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	<title>David Wnendt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2012-05-31 Studio Hamburg Nachwuchspreis DSCF0454 (crop).jpg|mini|hochkant|David Wnendt bei der Verleihung des [[Studio Hamburg Nachwuchspreis]]es 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Falko Wnendt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1977]] in [[Gelsenkirchen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]]. Bekanntheit erlangte er durch seinen mehrfach preisgekrönten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegerin]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) und die Bestsellerverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Feuchtgebiete (Film)|Feuchtgebiete]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1 Million Zuschauer in den Kinos erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Wnendt ist eines von fünf Kindern des Diplomaten [[Werner Wnendt]]; seine Mutter Eleonore ist promovierte Geologin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Seppi |url=https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/article11647735/jubelhochzeit-mit-gaesten-aus-aller-welt-in-gelsenkirchen.html |titel=Jubelhochzeit mit Gästen aus aller Welt in Gelsenkirchen |hrsg=FUNKE Mediengruppe |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |datum=2016-03-13 |abruf=2025-04-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wnendt wuchs in [[Islamabad]], [[Miami]], [[Brüssel]], [[Prag]] und im rheinländischen [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]] auf. Den Großteil seiner Schulzeit verbrachte er in der Nähe von [[Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;planet-interview&amp;quot;&amp;gt;[http://planet-interview.de/interview-david-wnendt-24012012.html Interview] bei planet-interview.de, 24. Januar 2012 (abgerufen am 27. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur zog er 1997 nach [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2012-01-18&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schwickert |url=http://www.zeit.de/kultur/film/2012-01/kriegerin-interview-wnendt |titel=Film „Kriegerin“: „Niemand will das neue Hoyerswerda sein“ |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] |datum=2012-01-18 |abruf=2014-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten diverse Tätigkeiten, u. a. als Beleuchter, Regie- und Produktionsassistent oder [[Filmeditor|Editor]] bei Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen. Eine [[Hospitation]] nahm er an einem Theater in [[Paris]] wahr. Bis 2004 studierte Wnendt [[Betriebswirtschaftslehre]] und [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Nachdem er bereits als 18-Jähriger einen ersten Kurzfilm realisiert hatte, studierte er parallel für ein Jahr an der bekannten Prager Filmhochschule [[Film- und Fernsehfakultät der Akademie der Musischen Künste|FAMU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem abgeschlossenen Magisterstudium fand Wnendt Aufnahme an der [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“]] in [[Potsdam]]. Dort ließ er sich bis 2011 zum Film- und Fernsehregisseur ausbilden. Während seines Studiums inszenierte er 2005 den 17-minütigen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;California Dreams&amp;#039;&amp;#039; über einen jugendlichen Außenseiter, der zu seinem 14. Geburtstag die Schule schwänzt, um den titelgebenden Frisör in einer [[Berlin-Marzahn]]er Plattenbausiedlung zu besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=„California Dreams“ |url=http://ag-kurzfilm.de/content.php?m1=7&amp;amp;m2=8&amp;amp;l=de&amp;amp;film_id=542&amp;amp;alpha=a |wayback=20140308204524}} bei AG Kurzfilm.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk brachte Wnendt 2006 einen ersten Preis auf dem [[Interfilm Berlin|Internationalen Kurzfilmfestival Berlin]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.villa-aurora.org/index.php?page=david-wnendt-2 |text=Profil |archivebot=2018-04-05 20:04:36 InternetArchiveBot}} bei villa-aurora.org (abgerufen am 28. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 folgte der 60-minütige Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Kleine Lichter&amp;#039;&amp;#039;, der 2008 von dem deutsch-französischen Fernsehsender [[ARTE]] ausgestrahlt wurde. In dem Drama spielt [[Rosalie Thomass]] die Rolle einer Babysitterin, die nach dem Unfalltod ihres querschnittgelähmten Schützlings von einem älteren übergewichtigen Arbeitslosen ([[Marc Zwinz]]) aufgenommen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv|text=Beschreibung |url=http://www.arte.tv/de/184414,CmC=2229348.html |wayback=20140308211841}} bei art.tv, 23. September 2008 (abgerufen am 27. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolg war Wnendt mit seinem Abschlussfilm an der Filmhochschule, &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegerin]]&amp;#039;&amp;#039; (2011), beschieden. Das Drama handelt von einem [[Rechtsextremismus|rechtsradikalen]] Mädchen aus [[Ostdeutschland seit 1990|Ostdeutschland]] (dargestellt von [[Alina Levshin]]), das sich durch die Bekanntschaft mit einem Mädchen aus bürgerlichem Haus ([[Jella Haase]]) und einem jugendlichen Flüchtling aus [[Afghanistan]] ([[Sayed Ahmad]]) zur mutig-sensiblen Humanistin wandelt. Eigenen Angaben zufolge war der Auslöser für das Drehbuch ein Fotoprojekt Wnendts, das ihn 1998/99 in die [[Lausitz]] und nach [[Sachsen-Anhalt]] geführt und mit dortigen Jugendlichen in Kontakt gebracht hatte: &amp;#039;&amp;#039;[…] „das Leben dieser Jugendlichen war krass anders, als ich es gewohnt war. Viele waren da offen rechts, aber ganz normal im öffentlichen Leben integriert.“&amp;#039;&amp;#039;, so Wnendt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;planet-interview&amp;quot; /&amp;gt; der insgesamt eineinhalb Jahre für seinen Film recherchierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-online-11485022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Hebel |url=https://www.fr.de/kultur/auslaenderfeindlichkeit-mainstream-11336294.html |titel=Interview: „Ausländerfeindlichkeit ist Mainstream“ |werk=[[Frankfurter Rundschau|fr-online.de]] |datum=2012-01-19 |abruf=2014-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ sich dabei u. a. von der Soziologin Michaela Köttig beraten, die eine Dissertation (&amp;#039;&amp;#039;Lebensgeschichten rechtsextrem orientierter Mädchen und junger Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 2004) zu dem Thema verfasst hatte. Wnendt lief bei rechten Demos mit und besuchte entsprechende Jugendclubs in [[Brandenburg]]. Über einschlägige Dating-Plattformen kam er in Kontakt mit rechtsextremen Frauen und zeichnete die Interviews mit ihnen teilweise auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel-5945394&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-rechte-gewalt-im-osten-germania-dating/5945394.html |titel=Rechte Gewalt im Osten: Germania Dating |werk=tagesspiegel.de |abruf=2014-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; Ende 2011 fiel unmittelbar mit Bekanntwerden der rechtsextremen terroristischen Vereinigung [[Nationalsozialistischer Untergrund]] („Zwickauer Terrorzelle“) zusammen, die für eine [[NSU-Mordserie|Mordserie an Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund]] verantwortlich gemacht wird. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; konstatierte, dass sich der [[Low-Budget-Film|Low-Budget-Produktion]] angesichts der aktuellen Diskussion zum Thema Rechtsextremismus die Türen zu Kinos und Medien öffnen würden, die ihr trotz ihrer Brillanz unter anderen Umständen vielleicht verschlossen geblieben wären.&amp;lt;ref&amp;gt;Lühmann, Hannah: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. Januar 2012, Nr. 18, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der kritisierten Psychologisierung der Hauptfigur am Ende des Films lobte der &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; als spannend und intensiv erzählten, gut recherchierten Debütfilm, „der abseits von Klischees ein authentisches Bild des braunen Milieus in Ostdeutschland“ zeichne und „sich mutig auf die Binnensicht seiner Figuren“ einlasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Suchsland, Rüdiger: &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; 2/2012 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; wurde 2012 mit dem [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutschen Filmpreis in Bronze]] sowie dem Darstellerpreis an Alina Levshin ausgezeichnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz-1344190&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/deutscher-filmpreis-halt-auf-freier-strecke-gewinnt-1.1344190 |titel=Lola 2012: Krebsdrama gewinnt |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2012-04-27 |abruf=2014-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während Wnendt den Deutschen Filmpreis als bester Drehbuchautor, den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] als bester Nachwuchsregisseur und den [[First Steps (Filmpreis)|First Steps Award]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 2012 begann das Casting zu Wnendts zweitem Kinofilm, die [[Feuchtgebiete (Film)|Verfilmung]] des Bestsellers &amp;#039;&amp;#039;[[Feuchtgebiete]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Charlotte Roche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tutmann, Linda: &amp;#039;&amp;#039;„… und dann hat es geklappt“.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Zeit, Nr. 6, 31. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film lief am 22. August 2013, nach der [[Weltpremiere]] am 11. August 2013 im Wettbewerb des Filmfestival Locarno, in den deutschen Kinos an. Der Film war ein großer künstlerischer und kommerzieller Erfolg, 1 Million Zuschauer sahen ihn in den deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Wnendt an seinem dritten Kinofilm, der Hitler-Satire &amp;#039;&amp;#039;[[Er ist wieder da (Film)|Er ist wieder da]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Verfilmung des [[Er ist wieder da|gleichnamigen Debütromans]] von [[Timur Vermes]]. Der Film kam am 8. Oktober 2015 in die Kinos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2015-10-05&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Kümmel |url=http://www.zeit.de/2015/40/er-ist-wieder-da-kino-hitler-buchverfilmung |titel=„Er ist wieder da“: War er je weg? |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] |datum=2015-10-05 |abruf=2015-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss wandte sich Wnendt der Verfilmung von [[Wolfgang Herrndorf]]s Bestseller &amp;#039;&amp;#039;[[Tschick (Roman)|Tschick]]&amp;#039;&amp;#039; zu, wurde aber im Juli 2015 als Regisseur durch [[Fatih Akin]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 arbeitet Wnendt zusammen mit dem Berliner Stand-Up-Comedian und Bestsellerautor [[Felix Lobrecht]] an der [[Sonne und Beton (Film)|Verfilmung]] seines Romans [[Sonne und Beton (Roman)|Sonne und Beton]]. Der Film wurde im Februar 2023 bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2023|Berlinale]] uraufgeführt. Am 2. März 2023 km er in die deutschen Kinos und erreichte im Jahresverlauf 1,2&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insidekino.de/DJahr/D2023.htm Jahres-Statistik 2023 in insidekino.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Wnendt ist verheiratet und lebt in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel-6081814&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/neonazi-film-kriegerin-wege-aus-der-wut/6081814.html |titel=Wege aus der Wut |werk=tagesspiegel.de |datum=2012-01-19 |abruf=2015-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;Regie und Drehbuch&lt;br /&gt;
* 2004: Hannas Hobby (Kurzdokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2005: California Dreams (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: Kleine Lichter&lt;br /&gt;
* 2011: [[Kriegerin]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Feuchtgebiete (Film)|Feuchtgebiete]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Er ist wieder da (Film)|Er ist wieder da]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Tatort: Borowski und das dunkle Netz]]&lt;br /&gt;
* 2019: The Sunlit Night&lt;br /&gt;
* 2022: [[Strafe (Fernsehserie)|Strafe]] – Ein hellblauer Tag&lt;br /&gt;
* 2023: [[Sonne und Beton (Film)|Sonne und Beton]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Athos 2643]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://constantin.film/news/athos-2643-david-wnendt-setzt-mit-constantin-film-und-seven-elephants-zum-sprung-ins-all-an/ |titel=ATHOS 2643 |sprache=de-DE |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnitt&lt;br /&gt;
* 2010: Teheran Kitchen (Kurzdokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darsteller&lt;br /&gt;
* 2019: Leif in concert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006: SAE Award auf dem [[Interfilm Berlin|Internationalen Kurzfilmfestival Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;California Dreams&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nachwuchsregie)&lt;br /&gt;
* 2011: „MFG-Star“-Nachwuchspreis auf dem [[Fernsehfilm-Festival Baden-Baden]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[First Steps (Filmpreis)|First Steps Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Bester abendfüllender Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Förderpreis Deutscher Film]] auf dem [[Filmfest München]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Bestes Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Prix Europa]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Bestes Drehbuch – Newcomer)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutscher Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Bestes Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Studio Hamburg Nachwuchspreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin&amp;#039;&amp;#039; (Bestes Drehbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|61a5603a20d44b169baa34a97e728a9d}}&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-aurora.org/index.php?page=david-wnendt-2 Profil] bei villa-aurora.org&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|78117}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1177494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023660059|LCCN=no2012142518|VIAF=254865902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wnendt, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wnendt, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wnendt, David Falko (vollständiger Name); Wnendt, David F.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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