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	<title>David Lloyd George - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Lloyd_George&amp;diff=117067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Patagonischer Berglöwe: /* Niedergang seiner Regierung */ Komma gesetzt. Gruß</title>
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		<updated>2026-02-02T12:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niedergang seiner Regierung: &lt;/span&gt; Komma gesetzt. Gruß&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Lloyd George.jpg|mini|David Lloyd George als Premierminister]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Lloyd George, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of Merit|OM]] (* [[17. Januar]] [[1863]] in [[Manchester]] als &amp;#039;&amp;#039;David George&amp;#039;&amp;#039;; † [[26. März]] [[1945]] in [[Llanystumdwy]], [[Caernarfon]]shire) war ein [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|britischer]] [[Politiker]]. Er wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im Dezember 1916 zum [[Premierminister des Vereinigten Königreichs|Premierminister]] gewählt. Er war der letzte [[Liberal Party|Liberale]] sowie der bislang einzige [[Waliser]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theweek.co.uk/101887/the-uk-s-five-greatest-prime-ministers |titel=The UK’s five greatest prime ministers |sprache=en |abruf=2022-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der dieses Amt innehatte. Im Oktober 1922 wurde er von den [[Conservative Party|Konservativen]] [[Carlton-Club-Treffen (1922)|gestürzt]]. 1919 war er einer der „[[Rat der Vier|Großen Vier]]“ bei der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
[[Datei:David Lloyd George (1902).jpg|mini|David Lloyd George (1902)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Lloyd George war das zweite überlebende Kind und der älteste Sohn von William und Elisabeth George. Der Vater William George war Nachkomme von Landwirten in Pembrokeshire in Wales. Nach einigen gescheiterten Karriereversuchen entschied er sich für den Lehrberuf. Als Direktor einer neuen Schule in Nordwales lernte er die Hauslehrerin Elizabeth (Betsy) Lloyd kennen und heiratete sie. Als David geboren wurde, war der Vater Schuldirektor in Manchester. Bereits vier Monate nach seiner Geburt zog die Familie im Frühjahr 1863 zurück nach Wales. Der Vater wandte sich dort erneut der Landwirtschaft zu, verstarb aber im folgenden Jahr. Ein zweiter Sohn, der nach seinem Tod geboren wurde, erhielt im Andenken an den Vater den Namen William.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Packer: &amp;#039;&amp;#039;Lloyd George (British History in Perspective).&amp;#039;&amp;#039; 1998, ISBN 978-0-333-65059-2, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs David George bei seinem Onkel, dem Bruder mütterlicherseits, Richard Lloyd, auf. Dieser erlangte später den Ruf, Ratgeber und Gewissen seines Neffen David gewesen zu sein. Aus Verehrung für seinen Onkel, der ihm später eine [[Rechtswissenschaft|juristische]] Ausbildung ermöglichte, fügte der junge David George seinem Namen das Wort Lloyd bei. Sein Leben lang blieb es umstritten, ob dieses ein Vor- oder Nachname sei. Bis ins Jahr 1917 wurde Lloyd in britischen Enzyklopädien als Vorname geführt, seither als Nachname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Aufstieg ==&lt;br /&gt;
Lloyd George absolvierte eine juristische Ausbildung bei einer Kanzlei in [[Porthmadog]] und machte sich, nachdem er 1884 die Abschlussprüfung bestanden hatte, 1885 als [[Solicitor]] (Rechtsanwalt) selbständig. 1890 wurde Lloyd George im [[Wales|walisischen]] [[Wahlkreis Caernarfon (House of Commons)|Wahlkreis Caernarvon Boroughs]] für die Liberalen ins [[House of Commons (Vereinigtes Königreich)|britische Unterhaus]] gewählt, dem er bis 1945 angehörte. Er gehörte dem [[linksliberal]]en Flügel seiner Partei an und war Mitglied im renommierten [[Reform Club]]. Früh erweckte der junge Abgeordnete mit feurigen, bisweilen aggressiven Reden Aufmerksamkeit. Zunächst setzte er sich für mehr Selbstbestimmung für Wales und –&amp;amp;nbsp;damals seinem Selbstverständnis nach ein [[Pazifist]]&amp;amp;nbsp;– gegen den [[Zweiter Burenkrieg|Burenkrieg]] ein. Im Jahr 1905 trat Lloyd George als Handelsminister in das liberale Kabinett von [[Henry Campbell-Bannerman]] ein. Als dieser 1908 starb, wurde [[Herbert Henry Asquith]] neuer Premier, und Lloyd George übernahm Asquiths bisheriges Amt als [[Schatzkanzler]], das er bis 1915 innehatte. In der Funktion als Schatzkanzler setzte er sich für grundlegende [[Wohlfahrtsstaat|Sozialreformen]], etwa eine allgemeine Britische Rentenversicherung, sowie die [[Home Rule|Autonomie Irlands]] ein. Zur Finanzierung seines ambitionierten Sozialprogramms führte er 1909 die erste progressive Einkommensbesteuerung in Großbritannien ein und erhöhte die Erbschaftsteuer deutlich. Dies führte zu heftigem Widerstand im [[House of Lords|Oberhaus]], der 1911 mit dem [[Parliament Act]] gebrochen wurde, der die Macht des Oberhauses auf Dauer einschränkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit war er auch in den [[Marconi-Skandal]] verwickelt. Am 19. Februar 1913 wurde sein sich im Bau befindendes Landhaus von der [[Suffragetten|Suffragette]] [[Emily Davison]] in die Luft gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/lemo/html/1913/index.html Chronik 19. Februar 1913.] [[Deutsches Historisches Museum]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-11/frauenwahlrecht-suffragetten-grossbritannien &amp;#039;&amp;#039;Als Großbritanniens Feministinnen rabiat wurden&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit|Zeit Online]], 21. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lloyd George als Premier ==&lt;br /&gt;
=== Krieg und Frieden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Conference Triple Entente at Paris, 5 February 1915 (Bark, Ribot, Lloyd George).jpg|mini|Konferenz der [[Triple Entente]] am 5. Februar 1915 in Paris (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r. [[Pjotr Bark]], [[Alexandre Ribot]], David Lloyd George)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:David Lloyd George, 1st Earl Lloyd-George of Dwyfor - Detail.jpg|mini|David Lloyd George um 1920. Porträtstudie von [[James Guthrie (Maler)|James Guthrie]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Statesmen of World War&amp;amp;nbsp;I]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lloyd Georges pazifistische Einstellung änderte sich 1911 vor dem Hintergrund der [[Zweite Marokkokrise|zweiten Marokkokrise]]. In seiner berühmten [[Mansion-House-Rede]] ließ er erstmals seine Bereitschaft durchblicken, den Krieg im Sinne einer ultima ratio als Mittel der Politik zu akzeptieren. Obwohl er in der [[Julikrise]] 1914 zu jenen Mitgliedern der britischen Regierung gehörte, die eine Verwicklung Großbritanniens in den europäischen Krieg zu verhindern suchten, erklärte er sich nach der britischen Kriegserklärung an das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Reich]] am 4.&amp;amp;nbsp;August 1914 als einziger Angehöriger des als „radikalpazifistisch“ bezeichneten Flügels des Kabinetts bereit, in der Regierung zu verbleiben. In deren Auftrag gründete er das [[War Propaganda Bureau]]. Bei der Bildung der [[Zweite Regierung Asquith|Koalitionsregierung]] mit den [[Conservative Party|Konservativen]] im Mai 1915 wurde er Munitions- und im Sommer 1916 [[Kriegsministerium|Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 1916 zwang er Asquith durch Rücktrittsdrohungen, sein Amt als Premier aufzugeben. Lloyd George trat selbst an die Spitze der [[Regierung Lloyd George|Koalitionsregierung]] mit den Konservativen, während Asquiths Anhänger in die Opposition gingen. Die Liberale Partei wurde so gespalten, dass sie sich nie mehr völlig erholte. In den Folgejahren erlangte er eine fast diktatorische Stellung im Kabinett und verfolgte eine Kriegspolitik, die auf eine vollständige Niederlage des Deutschen Reiches abzielte. Lloyd George wurde zur treibenden Kraft der wirtschaftlichen Kriegsführung Großbritanniens. Dem von ihm entwickelten Wirtschaftssystem und seinen Zugeständnissen an die Arbeiterschaft war zu verdanken, dass Großbritannien wirtschaftlich nicht zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lloyd George war innerhalb der britischen Politik von Kriegsbeginn an ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Eastener&amp;#039;&amp;#039; gewesen, der die Entscheidung nicht an der stärksten Stelle der [[Mittelmächte]] – der Westfront – suchte, sondern zuerst die Verbündeten des Deutschen Reiches ausschalten wollte. In der für die [[Triple Entente|Entente]] militärisch kritischen Situation des Jahres 1917 versuchte er nun, statt der Methode des &amp;#039;&amp;#039;bringing Germany down by the process of knocking the props under her&amp;#039;&amp;#039; („Deutschland zu Fall bringen, indem man fortschreitend die Stützen unter ihm wegschlägt“), das Deutsche Reich durch einen Sonderfrieden mit [[Österreich-Ungarn]] zu schwächen.&amp;lt;ref&amp;gt;David French: &amp;#039;&amp;#039;Allies, Rivals and Enemies: British Strategy and War Aims during the First World War.&amp;#039;&amp;#039; In: John Turner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Britain and the First World War&amp;#039;&amp;#039;. London 1988, ISBN 0-04-445108-3, S.&amp;amp;nbsp;22–35, hier: S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 1917 bezeichnete Lloyd George die Beseitigung der &amp;#039;&amp;#039;reaktionären Militärregierungen&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Etablierung von durch das Volk getragenen Regierungen&amp;#039;&amp;#039; als Basis des internationalen Friedens als die wahren [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg#Großbritannien|Kriegsziele Großbritanniens]]. Am 4.&amp;amp;nbsp;August desselben Jahres nahm das &amp;#039;&amp;#039;National War Aims Committee&amp;#039;&amp;#039;, mit Lloyd George und Asquith als Präsidenten, eine rege Propagandatätigkeit in diesem Sinne auf.&amp;lt;ref&amp;gt;V.H. Rothwell: &amp;#039;&amp;#039;British War Aims and Peace Diplomacy 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1971, S.&amp;amp;nbsp;71 und 145. Insgesamt zu dieser Thematik siehe: Hubert Gebele: &amp;#039;&amp;#039;Großbritannien und der Große Krieg. Die Auseinandersetzung über Kriegs- und Friedensziele vom Kriegsausbruch 1914 bis zu den Friedenschlüssen von 1919/1920.&amp;#039;&amp;#039; Roderer, Regensburg 2009, ISBN 978-3-89783-671-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Vertrag von Versailles|Friedenskonferenz]] von [[Versailles]] vertrat er eine mittlere Position zwischen seinen Verbündeten, dem [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsidenten]] [[Woodrow Wilson]] und dem französischen Ministerpräsidenten [[Georges Clemenceau]]. Er trat für eine politische Bestrafung des Deutschen Reiches ein, dem er die Hauptschuld am Kriegsausbruch anlastete, wollte das Reich aber, anders als Clemenceau, nicht territorial zerstückeln und auf Dauer wirtschaftlich schädigen. Dass es im südlichen und östlichen Grenzgebiet [[Ostpreußen]]s und in [[Oberschlesien]] Volksabstimmungen über den Verbleib im Deutschen Reich gab, ging vor allem auf Lloyd Georges Initiative zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lloyd George scheiterte aber letztlich mit seiner Forderung: &amp;#039;&amp;#039;The new map of Europe must be so drawn as to leave no cause for disputation which would eventually drag Europe into a new war&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Harold&amp;amp;nbsp;I. Nelson: &amp;#039;&amp;#039;Land and Power. British and Allied Policy on Germany’s Frontiers 1916–19&amp;#039;&amp;#039;. London 1963, S.&amp;amp;nbsp;303.&amp;lt;/ref&amp;gt; („Die neue Landkarte von Europa muss so gezeichnet werden, dass sie keinen Grund mehr lässt für Auseinandersetzungen, die Europa schließlich in einen neuen Krieg ziehen würden.“). Gegenüber dem ehemaligen [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]], das mit dem Deutschen Reich im Krieg verbündet war, vertrat Lloyd George eine deutlich härtere Position: Die Bedingungen des [[Vertrag von Sèvres (Osmanisches Reich)|Vertrags von Sèvres]] waren außerordentlich restriktiv gegenüber den Türken, was laut einigen Historikern folgende Gründe habe: der [[Völkermord an den Armeniern]] und die verlustreiche [[Schlacht von Gallipoli|Dardanellenschlacht]] von 1915.&amp;lt;ref&amp;gt;Äußerung von Lloyd George in [[Gotthard Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mustafa Kemal und England in neuer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Islams&amp;#039;&amp;#039;, Band XVI, Leiden 1975, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Abkommen über Konstantinopel und die Meerengen]] war beschlossen worden, die Türken endlich aus Europa zu verdrängen. Lloyd George äußerte, der Krieg und die Niederlage der Türken habe die Gelegenheit gebracht, dieses „Problem ein für allemal zu erledigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gotthard Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kurtuluş Savaşı ile ilgili İngiliz Belgeleri&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Englische Dokumente zum Befreiungskrieg&amp;#039;&amp;#039;), Ankara 1971, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Alliierten hatten am 18. Dezember 1916 US-Präsident Wilson mitgeteilt, die „Völker zu befreien, die der blutigen Tyrannei der Türken unterworfen waren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Harold W. V. Temperley; &amp;#039;&amp;#039;History of the Peace Conference of Paris.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, London / New York / Toronto 1969, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Zitate Lloyd Georges zu dem Thema waren: „Wenn die Friedensbedingungen verkündet werden, wird man sehen, zu welch harten Strafen die Türken wegen ihrer Verrücktheit, ihrer Blindheit und ihrer Morde verurteilt werden … Die Strafen werden so fürchterlich sein, dass selbst ihre ärgsten Feinde zufriedengestellt sein werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;T. Z. Tunaya: &amp;#039;&amp;#039;Türkiye&amp;#039;de Siyasi Partiler&amp;#039;&amp;#039; (Politische Parteien in der Türkei). Istanbul 1989, Band 2, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Was mit Mesopotamien geschehen wird, muss in den Sitzungen des Friedenskongresses entschieden werden, aber eines wird nie geschehen. Es wird niemals wieder der verdammten Tyrannei des Türken überlassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Hovannisian|Richard G. Hovannisian]]: &amp;#039;&amp;#039;The Allies and Armenia, 1915-18.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Contemporary History&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1968, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 und 1920 gelang es Lloyd George, drohende Arbeiteraufstände durch Verhandlungen zu verhindern. Außenpolitisch blieb er nach Kriegsende weitgehend erfolglos. Seine Bemühungen um die Bildung eines großgriechischen Reiches zu Ungunsten der [[Türkei]] scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seiner Regierung ===&lt;br /&gt;
Das drängendste innenpolitische Problem dieser Zeit war die Lösung der Irlandfrage. Als Waliser hatte er Verständnis für den Wunsch einer Mehrheit der [[Iren]] nach mehr Selbständigkeit. Mit der Schaffung des [[Irischer Freistaat|Irischen Freistaats]] im Jahr 1921, also mit der Gewährung der vollen Autonomie für den überwiegend katholischen Süden der Insel, suchte er eine tragfähige Friedenslösung zu etablieren. Terroristische Kampagnen der IRA in London und der nordirischen Provinz sorgten jedoch für Unmut bei seinem konservativen Koalitionspartner. Der massenhafte Verkauf von Adelstiteln, um sich einen persönlichen Wahlkampffonds aufzubauen, sorgte im Juni 1922 für einen weitreichenden [[Honours Act 1925|Skandal]], als seine Praktiken im Oberhaus ([[House of Lords]]) bloßgestellt wurden. Dies, Differenzen über die Wirtschaftspolitik und der Misserfolg seiner Politik im [[Naher Osten|Nahen Osten]], wo er in [[Syrien]] die [[Araber|arabischen Nationalisten]] gegen die Franzosen unterstützte, führten im Oktober 1922 [[Carlton-Club-Treffen (1922)|zum Sturz Lloyd Georges]] im Gefolge der [[Chanakkrise]] und zur Bildung einer konservativen Regierung unter [[Andrew Bonar Law]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Spaltung verloren die Liberalen damals sehr an Gewicht in der britischen Politik und stellten bis heute nie mehr einen Premierminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späte Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Earl Lloyd George of Dwyfor arms.svg|mini|hochkant|links|Familienwappen von Lloyd-George]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of David Lloyd George, Cardiff.jpg|mini|David-Lloyd-George-Denkmal in [[Cardiff]]]]&lt;br /&gt;
Lloyd George blieb Mitglied des Unterhauses. In den Folgejahren kam er immer wieder als Kandidat für Ministerämter ins Gespräch, übte aber nie wieder eine offizielle Funktion in der [[Exekutive]] aus. Von 1926 bis 1931 war er Parteivorsitzender der Liberalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den britischen Unterhauswahlen am 30. Mai 1929 errangen die Liberals 23,6 Prozent der Stimmen bzw. (Folge des Mehrheitswahlrechts) 9,6 % (59 von 615) Sitze im Unterhaus. Sie waren damit „Zünglein an der Waage“; weder Labour (287) noch die Tories (260) hatten eine Unterhausmehrheit. Lloyd George und die Liberalen unterstützten den Labour-Premierminister [[Ramsay MacDonald]]. Dieser stürzte im Herbst 1931 in der Hochphase der [[Weltwirtschaftskrise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren gehörte Lloyd George zu den Vertretern der [[Appeasement-Politik]] und versuchte, im Auftrag der britischen Regierung zwischen Großbritannien und [[NS-Staat|NS-Deutschland]] zu vermitteln. So traf Lloyd George am 4. September 1936 [[Adolf Hitler]] im [[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]] in [[Berchtesgaden]], um von diesem über die außenpolitische Pläne des Deutschen Reiches Auskunft zu erhalten. Hitler überreichte Lloyd George ein signiertes Porträt und drückte seine Freude darüber aus, „den Mann getroffen zu haben, der den Krieg gewonnen hatte“. Der damals schon greisenhafte (im Alter von 73 Jahren) Lloyd George war von dieser Geste bewegt und antwortete, dass er sehr geehrt sei, solch ein Geschenk aus den Händen des „greatest living German“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Jones: &amp;#039;&amp;#039;Lloyd George.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1951, [http://www.questia.com/PM.qst?a=o&amp;amp;d=24159597 online edition], S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; („größten lebenden Deutschen“) zu erhalten. Nach seiner Rückkehr nach England schrieb er am 17. September einen Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel wieder veröffentlicht auf Alpha History: [https://de.alphahistory.com/Nazi-Deutschland/lloyd-george-trifft-hitler-xnumx/ Lloyd trifft Adolf Hitler (1936)]&amp;lt;/ref&amp;gt; für den &amp;#039;&amp;#039;[[Daily Express]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er Hitler in den höchsten Tönen lobte und vermerkte: „The Germans have definitely made up their minds never to quarrel with us again“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Jones: &amp;#039;&amp;#039;Lloyd George.&amp;#039;&amp;#039; S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; („Die Deutschen haben sich definitiv entschlossen, niemals mehr mit uns Streit zu führen.“). Die gesamte Unterredung wurde von dem damaligen „Leibübersetzer“ [[Paul-Otto Schmidt]] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 erhielt Lloyd George nach eigener Aussage ein Angebot der im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] mit der Militärpartei um General [[Francisco Franco|Franco]] in Bedrängnis geratenen republikanisch-spanischen Regierung, sich ihr als Versorgungsminister anzuschließen, was er schließlich aber ausgeschlagen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[C. P. Snow]]: &amp;#039;&amp;#039;Lloyd George.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Variety of Men.&amp;#039;&amp;#039; Penguin Books, Harmondsworth 1967, S.&amp;amp;nbsp;92–110.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 tat er sich in der sogenannten „[[Norwegendebatte]]“, die zum Sturz der Regierung unter [[Neville Chamberlain]] und der Bildung der [[Kriegsregierung Churchill]] führte, letztmals als Redner im Unterhaus hervor. Zeitweilig hatte er neben Churchill selbst sowie [[Anthony Eden]] und [[Edward Frederick Lindley Wood, 1. Earl of Halifax|Lord Halifax]] als möglicher Nachfolger Chamberlains gegolten. Churchill versuchte ihn auch in sein neues Kabinett zu integrieren, scheiterte jedoch mit diesem Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Lloyd George auf Vorschlag von Churchill, der seinem greisen früheren Weggefährten die Strapazen eines aufgrund des zu dieser Zeit absehbar werdenden Kriegsendes fällig werdenden, anstrengenden Unterhauswahlkampfes ersparen wollte, als &amp;#039;&amp;#039;[[Earl Lloyd-George of Dwyfor]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Viscount Gwynedd]]&amp;#039;&amp;#039; in den [[Peer (Adel)|erblichen Adelsstand]] erhoben. Lloyd George erhielt dadurch einen Sitz im [[House of Lords]]. Wenige Monate später verstarb er an Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem einstigen Wohnort [[Llanystumdwy]] erinnert ein Museum an David Lloyd George.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gwynedd.llyw.cymru/en/Residents/Leisure-parks-and-events/Museums-and-the-Arts/The-Lloyd-George-Museum.aspx The Lloyd George Museum] auf den Seiten des Gwynned Council, abgerufen am 21. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Im Januar 1888 hatte er in erster Ehe Margaret Owen († 1941) geheiratet. Mit ihr hatte er zwei Söhne und drei Töchter:&lt;br /&gt;
* [[Richard Lloyd George, 2. Earl Lloyd-George of Dwyfor]] (1889–1968), ⚭ (1) 1917–1933 Roberta Ida Freeman McAlpine, ⚭ (2) 1935 Winifred Emily Peedle;&lt;br /&gt;
* Mair Eluned Lloyd George (1890–1907);&lt;br /&gt;
* Lady Olwen Elizabeth Lloyd George (1892–1990), ⚭ 1917 Sir Thomas John Carey Evans;&lt;br /&gt;
* [[Gwilym Lloyd George, 1. Viscount Tenby]] (1894–1967), ⚭ 1921 Edna Gwenfrom Jones;&lt;br /&gt;
* Lady Megan Lloyd George (1902–1966), [[Member of Parliament (Vereinigtes Königreich)|MP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1913 hatte er eine eheähnliche Liebesbeziehung mit seiner Sekretärin Frances Louise Stevenson (1888–1972); effektiv wird Lloyd George von seinen Biographen deshalb zuweilen als Bigamist beschrieben. Im Oktober 1943 heiratete er sie in zweiter Ehe. Aus der Beziehung ging eine uneheliche Tochter hervor:&lt;br /&gt;
* Jennifer Mary Stevenson (1929–2012), ⚭ 1956 Michael Desmond Longford (1928–2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lloyd George im Urteil der Nachwelt ==&lt;br /&gt;
[[Peter de Mendelssohn]] urteilte über Winston Churchill und David Lloyd George: „Die britische Politik hat die beiden fundamentalen Triebkräfte, die einen Mann unaufhaltsam auf die höchste Stelle in Staat und Gemeinschaft, auf Machtbefugnis, Autorität und Verantwortung drängen, nie deutlicher herausgestellt als in diesen beiden Männern. Lloyd George sah eine Aufgabe und erwartete von sich, daß er für die Bewältigung groß genug sein werde. Churchill sah sich selbst und erwartete von der Aufgabe, daß sie für ihn groß genug sein werde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter de Mendelssohn: &amp;#039;&amp;#039;Churchill. Sein Weg und seine Welt.&amp;#039;&amp;#039; Lemm, Freiburg 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Umfrage der [[British Broadcasting Corporation|BBC]] unter Historikern, Politikern und politischen Kommentatoren, bei der die Abstimmenden den besten Premierminister des 20. Jahrhunderts wählen sollten, belegte Lloyd George den zweiten Rang (hinter Churchill).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/575219.stm |titel=Churchill ‘greatest PM of 20th Century’ |hrsg=[[British Broadcasting Corporation|BBC]] |datum=2000-01-04 |abruf=2019-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach Lloyd George wurde eine [[Himbeere|Himbeersorte]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Lloyd George: &amp;#039;&amp;#039;Bessere Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung [[Helene Simon]]. Vorwort [[Eduard Bernstein]]. Eugen Diederichs, Jena 1911 ([https://archive.org/details/bettertimes00lloyrich/page/n7/mode/2up Digitalisat] der englischen Ausgabe von 1910)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Aitken, 1. Baron Beaverbrook|Lord Beaverbrook]]: &amp;#039;&amp;#039;The Decline and Fall of Lloyd George.&amp;#039;&amp;#039; Collins, London 1963.&lt;br /&gt;
* John Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Lloyd George: The Goat in the Wilderness 1922–1931.&amp;#039;&amp;#039; Jonathan Cape, London 1977, ISBN 0-224-01296-7.&lt;br /&gt;
* [[Roy Hattersley]]: &amp;#039;&amp;#039;David Lloyd George: The Great Outsider.&amp;#039;&amp;#039; Little Brown, London 2010, ISBN 978-0-349-12110-9.&lt;br /&gt;
* Michael Kinnear: &amp;#039;&amp;#039;The Fall of Lloyd George: The Political Crisis of 1922.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, London 1973, ISBN 1-349-00522-3.&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Lloyd George, David |Band=16 |Seite=832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|David Lloyd George}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|David Lloyd George, 1st Earl Lloyd-George of Dwyfor|David Lloyd George}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573675}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011570}}&lt;br /&gt;
* [http://lloydgeorgesociety.org.uk/en/ The Lloyd George Society] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=david-lloyd-george|Titel=David Lloyd George|Autor=Anja Kettern}}&lt;br /&gt;
* {{thepeerage|p19916.htm#i199156|David Lloyd George, 1st Earl Lloyd George of Dwyfor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der britischen Kriegsminister|Secretary of State for War]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1916&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Herbert Kitchener, 1. Earl Kitchener]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Edward Stanley, 17. Earl of Derby]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der britischen Premierminister|Britische Premierminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1916–1922&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Herbert Henry Asquith]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Andrew Bonar Law]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Earl Lloyd-George of Dwyfor]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1945&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;#039;&amp;#039;Titel neu geschaffen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Richard Lloyd George, 2. Earl Lloyd-George of Dwyfor|Richard Lloyd George]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Premierminister (vor 1922)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573675|LCCN=n/79/45494|NDL=00517497|VIAF=59148536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lloyd George, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Premierminister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des House of Commons (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsminister (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Earl Lloyd-George of Dwyfor|Lloyd George, David, 01 Earl Lloydgeorge Of Dwyfor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Liberal Party]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des House of Lords]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Privy Council (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Order of Saint John]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Order of Merit]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schatzkanzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister of Munitions]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lloyd George, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=David Lloyd George, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Politiker, Mitglied des House of Commons&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Manchester]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Llanystumdwy]], Caernarfonshire&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Patagonischer Berglöwe</name></author>
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