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	<title>David Zwilling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = David Zwilling&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:David Zwilling.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 24. August 1949 ({{Alter|1949|08|24}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Abtenau]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 174&lt;br /&gt;
| gewicht = 68&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = USV Abtenau&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1975&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |1|1|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|St. Moritz 1974]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Silber | St. Moritz 1974 | Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 6. Jänner 1969&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 2&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 2. ([[Alpiner Skiweltcup 1972/73|1972/73]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 4. (1972/73)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom= 5. ([[Alpiner Skiweltcup 1970/71|1970/71]])&lt;br /&gt;
| wcslalom= 8. (1970/71, 1972/73)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|2|0|2}}&lt;br /&gt;
| wctop3slalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3kombi = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Zwilling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1949]] in [[Abtenau]], [[Land Salzburg|Salzburg]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er startete von 1969 bis 1975 im [[Alpiner Skiweltcup|Skiweltcup]], gewann zwei [[Riesenslalom]]s und belegte 1973 den zweiten Platz im [[Alpiner Skiweltcup/Ergebnisse|Gesamtweltcup]]. Seine größten Erfolge feierte er bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften 1974]]. Er wurde Weltmeister in der [[Abfahrt]] und gewann die Silbermedaille im [[Slalom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Zwilling begann schon früh mit dem Skilauf und kam als Zehnjähriger zum USV Abtenau. Nachdem er 1968 einen FIS-Riesenslalom in [[Åre]] gewonnen hatte, wurde er in die Nationalmannschaft des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen. Bei seinem ersten [[Alpiner Skiweltcup|Weltcuprennen]], dem Riesenslalom am [[Chuenisbärgli]] in [[Adelboden]] am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1969, belegte er (mit Start-Nr. 42) den neunten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Schranz blieb im Weltcup vorn|Datum=1969-01-08|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Alpiner Skiweltcup 1969/70|Saison 1969/70]] erreichte Zwilling Top-10-Plätze in allen Disziplinen, bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1970|Weltmeisterschaften]] in [[Gröden]] kam er aber nur im Riesenslalom zum Einsatz und belegte den 13. Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch gelang Zwilling im [[Alpiner Skiweltcup 1970/71|Winter 1970/71]]. Am 5.&amp;amp;nbsp;Jänner stand er im Riesenslalom von [[Berchtesgaden]] als Dritter erstmals auf dem Podest, beim Saisonfinale feierte er im Riesenslalom von Åre seinen ersten Weltcupsieg. Im Slalom fuhr der Abtenauer viermal auf den vierten Platz. Damit belegte er jeweils als bester Österreicher den siebenten Rang im Gesamtweltcup und Platz fünf im Riesenslalomweltcup. In der Slalomwertung wurde er Achter. Im selben Winter wurde er auch [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichischer Meister]] im Riesenslalom und in der Kombination. Zu Beginn der [[Alpiner Skiweltcup 1971/72|Saison 1971/72]] war Zwilling nicht voll in Form und kam nur einmal unter die besten zehn. Bei den [[Olympische Winterspiele 1972|Olympischen Winterspielen 1972]] im japanischen [[Sapporo]] erreichte er dann auch keine Spitzenplätze und wurde Siebenter im Riesenslalom sowie im Slalom. Nach den Spielen kam er im Riesenslalom von [[Heavenly Mountain Resort|Heavenly Valley]] zu seinem einzigen Podestplatz in diesem Winter. Seinen österreichischen Riesenslalomtitel konnte er erfolgreich verteidigen. Er schien Mitte April 1972 einen in nur einem Durchgang ausgetragenen Riesenslalom am Tonelepass (Region [[Trient]]) gewonnen zu haben, bei dem es aber noch ein Nachspiel gab, denn es wurde am nächsten Tag doch ein zweiter Lauf gefahren. Und nun war Zwilling in der Endabrechnung Zweiter hinter Landsmann [[Hansi Hinterseer|Hans Hinterseer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Zwilling siegreich»|Datum=1972-04-14|Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Hinterseer drehte mächtig auf»|Datum=1972-04-15|Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. August 1972 konnte er bei [[Thredbo]] einen Slalom vor dem Japaner [[Masami Ichimura]], Hans Hinterseer und [[Alfred Matt]] gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Jetzt die Abfahrer nach Chile»|Datum=1972-08-12|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]] begann Zwilling mit seinen einzigen beiden Podestplätzen in der Abfahrt, die zudem überraschend kamen: Am 10. Dezember in [[Val-d’Isère]] übernahm er mit hoher Startnummer die Führung, wurde dann noch von seinem Teamkollegen [[Reinhard Tritscher]] mit Nr. 45 abgefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1972&amp;amp;month=12&amp;amp;day=12&amp;amp;page=15&amp;amp;html=1 |titel=Das Glück gehört dazu |hrsg=[[Arbeiter-Zeitung]] |datum=1972-12-12 |abruf=2015-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Dezember in [[Gröden]] wurde er mit Nr. 35 Dritter hinter [[Roland Collombin]] und [[Karl Cordin]]. Zwilling feierte am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember im Riesenslalom der [[3-Tre-Rennen]] von [[Madonna di Campiglio]] seinen zweiten Weltcupsieg. Im weiteren Saisonverlauf konnte er sich vor allem in den Abfahrten, aber auch im Slalom und Riesenslalom oftmals unter den besten fünf klassieren. Damit erreichte er 15 Punkte hinter [[Gustav Thöni]] den zweiten Platz im Gesamtweltcup und punktegleich mit [[Franz Klammer]] den vierten Rang in der Abfahrtswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|Saison 1973/74]] konnte sich Zwilling zunächst in allen Disziplinen unter den besten sechs klassieren. Am 20.&amp;amp;nbsp;Jänner erzielte er in [[Wengen BE|Wengen]] seinen einzigen Podestplatz im Slalom. Die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften 1974]] in [[St. Moritz]] begannen für den damals 24-Jährigen mit einer Disqualifikation im Riesenslalom, wodurch er auch die Chance auf eine Kombinationsmedaille verlor. Als Medaillenkandidat in der Kombination hatte er im österreichischen Team einen fixen Startplatz in allen Disziplinen gehabt, doch nach seinem Ausfall im Riesenslalom musste er sich für einen Start in der Abfahrt erst in einer ÖSV-internen Ausscheidung beweisen. Zwilling gewann diese Qualifikation und feierte am nächsten Tag den größten Erfolg seiner Karriere: Mit über einer Sekunde Vorsprung auf Franz Klammer wurde er Weltmeister in der Abfahrt. Tags darauf gewann er auch noch hinter Gustav Thöni die Silbermedaille im Slalom. In diesem Winter holte er auch seinen vierten österreichischen Meistertitel, diesmal im Slalom. Im Dezember wurde er zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportler des Jahres]] 1974 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Alpiner Skiweltcup 1974/75|Winter 1974/75]] konnte Zwilling nicht an frühere Leistungen anschließen. In einem Einzelrennen kam er nur in der Abfahrt von St. Moritz unter die besten Zehn; mit dem zweiten Platz in der Kombinationswertung von Wengen gelang ihm das letzte Spitzenresultat. Nachdem er sich zu Beginn des nächsten Winters bei einem Sturz in [[Val-d’Isère]] eine Bänderzerrung im Knöchel zugezogen hatte, beendete er seine Karriere. Später war er kurze Zeit Mitglied der Rennsportkommission des ÖSV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Zwilling ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit Ende seiner aktiven Sportlerkarriere ist er als Gründer und Leiter mehrerer Unternehmen tätig. 1999 wurde er mit dem [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2010 wurde seine drei Monate alte Enkeltochter Nora von einer etwa 35 Jahre alten Frau in einem Einkaufszentrum in [[Salzburg]] entführt. Nach fünf Stunden konnte Nora auf einem Parkplatz im [[Bayern|bayrischen]] Ort [[Unterwössen]] gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.krone.at/Tirol/Hinweise_von_Verwandten_fuehrten_zu_der_Entfuehrerin-Baby_Nora_wohlauf-Story-204258 |text=krone.at |archivebot=2018-04-05 20:08:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Baby-Nora-ist-Enkerl-von-Ski-Weltmeister-0722495.ece oe24.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Johannes Aschauer]]&amp;lt;!----&amp;gt; und Otto Klär war David Zwilling im Jahr 2010 auf einer 4500&amp;amp;nbsp;km langen Pilgerreise zu Fuß unterwegs von [[Arbing (Oberösterreich)|Arbing]] nach Jerusalem. Er mitbegründete den [[Jerusalemweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jerusalemway.org/index.php?id=1&amp;amp;L=0 jerusalemway.org] (ehemals: www.jerusalemweg.at) Auf dem Jerusalemweg : Zu Fuß bist du kein Fremder. Zuletzt abgerufen am 20. Dezember 2015. – Mehrsprachig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Künstlerin Gudrun Kargl von Göss initiierte er 2011 im Großgmainer Marienheilgarten den „Stern der Liebe“ als Projekt für den Weltfrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1972/Ski Alpin|Sapporo 1972]]: 7. Riesenslalom, 7. Slalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1970|Gröden 1970]]: 13. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1972/Ski Alpin|Sapporo 1972]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 7. Riesenslalom, 7. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|St. Moritz 1974]]: 1. Abfahrt, 2. Slalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
Weltcupwertungen:&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1970/71|Saison 1970/71]]: 7. Gesamtweltcup, 8. Slalom, 5. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1971/72|Saison 1971/72]]: 6. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]]: 2. Gesamtweltcup, 4. Abfahrt, 8. Slalom, 7. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|Saison 1973/74]]: 7. Gesamtweltcup, 8. Abfahrt, 9. Slalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt acht Podiumsplatzierungen, davon zwei Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. März 1971 || [[Åre]] || [[Schweden]] || [[Riesenslalom]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. Dezember 1972 || [[Madonna di Campiglio]] || [[Italien]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Zwilling wurde vierfacher [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichischer Meister]]:&lt;br /&gt;
* Slalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1974|1974]]&lt;br /&gt;
* Riesenslalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1971|1971]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1972|1972]]&lt;br /&gt;
* Kombination: 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportler des Jahres]]: 1974&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]: 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 511.&lt;br /&gt;
* Joachim Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Sportler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg-München 2001, ISBN 3-7025-0426-5, S. 38–40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|68585}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|david_zwilling_aut_zwlda}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|99290}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zwilling.at/davidzwilling.htm Informationen über David Zwilling und seine Unternehmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister in der Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1187001694|VIAF=3551155919083139730004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwilling, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisportfunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Jerusalempilger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Abtenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zwilling, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abtenau]], [[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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