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	<title>David Koigen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:29:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Koigen&amp;diff=1700813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Longino: Foto vom Grabdenkmal und Angabe zum Friedhof ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-14T20:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto vom Grabdenkmal und Angabe zum Friedhof ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Koigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1879]] in Werchnjaki bei Starokonstantinow, heute ukrainisch [[Starokostjantyniw]]; † [[7. März]] [[1933]] in [[Berlin]]) war ein russisch-deutscher, hauptsächlich auf Deutsch publizierender Kulturphilosoph und Soziologe aus jüdischer Familie.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koigen David W 4.jpg|mini|Grabstelle auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]]&lt;br /&gt;
Er war eines von vier Kindern des Gutspächters Mordechai Kohen und seiner Ehefrau Jente Dyzinin, besuchte die staatliche jüdische Schule in Starokonstantinow, danach das Gymnasium in [[Nemirow]] und [[Odessa]], wo er bei seinem neun Jahre älteren Bruder und politischen Mentor Fischel Koigen alias Fedor M. Ionov lebte, der damals als Mitglied des [[Allgemeiner Jüdischer Arbeiterbund|Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbunds in Litauen, Polen und Russland]] in der revolutionären Bewegung aktiv war und später, nach der [[Oktoberrevolution]], zu den [[Bolschewiki]] wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. V. Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;Wir Europäer schlechthin&amp;#039;&amp;#039;, S. 225&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Verhaftung durch die zaristische Polizei bedroht, floh Koigen 1896 aus Odessa nach Paris. Er studierte in Paris, Bern, Zürich, München, Berlin. 1901 promovierte er bei [[Ludwig Stein (Philosoph)|Ludwig Stein]] an der [[Universität Bern]] mit einer Arbeit zur Geschichte und Philosophie des [[Junghegelianismus]] „Zur Vorgeschichte des modernen philosophischen Socialismus in Deutschland“. Von 1903 bis 1912 lebte und wirkte er als Privatgelehrter in Berlin. In jenen Jahren verfasste er seine Hauptschriften „Die Kulturanschauung des Sozialismus“ (1903), „Ideen zur Philosophie der Kultur“ (1910) und „Die Kultur der Demokratie“ (1912). Seit der Zeit war der sozialdemokratische Politiker [[Eduard Bernstein]] sein Mentor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. V. Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;Wir Europäer schlechthin&amp;#039;&amp;#039;, S. 217/218; S. 226/227.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 kehrte Koigen zurück ins [[Russisches Kaiserreich|Russische Reich]], nach [[Sankt Petersburg]], lehrte seit 1914 an der dortigen Universität als Privatdozent und gab die Wochenschrift „Westnik kultury i politiki“ [Bote der Kultur und der Politik] heraus. Der Erste Weltkrieg hielt ihn in [[Petrograd]] fest, wo er 1917 die „Gesellschaft zur Erforschung der russischen Revolution“ gründete und leitete. Im Mai 1918 nahm er, enttäuscht vom Fortgang der Revolution, die ukrainische Staatsangehörigkeit an und ging nach [[Kiew]], damals Hauptstadt der [[Ukrainische Volksrepublik|ukrainischen Volksrepublik]]. Von Sommer 1918 bis Ende 1920 wirkte er als Professor für Philosophie und Soziologie an der [[Nationale Taras-Schewtschenko-Universität Kiew|Universität Kiew]]. Als die Bolschewiki die Herrschaft über die [[Ukraine]] erlangten, floh er zum zweiten Mal nach Westen. Die Erinnerungen an die Kriegs- und Revolutionsjahre in Russland und der Ukraine sowie die Flucht hielt Koigen in seinem Buch „Apokalyptische Reiter“ (1925) fest.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. V. Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;David Koigens &amp;#039;Apokalyptische Reiter&amp;#039;. Die Erinnerungen eines russischen Juden im Weimarer Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 124. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1921 und bis zu seinem Tode lebte und wirkte er wieder als Privatgelehrter in Berlin, hielt Vorträge und bewarb sich vergebens an verschiedenen Universitäten. Trotz Fürsprache von [[Werner Sombart]] und [[Ismar Elbogen]] und einer langjährigen Verbundenheit mit [[Ferdinand Tönnies]] blieb Koigen ein akademischer Außenseiter. Zusammen mit [[Albert Einstein]] und [[Simon Dubnow]] plante er die Gründung einer „Jüdischen Weltuniversität“ im nichtkommunistischen östlichen Europa, die allerdings nicht zustande kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. V. Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;Wir Europäer schlechthin&amp;#039;&amp;#039;, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 übernahm er den stellvertretenden Vorsitz der „Russischen Wissenschaftlich-Philosophischen Gesellschaft“ in Berlin.  Von 1925 bis 1927 gab er zusammen mit dem Pädagogen [[Franz Hilker]] und dem Sozialpsychologen [[Fischl Schneersohn]] die Zeitschrift „Ethos“ heraus. Seit 1930 veranstaltete er in seiner Privatwohnung in der Mommsenstraße 3 ein Privatkolleg – die „Religionsphilosophische Arbeitsgemeinschaft“, an der u. a. als Student der Religionsphilosoph [[Abraham Joshua Heschel]], der Publizist [[Zevi Woyslawski]] sowie der Philosophiehistoriker [[Ernst Hoffmann (Philosophiehistoriker)|Ernst Hoffmann]] teilnahmen. Finanzielle Unterstützung erfuhr Koigen, dank der Initiative des sozialdemokratischen Politikers [[Adolf Grimme]] in seinen letzten Jahren durch das Preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. V. Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;Wir Europäer schlechthin&amp;#039;&amp;#039;, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus seinen zahlreichen originellen, zum Lebensende sich auch [[Chassidismus|chassidischen]] Gedankengängen annähernden Studien ragt seine Theorie des &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturakt]]es&amp;#039;&amp;#039; heraus, nach der „[[Kultur]]“ ein fortwährendes Urteilen kraft des menschlichen bewussten [[Wille#In der Soziologie|Wollens]] und Tuns sei, Kultur also eine Form [[Soziales Handeln|sozialen Handelns]] darstelle. Im Judentum sah er die Vollendung der Entwicklung der Religion überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Helene Eugenia Salzmann und hatte mit ihr zwei Kinder, Marusja und Georg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koigen wurde auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]] beigesetzt (Feld W 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Zur Vorgeschichte des modernen philosophischen Socialismus in Deutschland: Zur Geschichte der Philosophie und Socialphilosophie des Junghegelianismus&amp;#039;&amp;#039; (Berner Studien zur Philosophie und ihrer Geschichte 26), Bern: Sturzenegger 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturanschauung des Sozialismus. Ein Beitrag zum Wirklichkeits-Idealismus&amp;#039;&amp;#039; (Vorwort von [[Eduard Bernstein]]), Berlin: Dümmler 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideen zur Philosophie der Kultur&amp;#039;&amp;#039;, München, Leipzig: Müller 1910 (der „Kulturakt“ als zentraler Begriff); [http://archive.org/details/ideenzurphilosop00koig online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Demokratie. Vom Geiste des volkstümlichen Humanismus und vom Geiste der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Jena: Diederichs 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der moralische Gott. Eine Abhandlung über die Beziehungen zwischen Kultur und Religion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Jüdischer Verlag 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Reiter. Aufzeichnungen aus der jüngsten Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Reiss 1925 (autobiographisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kultur. Grundzüge einer Geschichts- und [[Kultursoziologie]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** Teil 1: Der historische Vorgang im Allgemeinen, in: &amp;#039;&amp;#039;Ethos. Vierteljahrsschrift für Soziologie, Geschichts- und Kulturphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe: Braun, 1. Jg. 1925/26, 6–53.&lt;br /&gt;
** Teil 2: Der Kulturakt und seine vierfache Wurzel, in: &amp;#039;&amp;#039;Ethos. Vierteljahrsschrift für Soziologie, Geschichts- und Kulturphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe: Braun, 1. Jg. 1925/26, 231–258.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau der sozialen Welt im Zeitalter der Wissenschaft. Umrisse einer soziologischen Strukturlehre&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Heymanns 1929.&lt;br /&gt;
* Begriffsbildung in der Soziologie, in: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des 7. Deutschen Soziologentages vom 28. September bis 1. Oktober 1930 in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen: Mohr Siebeck 1931, 92–207.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Israel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Schocken 1934. (Auszüge aus seinem Werk, hg. von [[Ernst Hoffmann (Philosophiehistoriker)|Ernst Hoffmann]]. Der titelgebende Aufsatz ist eine von Koigen gekürzte Fassung des Vortrags Das Ethos im Judentum von 1923, die er davor auch schon in den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Atidenu&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1924, und &amp;#039;&amp;#039;Menorah&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1929, 131–151, veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur Textgeschichte M. Urban: &amp;#039;&amp;#039;Theodicy of Culture and the Jewish Ethos&amp;#039;&amp;#039;, 156 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben enthält &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Israel&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. mehrere Kapitel aus &amp;#039;&amp;#039;Der moralische Gott&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* Das Ethos im Judentum, von Koigen erweiterte Fassung des Vortrags von 1923, in: Martina Urban: &amp;#039;&amp;#039;Theodicy of Culture and the Jewish Ethos: David Koigen&amp;#039;s Contribution to the Sociology of Religion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: de Gruyter 2012, 187–260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|437|438|Koigen, David|[[Franz Menges]]|116309148}}&lt;br /&gt;
* Walter Tetzlaff: &amp;#039;&amp;#039;2000 Kurzbiographien bedeutender deutscher Juden des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Askania, Lindhorst 1982, ISBN 3-921730-10-4.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Tönnies]]: David Koigen † (1879–1933) [1933], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 22. De Gruyter, Berlin und New York 1998, S. 391–401.&lt;br /&gt;
* Edward K. Kaplan, Samuel H. Dresner: &amp;#039;&amp;#039; A Jewish Philosophical Mentor (1928-1931).&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Joshua Heschel. Prophetic Witness.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven 1998, S. 121–139, ISBN 0-300-07186-8&lt;br /&gt;
* [[Verena Dohrn]]: &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Wir Europäer schlechthin&amp;#039;. Die Familie Koigen im russisch-jüdischen Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: Impulse für Europa. Tradition und Moderne der Juden Osteuropas. Osteuropa 58, 2008, H. 8–10, S. 211–232, ISBN 978-3-8305-1434-3.&lt;br /&gt;
* [[Martin Urban (Publizist)|Martina Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Religion of Reason Revised. David Koigen on the Jewish Ethos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Jewish Thought and Philosophy&amp;#039;&amp;#039; 16, 2008, S. 59–89.&lt;br /&gt;
* Martina Urban: &amp;#039;&amp;#039;Theodicy of Culture and the Jewish Ethos: David Koigen&amp;#039;s Contribution to the Sociology of Religion&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-024772-5&lt;br /&gt;
* Verena Dohrn: &amp;#039;&amp;#039;David Koigens &amp;#039;Apokalyptische Reiter&amp;#039;. Die Erinnerungen eines russischen Juden im Weimarer Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothee Gelhard, Irmela von der Lühe (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer zeugt für den Zeugen? Positionen jüdischen Erinnerns im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt/Main 2012, S. 123–138, ISBN 978-3-631-62107-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koigen, David.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 14: &amp;#039;&amp;#039;Kest–Kulk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2006, ISBN 3-598-22694-2, S. 211–217.&lt;br /&gt;
* [http://cahjp.huji.ac.il/webfm_send/697 Archivbestand] bei &amp;#039;&amp;#039;The Central Archives for the History of the Jewish People Jerusalem (CAHJP)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Über das Portal [http://www.compactmemory.de/ Compact Memory. Internetarchiv jüdischer Periodika] sind online zugänglich:&lt;br /&gt;
* Die autobiographischen Texte, die Koigen 1925 in &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Reiter&amp;#039;&amp;#039; zusammenfasste. Sie erschienen 1921–23 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Jude&amp;#039;&amp;#039; unter den Titeln Im Wirbel der Geschichte ([http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=54&amp;amp;ID_3=697&amp;amp; I.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=55&amp;amp;ID_3=709&amp;amp; II.-III.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=56&amp;amp;ID_3=762&amp;amp; IV.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=58&amp;amp;ID_3=827&amp;amp; V.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=59&amp;amp;ID_3=835&amp;amp; VI.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=6&amp;amp;ID_2=61&amp;amp;ID_3=900&amp;amp; VII.]; 1921/22, Heft 1–3, 5–6, 8); [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=7&amp;amp;ID_2=66&amp;amp;ID_3=862&amp;amp; Im Lande der Seligen] (1923, Heft 1); Auszug ([http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=7&amp;amp;ID_2=67&amp;amp;ID_3=870&amp;amp; I.], [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=7&amp;amp;ID_2=68&amp;amp;ID_3=884&amp;amp; II.]; 1923, Heft 2–3); [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=1&amp;amp;ID_1=7&amp;amp;ID_2=69&amp;amp;ID_3=910&amp;amp; Wiederkunft des Gleichen] (1923, Heft 4).&lt;br /&gt;
* [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=16&amp;amp;ID_1=337&amp;amp;ID_2=6698&amp;amp;ID_3=74917&amp;amp; Das Haus Israel], in: &amp;#039;&amp;#039;Menorah&amp;#039;&amp;#039; 1929, Heft 3–4.&lt;br /&gt;
* [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=102&amp;amp;ID_1=1599&amp;amp;ID_2=34090 Die Gottesidee im Lichte des modernen Denkens], in: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisch-liberale Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1930, Heft 31, S. 1–3 (Vortrag auf der Second World Conference of the [[World Union for Progressive Judaism]], London, Juli 1930).&lt;br /&gt;
* Die [http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=30&amp;amp;ID_1=517&amp;amp;ID_2=12609 Nachrufe] auf Koigen von [[Abraham Joshua Heschel]] und [[Ernst Hoffmann (Philosophiehistoriker)|Ernst Hoffmann]], erschienen in &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; 1934, Heft 17, S. 3–4.&lt;br /&gt;
NB! Bei Aufruf über die angegebenen Links erscheinen die Texte teilweise zu klein, um gelesen werden zu können. Eine Vergrößerung ist nur möglich, wenn sie über die [http://www.compactmemory.de/ Homepage] von [[Compact Memory]] angesteuert werden. An einer Lösung des Problems wird gearbeitet. (Okt. 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116309148|LCCN=n/93/74555|VIAF=59410820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koigen, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Nationale Taras-Schewtschenko-Universität Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koigen, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-deutscher Soziologe und Kulturphilosoph aus jüdischer Familie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Werchnjaki bei Starokonstantinow, heute ukrainisch [[Starokostjantyniw]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Longino</name></author>
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