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	<title>David Livingstone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-04-27T11:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Livingstone by Thomas Annan.jpg|mini|David Livingstone (1864)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Livingstone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1813]] in [[Blantyre (South Lanarkshire)|Blantyre]] bei [[Glasgow]]; † [[1. Mai]] [[1873]] in Chitambo’s Village (heute Chipundu)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.david-livingstone-birthplace.org/life.html David Livingstone Birthplace - Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; südlich des [[Bangweulusee]]) war ein [[Schottland|schottischer]] [[Missionar]] und ein [[Entdeckungsgeschichte Afrikas#Forschungsreisen seit 1788|Afrikaforscher]]. Er gilt als erster Europäer, der die [[Viktoriafälle]] erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/historische-persoenlichkeiten/david-livingstone-afrika-victoriafaelle-entdecker-100.html David Livingstone: Der Entdecker der Victoriafälle]. ARD alpa, 15. März 2013; abgerufen am 15. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der [[Kongregationalismus|Kongregationalist]] Livingstone war erst [[Baumwolle|Baumwollspinner]]; daneben beschäftigte er sich mit [[Medizin]] und [[Theologie]]. Inspiriert von der Arbeit und den Erzählungen des Missionars [[Robert Moffat]] ging Livingstone 1840 im Dienste der [[London Missionary Society|Londoner Missionsgesellschaft]] als Missionar nach [[Südafrika]]. Seine Strategie war &amp;#039;&amp;#039;Commerce, Civilisation and Christianity&amp;#039;&amp;#039; („Handel, Zivilisation und Christentum“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anne Beattie]]: &amp;#039;&amp;#039;Livingstone and Ra-Ikane.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Illa Lodge, Victoria Falls.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Januar 1845 heiratete er [[Mary Moffat]], eine Tochter von Robert Moffat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsreisen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:David Livingstone, Missionary travels... Wellcome L0027703.jpg|mini|David Livingstone]]&lt;br /&gt;
1849 durchwanderte er von der [[Mission (Christentum)|Missionsstation]] Kolobeng im [[Batswana|Betschuanaland]] aus die Wüste [[Kalahari]] bis zum [[Ngamisee]]. Um 1850 lebte er in [[Sangwali]] in der heutigen Region [[Sambesi (Region)|Sambesi]] in [[Namibia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gondwana&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gondwana-collection.com/blog/livingstone-museum-the-smallest-museum-in-africa/ &amp;#039;&amp;#039;Do you know about the Livingstone Museum in Namibia?&amp;#039;&amp;#039;] Gondwana Collection Namibia, Stories &amp;amp; History, 17. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Reise 1851 erreichte er den Oberlauf des [[Sambesi]]. Seine Frau und Kinder brachte er nach Kapstadt, von wo sie am 23. April 1852 auf einem Segelschiff nach England reisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;david livingstone stop verschollen in afrika stop.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Evang. Missionsverlag im Christlichen Verlagshaus, Stuttgart 1987, ISBN 3-7675-3294-8, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 bis 1856 durchquerte er ganz Südafrika vom Sambesi bis Loanda ([[Luanda]]) und zurück bis [[Quelimane]]. Dabei entdeckte er im November 1855 für Europa die Victoriafälle des Sambesi. In die Heimat zurückgekehrt, gab er &amp;#039;&amp;#039;Missionary travels and researches in South Africa&amp;#039;&amp;#039; heraus (London 1857, 2 Bände; neue Ausgabe 1875; deutsch, Leipzig 1859, 2 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1858 begab er sich im Auftrag der [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|britischen]] [[Regierung]] mit seinem Bruder [[Charles Livingstone]] und fünf anderen Europäern (darunter [[John Kirk]] und der Maler [[Thomas Baines (Maler)|Thomas Baines]]) wiederum nach [[Quelimane]] und in das Gebiet des Sambesi. Er verfolgte den [[Shire (Fluss)|Shire]], einen Nebenfluss am Unterlauf des Sambesi, bis zu seinem Ursprung aus dem [[Malawisee]] (früher: Njassasee), bei dem er am 16. September 1859 anlangte, und entdeckte in der Nähe den [[Chilwa-See]] (Schirwasee). Auch folgte er zweimal dem [[Rovuma]] eine Strecke weit aufwärts. Seine Frau Mary stieß an der Mündung des Sambesi zu ihm, erkrankte aber bald darauf an [[Malaria]] und starb am 27. April 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf auf Mary Livingstone in: [https://archive.org/stream/1862appletonsan02newyuoft#page/n694/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Appletons’ annual cyclopaedia and register of important events of the year: 1862.&amp;#039;&amp;#039;] New York 1863, S. 687, Eintrag unter &amp;#039;&amp;#039;April 27&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 10. November 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein eigentliches Ziel, dem [[Sklavenhandel]] entgegenzuarbeiten und besonders die einheimische Bevölkerung für den Landbau und die [[Baumwolle|Baumwollkultur]] zu gewinnen, konnte Livingstone nicht erreichen. Daher kehrte er 1864 nach [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] zurück. Er veröffentlichte dort zusammen mit seinem Bruder die &amp;#039;&amp;#039;Narrative of an expedition to the Zambesi and its tributaries&amp;#039;&amp;#039; (Lond. 1865; deutsch, Jena 1865–1866, 2 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1865 schiffte er sich von Neuem ein und landete im Januar 1866 in [[Sansibar]]. Am 24. März 1866 begann er von [[Mikindani]] aus seine letzte Forschungsreise. Kurze Zeit darauf wurde das Gerücht verbreitet, er sei erschlagen worden; eine ihm nachgesandte [[Expedition]] überzeugte sich indes bald von der Haltlosigkeit dieses Gerüchts. Livingstone war den Rovuma hinauf zum Malawisee gereist, umging dessen Südufer, überschritt den schon von den [[Portugiesen]] entdeckten [[Chambeshi]], einen der Quellflüsse des [[Kongo (Fluss)|Kongo]], gelangte im April 1867 an das Südende des [[Tanganjikasee]]s und erreichte im April 1868 den [[Moerosee]], nachdem er zuvor dessen Ausfluss entdeckt hatte, den [[Lualaba (Fluss)|Lualaba]]. Im Mai 1868 kam er zum Cazembe, durchreiste dann dessen Gebiet nach Süden und entdeckte am 18. Juli den Bangweolosee. Von dort wandte er sich nach Norden und gelangte am 14. März 1869 erkrankt nach [[Ujiji]] am Tanganjikasee,&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;david livingstone stop verschollen in afrika stop.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Evang. Missionsverlag im Christlichen Verlagshaus, Stuttgart 1987, ISBN 3-7675-3294-8, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis Juli 1869 verweilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rencontre de Livingstone - How I found Livingstone (fr).png|mini|Zeitgenössische Illustration des Treffens von Stanley und Livingstone]]&lt;br /&gt;
1871 erlebte Livingstone auf dem Marktplatz von Njangwe mit rund 1500 Menschen, wie arabische Sklavenhändler mitten in die Menge preschten. Sie hatten zuvor das Dorf umstellt. Viele Einheimische wurden von den Arabern verschleppt, 400 Menschen kamen um und 27 Dörfer wurden niedergebrannt. Livingstone war empört und trennte sich von den Arabern.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;david livingstone stop verschollen in afrika stop.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Evang. Missionsverlag im Christlichen Verlagshaus, Stuttgart 1987, ISBN 3-7675-3294-8, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erforschte dann das Manyemaland westlich davon, von wo er am 23. Oktober 1871 abgemagert und entkräftet nach Ujiji zurückkehrte. [[Henry Morton Stanley]], der von [[James Gordon Bennett junior|James Bennett]] in [[New York City|New York]] zur Auffindung des seit 1869 als verschollen geltenden Reisenden ausgesandt worden war, traf am 10. November 1871&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry Morton Stanley |url=https://www.gutenberg.org/dirs/5/1/5/5157/5157-h/5157-h.htm |titel=How I found Livingstone |datum=1872 |abruf=2016-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Livingstone in Ujiji krank an und begrüßte ihn mit den legendären Worten {{&amp;quot; |Text=Dr. Livingstone, I presume? |Sprache=en}} ({{&amp;quot;|Doktor Livingstone, nehme ich an?}}). Mit Stanley erforschte Livingstone nun im Dezember 1871 das Nordende des Tanganjika und begleitete Stanley bis Unyanjembe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner angegriffenen Gesundheit wollte Livingstone im Inneren Afrikas bleiben und weiter nach den [[Nil]]quellen suchen. Nachdem er bis Ende August 1872 sechs Monate in Unyanjembe auf neue Mittel gewartet hatte, brach er in die Gegend auf, in der er die Quellen des Nils vermutete. Livingstone ging am Ostufer des Tanganjika hinab, dann um dessen Südende in das Land des Cazembe und umwanderte die östliche Hälfte des Bangweulu-Sees. Er wurde krank und körperlich immer schwächer. Zuletzt musste er auf dem Marsch in einer Hängematte getragen werden. Am 1. Mai 1873 starb er in Ilala (Ulala), dem heutigen Chipundu, südlich des Bangweulusees an [[Dysenterie|Ruhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den [[Vereinigtes Königreich#Bevölkerung|Briten]] zur Unterstützung von Livingstone ausgesandte Expedition unter [[Veney Cameron]] kam zu spät. Sie  war dann aber Veranlassung zu der ersten Durchquerung [[Afrika]]s von Osten nach Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Ausspruch Livingstones „Mein Herz ist in Afrika“ zu verdeutlichen, entnahmen seine treuen Weggefährten Susi und Chuma, ein von Livingstone befreiter Sklave, seinem Körper das Herz und begruben es unter einem Baum. Dieser wird in verschiedenen Quellen einmal als ein [[Milicia|Mvula-Baum (Milicia excelsia)]] oder als ein [[Afrikanischer Affenbrotbaum|Afrikanischer Affenbrotbaum (Baobab)]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Für den Affenbrotbaum argumentieren:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Michael Wickens, Pat Lowe |Titel=The Baobabs: Pachycauls of Africa, Madagascar and Australia |Verlag=Springer Verlag |Ort=Berlin / New York, NY |Datum=2008 |ISBN=978-1-4020-6430-2 |Seiten=33}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dugard |Titel=The Explorers: A Story of Fearless Outcasts, Blundering Geniuses, and Impossible Success |Verlag=Simon &amp;amp; Schuster |Ort=New York |Datum=2015 |ISBN=978-1-4516-7758-4 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute steht dort ein Denkmal. Susi und Chuma balsamierten seine Leiche ein und trugen sie unter großen Gefahren und Mühseligkeiten bis an die Ostküste; von dort aus wurde sie nach Großbritannien eingeschifft, wo sie am 18. April 1874 in der [[Westminster Abbey]] zu [[London]] beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Grabstein steht:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Brought by faithful hands over land and sea, here rests David Livingstone, missionary, traveler, philanthropist, born March 19, 1813, at Blantyre, Lanarkshire, died May 1, 1873, at Chitambo’s village, Ulala.&amp;amp;nbsp;[…] Other sheep I have which are not of this fold; them also I must bring (John 10:16 {{Bpur|Joh|10|16|KJV}}).&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Hergebracht von treuen Händen über Land und Meer ruht hier David Livingstone, Missionar, Reisender, Philanthrop, geboren am 19. März 1813 in Blantyre, Lanarkshire, gestorben am 1. Mai 1873 in (Chief) Chitambo’s Ort, Ulala.&amp;amp;nbsp;[…] Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen (Johannes 10:16 {{Bpur|Joh|10|16|LUT}}).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichfalls geretteten Tagebücher und Karten von den Reisen in seinen letzten acht Lebensjahren wurden von Horace Waller unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The last Journals of David Livingstone in Central Africa from 1865 to his death&amp;#039;&amp;#039; 1874 in London,&amp;lt;ref&amp;gt;Horace Waller: &amp;#039;&amp;#039;The last journals of David Livingstone, in Central Africa, from 1865 to his death.&amp;#039;&amp;#039; J. Murray, London 1874, {{LCCN|04016739}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Deutsch 1875 in Hamburg herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuauflage &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung des dunklen Erdteils; 1866–1873.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Edmund T. Kauer. SDS, [Norderstedt], 2006, ISBN 978-3-935959-00-1.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. außerdem John S. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Life and explorations of David Livingstone.&amp;#039;&amp;#039; John Potter, London 1874. Neuausgabe: Nabuj-Press, Charleston 2010, ISBN 1-149-45423-7.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
William Garden Blaikie: &amp;#039;&amp;#039;Livingstone, memoir of his personal life.&amp;#039;&amp;#039; John Murray, London 1880. Deutsch von Denk. Gütersloh 1881.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Albert Christlieb Plieninger: &amp;#039;&amp;#039;David Livingstone.&amp;#039;&amp;#039; Hallberger, Stuttgart 1885.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
1858 wurde Livingstone zum Mitglied &amp;#039;&amp;#039;(Fellow)&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Society]] gewählt. 1869 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Académie des sciences]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-l.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe L |hrsg=Académie des sciences |abruf=2020-01-15 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
=== Namensgeber ===&lt;br /&gt;
[[Datei:David Livingstone memorial at Victoria Falls, Zimbabwe.jpg|mini|hochkant|Denkmal in [[Victoria Falls (Simbabwe)|Victoria Falls]], [[Simbabwe]]]]&lt;br /&gt;
Nach Livingstone wurden benannt:&lt;br /&gt;
* die Stadt [[Livingstone (Sambia)|Livingstone]] am Nordufer des Sambesi im heutigen [[Sambia]]&lt;br /&gt;
* der Ort [[Livingstonia]] im Norden von [[Malawi]]&lt;br /&gt;
* die [[Livingstone-Berge]] im Süden von [[Tansania]]&lt;br /&gt;
* die [[Livingstonefälle]], Stromschnellen im  Fluss [[Kongo (Fluss)|Kongo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenktag ===&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] erinnert mit einem Gedenktag am 30. April im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] an David Livingstone.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=b0uByJNlfy0C&amp;amp;pg=PA414&amp;amp;lpg=PA414&amp;amp;dq=Xaver+Marnitz+Märtyrer&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Nx1sLHy2Ri&amp;amp;sig=b75ss4fb_41oT1WFaq4xiCfum4s&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=TxfqUrmyNMbHtQa8gYH4CQ&amp;amp;ved=0CFEQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=Xaver%20Marnitz%20&amp;amp;f=false Frieder Schulz, Gerhard Schwinge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Synaxis: Beiträge zur Liturgik&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1997], ISBN 3-525-60398-3&amp;lt;/ref&amp;gt; (Zum evangelischen Erinnern an Glaubenszeugen siehe [[Confessio Augustana]], Artikel 21.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Die britische [[Rockband]] [[The Moody Blues]] veröffentlichte 1968 den Titel „Dr. Livingstone, I Presume“ auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;[[In Search of the Lost Chord]]&amp;#039;&amp;#039;. Die schwedische Popgruppe [[ABBA]] ehrte ihn im Jahr 1974 mit dem Lied „What about Livingstone?“ auf ihrem zweiten Album &amp;#039;&amp;#039;[[Waterloo (Album)|Waterloo]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ken Roccard schrieb für Blasorchester das Stück &amp;#039;&amp;#039;Livingstone, Negro Rhythms&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/download.blasmusik-shop.de/daten/Partituren-MP3/2017/livingstone.pdf Livingstone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stanley and Livingstone&amp;#039;&amp;#039; (1939) – Regie: Henry King, Darsteller: Sir Cedric Hardwicke (Livingstone), Spencer Tracy (Stanley)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forbidden Territory: Stanley&amp;#039;s Search for Livingstone&amp;#039;&amp;#039; (1997) – Regie: Simon Langton, Darsteller: Nigel Hawthorne (Livingstone), Aidan Quinn (Stanley)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Livingstone Museum (Sambia)|Livingstone Museum]], Livingstone, Sambia&lt;br /&gt;
* [[Livingstone Museum (Namibia)|Livingstone Museum]], Sangwali, Namibia&amp;lt;ref name=&amp;quot;gondwana&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missionsreisen und Forschungen in Südafrika.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ausgabe in zwei Bänden. Verlag Hermann Costenoble, Leipzig 1858.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Textauszug [https://gaebler.info/ahnen/paul/johannes-mission-2.htm#livingstone &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der Viktoria-Fälle des Sambesi&amp;#039;&amp;#039;] ist mit einer Kurzbiografie erschienen in: [[Johannes Paul (Forschungsreisender)|Johannes Paul]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Grönland bis Lambarene. Reisebeschreibungen christlicher Missionare aus drei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1952, {{DNB|453715524}}, S. 74–82. = Kreuz-Verlag, Stuttgart 1958, {{DNB|453715540}}, S. 70–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die Erschließung des dunklen Erdteils“. Reisetagebücher 1866–1873 bis zu seinem Tod.&amp;#039;&amp;#039; traveldiary history, SDS Verlag, Hamburg/Norderstedt 2006, ISBN 978-3-935959-00-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070615185836/http://www.bautz.de/bbkl/l/livingstone.shtml |band=5|spalten=144–148|autor=Rainer Lahme|artikel=Livingstone, David}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Plieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;David Livingstone&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild des grossen Entdeckers und Missionars, für die deutsche Lesewelt, besonders die reifere Jugend. Nach den Quellen dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1885.&lt;br /&gt;
* T. Banks MacLachlan: &amp;#039;&amp;#039;David Livingstone. The Factory lad who became Africa&amp;#039;s greatest missionary.&amp;#039;&amp;#039; John Ritchie Publisher of Christian Literature, Kilmarnock 1900.&lt;br /&gt;
* [[Walter Bauer (Schriftsteller, 1904)|Walter Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung der Wildnis. Das Leben Livingstones.&amp;#039;&amp;#039; C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573616}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573616|LCCN=n79018579|VIAF=82967082|NDL=00447873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Livingstone, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:David Livingstone| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Livingstone, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Entdecker und Missionar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blantyre (South Lanarkshire)|Blantyre]], Schottland, Großbritannien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chipundu]], [[Sambia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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