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	<title>Davidszitadelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Davidszitadelle&amp;diff=603646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sziklai: /* Museum der Stadtgeschichte Jerusalems */Museum seit 2023 wieder geöffnet</title>
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		<updated>2025-11-30T12:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Museum der Stadtgeschichte Jerusalems: &lt;/span&gt;Museum seit 2023 wieder geöffnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem Zitadelle BW 1.JPG|mini|300px|Die Zitadelle von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem-1 Jht.svg|mini|Die Zitadelle am westlichen Rand der Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem Modell BW 10.JPG|mini|Der Turm &amp;#039;&amp;#039;Phasael&amp;#039;&amp;#039; rechts im Modell des Palastes des Herodes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Davidszitadelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{HeS|מגדל דוד}} &amp;#039;&amp;#039;Migdal David&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Festung]] in der [[Altstadt (Jerusalem)|Altstadt]] [[Jerusalem]]s neben dem [[Jaffator]]. Nach umfassender archäologischer Erfassung und anschließender Renovierung des Baubestandes eröffnete darin im April 1989 das Museum zur Stadtgeschichte Jerusalems.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p61&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr&amp;amp;nbsp;24 v. Chr. ließ [[Herodes|Herodes der Große]] auf dem westlichen Hügel Jerusalems auf den Grundmauern einer älteren Anlage eine Festung mit drei massiven Verteidigungstürmen (&amp;#039;&amp;#039;Hippicus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Phasael&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mariamne&amp;#039;&amp;#039;) errichten, um die Westseite der Stadt zu sichern. Die Festung diente als [[Bastion]] des westlichen Stadttors und des angrenzenden Herodespalastes in der neu errichteten Oberstadt. Als die [[Römisches Reich|Römer]] nach dem [[Jüdischer Krieg|Jüdischen Krieg]] – in dessen Verlauf auch der [[Herodianischer Tempel|Herodianische Tempel]] zerstört wurde – die Stadt schleiften, ließen sie diese drei Türme als Erinnerung an Jerusalems vormalige Größe stehen. In [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit wurden zwei der Türme zerstört, der Sockel des Dritten ist bis heute am Jaffator zu sehen. Als [[Süleyman I.|Süleyman der Prächtige]] im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Altstadtmauer erbauen ließ, kam auch eine [[Zitadelle]] dazu. Diese erhielt 1665 auch ein [[Minarett]], das heute &amp;#039;&amp;#039;Davidsturm&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Namens &amp;#039;&amp;#039;Davidszitadelle&amp;#039;&amp;#039; besteht kein Bezug zum biblischen König [[David]]. Die Namensgebung beruht auf einem Irrtum: In byzantinischer Zeit wurde aus den Aufzeichnungen des römisch-jüdischen Historikers [[Flavius Josephus]] fälschlicherweise geschlossen, das [[Altes Testament|alttestamentliche]] Jerusalem habe auf dem &amp;#039;&amp;#039;westlichen Hügel&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;auf dem heute die Zitadelle steht&amp;amp;nbsp;– gelegen und der Turm &amp;#039;&amp;#039;Phasael&amp;#039;&amp;#039; so in Zusammenhang mit König David gebracht. Tatsächlich befand sich die &amp;#039;&amp;#039;[[Davidsstadt]]&amp;#039;&amp;#039; südlich des [[Tempelberg]]s und des Bergs [[Ophel]]. Die [[Muslim]]e, die Jerusalem 637 eroberten, übernahmen die falsche Zuordnung und gaben dem Phasael den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mihrab des Propheten David&amp;#039;&amp;#039;. Westliche Reisende, die Jerusalem im 19. Jahrhundert auf der Suche nach biblischen Spuren besuchten, glaubten –&amp;amp;nbsp;wiederum irrtümlich&amp;amp;nbsp;– in einem der Zitadelle im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinzugefügten [[Minarett]] besagten &amp;#039;&amp;#039;Davidsturm&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen und übertrugen so den früheren Irrtum von Phasael auf eine [[Osmanisches Reich|osmanische]] [[Moschee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme der Altstadt Jerusalems und nördlicher und östlicher Vororte durch die jordanische [[Arabische Legion]] im [[Palästinakrieg|Krieg um Israels Unabhängigkeit]] wurde die Zitadelle ein Militärlager der Legion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p50&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hof waren Baracken und Unterstände ohne jede moderne Annehmlichkeit wie sanitäre Anlagen oder Strom errichtet worden und blieben so bis zum [[Sechstagekrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadtgeschichte Jerusalems ==&lt;br /&gt;
Bevor entschieden wurde, wie die Zitadelle künftig genutzt würde, unterzogen die Archäologen [[Ruth Amiran]], [[Avi Eitan]], [[Hillel Geva]], [[Rina Siwan]] und [[Giora Solar]] den Bau durch Grabungen und bauliche Untersuchungen einer genauen Erforschung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p50&amp;quot; /&amp;gt; Dabei kamen reiche Spuren der Epochen von der Zeit des [[Jerusalemer Tempel#Erster (oder Salomonischer) Tempel|Ersten Tempels]] bis zur Ära Suleimans&amp;amp;nbsp;I. zu Tage. Die Frage war, ob Jerusalem ein weiteres Museum brauche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p51&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Zitadelle sich als Museum eigne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p50&amp;quot; /&amp;gt; Einen Ideenentwurf zum Museum erstellten Ori Abramson, Talli Ornan und Jeschajahu Weinberg bis Ende 1984 und reichten ihn bei der Stadt ein, die ihn im folgenden Jahr bewilligte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson pp51seq&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 51 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reconstruction model of Ancient Jerusalem in Museum of David Castle.jpg|mini|[[Diorama]] mit Rekonstruktion des [[Jerusalemer Tempel]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem (24873493785).jpg|mini|Puppen stellen Menschen im Jerusalemer Stadtbild des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dar]]&lt;br /&gt;
Das Museum entstand ohne eigene Sammlung, sondern nutzte Exponate aus anderen Museen der Stadt, Medien, Modelle, Rekonstruktionen und Repliken, um die Geschichte der Stadt zu vermitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p52&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird als historisches Kontinuum dargeboten, wobei die Ausstellung – in acht Epochenräume gegliedert – jeweils über die wichtigsten Ereignisse der Epochen unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p52&amp;quot; /&amp;gt; Dem Konzept gemäß birst das Museum nicht vor Exponaten, die mit der Geschichte der Stadt verknüpft sind, deren Bedeutung sich jedoch nur Eingeweihten erschließt. Es richtet sich stattdessen auch an Besucher ohne besondere Vorkenntnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p58&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schien problematisch, die Zitadelle, die an sich eine Sehenswürdigkeit darstellt, als Museum der Stadtgeschichte zu nutzen, was die Betrachter vom eigentlichen Bau oder umgekehrtenfalls von der Ausstellung ablenken könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p50&amp;quot; /&amp;gt; Die Nutzung als Museum greift nicht in die Substanz des durch Grabungen und Renovierung erschlossenen und gesicherten Zitadellenbaues ein. Nur vorhandene Räume werden genutzt, keine Neubauten hinzugefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p59&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Verzichts auf Anbauten standen anfangs lediglich 634 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung, also durchschnittlich nur rund 80 Quadratmeter für jede der acht Epochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p59&amp;quot; /&amp;gt; Exponate, Schau- und Texttafeln wie Projektionsflächen sind daher oft in die Mitte der Räume gezogen, um die Wände der Zitadelle als eigenständiges Objekt nicht zu verdecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson pp59seq&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 59 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem (24847029726).jpg|mini|Modell des [[Felsendom]]s, Baustand zur Zeit der Erbauung]]&lt;br /&gt;
Die Schau arbeitet die Bedeutung Jerusalems für die drei monotheistischen Religionen ([[Judentum]], [[Christentum]] und [[Islam]]) heraus und legt einen Fokus auf Jerusalems einzigartige Bedeutung im Leben von Juden durch die Epochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Museum gehören eine pädagogische Abteilung, die Seminare und Kurse anbietet, ein Informationszentrum zur Geschichte Jerusalems und Veranstaltungsräume, die zu verschiedenen Anlässen genutzt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p52&amp;quot; /&amp;gt; Zudem dient ein Raum wechselnden Ausstellungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p60&amp;quot;&amp;gt;Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, hier S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Museumspädagogik]] geht auf unterschiedliche Bedürfnisse der Besucher ein: Kinder oder Jugendliche beim Schulausflug, Soldaten im Bildungsprogramm, Einheimische, [[Tourismus in Israel|Touristen]], [[Alija|Neubürger]], Akademiker, [[Stadtführer]] oder [[Heimatforscher]] und [[Heimatkunde (Schulfach)|-kundelehrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramson p60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Frühjahr 2020 bis Juni 2023 hatte das Museum zu Renovierungszwecken geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tod.org.il/en/event/entrance-to-the-tower-of-david/   &amp;#039;&amp;#039;Visitor Information: Entrance to the Tower of David&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 30. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Festung und vom Eingang des Museums aus begehbar liegt die Kishle, ein ehemaliges Internierungslager der Stadtwache, die heute von der israelischen Polizei genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.itraveljerusalem.com/ent/the-kishle/ The Kishle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Dach der Kishle aus ist die Stadtmauer Jerusalems bis über das [[Zionstor]] begehbar. Der Mauerweg bietet mit Tafeln eine didaktisch gut präsentierte Darstellung der die Stadtgeschichte betreffenden Ereignisse der Geschichte Israels (u.&amp;amp;nbsp;a. über die Teilung Jerusalems zwischen Israel und Jordanien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ori Abramson: &amp;#039;&amp;#039;Das Museum im Davidsturm.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Rachel Grünberger. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariel: Eine Zeitschrift zur Kunst und Bildung in Israel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 83 (1992), S. 50–61, ISSN 0334-2719.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tower of David|Davidszitadelle}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tod.org.il/en/german/ Website des Museums in der Zitadelle] (deutsch/englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.3disrael.com/jerusalem/david_tower.cfm Eine virtuelle Tour durch die Zitadelle]&lt;br /&gt;
* [https://www.jerusalemshots.com/cat_en58.html Jerusalem Photo Portal] — Tower of David (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=31/46/34.06/N |EW=35/13/40.36/E |type=landmark |region=IL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt von Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:David als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1989|Jerusalem Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Museum|Jerusalem David]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sziklai</name></author>
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