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	<title>David Stetter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Stetter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1882]] in [[Wain]]; † [[17. September]] [[1963]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gewerkschaft]]er, [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Von 1948 bis 1952 war er Arbeitsminister des Landes [[Württemberg-Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
David Stetter wurde am 17. Februar 1882 als Sohn eines Schuhmachers in Wain geboren. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete er zunächst als Hütejunge im [[Allgäu]], wechselte 1896 als Knecht auf einen Bauernhof und war 1901/02 als Haus- und Pferdeknecht in [[Haslach (Herrenberg)|Haslach]]&amp;lt;!-- Linkziel nicht ganz sicher--&amp;gt; und [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]] tätig. Von 1902 bis 1904 leistete er Militärdienst beim [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119|119. Infanterie-Regiment]]&amp;lt;!-- Linkziel nicht ganz sicher--&amp;gt; in [[Ludwigsburg]]. Anschließend nahm er eine Tätigkeit als Telegraphenarbeiter auf, bis er 1906 eine Beschäftigung als Hilfsmonteur beim Städtischen Gaswerk in Stuttgart erhielt. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stetter trat 1906 in die Gewerkschaft der Gemeinde- und Staatsarbeiter ein, war von 1906 bis 1912 Vertrauensmann und wurde im Anschluss hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär. Er war ab 1920 Mitglied des Gewerkschaftsvorstandes in [[Berlin]] und beteiligte sich 1922 maßgeblich an der Gründung des [[Allgemeiner Deutscher Beamtenbund|Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes]] (ADB). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er aus politischen Gründen entlassen und von Juli bis September 1933 kurzzeitig in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen. In den folgenden Jahren wirkte er als Inhaber eines Buch- und Zeitschriftenhandels in Stuttgart. Er wurde 1938 erneut verhaftet und kurzzeitig ins [[Schutzhaftlager Welzheim]] verbracht. Von 1943 bis 1945 war er als landwirtschaftlicher Arbeiter in [[Oberschwaben]] tätig. 1944 wurde er zu Schanzarbeiten im [[Elsass]] dienstverpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beteiligte sich Stetter am Wiederaufbau der Gewerkschaften in [[Württemberg]] und war Mitglied des Stuttgarter Gewerkschaftsbundes. Er war ab Oktober 1945 Leiter der Abteilung Arbeit und Sozialpolitik im Wirtschaftsministerium des [[Württemberg-Baden|Landes Württemberg-Baden]] und erhielt im Dezember 1945 eine Stellung als Ministerialdirektor im dortigen Arbeitsministerium. Im Januar 1949 wurde er ehrenamtliches Mitglied des Hauptvorstandes der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]] (ÖTV). Daneben war er von 1945 bis 1950 Präsident des Württembergischen Sängerbundes. Von 1952 bis 1959 war er Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Mensch und Arbeit&amp;#039;&amp;#039; und anschließend bis zu seinem Tode deren Ehrenvorsitzender. David Stetter starb am 17. September 1963 in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Brüder [[Georg Stetter (Politiker)|Georg Stetter]] und [[Johannes Stetter]] waren ebenfalls Gewerkschafter und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Stetter trat 1906 in die SPD ein und war von 1913 bis 1920 Mitglied des Stuttgarter Gemeinderates. 1946 gehörte er der [[Verfassunggebende Landesversammlung Württemberg-Baden|Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Badens]] an. Nachdem der bisherige Arbeitsminister [[Rudolf Kohl]] ([[KPD]]) entlassen worden war, wurde Stetter am 24. Juli 1948, in seiner Funktion als Ministerialdirektor im Arbeitsministerium, geschäftsführender Arbeitsminister in der von Ministerpräsident [[Reinhold Maier]] geführten [[Allparteienregierung]] des Landes Württemberg-Baden. Nach der [[Landtagswahl in Württemberg-Baden 1950|Landtagswahl am 19. November 1950]] und der anschließenden Bildung einer Koalition aus [[Demokratische Volkspartei|DVP]] und SPD wurde er am 11. Januar 1951 als Arbeitsminister bestätigt. Während seiner Amtszeit beteiligte er sich vor allem an der Konzeption der Schwerbeschädigten- und Kündigungsschutzgesetze. Aufgrund der Bildung des „Südweststaates“ [[Baden-Württemberg]] schied er am 25. April 1952 aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]], 1952&lt;br /&gt;
* Goldene Verfassungsmedaille des Landes Baden-Württemberg, 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Munzinger-Archiv|Munzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 51/1952 vom 8. Dezember 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Maier II (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Maier III (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1012402029}}&lt;br /&gt;
*[http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/tit00205/00205k05.htm#LOCE9E178 Biographie beim Biographischen Lexikon der ÖTV und ihrer Vorläuferorganisationen]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|1012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012402029|LCCN=|NDL=|VIAF=171744337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stetter, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖTV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stetter, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter, Verwaltungsbeamter und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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