<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=David_Rubinger</id>
	<title>David Rubinger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=David_Rubinger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Rubinger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T01:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Rubinger&amp;diff=2244742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Rubinger&amp;diff=2244742&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T22:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:דוד רובינגר בתכנית &amp;quot;תעודת עיתונאי&amp;quot; ברדיו תל אביב (2014).JPG|mini|David Rubinger (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:David Rubinger, photojournalist.jpg|mini|David Rubinger (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Rubinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|דוד רובינגר}}&amp;amp;lrm;; geboren [[24. Juni]] [[1924]] in [[Wien]]; gestorben [[1. März]] [[2017]] in [[Jerusalem]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170302_OTS0010/mitteilung-der-familie-david-rubinger-im-93-lebensjahr-verstorben &amp;#039;&amp;#039;Mitteilung der Familie: David Rubinger im 93. Lebensjahr verstorben&amp;#039;&amp;#039;.] [[Austria Presse Agentur|APA-OTS]], 2. März 2017, abgerufen am 2. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[israel]]ischer [[Fotograf]] und [[Fotojournalist]], der [[Geschichte des Staates Israel|Israels Geschichte]] seit der Staatsgründung in aussagekräftigen Bildern festgehalten hat. Sein berühmtes Foto dreier israelischer [[Fallschirmjäger]], die nach der Eroberung der [[Klagemauer]] in Jerusalem im Juni 1967 ihren Blick auf dieselbe richten, wurde zur [[Medienikone]] des [[Sechstagekrieg]]s. [[Schimon Peres]] nannte Rubinger „den Fotografen der Nation im Werden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Rubinger wurde 1924 als Einzelkind in Wien geboren. Bis zu seinem 15. Lebensjahr lebte er dort. Doch der Einmarsch der Deutschen in [[Österreich]] am 12. März 1938 und die darauffolgende [[Anschluss Österreichs|Annexion Österreichs]] durch das nationalsozialistische Deutsche Reich zwangen Rubinger, die Schule zu verlassen. Daraufhin schloss er sich der [[Zionismus|zionistischen]] Jugendbewegung, der [[Kinder- und Jugend-Alijah]], an und konnte so den Nazi-Schergen zwei Monate nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] entkommen. Von [[Triest]] aus segelte er mit weiteren Auswanderern nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Seinem Vater war zuvor die Flucht aus einem [[Konzentrationslager]] nach England gelungen. Seine Mutter fiel dem [[Holocaust]] zum Opfer, sie wurde in einem Konzentrationslager ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ich kann den Holocaust nicht vergessen, ich will ihn nicht vergeben, aber ich will ihn nicht leben.“ – David Rubinger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Man lernt mit dem Alter, dass man nicht alles weiss“ |Sammelwerk=Wina, das Jüdische Stadtmagazin |Nummer=Ausgabe Dezember 2021 / Jänner 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Palästina lebte Rubinger zwei Jahre in einem [[Kibbuz]] im [[Jordan]]tal, bis er sich 1942 in den Dienst der [[Jüdische Brigade|Jüdischen Brigade]] der [[British Army|britischen Armee]] stellte. Er diente in [[Nordafrika]], [[Malta]], [[Italien]], [[Deutschland]] und [[Belgien]]. Im Fronturlaub in [[Paris]] schenkte ihm eine Freundin seine erste Kamera und entfachte seine Leidenschaft für die Fotografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Rubinger im Jahr 1946 nach Palästina zurück. Zuvor hatte er in Deutschland seine erste eigene Kamera für 200 Zigaretten und ein Kilo Kaffee gekauft. Dort lernte er auch seine Cousine Anni und ihre Mutter kennen, beide Überlebende des Holocaust. Da Anni nach dem Krieg staatenlos war – ein Los vieler ehemaliger KZ-Häftlinge –, heiratete Rubinger sie, um ihre Auswanderung nach Palästina sicherzustellen. Diese anfängliche Vernunftehe wandelte sich schnell und hielt bis zum Tod von Anni 50 Jahre später. Dennoch bezeichnete Rubinger ihre Ehe selbst als „stürmisch“ und räumte in seiner Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Israel durch mein Objektiv&amp;#039;&amp;#039; ein, mehrere außereheliche Liebesaffären gehabt zu haben. David und Anni Rubinger bekamen zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Palästinakrieg]]s 1947 kämpfte Rubinger in [[Jerusalem]] und entging nur knapp dem Tod, als zwei Soldaten neben ihm getötet wurden. Nach dem Krieg eröffnete er ein Fotografie-Studio in Jerusalem und versuchte, seine Bilder an Zeitungen zu verkaufen. Sein erstes professionelles Foto entstand 1947 anlässlich des Plans der Vereinten Nationen, Palästina zugunsten der Gründung eines jüdischen Staates zu teilen. Rubinger fotografierte damals jüdische Jugendliche, die auf einen britischen Panzer kletterten, um dieses Ereignis zu feiern. Sein Durchbruch gelang ihm, als er fünf Jahre später von [[Uri Avnery]] als Fotojournalist für die Wochenzeitschrift [[haOlam haZeh|&amp;#039;&amp;#039;Haolam hazeh&amp;#039;&amp;#039;]] engagiert wurde. Für diese arbeitete er zwei Jahre. Danach stellten das meistgelesene israelische Abendblatt &amp;#039;&amp;#039;[[Jedi’ot Acharonot]]&amp;#039;&amp;#039; und die englischsprachige [[The Jerusalem Post|&amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Post&amp;#039;&amp;#039;]] Rubinger als Fotografen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 fragte eine Korrespondentin der Zeitschrift [[Time|&amp;#039;&amp;#039;Time-Life&amp;#039;&amp;#039;]] bei ihm an, ihre Geschichte zu bebildern – der Beginn einer langen, mehr als 50 Jahre währenden Zusammenarbeit mit einem der einflussreichsten Magazine der Welt. 1972 wurde er dessen Vertragsfotograf. Sein erstes international veröffentlichtes Foto in &amp;#039;&amp;#039;Time-Life&amp;#039;&amp;#039; zeigte eine Nonne, die die Prothesen eines Patienten in den Händen hielt, der diese aus dem Fenster eines Krankenhauses über die Demarkationslinie auf jordanisches Territorium hatte fallen lassen. Nach langen Verhandlungen hatte die Nonne die Prothesen von der anderen Seite der Grenze holen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 starb seine Ehefrau Anni an Krebs. Danach war Rubinger mit der [[jemen]]itischen Immigrantin Ziona Spivak liiert. Deren Leben endete tragisch, als sie 2004 von einem palästinensischen Gärtner in ihrem Haus ermordet wurde. 2008 veröffentlichte Rubinger in Zusammenarbeit mit Ruth Corman seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Israel durch mein Objektiv: Sechzig Jahre als Fotojournalist&amp;#039;&amp;#039;. 2010 erschien sie auch in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Fotografieren ist Fühlen. Manchmal fotografierst du das, wovon du Zeuge wirst, mit Stolz, ein anderes Mal mit Schmerz.|David Rubinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Rubinger gilt als bedeutender Chronist israelischer Zeitgeschichte von der Staatsgründung an durch Kriegs- und Friedenszeiten. Bereits 1949 fotografierte er die Eröffnung der [[Knesset]] durch den ersten Staatspräsidenten, [[Chaim Weizmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit als Fotojournalist baute Rubinger enge Kontakte zu den Mächtigen Israels auf. Dabei wurde ihm ein noch nie dagewesener Zugang gewährt. So war er der Einzige, der die Cafeteria der Knesset ablichten durfte und zum Teil äußerst private und intime Momente der politischen Führung Israels fotografierte. Dazu zählen Bilder von Schimon Peres in kurzen Hosen, eine enge Umarmung zwischen [[Ariel Scharon]] und seiner Frau, ein Foto von [[Golda Meir]] beim Füttern ihrer Enkelin oder stille Momente zwischen [[Jitzchak Rabin|Jitzchak]] und [[Leah Rabin]]. In der Knesset sind seine Fotos in einer Dauerausstellung anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Fotos zählt unter anderem auch ein Bild vom Gipfeltreffen zwischen dem ägyptischen Präsidenten [[Anwar as-Sadat]] und dem israelischen Ministerpräsidenten [[Menachem Begin]] im Jahr 1980. Beide stecken die Köpfe zusammen, sodass ihre Stirnen fast aneinanderstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubinger war jedoch nicht nur Fotograf der Machthaber. Auch das Leid der Armen und Minderheiten setzte er in Szene, das Leben jüdischer Einwanderer in israelischen Übergangslagern ebenso wie arabische Flüchtlinge während des Unabhängigkeitskrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 erhielt er für seine Arbeit als Fotojournalist den [[Israel-Preis]] im Bereich Kunst, Kultur und Medien, die höchste Auszeichnung des Staates Israel. Er war der erste Fotograf, der mit dem Preis geehrt wurde. Sein Archiv umfasste mehr als eine halbe Million Aufnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Croitoru]]: &amp;#039;&amp;#039;Israels Auge Zum Tod des Fotografen David Rubinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 3. März 2017, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 verkaufte er es an die Zeitung [[Jedi’ot Acharonot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rubinger und Israel ==&lt;br /&gt;
Rubingers Verhältnis zu Israel war ambivalent. Die Gebietsannexionen nach dem Sechs-Tage-Krieg verurteilte er bis zuletzt, den idealistischen Geist der Gründungszeit vermisste er. Die Staatsgründung erachtete er als nötig und sinnvoll:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der jüdische Staat muss bestehen, damit Juden einen Ort haben, an den sie flüchten können, wenn sie müssen.|David Rubinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:צנחנים בכותל המערבי.jpg|mini|Fallschirmjäger an der Westmauer]]&lt;br /&gt;
== Fallschirmjäger an der Westmauer ==&lt;br /&gt;
Rubingers bekanntestes Bild ist &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjäger an der Westmauer&amp;#039;&amp;#039; ([[Klagemauer]]) kurz nach der Wiedereroberung Ostjerusalems im [[Sechstagekrieg]]. Aus einem flachen Winkel mit [[35-mm-Film]] fotografiert, kontrastieren die drei Gesichter der Fallschirmjäger die Klagemauer. Die Soldaten schauen ehrfürchtig und erleichtert an der Mauer entlang nach oben. Der Fallschirmjäger in der Mitte hält seinen Helm in den Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Rubinger das Foto aufnahm, hielt er sich in [[al-Arisch]] auf der [[Sinai-Halbinsel]] auf. Als er von geschichtsträchtigen Entwicklungen in [[Jerusalem]] hörte, flog er mit einem Helikopter mit verwundeten Soldaten nach [[Beʾer Scheva]], ohne zu wissen, wohin der Helikopter flog. Zufällig stand sein Auto in Beʾer Scheva, und er fuhr bis Jerusalem. An der Klagemauer angekommen, legte er sich auf den Boden und fotografierte die Fallschirmjäger im Vorbeigehen. Kurze Zeit später erreichte der Rabbiner [[Shlomo Goren]] mit [[Tora]] und [[Schofar]] die Klagemauer. Die Soldaten nahmen ihn auf ihre Schultern. Rubinger fotografierte auch diese Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Emotionalität bevorzugte Rubinger die Bilder von Shlomo Goren. Anni überzeugte ihn jedoch, dass die Aufnahme der Fallschirmjäger besser sei. Daher schickte er es an die Armee, die es an alle Zeitungen in Israel für zwei [[Israelisches Pfund|israelische Lira]] verkaufte. So wurde das Bild zur Medienikone des Sechs-Tage-Krieges. Auch später war Rubinger der Meinung, das Bild sei wenig aussagekräftig und künstlerisch schwach, da ein Kopf abgeschnitten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erklärte ein Richter des [[Oberstes Gericht (Israel)|Obersten Gerichts Israels]], das Foto sei „ein Merkmal der gesamten Nation geworden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Ruth Corman: &amp;#039;&amp;#039;Israel durch mein Objektiv: Sechzig Jahre als Fotojournalist&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Miriam Fried. Pellens Verlag, Bonn 2010, ISBN 978-3-9810534-4-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeuge einer Epoche&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Christine Bacher. Nahar &amp;amp; Yedioth Ahronot, Tel Aviv 1988, ISBN 965-360-003-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alisa Douer]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuland. Israelische Künstler österreichischer Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 1997, ISBN 3-85452-407-2, S. 236 f. (Begleitbuch zu der gleichnamigen Ausstellung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rubinger, David.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 624.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135725151}}&lt;br /&gt;
* Louisa Löwenstein: [http://www.theeuropean-magazine.com/129-rubinger-david/130-photojournalism &amp;#039;&amp;#039;Photographs Are Like A Good Old Wine&amp;#039;&amp;#039;.] Interview mit David Rubinger in [[The European]] 16. Dezember 2010 (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/60-jahre-pressefotografie-aus-israel-paul-goldman-und-david.html,v4269 | titel=60 Jahre Pressefotografie aus Israel – Paul Goldman und David Rubinger | hrsg=Artikel zur Ausstellung April und Mai 2010 im [[Gasteig]] | zugriff=2017-03-02 | archiv-url=https://archive.is/20130211025356/http://www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/60-jahre-pressefotografie-aus-israel-paul-goldman-und-david.html,v4269 | archiv-datum=2013-02-11}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor=Johannes Gerloff | url=http://www.israelnetz.com/uploads/tx_booklet/2013_02_Israelreport.pdf | titel=Das Objektiv, durch das „Time“ Israel sah | zugriff=2017-03-02 | format=pdf, 11,1&amp;amp;nbsp;MB | hrsg=[[Christlicher Medienverbund KEP#Israelnetz|Israelreport 2/2013]] | seiten=3–5 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20161205112824/http://www.israelnetz.com/uploads/tx_booklet/2013_02_Israelreport.pdf | archiv-datum=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135725151|LCCN=n/88/102765|VIAF=8610776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubinger, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Jüdischen Brigade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubinger, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Fotograf und Fotojournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>