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	<title>David Mevius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stralsund Rathaus 1609-1670 Mevius.jpg|mini|David Mevius, zeitgenössisches Porträt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Mecklenburger Str 7 (Wismar) David Mevius.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in [[Wismar]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Mevius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1609]] in [[Greifswald]]; † [[14. August]] [[1670]] ebenda) war ein Rechtspraktiker und einer der bedeutendsten [[Jurist]]en des &amp;#039;&amp;#039;[[Usus modernus pandectarum|usus modernus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubenowdenkmal Mevius.JPG|mini|Sitzfigur von David Mevius am [[Greifswald]]er [[Rubenow-Denkmal]].]]&lt;br /&gt;
David Mevius war der zweite Sohn des Greifswalder Juraprofessors [[Friedrich Mevius]] und dessen Ehefrau Elisabeth Rhaw. Er erhielt eine erste Ausbildung an der Lateinschule in Greifswald und nahm an der dortigen [[Universität Greifswald|Universität]] zuerst ein Studium der [[Theologie]] auf. Bald wandte er sich jedoch der [[Rechtswissenschaft]] zu und studierte ab August 1629 auch an der [[Universität Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100045134 Immatrikulation von David Mevius] im [[Rostocker Matrikelportal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Später unternahm er ausgiebige Reisen, auch weil in Pommern durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] Not herrschte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio233&amp;quot;&amp;gt;Johann Friedrich Jugler: &amp;#039;&amp;#039;Königl. Großbrittannischen Raths&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur juristischen Biographie, Band 4.1, Paul Gotthelf Kummer, Leipzig 1778,  [https://books.google.de/books?id=PNEpAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA233 S. 233.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1635 kehrte er nach Greifswald zurück, wo an der juristischen Fakultät eine Stelle vakant war. Ende 1636 erhielt er den Lehrstuhl von [[Friedrich Gerschow]], der am 6. September 1635 gestorben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio233&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurde Mevius durch seine langjährige Arbeit als [[Syndikus]] der Stadt [[Stralsund]], als Verfasser des &amp;#039;&amp;#039;commentarius in ius lubecense&amp;#039;&amp;#039; (Kommentar über das [[Lübsches Recht|Lübsche Recht]]) (1641/42) und mehrerer deutschsprachiger Schriften über Pachtverhältnisse, [[Leibeigenschaft]] und zur Rechtsstellung und Steuerfreiheit des [[Adel]]s. Als geschulter Jurist und [[Doktor der Rechte|Doktor beider Rechte]] trat Mevius vor allem als Rechtspraktiker in Erscheinung. Ab 1653 veröffentlichte er die Urteile seines Gerichts. Im Rahmen der im 17. und 18. Jahrhundert häufig anzutreffenden Fragen und Auseinandersetzungen zur [[Rezeption des römischen Rechts|Integration]] [[Römisches Recht|römischen Rechts]] in das ältere gemeine Recht (&amp;#039;&amp;#039;[[usus modernus pandectarum]]&amp;#039;&amp;#039;), vertrat er die Auffassung, dem Ortsrecht (Statutarrecht&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Klaus Luig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Wissenschaft vom deutschen Privatrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ius Commune (Zeitschrift)|Ius Commune]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Helmut Coing]], Band 1. Vittorio Klostermann Verlag, Frankfurt a. M. 1967. S.&amp;amp;nbsp;195–222 ([https://www.lhlt.mpg.de/2240346/ic01_07_luig.pdf online]); Klaus Luig hebt Mevius’ Überwindung des statutenfeindlichen Satzes &amp;#039;&amp;#039;statuta sunt stricte interpretanda&amp;#039;&amp;#039; hervor (S. 197).&amp;lt;/ref&amp;gt;) stets den Vorrang einzuräumen, so es sich [[gewohnheitsrecht]]lich herleiten ließ. Relevantes [[gemeines Recht]] war in Greifswald das aus Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Wesel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage, Beck, München 2006, ISBN 3-406-47543-4. Rn. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne seinen Plan umzusetzen, eine Zusammenfassung aller [[naturrecht]]lichen Regeln zu fertigen, fasste er den Entwurf einer [[Kodifikation]] des [[mecklenburg]]ischen [[Landrecht (Mittelalter)|Landrechts]] ab,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Böhlau]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Ursprung und Wesen der Leibeigenschaft in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Band 10 (1872), S.&amp;amp;nbsp;357–426, hier S.&amp;amp;nbsp;411.&amp;lt;/ref&amp;gt; die naturrechtliche Grundlagen stark einbezieht. Gesetzeskraft erlangte die Arbeit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schwedisch-Pommern|schwedischen]] Besetzung [[Geschichte Pommerns|Pommerns]] trat Mevius in den diplomatischen Dienst der schwedischen Krone. 1653 wurde er Vizepräsident des neu gegründeten [[Wismarer Tribunal|Oberappellationsgericht für die schwedischen Lehen im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation]] in [[Wismar]] und damit in der Rechtsprechung des [[Gericht]]s führend. Er veröffentlichte eine Entscheidungssammlung des Wismarer Tribunals (Decisiones) in sechs Bänden. Auch die fortschrittliche Gerichtsordnung stammt aus seiner Feder. Weiterhin in diplomatischer Mission tätig gelang es Mevius, den [[kurmainz]]isch-pfälzischen [[Wildfangrecht|Wildfangstreit]] beizulegen. Bis zu seinem Tod im Jahr 1670 blieb er Vizepräsident des Wismarer Tribunals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1655 erhielt Mevius die Belehnung der Güter in Brönkow, Kirch Baggendorf und Zarrentin, heute Ortsteile der Gemeinde [[Gransebieth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
David Mevius war dreimal verheiratet: 1) 1639 mit Judith Tancken, T. v. David; 2) 1652 mit Maria Meyer (1634–53), Tochter des Bürgermeisters zu Stralsund Theodor Meijer (Meyer) (1603–1670) und Margaretha Andreae; 3) 1654 mit Maria Putsch, Tochter von Emmanuel (Immanuel) Putschen und Carharina Schlüter. Sein Sohn Friedrich wurde schwedischer Generalmajor und Oberjägermeister in Pommern, die Tochter Elisabeth war verheiratet mit dem Greifswalder Juristen [[Georg Engelbrecht (Jurist)|Georg Engelbrecht]], die Tochter Barbara war mit dem Juristen und Diplomaten [[Friedrich Klinckow von Friedenschildt|Friedrich Klinckow]] verheiratet, die Tochter Maria heiratete den Juristen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriel Anrep]]: &amp;#039;&amp;#039;Svenska Adelns Ättar-Taflor.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil, Norstedt &amp;amp; Söner, Stockholm 1858, [https://books.google.de/books?id=hY5AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA740&amp;amp;hl=de S. 740.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kanzler [[Georg Bernhard von Engelbrechten|Georg Bernhard von Engelbrecht]] und die Tochter Margaretha (1655–1684) heiratete den Rostocker Professor der Rechte [[Jacob Lembke (Jurist, 1650)|Jacob Lembke]]. Sein Sohn Thomas Balthasar von Mevius (ca. 1655/58 Wismar-1722 Wismar), 1691 Rittmeister, später Oberst in einem Chur-pfalz. Drag.-Rgt., heiratete 1706 in Kiel mit Maria Elisabeth Kohlblatt (Kiel 1679-1722 Wismar), Tochter von Conrad Kohlblatt in Kiel († 1681) und (~ 1677) Anna Christina Hennings (Kiel 1656-1718 Rostock).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Familie gibt es verschiedene, sich teils im Widerspruch befindliche Aufzeichnungen, zuerst von [[Carl Gesterding]], um 1829. Diese wurden wiederum vom genealogischen [[Herold (Verein)|Verein Herold]] zu Berlin unter der Herausgeberschaft von [[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] mehrfach 1894, und 1895 kritisch hinterfragt. Die Berufung erfolgte auf Nachfahren einer Schwester, die Besitzer eines &amp;#039;&amp;#039;prächtigen silbernen mit geschnitzten Elfenbein-Bildwerk&amp;#039;&amp;#039; umgebenen Pokals waren, mit Gravur 1652.&amp;lt;ref&amp;gt;Ad. M. Hildebrandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold. Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang XXV, Nr. 10. Antwort. Hrsg. Herold (Verein), Ann. W. T. Bruer, Julius Sittenfeld-Carl Heymanns Verlag, Berlin Oktober 1894, [https://www.google.de/books/edition/Der_deutsche_Herold/BewoKkS8abYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Mevius+Generalmajor&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;printsec=frontcover S. 132.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ad. M. Hildebrandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold. Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang XXVI, Nr. 1. Antworten-hier Landessyndikus a. D. Justizrat Hagemeister-Stralsund, Hrsg. Herold (Verein), Julius Sittenfeld-Selbstverlag, Berlin Januar 1895, [https://www.google.de/books/edition/Der_Deutsche_Herold/FAprus5_-vMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=David+Mevius&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;printsec=frontcover S. 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wismar St. Nikolai Epitaph.JPG|mini|Epitaph für David Mevius.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die von Mevius begründete Entscheidungssammlung des Wismarer Tribunals – die Decisiones – wurde nach seinem Tod fortgesetzt und erlebte bis 1794 noch zehn neue Auflagen. Sie hatte in Theorie und Praxis eine große Autorität gewonnen. Vornehmlich erwies sich seine richterliche Tätigkeit als bedeutsam, denn sie prägte die Rechtspraxis in Pommern bis über das 18. Jahrhundert hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das prächtige barocke hölzerne [[Epitaph]] von Mevius hing bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Nordschiff der [[Marienkirche (Wismar)|Wismarer Marienkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Witt: &amp;#039;&amp;#039;Das Epitaph für David Mevius aus der St. Marienkirche zu Wismar und einige verwandte Werke.&amp;#039;&amp;#039; In: Nils Jörn (Hrsg.): David Mevius (1609–1670). Leben und Werk eines pommerschen Juristen von europäischem Rang (Schriftenreihe der David-Mevius-Gesellschaft 1) Hamburg 2007, ISBN 978-3-8300-2782-9, S. 255–291.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wurde bei einem Luftangriff kurz vor Kriegsende 1945&amp;lt;!--14.4.?--&amp;gt; schwer beschädigt und im August 1960 gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/nachrichten/2010-08-06/vor-50-jahren-liess-die-sed-die-wismarer-marienkirche-sprengen |titel=Vor 50 Jahren ließ die SED die Wismarer Marienkirche sprengen {{!}} DOMRADIO.DE |sprache=de |abruf=2020-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Epitaph wurde in die [[Nikolaikirche (Wismar)|Wismarer Nikolaikirche]] überführt, wo es aufwändig restauriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.kirche-mv.de/Mevius-Epitaph.16179.0.html |text=Das Epitaph für David Mevius in der Wismarer Nikolaikirche (Fotos und Text von Detlef Witt) |archivebot=2018-04-05 19:20:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Greifswalder [[Rubenowdenkmal]] symbolisiert eine Statue von Mevius die Juristische Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein rechtliches Bedencken über unterschiedliche Fragen so da zu entstehen pflegen zwischen Grundherren und Pensionarien.&amp;#039;&amp;#039; Stralsund 1640.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentarius in Ius Lubecense.&amp;#039;&amp;#039; 1642.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kurtzes bedencken über die Fragen, so von dem Zustand, Abforderung und verwiederter Abfolge der Bawrs-Leute zu welchen jemand zuspruch zu haben vermeynet bey jetzigen Zeiten entstehen und vorkommen.&amp;#039;&amp;#039; Stralsund 1645. ([http://dlisv03.media.osaka-cu.ac.jp/infolib/user_contents/fukuda/0409.djvu Digitalisat der Ausgabe Wismar 1685])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Delineatio der Pommerischen Landes=Verfassung nach des Landes alten Satzungen und Gewohnheiten. Autore David Mevio, Mense Octbr. An. 1650 denen Königl. Herren Commis-sarien in Stettin überreicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amoenitates Historico-Juridicae oder allerhand die Historien des Teutschen Reichs, sowol als die in selbigem üblichen Civil-Staats- und Lehen-Rechte, Gewohnheiten und Alterthümer erklärende Dissertationes, Obeservationes, Consilia und Opuscula etc, so theils von andern verfertiget, aber bißhero noch nie gedruckt, theils erst absonderlich ausgearbeitet worden von Wilhelm Friedrich Pistorius, Hoch=Gräflich=Erbachischer Hof=Rath.&amp;#039;&amp;#039; Vierdter Theil, XIII. Stück, Varrentrap, Frankfurt und Leipzig 1734, S. 935–1062.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Decisiones super causis praecipuis ad summum tribunal regium Vismariense delatis.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1698.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Birgit Dahlenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Köpfe. Gelehrtenporträts und Lebensbilder des 16.–18. Jahrhunderts aus der pommerschen Landesuniversität.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2006, ISBN 3-356-01139-1, S. 138f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|281|283|Mevius, David von|[[Werner Buchholz (Historiker)|Werner Buchholz]]|11696149X}}&lt;br /&gt;
* [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern?&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Temmen]], Bremen 1995 und Hinstorff, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01405-1.&lt;br /&gt;
* Ernst Holthöfer: &amp;#039;&amp;#039;Mevius, David.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sabine Pettke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon für Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Rostock 1999, S.&amp;amp;nbsp;173–180.&lt;br /&gt;
* [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;David Mevius (1609–1670). Leben und Werk eines pommerschen Juristen von europäischem Rang.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2007, ISBN 978-3-8300-2782-9.&lt;br /&gt;
* Nils Jörn: &amp;#039;&amp;#039;Mevius, David (1609–1670)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], Nils Jörn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2019 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern Forschungen zur Pommerschen Geschichte; 48,3), ISBN 978-3-412-50072-6, S. 210–217.&lt;br /&gt;
* Richard Kleinheyer, [[Jan Schröder (Rechtswissenschaftler)|Jan Schröder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen aus fünf Jahrhunderten. Eine biographische Einführung in die Geschichte der Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1989.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Knothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des Rechts der Gutsherrschaft im deutschen Ostseeraum im Spiegel von Mevius&amp;#039; Abhandlung über die „Bauers-Leute“.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörn Eckert, Kjell A. Modéer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Perspektiven des Rechts im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; (Rechtshistorische Reihe 251), Frankfurt am Main [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2002, S. 237–274.&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Knothe: &amp;#039;&amp;#039;David Mevius (1609–1670): – Ein herausragender Jurist des Usus modernus Pandectarum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Europäisches Privatrecht|ZEuP]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Jg., H. 3, 2010, S. 536–561.&lt;br /&gt;
* [[Erich Molitor]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Entwurf eines mecklenburgischen Landrechts von David Mevius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, (Germanistische Abteilung) Band 61 (1940), S.&amp;amp;nbsp;160 ff. (208).&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|544|547|Mevius, David von|[[Roderich von Stintzing]]|ADB:Mevius, David von}}&lt;br /&gt;
* Wolf Lüdeke von Weltzien:  &amp;#039;&amp;#039;Familien aus Mecklenburg und Vorpommern • Beiträge zur Norddeutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3,  1992, S.&amp;amp;nbsp;137ff: „von MEVIUS 1443 - 1863“, Blatt 3 (S.&amp;amp;nbsp;141).&lt;br /&gt;
* [[Franz Wieacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Privatrechtsgeschichte der Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck u. Ruprecht, Göttingen 1952, weitere Auflagen 1967, 1996, 2016. S.&amp;amp;nbsp;218.&lt;br /&gt;
* Marion Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Leibeigene Bauern und römisches Recht im 17. Jahrhundert. Ein Gutachten des David Mevius.&amp;#039;&amp;#039; (Schriften zur europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte 52), Berlin 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004000994}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|233358560}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11696149X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11696149X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.davidmeviusgesellschaft.de/ David-Mevius-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.] Verein zur Erforschung des Wirkens von David Mevius sowie der [[Geschichte Schwedens]] und seiner deutschen Provinzen&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=PNEpAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA230 Beiträge zur juristischen Biografie (1778): &amp;#039;&amp;#039;David Mevius&amp;#039;&amp;#039;] (S. 230–273)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11696149X|LCCN=n87837875|VIAF=69074452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mevius, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Obertribunal Wismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1609]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1670]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syndicus (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mevius, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1609&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1670&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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