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	<title>David Mannheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:56:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-14T14:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Mannheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[5. Dezember]] [[1863]] in [[Bad König|König]]; gestorben [[19. August]] [[1919]] in [[Bad Kissingen]]) war ein [[Großherzogtum Oldenburg|großherzoglich-oldenburgischer]] [[Großrabbiner|Landesrabbiner]] und [[Feldrabbiner]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] in [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit, Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Über Kindheit und Jugend ist praktisch nichts bekannt. Sein Vater war Mordechai Mannheimer; zu diesem Zeitpunkt bestand in König eine relativ starke [[Kehillah|jüdische Gemeinde]]. David Mannheimer besuchte das [[Gymnasium]] in [[Darmstadt]]. Er war, nach rabbinischen Studien in [[Burgpreppach]] und Darmstadt, 1884/85 an der Breuer-[[Jeschiwa]] in [[Pápa]] und studierte von 1885/86 in [[Wien]], anschließend bis 1888 in [[Berlin]] [[Philosophie]]. Gleichzeitig besuchte er das [[Rabbinerseminar]] in Berlin, das er 1889 abschloss. Er promovierte 1888 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] zum Dr. phil. mit dem Thema: &amp;#039;&amp;#039;Die Kosmogenie bei den jüdischen Philosophen des Mittelalters von [[Saadia Gaon|Saadjah]] bis [[Maimonides|Maomonides]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888/89 lehrte er an der Religionsschule der Gemeinde [[Adass Jisroel]] in Berlin. Von 1889 bis 1891 war er als Rabbiner in [[Lębork|Lauenburg in Pommern]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesrabbiner im Großherzogtum bzw. Freistaat Oldenburg ==&lt;br /&gt;
1891 wurde Mannheimer unter 32 Kandidaten zum Landesrabbiner im Großherzogtum Oldenburg gewählt und erhielt die staatliche Ernennung und Bestallung. Er trat die Nachfolge von Jakob Glück an (1876–1890), der nach [[Leo Trepp]] eine „tragische Figur“ war und 1890 von seinem Amt zurücktreten musste. Aufgrund der Nähe zum Marinestützpunkt [[Wilhelmshaven]] wurde Mannheimer am 13. Januar 1916 durch den Kaiserlichen Marineintendanten mit Genehmigung von [[Großherzog]] [[Friedrich August (Oldenburg, Großherzog)|Friedrich August]] von Oldenburg auch zum Feldrabbiner der Kaiserlichen Marine bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mannheimers Amtszeit fallen die Einweihung der neuen [[Synagoge]] in [[Oldenburg (Oldenburg)]] 1905 und die Anerkennung der Gemeinde Rüstringen (heute ein Teil [[Wilhelmshaven]]s) als eigene Gemeinde, die 1915 eine Synagoge erhielt. Die Synagoge in [[Ovelgönne]] musste hingegen aufgegeben werden, da die Gemeinde zu klein geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannheimer galt als streng [[Orthodoxes Judentum|orthodox]] und geriet daher oftmals in Konflikt mit [[Liberales Judentum|liberalen]] Angehörigen der Gemeinden im Landesrabbinat. Der Streit eskalierte zeitweise derart, dass Mannheimer beabsichtigte, den Sitz des Landesrabbinats nach [[Jever]] zu verlegen, einer ausgesprochen strenggläubigen Gemeinde. Dies wurde jedoch von der Großherzoglichen Landesregierung abgelehnt, da sie darauf bestand, dass sich das Landesrabbinat in der Hauptstadt des Großherzogtums befinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landesrabbiner war Mannheimer zugleich Schul[[inspektor]] der Jüdischen Religionsschule, seinerzeit Oldenburg, Peterstraße 6, sowie Rabbiner der [[Jüdische Gemeinde zu Oldenburg|jüdischen Gemeinde in der Stadt Oldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Mannheimer als überzeugter [[Patriotismus|Patriot]] auch Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Zentralfürsorgestelle für Kriegsteilnehmer und Kriegshinterbliebene&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt Oldenburg und setzte sich bis zum Kriegsende aktiv für die Durchführung der [[Kriegsanleihen]] ein. Außerdem unterstützte er im Rahmen seiner Möglichkeiten [[Geschichte der Juden in Russland|russisch-jüdische]] [[Kriegsgefangene]], die in Oldenburger Betrieben arbeiteten. Ebenso betreute er russisch-jüdische Kriegsgefangene im Gefangenenlager [[Schwaneburger Moor]] bei [[Friesoythe]], z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Gottesdienst]]e. Bereits im Mai 1915 initiierte er eine Gefallenentafel für die jüdischen oldenburgischen Kriegsgefallenen. Diese Tafel umfasste gut zwölf Namen. Sie verbrannte am Abend des 9. Novembers 1938 bei der Zerstörung der Oldenburger Synagoge während der [[Novemberpogrome 1938]] durch die Oldenburger [[Sturmabteilung|SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannheimer war auch schriftstellerisch tätig und betätigte sich aktiv im Kampf gegen den [[Alkoholismus]]. Er war verheiratet mit Mathilde, geb. Jaffé (geb. 22. Februar 1863) aus [[Schwerin]]. Sie war 1916 Leiterin des Israelitischen Frauenvereins in der Stadt Oldenburg. Das Paar hatte drei Söhne, Max, Louis und Immanuel. Max Mannheimer, 23 Jahre alt, fiel am 29. August 1914 als [[Einjährig-Freiwilliger]] [[Unteroffizier]] des [[Oldenburgisches Infanterie-Regiment Nr. 91|Oldenburgischen Infanterie-Regiments Nr. 91]]. Nach dem frühen Tod David Mannheimers, den [[Leo Trepp]] auch auf die psychischen Belastungen durch die Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern in der Gemeinde Oldenburg zurückführt, wurde 1921 [[Philipp de Haas (Rabbiner)|Philipp de Haas]] (1884–1935) sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sein Nachruf in der oldenburgischen Presse ==&lt;br /&gt;
Bereits am Tag nach seinem Tode erschien in der wichtigsten Tageszeitung des Freistaats Oldenburg, den &amp;#039;&amp;#039;[[Nachrichten für Stadt und Land]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Nachruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Landesrabbiner Dr. Mannheimer †. Aus Kissingen gelangt die Nachricht hierher, daß der hiesige Rabbiner Dr. Mannheimer, zugleich Landesrabbiner des früheren Herzogtums und eine weithin bekannte Persönlichkeit, den Folgen einer verschleppten Blinddarmoperation erlegen ist. Dem im besten Alter stehenden, arbeitskräftigen und sehr regen Manne hätte man sicher eine längere Lebenszeit vorhergesagt. Er ist nur 56 Jahre alt geworden. Sein Hinscheiden reißt eine Lücke in die Reihe der im öffentlichen Leben der Stadt tätigen Männer. Dr. Mannheimer bewies Interesse für alle gemeinnützigen Angelegenheiten und trat mit voller Arbeitskraft stets mit vielen Anregungen in den Dienst der Allgemeinheit. Auch für alle Gebiete der Kunst bewies er lebhaftes Interesse, und in der Dicht- und Malkunst war er kein Fremder. Wiederholt konnten wir Proben seiner geschickten Verse bringen, und auch ein großangelegtes Drama hat die beteiligten Kreise viel beschäftigt. Am größten waren seine Erfolge als Redner. Nicht nur in seinem Berufe, sondern auch als Sprecher in zeitbewegenden Fragen, in Vorträgen wissenschaftlicher und kultureller Art, und in der Besprechung politischer und gemeinnütziger Pläne war er eifrig und voll Wirkung. Noch in Kissingen hielt er einen Vortrag in der dortigen Loge. Seine bilderreiche Sprache und sein warmes Empfinden für den Gegenstand machten ihn interessant zu hören. Seine Gemeinde hat viel an ihrem Seelsorger verloren. Die Leiche wird hierher überführt. Sein Trauergottesdienst in der Synagoge soll seinem Andenken gewidmet sein. Die Anordnungen dazu hat er in seinem Testament diesen Frühling selbst getroffen. Herzbeschwerden erfüllten ihn schon länger mit Sorgen um seine Gesundheit. Sie haben sich nur zu schnell erfüllt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg) vom 20. August 1919, S. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein David Mannheimer.jpg|mini|Grabstein von Landrabbiner David Mannheimer auf dem [[Jüdischer Friedhof Oldenburg|jüdischen Friedhof zu Oldenburg]]; Foto von 2012.]]&lt;br /&gt;
Sein Grabstein trägt die hebräische Aufschrift (Vorderseite):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landrabbiner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr David Mannheimer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
GRABSTELLE DES GROSSEN UND ANERKANNTEN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RAW, EINES GERECHTEN UND&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AUFRICHTIGEN RECHTFERTIGERS DER VIELEN,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
EINES PREDIGERS VON GERADHEIT.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. W. H. R. R. DAWID BEN H. CH. R. MORDECHAI&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
MANNHEIMER, N. E.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RAW DER K. K. OLDENBURG UND DES&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LANDES, J.E.A.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
VERSCHIEDEN 23. MENACHEM&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AW 679 L.F.K. 0 WEH UNS, &amp;quot;DENN DIE KRONE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
IST VON UNSERM HAUPTE GEFALLEN&amp;quot;!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UND UNSER LEHRER UND&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UNSER MEISTER HAT&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UNS VERLASSEN! SEINE SCHÖNE SPRACHE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
VERRIET KENNTNIS, UND VIELE BEKEHRTE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ER VON SCHULD, SEIN VERDIENST WIRD UNS&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
VERTEIDIGEN! VON GENERATION ZU GENE-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RATION SOLL SEIN ANDENKEN NICHT AUS&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UNSERER MITTE WEICHEN!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
T.N.Z.B.H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückseite:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr David Mannheimer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landrabbiner in Oldenburg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1891-1919&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
geb. am 25. [[Kislew]] 5623&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gest. am 23 [[Aw (Monat)|Ab]] 5679&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lehrer sie leuchten wie der Glanz des&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Firmamentes und die so viele zur Pflicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gebracht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wie die Sterne immer und ewig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{B|Dan|12|3}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Töllner: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Friedhöfe im Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1983, ISBN 3-87358-181-7, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabschändung ==&lt;br /&gt;
Das Grab von Landrabbiner Mannheimer wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. November 2013 mit einem Hakenkreuz besprüht und geschändet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nordwest-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 275, 25. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1916: [[Friedrich-August-Kreuz]] II. Klasse am rot/blauen Band&lt;br /&gt;
* 1917: [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kosmogonie bei den jüdischen Philosophen des Mittelalters von Saadjah bis Maimonides.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1888 (Halle, Phil. Fak. Inaug.-Diss. v. [21. Jan.] 1888).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas Keller.&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel in vier Aufzügen. Littmann, Oldenburg 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Betrachtungen über den Alkohol.&amp;#039;&amp;#039; Littmann, Oldenburg 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen- und Schulverhältnisse der Juden im Herzogtume Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des Herzogtums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Oldenburg 1913, S. 474–475.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festpredigt zu Ehren der hundertjährigen Jubiläumsfeier des Infanterie-Regiments No. 91 am 16. August 1913.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Lieder für die Soldaten- und Verwundetenabende in Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1915. 2. Auflage. Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildung und Charakter.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzessammlung betr. die Juden im Herzogtum Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag des Jüdischen Landesgemeinderates. Oldenburg 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Trepp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesgemeinde der Juden in Oldenburg. Keimzelle jüdischen Lebens (1827–1938) und Spiegel jüdischen Schicksals.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1965.&lt;br /&gt;
* Leo Trepp: &amp;#039;&amp;#039;Die Oldenburger Judenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1973, ISBN 3-87358-056-X.&lt;br /&gt;
* Enno Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Oldenburger Landesrabbinat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Oldenburger Juden und ihre Vernichtung.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1988, ISBN 3-920557-79-4, S. 45–55.&lt;br /&gt;
* [[Harald Schieckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer, David.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 434.&lt;br /&gt;
* Todesanzeige der Familie David Mannheimer für den Sohn und Bruder Max Mannheimer in den &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg, 17. September 1914.&lt;br /&gt;
* Esriel Hildesheimer, Mordechai Eliav: &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Rabbinerseminar 1873–1938.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, ISBN 978-3-938485-46-0, S. 185.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer, David, Dr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Brocke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner im Deutschen Reich 1871–1945. Landau–Zuckermann&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-598-24874-0, S. 417–420.&lt;br /&gt;
* Martin J. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Bet Olam – Haus der Ewigkeit. Der alte jüdische Friedhof zu Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. [[Isensee Verlag]], Oldenburg 2021, ISBN 978-3-7308-1823-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hagalil.com/postcards/images/postkarten/wk1-1.jpg Jüdischer Gottesdienst mit russischen Gefangenen (Landesrabbiner Mannheimer)], Aufnahmeort und -zeit unbekannt&lt;br /&gt;
* [http://www.nwzonline.de/oldenburg/graeber-auf-juedischem-friedhof-geschaendet_a_10,4,3021387576.html Gräber auf jüdischem Friedhof geschändet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1022729039|VIAF=304150642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannheimer, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldrabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Student des Rabbinerseminars zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannheimer, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=großherzoglich-oldenburgischer Landesrabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad König|König]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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