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	<title>David Popper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T07:48:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Popper&amp;diff=298957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christiane Vorster: Ergänzende biografische Informationen</title>
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		<updated>2026-04-19T19:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzende biografische Informationen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Popper (1843–1913) um 1904 by E.&amp;amp;nbsp;Bieber.jpg|mini|[[Fotogramm|Photogramm]] von E.&amp;amp;nbsp;Bieber, Hof-Photograph in Berlin. Inhaber [[Leonard Berlin-Bieber|Prof.&amp;amp;nbsp;L.&amp;amp;nbsp;Berlin]]. (~1904)]]&amp;lt;!--- ORIGINALZITAT! Bitte N I C H T korrigieren, danke. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Menter Sophie by Josef Löwy.jpg|mini|Ehefrau 1872–1886: [[Sophie Menter]] (1875)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:David Popper und Jenö Hubay 1904.jpg|mini|David Popper und Jenö Hubay 1904 an der Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Standesamt-Kaiser-Franz-Ring-9).jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Zellerhof&amp;#039;&amp;#039;, David Poppers Sterbehaus, im Jahr 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Baden bei Wien, Kaiser-Franz-Ring 9; heute unter anderem Standesamt sowie Stadtbücherei.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Popper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[18. Juni]] [[1843]] in [[Prag]]; gest. [[7. August]] [[1913]] in [[Baden bei Wien]]) war ein böhmischer [[Violoncello|Cellist]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Popper war der Sohn eines Prager [[Chasan (Kantor)|Synagogen-Kantors]] und wuchs in der [[Josefov (Prag)|Josefstadt]] auf. Seine Ausbildung erhielt er am [[Prager Konservatorium]] bei dem Cellisten [[Julius Goltermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Winton James Baltzell: [http://archive.org/stream/baltzellsdiction00balt#page/n101/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Baltzell’s dictionary of musicians&amp;#039;&amp;#039;]: &amp;#039;&amp;#039;containing concise biographical sketches of musicians of the past and present with the pronunciation of foreign names.&amp;#039;&amp;#039; Oliver Ditson Company, Boston 1911.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 wurde er Mitglied der fürstlich Hechingen’schen Kapelle in [[Lwówek Śląski|Löwenberg]] in [[Schlesien]]. Untrennbar verbunden ist Poppers Name bis heute mit dem Cellokonzert a-Moll op. 33 von [[Robert Volkmann]] (1815–1883), mit dem er ab 1864 in ganz Europa Erfolge feierte. Im Herbst 1866 hielt er sich für zwei Wochen zusammen mit der Pianistin [[Anna Mehlig]] auf Einladung des württembergischen Königshauses in Friedrichshafen am Bodensee auf, wo er mit Anna Mehlig verschiedene Konzerte spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10527944?page=368%2C369 |titel=Schwäbischer Merkur |datum=1866-09-22 |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widmete ihr zu dieser Zeit eine von ihm komponierte Romanze für Cello und Klavier, die ein Jahr später im Druck erschien. 1867 gab er sein Debüt in [[Wien]]. 1868 trat er seinen Dienst als Solocellist der [[Wiener Hofoper]] an, dorthin empfohlen von [[Hans von Bülow]]. In diesen Jahren war er auch Mitglied im [[Hellmesberger-Quartett]]. Gleichzeitig nahmen seine solistischen Auftritte in ganz Europa in einem Maße zu, dass er sich 1873 gezwungen sah, die feste Stelle an der Hofoper wieder aufzugeben. In dieser Zeit hatte Popper bereits Kontakt zu den bedeutendsten Komponisten der Epoche, wie etwa [[Anton Bruckner]] (für dessen [[3. Sinfonie (Bruckner)|Dritte Symphonie]] er sich im Orchester starkmachte), [[Richard Wagner]] (der ihn jedoch nicht mehr einlud, nachdem Popper sich wohlwollend über Brahms geäußert hatte), [[Johannes Brahms]] (mit dem er später auch musizierte) und [[Franz Liszt]]. 1882 ging er zusammen mit dem französischen Violinisten [[Émile Sauret]] auf eine Konzertreise nach Spanien und Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 ließ er sich in [[Budapest]] nieder, um an der späteren [[Franz-Liszt-Musikakademie]] zu unterrichten. Mit [[Jenő Hubay]], der an der Akademie Violine unterrichtete, gründete er das Hubay-Popper-Quartett, mit dem u.&amp;amp;nbsp;a. Johannes Brahms, [[Ernst von Dohnanyi|Ernst Dohnányi]], [[Ignacy Jan Paderewski|Jan Paderewski]], [[Wilhelm Backhaus]] und [[Leopold Godowsky]] spielten. Es war 30 Jahre lang eine der führenden Quartettformationen. [[Victor von Herzfeld]], Violinist und Komponist, kam 1886 ebenfalls nach Budapest, wurde Professor an der Landes-Akademie für Musik und Sekundarius des Hubay-Popper-Quartetts. Popper wurde schon bald einer der gesuchtesten Pädagogen Europas, gab seine Solistenkarriere aber nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper kannte sowohl das Orchester- als auch das Solorepertoire der Zeit aus seiner eigenen Konzerterfahrung, und auch das Kammermusikrepertoire wurde ihm immer vertrauter, nicht zuletzt durch seine neue Tätigkeit als Cellist des Hubay-Popper-Quartetts. Demzufolge wurde Popper sich immer mehr der Tatsache bewusst, dass sämtliches gängige Etüden- und Ausbildungsmaterial für Violoncello den steigenden Anforderungen, die die Flut von neuen Solokonzerten, Sonaten und Virtuosenstücken stellte, nicht mehr entsprach. Die Einführung des Stachels hatte ermöglicht, dass in der Daumenlage immer virtuosere Spieltechniken zum Einsatz kommen konnten, und daher wurden auch die Cellostimmen in Orchester- und Kammermusikwerken immer schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1901, 1902 und 1905 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Schule des Violoncellospiels&amp;#039;&amp;#039; in vier Heften zu je zehn Etüden, veröffentlicht bei Friedrich Hofmeister. Widmungsträger sind Alwin Schröder (1855–1928), bekannter Solist der Zeit, der sich unter anderem für Poppers e-Moll-Konzert und die Suite &amp;#039;&amp;#039;Im Walde&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt hat, Bernhard Schmidt, Edouard Jacobs (1851–1925), Professor am Conservatoire in Brüssel, und Ödön (Edmund) von Mihalovich (1842–1929), Komponist und Direktor der Franz-Liszt-Akademie. Ihnen folgten 1907 und 1908 &amp;#039;&amp;#039;Zehn mittelschwere große Etüden&amp;#039;&amp;#039; op. 76 I und die &amp;#039;&amp;#039;15 leichten, melodisch-harmonischen und rhythmischen Etüden&amp;#039;&amp;#039; op. 76 II als Vorstufe zur &amp;#039;&amp;#039;Hohen Schule des Violoncellospiels&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich vor allem Letztere als Standardwerk der Unterrichtsliteratur gehalten, dank der beispiellosen Konsequenz der Reduktion jeder einzelnen Etüde auf wenige Schwierigkeiten, die jedoch in allen Varianten abgehandelt und geübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper war nicht nur einer der hervorragendsten [[Virtuose]]n seiner Zeit, sondern bereicherte auch die Cello-Literatur durch eine Anzahl [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] wesentlich, darunter vier Konzerte, viele [[Etüde]]n und eine Reihe von [[Salonmusik|Salonstücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1867 war Popper, als Begleit[[Musiker|instrumentalist]] von [[Carlotta Patti]] (1835–1889), in Baden bei Wien. Bis in das Jahr 1913 kehrte er wiederholt in diese Stadt zurück, mit deren Kurorchester er in gutem Einvernehmen stand. Unmittelbar vor seinem Tod feierte Popper im Kreise seiner Familie die Verleihung des ungarischen [[Hofrat]]stitels;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|09|08|1913|04|Lokal-Nachrichten.&amp;amp;nbsp;(…) David Popper in Baden gestorben|ALTSEITE=4 Mitte|HERVORHEBUNG=kelnIBadeu&amp;amp;#32;gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|13|08|1913|04|Lokal-Nachrichten.&amp;amp;nbsp;(…) David Popper|ALTSEITE=4, unten rechts, sowie S.&amp;amp;nbsp;5, oben links.|HERVORHEBUNG=David&amp;amp;#32;Popper}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Symptome seines Herzinfarktes – plötzlich eintretende Atemnot sowie Schwäche – wurden von den Anwesenden als Zeichen freudiger Aufregung missdeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pel|09|08|1913|05&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|pel|09|08|1913|05|ZUSATZ=Morgenblatt|Tagesneuigkeiten.&amp;amp;nbsp;(…) David Popper|ALTSEITE=1, unten links.|HERVORHEBUNG=David.&amp;amp;#32;Popper}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche des Verstorbenen wurde letztwillig zur Einäscherung&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Einäscherung am 11. August 1913.&amp;amp;nbsp;– {{ANNO|pel|10|08|1913|09|ZUSATZ=Morgenblatt|David Popper|ALTSEITE=9, Mitte links.|HERVORHEBUNG=David&amp;amp;#32;Popper}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Dresden]] überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pel|09|08|1913|05&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Zahl an Schülern, von denen viele ihrerseits wieder bedeutende Pädagogen wurden, allen voran [[Arnold Földesy]], Jenö Kerpely, Adolf Schiffer und Miklós Zsámboki, sorgten dafür, dass Poppers cellistisches Erbe weitergetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
David Popper heiratete am 4. Juni 1872 im [[Altes Rathaus (Wien)|Alten Rathaus von Wien]] die Pianistin und Komponistin [[Sophie Menter]] (1846–1918). Der feierlichen, von Bürgermeister [[Cajetan von Felder]] vollzogenen Trauung „wohnten zumeist Musiker und Sänger bei“&amp;amp;nbsp;– darunter [[Anton Grigorjewitsch Rubinstein]], [[Joseph Hellmesberger senior]], Hofoperndirektor [[Johann von Herbeck]] sowie Hofopernkapellmeister [[Felix Otto Dessoff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mop|05|06|1872|3|Theater, Kunst und Literatur|HERVORHEBUNG=Gestern&amp;amp;#32;fand&amp;#039;&amp;amp;#32;im&amp;amp;#32;Nathhause&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Wipplingerstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Kind, das in dieser Ehe auf die Welt kam – Coelestine (auch: Celeste, geboren 8. August 1872)&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch der Gemeinde Vigaun/Salzburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; – verlobte sich im Juli 1895 mit „Herrn Robert Bergmann, Beamter der k. k. Zuckersteuercontrole“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|19|07|1895|6|Verlobung|HERVORHEBUNG=Celeste&amp;amp;#32;Popper}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Coelestine ist nach heutigem Forschungsstand die uneheliche Tochter von [[Franz Liszt]], die aus einer Affäre mit Sophie Menter im Herbst 1871 hervorgegangen ist. Menter hatte Popper erst im Februar 1872 in Löwenberg wohl näher intensiver kennengelernt. Menters Urururenkel aus der Verbindung mit Franz Liszt ist der Pianist und Komponist [[Michael Andreas Häringer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Diemut Boehm: &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin, Klavierprofessorin und Komponistin Sophie Menter (1846–1918)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gesellschaft für bayerische Musikgeschichte (Hg.): [https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/225 &amp;#039;&amp;#039;Musik in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Heft 82/83]. München 2018, S. 94ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; was erst 2018 durch eine Ausstellung zu Menters Leben und Werk durch die Forschungen von Dr. Diemut Boehm bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Scheidung Anfang Januar 1886&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pab|15|01|1886|4|Ehetrennung|HERVORHEBUNG=Ehetrennung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – dieses uneheliche Kind dürfte der Scheidungsgrund gewesen sein&amp;lt;ref&amp;gt;Diemut Boehm: [https://www.bsb-muenchen.de/veranstaltungen-und-ausstellungen/article/k-eine-vergessene-muenchnerin-die-pianistin-sofie-menter-und-franz-liszt-2347/ &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin. Die Pianistin Sofie Menter und Franz Liszt&amp;#039;&amp;#039;] als Veranstaltung der Bayerischen Staatsbibliothek (2. Juli bis 21. September 2018), abgerufen am 29. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; – heiratete er am 24. Januar 1886 in Prag&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waz|21|01|1886|14|Personal-Nachrichten|HERVORHEBUNG=Cello-Virtuose&amp;amp;#32;D.&amp;amp;#32;Popper}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die zweiundzwanzig Jahre jüngere, aus einer jüdischen Familie stammende Olga Löbl. 1887 wurde sein Sohn [[Leó Popper]] geboren, der 1911 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pel|23|10|1911|3|Leo Popper|HERVORHEBUNG=Leo&amp;amp;#32;Kopper}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|24|10|1911|4|David Poppers Sohn gestorben|HERVORHEBUNG=David&amp;amp;#32;Pappers&amp;amp;#32;Sahn&amp;amp;#32;gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Olga Popper starb am 14. November 1942 im [[Ghetto Theresienstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.holocaust.cz/de/datenbank-der-digitalisierten-dokumenten/dokument/88489-popper-olga-todesfallanzeige-ghetto-theresienstadt/|titel=Popper Olga: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt |hrsg=Datenbank der digitalisierten Dokumenten (www.holocaust.cz)|abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Orden#Ordensklassen|Offizierskreuz]] des [[Franz-Joseph-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;pel|08|08|1913|01&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|pel|08|08|1913|01|ZUSATZ=Morgenblatt|Feuilleton. David Popper|ALTSEITE=1, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|8|204||Popper David|Christa Harten}}&lt;br /&gt;
* Stephen De&amp;#039;ak: &amp;#039;&amp;#039;David Popper.&amp;#039;&amp;#039; Paganiniana Publications, Neptune City NJ, 1980, ISBN 0-87666-621-7.&lt;br /&gt;
* Marc Moskovitz: &amp;#039;&amp;#039;David Popper. An Anniversary Retrospective.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American String Teacher&amp;#039;&amp;#039; 44, 1994, 3, {{ISSN|0003-1313}}, S. 55–57; 4, S. 35–38.&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/cu31924021782853#page/n853/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Grove’s dictionary of music and musicians&amp;#039;&amp;#039;. VOL. III. McMillan Company 1907] – Popper S. 790.&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/DasNeueMusiklexikon/EinsteinDasNeueMusiklexikon#page/n523/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Das neue Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. nach dem &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Modern Music and Musicians&amp;#039;&amp;#039;, hg. von A. Eaglefield-Hull, übersetzt und bearbeitet von Alfred Einstein. Max Hesses Verlag, Berlin 1926] – Eintrag Popper S. 499.&lt;br /&gt;
* Diemut Boehm: &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin, Klavierprofessorin und Komponistin Sofie Menter (1846-1918).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Bayern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 82/83 (2017/18), S. 92–111. ISBN 978-3-96233-100-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|David Popper|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116268409}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Popper/wv_gattung.html Werkverzeichnis]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Popper, David}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=_AAP_Usfb9g &amp;#039;&amp;#039;Tarantella-Rudolf Kirs&amp;#039;&amp;#039;] bei [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|pel|08|08|1913|18|ZUSATZ=Abendblatt|AUTOR=(Sigmund Bürger)|Popper-Reminiszenzen|ALTSEITE=2, oben rechts.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.clariusaudi.com/attach/prefazioni/9790006531936_Innenansicht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Walde.&amp;#039;&amp;#039; Suite für Violoncello und Klavier op. 50.] (PDF; 79&amp;amp;nbsp;kB) Herausgegeben von [[Martin Rummel]]. Bärenreiter, Kassel.&lt;br /&gt;
* [http://www.clariusaudi.com/attach/prefazioni/9790006525157_Innenansicht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hohe Schule des Violoncellospiels.&amp;#039;&amp;#039; Vierzig Etüden für Violoncello solo. op. 73.] (PDF; 477&amp;amp;nbsp;kB) Herausgegeben von Martin Rummel. Bärenreiter, Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116268409|LCCN=n80063359|VIAF=24788205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popper, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Franz-Liszt-Musikakademie Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Popper, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmischer Violoncellist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christiane Vorster</name></author>
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