge       = 82,00&lt;br /&gt;
 | Breite      = 8,25 m&amp;lt;br/&amp;gt;über Radkästen: 15,65&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 1,30&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
 | Vermessung  = &lt;br /&gt;
 | Besatzung   = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = 2-Zyl.-Heißdampf-[[Verbunddampfmaschine|Verbundmaschine]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 750&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 13&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 2 Seitenräder ∅ 3,66 m&amp;lt;br/&amp;gt;1&amp;amp;nbsp;× [[Bugstrahlruder]]&amp;lt;br/&amp;gt; 1&amp;amp;nbsp;× Heckstrahlruder&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Transport&lt;br /&gt;
 | Tragfähigkeit     = 100&lt;br /&gt;
 | Container         = &lt;br /&gt;
 | Rauminhalt        = &lt;br /&gt;
 | RoRo              = &lt;br /&gt;
 | PaxPlätze         = 600&lt;br /&gt;
 | Fahrzeugkapazität = &lt;br /&gt;
 | Tiere             = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Sonstiges&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Klassifizierungen = &lt;br /&gt;
 | Registriernummern = &lt;br /&gt;
* Europa-Nr.: 4200380 (von 1975 bis 1990)&lt;br /&gt;
* Europa-Nr.: 2323194 (von 1999 bis 2007)&lt;br /&gt;
* [[ENI-Nummer|ENI]] 02323194&amp;lt;br/&amp;gt;(seit 1. April 2007)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Party- und Veranstaltungsschiff der &amp;#039;&amp;#039;Nederlandse Raderstoomboot Maatschappij&amp;#039;&amp;#039;, das für regelmäßige Fahrten im Bereich des [[Hafen Rotterdam|Rotterdamer Hafens]] eingesetzt wird. Bei Sonder- und Charterfahrten werden Flüsse in den [[Niederlande]]n und [[Belgien]] befahren. Der [[Raddampfer|Seitenraddampfer]] wurde in den Jahren 1925 und 1926 für die [[Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein]] &amp;#039;&amp;#039;(DGNM)&amp;#039;&amp;#039; gebaut und stand mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; bis 1990 für die [[Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt]] &amp;#039;&amp;#039;(KD)&amp;#039;&amp;#039; im Einsatz. Er war der erste Schiffsneubau der &amp;#039;&amp;#039;DGNM&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und wird noch als einziges ehemaliges Schiff der Reederei von einer [[Dampfmaschine]] angetrieben. Nach Angaben der [[Reederei]] ist sie der größte betriebsfähige Raddampfer Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Rumpf und Decks ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; ist ein Einrumpfschiff mit spitz zulaufendem Bug, leicht ausgestellten geraden [[Steven]] und einem [[Heckform#Grundlegende Heckformen von Schiffen|Kreuzerheck]]. Der Rumpf besteht aus vernieteten Stahlplatten auf [[Spant]]en. Zum Schutz vor unkontrollierbarem Wassereinbruch bei [[Leck]]agen wurden sechs verschließbare wasserdichte [[Schott|Querschotten]] im [[Schiffsrumpf]] installiert. Bei verschiedenen Nachrüstungsmaßnahmen wurde das [[Schutzdeck]] mit festen Seitenwänden und Fenstern ausgerüstet. Nachdem dieses Deck bei der Generalsanierung zusätzlich eine feste Überdachung mit einem gewölbten Glasdach in der Schiffsmitte erhalten hat, verfügt das Schiff über drei wetterfeste Decks, von denen die beiden oberen freitragend konstruiert sind. Das Schiff ist seit dem letzten Umbau 82,00&amp;amp;nbsp;m lang, 8,25&amp;amp;nbsp;m breit (15,65&amp;amp;nbsp;m über Radkästen). Der Tiefgang wird bei Maximalbelastung von 100 [[Schiffsmaße#Tons Deadweight|tdw]] mit 1,30&amp;amp;nbsp;m angegeben. &amp;#039;&amp;#039;De&amp;amp;nbsp;Majesteit&amp;#039;&amp;#039; darf bis zu 600 Fahrgäste befördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rad&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=http://binnenvaart.weblog.nl/files/1321/9200a75261 |text=Bild des Informationsschilds am Schiff |archivebot=2022-10-22 00:27:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb und Steuerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; wird von einer schrägliegenden Zweizylinder-[[Verbunddampfmaschine]] mit [[Ventilsteuerung]] der [[Sachsenberg-Werke|Gebrüder Sachsenberg Roßlau]] mit einer Leistung von 750&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] über zwei mit [[Schubstange]]n und [[Exzenter]] gesteuerte 3,66&amp;amp;nbsp;m hohe [[Raddampfer#Schaufelrad|Schaufelräder]] mit jeweils acht&amp;amp;nbsp;Schaufeln angetrieben. Der benötigte Dampf wird mit einem&amp;amp;nbsp;Zweiflammrohr-[[Zylinderkessel]] mit 137&amp;amp;nbsp;m² [[Wärmetauscher|Heizfläche]] erzeugt. Der [[Dampfdruck]] liegt bei 10,5&amp;amp;nbsp;[[Kilopond|kp]]/cm³. Zum besseren Manövrieren wurden nachträglich zu dem bereits vorhandenen Dreiflächenruder ein [[Bugstrahlruder]] mit einem 220&amp;amp;nbsp;kW starken Elektroantrieb und ein Querstrahlruder im Heck installiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rad&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Fischbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe der Köln-Düsseldorfer 1826–2004&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Köln 2004, S. 541&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Raderstoomboot De Majesteit.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; bei Nacht in [[Rotterdam]]]]&lt;br /&gt;
Der Seitenraddampfer ist mit fünf Salons und jeweils zwei Freidecks auf dem Haupt- und Oberdeck ausgestattet. Die Salons wurden nach [[Architekturstil]]en des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestaltet. Verwendet wurden Elemente des [[Jugendstil]]s, des [[Viktorianische Architektur|viktorianischen Stils]] und des [[Art déco]]. Im Kapitänssalon im vorderen Oberdeck sind technische Ausrüstungsteile, wie ein [[Maschinentelegraf]], ein [[Ruder#Ruderanlagen|Steuerrad]], ein [[Kompass]] und ein [[Armaturenbrett]] ausgestellt. Von der Veranda im Mittelschiff kann über einen offenen Schacht die Dampfmaschine betrachtet werden. Neben Maschinen- und Versorgungsräumen wurden im Unterdeck die Garderobe, die Toilettenanlagen sowie die [[Kombüse]] untergebracht. Alle Decks sind [[Klimatisierung von Schiffen|klimatisiert]] und mit einer Doppelverglasung ausgestattet. Mittels eines großflächigen runden offenen [[Aufzuganlage#Hydraulikaufzug|Hydraulikaufzugs]] kann das komplette [[Buffet (Speise)|Buffet]] von der Bordküche in die darüber liegende Veranda transportiert werden. Hinter dem Schornstein und den Maschinenraum-Oberlichtern wurde eine von Wijnand Key gebaute [[Dampforgel]] mit 24 [[Orgelpfeife|Pfeifen]] installiert.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Schiffsbeschreibungsprospekt des Reeders |url=http://www.raderstoomboot.nl/fileadmin/downloads/Brochure%20Raderstoomboot%20De%20Majesteit.pdf |wayback=20140806194237 }} (PDF; 5,63&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hintere Teil des Dachs wird als Ausstellungsfläche für Dekorationsgegenstände genutzt. Beispielsweise sollte ein dort platzierter [[Cadillac]] an den 1960 erstaufgeführten [[Elvis Presley|Elvis-Presley]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Café Europa (1960)|Café Europa]]&amp;#039;&amp;#039; erinnern, bei dem einzelne Szenen auf dem Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; gedreht wurden. Die Stromversorgung an Bord wird von zwei [[Dieselgenerator]]en mit einer Ausgangsleistung von jeweils 275&amp;amp;nbsp;[[Voltampere|kVA]] sichergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hinweis auf den Film &amp;#039;&amp;#039;G.I. Blues&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite des Betreibers |url=http://www.raderstoomboot.nl/nl/scheepsinfo/scheepsjournaal.html |wayback=20120807000559 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Inbetriebnahme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinland (ship, 1926) KD 001 (1936).jpg|mini|links|Oberhalb der Loreley (1936)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;DGNM&amp;#039;&amp;#039; bestellte am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1925 bei der Schiffswerft der [[Sachsenberg-Werke|Gebrüder Sachsenberg AG]] in [[Köln-Deutz]] erstmals nach dem Ersten Weltkrieg ein Fahrgastschiff für die damals mit der &amp;#039;&amp;#039;Preußisch-Rheinischen Dampfschiffahrtsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; geführten Betriebsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Kölnische und Düsseldorfer Gesellschaft für Rhein-Dampfschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;. Zuvor waren nur kombinierte Fahrgast- und Güterschiffe, wie beispielsweise die [[Goethe (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Goethe&amp;#039;&amp;#039;]] zu luxuriösen Salondampfern umgebaut worden. Dieser Schiffsbautyp entsprach den Anforderungen des zunehmenden Wohlstands in den [[Goldene Zwanziger|Goldenen Zwanzigern]]. Die [[Kiellegung]] erfolgte am 12.&amp;amp;nbsp;August 1925, der [[Stapellauf]] am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember des gleichen Jahres. Der Innenausbau des Zweideck-Salondampfers wurde von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Raumkunst&amp;#039;&amp;#039; nach Plänen des Kölner Architekten Reinhardt ausgeführt. Am 30.&amp;amp;nbsp;April 1926 fand die Abnahmefahrt statt, die von [[Uerdingen]] nach [[Köln]] führte. Der &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; benannte Seitenraddampfer ging einen Tag später mit Ehrengästen in Anwesenheit des DGNM-Aufsichtsratsvorsitzenden [[Otto Henkell]] mit einer [[Bergfahrt]] von Köln nach [[Mainz]] auf [[Jungfernfahrt|Jungfernreise]]. Ab dem 2.&amp;amp;nbsp;Mai wurde sie auf gleicher Strecke planmäßig eingesetzt. Bei der Werftablieferung war das Schiff 79,10&amp;amp;nbsp;m lang und 8,25&amp;amp;nbsp;m (14,90&amp;amp;nbsp;m über Radkästen) breit. Die Tragfähigkeit lag bei 225&amp;amp;nbsp;Tonnen. Das mit Kohle befeuerte [[Dampfschiff]] durfte bis zu 2500&amp;amp;nbsp;Fahrgäste aufnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischbach, S. 534&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinland (ship, 1926) KD 002 (1947).jpg|mini|Nach der Hebung im Juli 1947]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinland (ship, 1926) KD 003 (1950).jpg|mini|Auf der Kölner Werft, Ewald Berninghaus (1950)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinland (ship, 1926) KD 004 (1960).jpg|mini|An der Loreley (1960)]]&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; zu den zehn Schiffen der Reederei, die in den Sommermonaten von 1940 bis 1942 im Personen- und Güterverkehr eingesetzt wurden. Der Güterverkehr war notwendig geworden, um die Kriegswichtigkeit der KD aufrechtzuerhalten. Nur so wurde sichergestellt, dass die Reederei die notwendigen Betriebsmaterialien, wie beispielsweise Kohle, Schmierstoffe und metallene Ersatzteile, zugeteilt bekam. Zudem konnte deshalb auch das wehrpflichtige Personal auf den Schiffen verbleiben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Generalanzeiger Bonn vom 30.&amp;amp;nbsp;März 2005: &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer - eine Flotte ohne Schiffe&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/koeln-duesseldorfer-eine-flotte-ohne-schiffe-id248025.html |wayback=20140424075918 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das Schiff im März 1941 einen blaugrauen [[Tarnfarbe|Tarnanstrich]] erhielt, wurde es in der Nacht vom 27. auf den 28.&amp;amp;nbsp;April 1942 in Köln von einer [[Brandbombe]] getroffen und beschädigt. Nach einem kurzen Werftaufenthalt konnte die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; wieder eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 11.&amp;amp;nbsp;August 1943 vermietete die &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; als Wohnschiff an die [[Ford Köln|Fordwerke Köln]]. Ihr Liegeplatz war an der [[Piwipp]] in Dormagen. Der Mietvertrag wurde ab 8.&amp;amp;nbsp;Dezember von der [[IG Farben]] mit gleichem Liegeplatz übernommen. Am 10.&amp;amp;nbsp;August 1944 diente sie in [[Urfeld (Wesseling)|Urfeld]] als Wohnunterkunft für ausgebombte Mitarbeiter der [[Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG|UK Wesseling]]. Ab Februar 1945 lag sie zusammen mit dem Dampfer [[Gutenberg (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Gutenberg&amp;#039;&amp;#039;]] als [[Hospitalschiff|Lazarettschiff]] in [[Kaiserswerth]]. Durch [[Artillerie]]beschuss der bereits am linken Rheinufer liegenden amerikanischen Truppen wurden beide Schiffe am 12.&amp;amp;nbsp;März 1945 versenkt. Der Schiffskörper der &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; wurde dabei verbogen. Zusätzlich setzten spielende Kinder das [[Schiffswrack]] am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1945 in Brand. Das niederländische Bergungsunternehmen &amp;#039;&amp;#039;P.H. van Wienen&amp;#039;&amp;#039; wurde im September&amp;amp;nbsp;1946 mit der Hebung des Schiffs beauftragt. Sie erfolgte im Juli&amp;amp;nbsp;1947 – anschließend wurde die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; in den KD-Hafen nach [[Düsseldorf]] zur Reparatur des Schiffsrumpfs überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischbach, S. 535 und S. 536&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950er und 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
Die [[Kölner Werft|Kölner Werft, Ewald Berninghaus]] erhielt am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;1950 den Auftrag für den Aufbau des Schiffs. Die Decks wurden dabei freitragend konstruiert, das [[Hauptdeck]] wurde bis zum Vorderdeck vorgezogen, sodass darüber ein [[Deck (Schiffbau)|Sonnendeck]] eingerichtet werden konnte. Der [[Bug (Schiffbau)|Bug]], der [[Kommandobrücke|Ruderstuhl]] und der Schornstein wurden ausgetauscht, zusätzlich wurde ein Dreiflächenruder installiert. Durch die neuen Anbauten war das Schiff 81,32&amp;amp;nbsp;m lang und 8,25&amp;amp;nbsp;m (15,66&amp;amp;nbsp;m über Radkästen) breit – die Tragfähigkeit lag bei 176&amp;amp;nbsp;Tonnen. In Konstruktion und Aussehen entsprach sie nach dem Wiederaufbau der [[Mainz (Schiff, 1929)|&amp;#039;&amp;#039;Mainz&amp;#039;&amp;#039;]] – dem modernsten Raddampfer der &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; erhielt eine Zulassung für 2300&amp;amp;nbsp;Fahrgäste. Die Kosten für den Wiederaufbau des Schiffes lagen bei 1.000.000 [[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schiffsattest vom 25. Juni 1951&amp;lt;/ref&amp;gt; Die festliche Wiederinbetriebnahme mit anschließender Fahrt von Köln nach [[Bad Honnef]] und zurück fand am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 1951 statt. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli setzte die Reederei die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; im Schnellfahrdienst auf der Strecke Köln–Mainz ein. Von 1952 bis 1953 war der Dampfer mit einem Schiffspostamt ausgestattet. Im Frühjahr 1956 stellte [[Babcock &amp;amp; Wilcox]] den Antrieb auf Ölfeuerung um.&amp;lt;ref&amp;gt;Schiffsattest vom 14. Mai 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Reederei die vorherige Namensträgerin mit Wechsel des Fahrgebietes zur [[Mosel]] in &amp;#039;&amp;#039;Trier&amp;#039;&amp;#039; umgetauft hatte, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; am 17.&amp;amp;nbsp;Februar 1965 in &amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Ein Jahr später setzte die Reederei die zulässige Fahrgastzahl aus steuerlichen Gründen auf 1750 herunter. Am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1967 fusionierten die &amp;#039;&amp;#039;DGMN&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrtsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG&amp;#039;&amp;#039;. Der Besitz aller Schiffe der beiden Unternehmen wurde in die neue Gesellschaft übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischbach, S. 538&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er und 1980er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rüdesheim (ship, 1926) 001.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; am Kölner Rheinufer (1975)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rüdesheim (ship, 1926) 007.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; als Restaurantschiff am Anleger Köln (1983)]]&lt;br /&gt;
Infolge des hohen Alters der beweglichen Teile und der Kesselanlagen häuften sich in den Jahren 1973 bis 1975 Störungen wegen Materialermüdung. Defekte Komponenten wurden mit Ersatzteilen aus dem 1972 stillgelegten und von der Maschine her baugleichen Dampfer [[Vaterland (Schiff, 1926)|&amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;]] ersetzt. Am 21.&amp;amp;nbsp;April 1975 wurde dem Schiff die amtliche Europanummer 4200380 zugeordnet. Bei einem viermonatigen Aufenthalt auf der niederländischen [[Shipyard De Hoop|De-Hoop-Werft]] im Jahre 1976 erhielten die Maschinen eine Generalüberholung. Ein Jahr später wurde bei der &amp;#039;&amp;#039;Werftunion Gustavsburg&amp;#039;&amp;#039; eine große Instandsetzung des ganzen Schiffs mit anschließender Neulackierung durchgeführt. In der Winterpause 1978/79 sollten alle Rohre der Heizkesselanlage instand gesetzt werden. Nach Ausbau der Kessel wurde dieses Vorhaben aus Kostengründen auf 1980 verschoben. Anfang April 1979 überführte das KD-Werkstattschiff [[Jan (Schiff, 1928)|&amp;#039;&amp;#039;Jan von Werth&amp;#039;&amp;#039;]] die antriebslose &amp;#039;&amp;#039;Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; nach [[Gronau (Bonn)|Bonn-Gronau]]. Während der [[Bundesgartenschau 1979]] war sie dort vom 10.&amp;amp;nbsp;April bis 25.&amp;amp;nbsp;Oktober als Restaurantschiff eingesetzt. Trotz der umfangreichen Instandsetzung der Heizkesselanlage im Winter 1980, die mit einer erneuten Generalüberholung des gesamten Schiffs verbunden war, konnte der Seitenraddampfer wegen weiterer Defekte der Maschinenanlage nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden, sodass die &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer&amp;#039;&amp;#039; das Schiff Ende der Saison 1981 stilllegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der [[Stadtverwaltung Köln]] sollte die &amp;#039;&amp;#039;KD&amp;#039;&amp;#039; das Schiff während der Bauzeit des [[Kölner Rheingarten]]s als schwimmendes Restaurant für die Bauarbeiter einsetzen. Nach Renovierung des Innenbereichs und der Überführung zum KD-Anleger 4 an der Frankenwerft eröffnete das als „Oase in der Wüste der Baustelle“ benannte Restaurant am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1983. Gleichzeitig wurde sie als staubfreier Wartebereich für die Fahrgäste des Rundfahrtschiffs [[Heinrich Heine (Schiff, 1969)|&amp;#039;&amp;#039;Domspatz&amp;#039;&amp;#039;]] und des Tragflügelboots &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinpfeil (Schiff)|Rheinpfeil]]&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Wegen angeblichem Einleiten ungeklärter Abwässer wurde der Gastronomiebetrieb bereits am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1983 wieder geschlossen. In einem anschließenden [[Strafverfahren]] bezüglich der vorgeworfenen [[Umweltverschmutzung]] sprach das Gericht die Verantwortlichen der &amp;#039;&amp;#039;Köln-Düsseldorfer&amp;#039;&amp;#039; frei. Nach Schließung des Restaurants diente das Schiff nur noch als Proviantverteilstation und Wartebereich. In den Wintermonaten wurde das Schiff jeweils in den [[Niehl I|Hafen Köln-Niehl]] geschleppt und dort jährlich von innen und außen renoviert. Mit Inbetriebnahme des neuen Fahrgastschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Victoria|Rüdesheim]]&amp;#039;&amp;#039; wurde der Name am Bug des Raddampfers 1987 entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischbach, S. 538 bis 540&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er Jahre bis heute ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Einsatz des antriebs- und namenlosen Seitenraddampfers am Kölner Rheinufer im Herbst 1990 aus Kostengründen beendet wurde, diente er zwei Jahre im Hafen Niehl als Lagerraum. Das Schiff wurde im Januar 1993 an die niederländische &amp;#039;&amp;#039;Raderstoomboot De Nederlander, Clemens &amp;amp; Wijand Key&amp;#039;&amp;#039; aus [[Rotterdam]] verkauft, die bereits zuvor den kleinen Raddampfer [[Freya (Schiff, 1905)|&amp;#039;&amp;#039;De Nederlander&amp;#039;&amp;#039;]] aufgearbeitet hatte und bei Veranstaltungsfahrten einsetzte. Am 19.&amp;amp;nbsp;April 1993 überführten die beiden [[Schlepper (Schiffstyp)|Schlepper]] &amp;#039;&amp;#039;Limburgia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lambertus&amp;#039;&amp;#039; das Schiff zur Restaurierung in die &amp;#039;&amp;#039;Brouwer Scheepswerf&amp;#039;&amp;#039; in [[Zaandam]]. Die mit viel Eigenleistung des Besitzers durchgeführte Restaurierung der Maschinenanlagen und des [[Schiffsrumpf]]es dauerte mit Unterbrechungen bis 1998. Von den zwei vorher vorhandenen [[Großwasserraumkessel#Flammrohr-/Rauchrohrkessel|Dampfkesseln]] wurde nur einer saniert und zur Beschleunigung der Aufheizphase mit doppelter [[Feuerung]] ausgerüstet. Den Innenausbau des Party- und Veranstaltungsschiffs übernahm der Schiffsausstattungsbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Hoogedoorn Timmerbedrijf&amp;#039;&amp;#039; in [[Werkendam]]. Die Restaurierungs- und Umbaukosten lagen bei 8.000.000&amp;amp;nbsp;[[Gulden]]. Der Besitz des Schiffs wurde im Mai 1999 an die neugegründete &amp;#039;&amp;#039;Nederlandse Raderstoomboot Maatschappij&amp;#039;&amp;#039; übertragen, die den Raddampfer mit der Europa-Nummer 2323194 und dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; im Schiffsregister Rotterdam registrierte. Am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1999 erfolgte die Auslieferung der fertiggestellten &amp;#039;&amp;#039;De Majesteit&amp;#039;&amp;#039; in Werkendam. Danach fuhr sie in Leerfahrt nach [[Culemborg]], wo sie am nächsten Tag beim &amp;#039;&amp;#039;Nationale Bodedag&amp;#039;&amp;#039; präsentiert wurde. Am 15.&amp;amp;nbsp;Juni taufte der Firmeninhaber Klemens Key das Schiff am Anleger Maasboulevard in Rotterdam. Seitdem befährt es regelmäßig bei Veranstaltungsfahrten den [[Nieuwe Waterweg]] und die [[Nieuwe Maas]] mit der Fahrtstrecke [[Maassluis]]–Rotterdam–Kralingse Veer und zurück. Bei Charterfahrten ist es auch auf anderen Flüssen in den [[Niederlande]]n und [[Belgien]] anzutreffen. An betriebsfreien Tagen liegt es am Anleger Maasboulevard in Rotterdam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rad&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Seite über die technische Ausstattung im Webauftritt des Betreibers |url=http://www.raderstoomboot.nl/nl/scheepsinfo/facts-figures.html |wayback=20120805231159 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fischbach, S. 539 bis 541&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
De Majesteit (ship, 1926) 001.JPG|Steuerbordansicht&lt;br /&gt;
ENI 04200380 DE MAJESTEIT (03).JPG|Backbordansicht&lt;br /&gt;
ENI 04200380 DE MAJESTEIT (01).JPG|Bugansicht&lt;br /&gt;
ENI 04200380 DE MAJESTEIT (05).JPG|Heckansicht&lt;br /&gt;
De Majesteit (ship, 1926) 002.jpg|Bugansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Fischbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe der Köln-Düsseldorfer 1826–2004&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Marienhausen 2004, ISBN 3-00-016046-9.&lt;br /&gt;
* A.F. Napp-Zinn: &amp;#039;&amp;#039;100&amp;amp;nbsp;Jahre Köln-Düsseldorfer Rheindampfschiffahrt insbesondere Zerstörung und Wiederaufbau 1939-1953&amp;#039;&amp;#039;. M. DuMont Schauberg, Köln 1953.&lt;br /&gt;
* Stephan Nuding: &amp;#039;&amp;#039;175&amp;amp;nbsp;Jahre Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG &amp;#039;&amp;#039;. Schardt Oldenburg 2001, ISBN 978-3-8984-1035-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commons|De Majesteit (ship, 1926)|De Majesteit}}&lt;br /&gt;
* [https://www.raderstoomboot.nl/ Webseite des Veranstalters]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schiffe der Köln-Düsseldorfer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|28. Juli 2012|106088067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passagierschiff (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfmaschinenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachsenberg-Werke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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