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	<title>Dayak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Sammelbegriff für die Bevölkerung Borneos. Zum nigrischen politischen Aktivisten siehe [[Mano Dayak]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Young Ibans, or Sea Dayaks.jpg|mini|Junge [[Iban (Volksgruppe)|Iban]] in Festtagskleidung, 1922.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dayak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, alternativ auch &amp;#039;&amp;#039;Dajak&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dyak&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein Sammelbegriff für die [[Indigene Völker|indigene Bevölkerung]] der südostasiatischen Insel [[Borneo]]. Zu den Dayak werden dutzende verschiedene Volksgruppen gezählt, die sich in Sprache, Kultur und Lebensweise teilweise gravierend voneinander unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dayak&amp;#039;&amp;#039; stammt vermutlich vom Wort „daya“ ab. Im bruneiischen [[Malaiische Sprache|Malaiisch]] bedeutet es „landeinwärts“, womit die an der Küste lebenden, [[Islam|muslimischen]] [[Malaien]] die Volksgruppen im Landesinneren beschrieben, die nicht dem Islam anhingen. In der Sprache der [[Bidayuh]], welche selbst zu den Dayak gezählt werden, dagegen bedeutet es „Mensch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gomes, Edwin H. (1981 [1911]): Seventeen Years among the Sea Dayaks of Borneo, S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Indonesischer Archipel.jpg|mini|Der [[Indonesischer Archipel|indonesische Archipel]] mit Borneo im Zentrum.]]&lt;br /&gt;
Die Siedlungsgebiete der Dayak umfassen die gesamte Insel Borneo und liegen somit im Staatsgebiet der drei Staaten [[Brunei]], [[Indonesien]] und [[Malaysia]].&lt;br /&gt;
Die Dayak gehören zu den austronesischen Völkern, die aus dem [[Geschichte Chinas|südchinesischen]] Raum kommend seit Mitte des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. Südostasien besiedelten. Die meisten Dayak-Volksgruppen sprechen eigene Sprachen, diese gehören in der Regel zum malayo-polynesischen Zweig der [[Austronesische Sprachen|austronesischen Sprachfamilie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Dayak werden unter anderem folgende Volksgruppen gezählt: [[Bidayuh]], [[Kayan (Borneo)|Kayan]], [[Kelabit]], [[Kenyah]], [[Iban (Volksgruppe)|Iban]], [[Ngaju]], [[Penan]], [[Punan]], [[Sihan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Es gibt keine einheitliche Dayak-Kultur, da es sich um einen Sammelbegriff handelt, der etliche unterschiedliche Volksgruppen umfasst. Einige Dayakstämme leben bis in die heutige Zeit als [[Jäger und Sammler]] zurückgezogen im Primärdschungel im Innern der Insel. Diese Volksgruppen haben wenig oder keinerlei Zugang zu moderner Technik. Andere Stämme dagegen leben als sesshafte [[Reis]]- oder [[Sagopalme|Sagobauern]] an den Ufern von Flüssen. In heutiger Zeit haben jedoch auch viele Dayak ihre ursprüngliche Lebensweise aufgegeben und führen in Städten ein modernes Leben mit Schulbildung und breitem Zugang zu moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen der sesshaften Völker war und ist es üblich, in [[Langhaus (Wohngebäude)|Langhäusern]] zu leben. Ein Langhaus ist ein einzelnes großes Gebäude, welches die gesamte Dorfgemeinschaft inklusive Wohn-, Lager- und Arbeitsräumen beherbergt. Ein solches Langhaus kann mehrere hundert Meter lang sein und Dutzende Familien beherbergen. In früheren Zeiten wurden solche Langhäuser ausschließlich aus Holz gebaut, häufig auch in [[Pfahlbau]]weise, heutzutage kommen jedoch auch moderne Baustoffe wie Beton und Wellblech zum Einsatz.&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Het kloppen van boombast door een Dajak vrouw Borneo. TMnr 60034033.jpg|mini|Eine Dayak-Frau in einem [[Langhaus (Wohngebäude)|Langhaus]] klopft Rindenstreifen. Anfang 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The pagan tribes of Borneo; a description of their physical, moral and intellectual condition, with some discussion of their ethnic relations (1912) (14784325972).jpg|mini|Speicherhaus zur Aufbewahrung von Reis. Die Holzscheiben an den Pfosten sollen Ratten und Mäuse abhalten, 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lirongfrau mit gedehnten Ohrläppchen.jpg|mini|Lirongfrau mit gedehnten Ohrläppchen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM &amp;#039;Twee Kenyah-Dajaks met een penis-staafje de linker heeft tevens een oorbel van houtsnijwerk Borneo&amp;#039; TMnr 10005628.jpg|mini|hochkant|Zwei [[Kenyah]] mit Penisstab, zirka 1920.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europa des 19. Jahrhunderts wurden die Dayak insbesondere deshalb bekannt, weil einige ihrer Stämme das Ritual der [[Kopfjagd]] praktizierten. Dabei wurden bei Raubzügen und Schlachten getötete Feinde enthauptet und der abgeschlagene Schädel anschließend als Kriegstrophäe mitgenommen. Da zudem einige Dayakgruppen als [[Piraterie|Piraten]] tätig waren, führte dies zu Auseinandersetzungen mit europäischen Kolonialtruppen. In der damaligen Berichterstattung wurden die Dayak häufig als blutrünstige Wilde dargestellt. Im Gegensatz zu anderslautenden Berichten aus damaliger und teilweise auch späterer Zeit ließ sich bei den Dayak jedoch niemals [[Kannibalismus]] nachweisen. Als Jagd- und Kriegswaffe diente die [[Sumpitan]], eine Kombination aus Speer und Blasrohr, mit dem Giftpfeile verschossen wurden. Das Gift des  [[Upasbaum]] wirkte innerhalb von Sekunden tödlich, sobald die Haut verletzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;John&amp;quot;&amp;gt;John O’Bryan: [https://books.google.de/books?id=3dz0tAoF0jIC&amp;amp;pg=PA218&amp;amp;lpg=PA218&amp;amp;dq=Sumpitan&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=VkSA1gH_Dv&amp;amp;sig=Qdaa7PokOxpacEWLQkVSZ7ngKOo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiehpv4ycPaAhUCPxQKHaAfBP0Q6AEISjAG#v=onepage&amp;amp;q=Sumpitan&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;A History of Weapons: Crossbows, Caltrops, Catapults &amp;amp; Lots of Other Things that Can Seriously Mess You Up&amp;#039;&amp;#039;], S. 218, 2013, ISBN 978-1-4521-2420-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Körperschmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Paar tinnen oorringen TMnr 102-21.jpg|mini|links|Ohrgewichte, vor 1920.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Houten oorversiering gedragen door vrouwen TMnr A-3242a.jpg|mini|links|Ohrgewicht, vor 1920.]]&lt;br /&gt;
Bekanntheit haben die Dayak auch für ihren Körperschmuck erfahren. So sind bei einigen Volksgruppen spezielle [[Tätowierung]]sstile entstanden, die nur hier verbreitet sind und die sich teilweise bis heute erhalten haben. Auch existierte bei einigen Dayakstämmen der Brauch, dass Männer einen Penisstab (&amp;#039;&amp;#039;palang&amp;#039;&amp;#039;) trugen,&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Herwig Zahorka: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;quot;Palang&amp;quot;-Phenomenon and its Historic and Socio-Cultural Background in Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tribus – Jahrbuch des Linden-Museums Stuttgart,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53, 2004, S. 185–202&amp;lt;/ref&amp;gt; der dem im westlichen Kulturkreis bekannten [[Ampallang]]-Piercing entspricht. Bei Frauen sind stark mit Gewichten gedehnte Ohrläppchen typisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Dajak man en vrouw te Apo Kajan TMnr 10005795.jpg|mini|hochkant|Dayak-Mann und -Frau]]&lt;br /&gt;
Die Tradition, sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen die Ohrläppchen mit schweren Gewichten oder Metallringen zu verlängern, wurde von den Stämmen der Iban, Kayan, Parks und Dayak Punan praktiziert. Verwendet wurden zum einen massige metallene Ohrgewichte, die an schlaufenartigen Ohrläppchen hingen. Dazu wurden bereits in der frühen Kindheit eiserne Gewichte in die durchstochenen Ohrläppchen gehängt, um die Ohrläppchen langsam zu dehnen. Die Gewichte wurden graduell erhöht, bis die gewünschte Länge erreicht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Margo McCutcheon: &amp;#039;&amp;#039;So Long! I&amp;#039;ll Be Back In 30 Years: Three decades of life-changing encounters …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kayan waren die gedehnten Ohrläppchen ein Zeichen für die Würde des Trägers. In Dörfern des oberen Mahakam war die Länge ein Zeichen für das Alter des Trägers, nachdem für jedes Lebensjahr ein weiterer Ring in den Ohrläppchen ergänzt wurde. Nach einer weiteren Ansicht war der Brauch eine Übung in Geduld und in der Leidensfähigkeit, die Gewichte in den Ohren zu ertragen. Nach Meinung von John Cyprian Thambun Anyang diente die Tradition der langen Ohren dazu, die Identität der Stämme auszuweisen. Die Tradition der Langohren verschwand mit dem Auftreten von Missionaren in den Siedlungen während der niederländischen Kolonialzeit und wurde in Borneo in den Nachkriegsjahren nicht weiter fortgesetzt. Es stellte sich als ein gesellschaftliches [[Stigmatisierung|Stigma]] dar, was dazu führte, dass manche ihre langen Ohrläppchen abschnitten, weil sie nicht als altmodisch gelten wollten. Nur eine ländliche Minderheit der Dayak führte die Tradition des Verlängerns weiter.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www2.kompas.com/ |wayback=20170114155858 }} http://diarymamoed.blogspot.com/2009/02/telinga-panjang-khas-suku-dayak. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gewichte wurden als &amp;#039;&amp;#039;Gasing&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, was das Dayak-Wort für [[Kreisel]] ist. Sie waren hohl gegossen und bestanden aus [[Bronze]] und [[Messing]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wildadventure-centralborneoisland.blogspot.de/2011/06/tradition-long-ears.html Tradition Long Ears]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pps.unud.ac.id/thesis/pdf_thesis/unud-346-2035088466-general%20conclusions.pdf |wayback=20160304065635 |text=Long Ears }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://historyislandborne.blogspot.de/2011/04/dayak-culture.html DAYAK CULTURE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte in der Regel jedes Dayakvolk eine eigene, [[Animismus (Religion)|animistische]] [[Ethnische Religionen|Lokalreligion]], häufig mit [[Schamane]]n und mit eigenen Göttern und Bräuchen. Da im Laufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts viele Dayak zum [[Christentum]] oder [[Islam]] konvertierten und christliche und muslimische [[Missionar]]e auch weiterhin unter den animistischen Dayak tätig sind, führen viele der ursprünglichen Dayakreligionen ein Randdasein und sterben langsam aus. Einige Dayakgruppen, die auf indonesischem Staatsgebiet leben und noch ihrer [[Ethnische Religion|traditionellen Religion]] anhaften (wie die [[Ngaju]]), bezeichnen diese in heutiger Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Kaharingan&amp;#039;&amp;#039;, was offiziell als Variante des [[Hinduismus]] angesehen wird. Dies ist notwendig, da die indonesische Regierung nur sogenannte [[Buchreligion]]en toleriert, die meisten Dayakvölker jedoch keine Schrift besaßen und so auch keinerlei Aufzeichnungen über ihre jeweilige Religion erstellen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=https://www.adherents.com/Na/Na_411.html |text=adherents.com |archivebot=2022-10-21 23:17:59 InternetArchiveBot}}, gesehen am 14.&amp;amp;nbsp;April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist eine Tendenz zu einer [[Revitalisierung|rituellen Revitalisierung]] der indigenen animistischen Religionen auf Borneo zu beobachten, die zur Verbreitung der [[Hinduismus|hinduistische]] Elemente enthaltenden Volksreligion Kaharingan führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aubrey Belford: [https://www.nytimes.com/2011/09/26/world/asia/borneo-tribe-practices-its-own-kind-of-hinduism.html &amp;#039;&amp;#039;Borneo Tribe Practices Its Own Kind of Hinduism.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Baier: &amp;#039;&amp;#039;The Development of the Hindu Kaharingan Religion: A New Dayak Religion in Central Kalimantan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos&amp;#039;&amp;#039;, Band 102, Heft 2, 2007, S. 566–570.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Barzal: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der Dayak-Stämme am obern Barito&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich,&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1901–1902, S. 155–164 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=ghl-001:1901:3::173 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Eric Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Stranger in the Forest. On Foot Across Borneo&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, London 1988, ISBN 0-375-72495-8&lt;br /&gt;
* [[Karl Helbig (Forschungsreisender)|Karl Helbig]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Durchquerung der Insel Borneo (Kalimantan). Nach den Tagebüchern aus dem Jahre 1937&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1982, ISBN 3-496-00153-4&lt;br /&gt;
* Malcolm MacDonald: &amp;#039;&amp;#039;Borneo People&amp;#039;&amp;#039;. Donald Moore Press Ltd., London 1956, ISBN 0-19-582622-1&lt;br /&gt;
* Hermann Sundermann: [https://brill.com/view/journals/bki/76/1/article-p452_17.xml &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Vorstellungen und darauf sich gründende Sitten und Gebräuche der heidnischen Dajak auf Borneo.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bijdragen tot de Taal-, Land- en Volkenkunde]],&amp;#039;&amp;#039; 76, 1920, S. 452–482&lt;br /&gt;
* Vinson H. Sutlive: &amp;#039;&amp;#039;Female and Male in Borneo. Contributions and Challenges to Gender Studies&amp;#039;&amp;#039;. Borneo Research Council, Williamsburg Va 1991, ISBN 0-9629568-0-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dayak people|Dayak}}&lt;br /&gt;
* [http://indonesiaculture.blogspot.com/ Seite über Kultur der Dayak] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.catfish-and-more.com/2011/06/02/foto-videobericht-borneo-reise-zu-den-kopfj%C3%A4gern-dayak-am-mahakam-in-ostkalimantan/ Fotoserien und Videos zur Kultur der Dayak]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dayak| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie auf Borneo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Malaysia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Indonesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigenes Volk in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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