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	<title>David Kaufmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:00:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Kaufmann&amp;diff=1052243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luha: /* Einzelnachweise */ kat</title>
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		<updated>2025-09-20T07:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:David kaufmann portrait.jpg|miniatur|David Kaufmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{HeS|דוד קויפמן}}, (geboren [[7. Juni]] [[1852]] in [[Kojetín|Kojetein]], [[Kaisertum Österreich]]; gestorben [[6. Juli]] [[1899]] in [[Karlsbad]], [[Österreich-Ungarn]]) war ein in [[Budapest]] lehrender österreich-ungarischer jüdischer Wissenschaftler mit breitem historischem und philosophischen Forschungsgebiet. Bekannt wurde er vor allem durch das von ihm ins Leben gerufene Korrespondenznetz jüdischer Gelehrter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1867 besuchte Kaufmann das Gymnasium in [[Kremsier]]. Dort studierte er [[Bibel]] und [[Talmud]] bei [[Jakob Brüll]], dem [[Rabbiner]] von Kojetein, und mit dessen Sohn Nehemiah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1867 besuchte er das [[Jüdisch-Theologisches Seminar in Breslau|Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau]] und studierte gleichzeitig an der [[Universität Breslau]]. Im Sommer 1875 habilitierte er sich an der [[Universität Leipzig]]. Am 29. Januar 1877 erfolgte seine [[Semicha|Ordination]] zum Rabbiner. Den Ruf auf eine Professur am Jüdisch-Theologischen Seminar in [[Cincinnati]] nahm er nicht an. Stattdessen übernahm er einen Lehrstuhl für Geschichte, Religionsphilosophie und Homiletik am neugegründeten [[Rabbinerseminar (Budapest)|Rabbinerseminar zu Budapest]]. Dort lehrte er bis zu seinem Tode 1899. Den daneben erteilten Unterricht in Griechisch und Deutsch an der Budapester Elementarschule gab er in der von ihm rasch erlernten ungarischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bibliothekar am Seminar erwarb er die große Bibliothek von [[Lelio Della Torre]] von [[Padua]]. Dadurch wurde die Seminarbibliothek eine der reichsten europäischen Sammlungen hebräischer Literatur. Als Lehrer war Kaufmann sehr erfolgreich; seine Beziehung zu den Studierenden war die eines freundlichen Ratgebers. Er führte eine lebhafte Korrespondenz mit den wichtigsten jüdischen Gelehrten (hieraus erwuchs das „Kaufmanns Nachrichtendienst“ genannte Netzwerk) und auch wichtigen Forschern anderer Disziplinen. Er war korrespondierendes Mitglied der [[Real Academia Española|königlichen Akademie der Wissenschaften]] zu [[Madrid]] und Mitglied der Budapester [[Alliance Israélite Universelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Kaufmanns Veröffentlichungen sind vielseitig; die Bibliographie seiner Studien (angelegt von [[Markus Brann]] für das &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch zur Erinnerung an David Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;, hg. M. Brann und [[Franz Rosenthal (Orientalist)|Franz Rosenthal]], Breslau 1900) umfasst 546 Titel aus allen Bereichen jüdischer Studien. Zu seinen ersten und wichtigsten Arbeiten zählen die Studien zur Religionsphilosophie, darunter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie des [[Bachja ibn Pakuda]], Verfasser des חובות הלבבות&amp;#039;&amp;#039;, ein Wettbewerbsaufsatz, den er als Student am Seminar verfasste (in &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Attributenlehre in der Jüdischen Religionsphilosophie des Mittelalters von Saadia bis Maimuni&amp;#039;&amp;#039; (Gotha 1877–78), sein Hauptwerk. Es behandelte wichtige Aspekte der jüdischen und arabischen Religionsphilosophie des [[Mittelalter]]s.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spuren al-Batlajusi&amp;#039;s in der Jüdischen Religionsphilosophie. Nebst einer Ausgabe der Hebr. Uebersetzung Seiner Bildlichen Kreise&amp;#039;&amp;#039; (Budapest 1880; auch auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sinne. Beiträge zur Geschichte der Physiologie und Psychologie im Mittelalter. Aus Hebräischen und Arabischen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (Budapest 1884; auch auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
* Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Minḥat Ḳena&amp;#039;ot&amp;#039;&amp;#039; von [[Jehiel ben Samuel Pisa]] (Berlin 1898, ein Teil der Meḳiẓe Nirdamim-Sammlung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über Salomon ibn Gabirol&amp;#039;&amp;#039; (Budapest 1899; auch auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
* eine große Zahl an Aufsätzen in verschiedenen Zeitschriften, darunter &amp;#039;&amp;#039;Der Führer Maimuni&amp;#039;s in der Weltlitteratur&amp;#039;&amp;#039; (Nachdruck aus dem &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, hg. L. Stein, 11/3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zur Geschichte des Judentums ==&lt;br /&gt;
Kaufmanns wichtigste Monographien sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Letzte Vertreibung der Juden aus Wien, Ihre Vorgeschichte (1625–70) und Ihre Opfer&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1889; auch auf Ungarisch) [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/703401 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Jüdischer Familien: Samson Wertheimer, der Oberhoffactor und Landesrabbiner, 1658–1724, und Seine Kinder&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1888)  [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/5105273 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundliches aus dem Leben Samson Wertheimers&amp;#039;&amp;#039; (Budapest 1891; auch auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familien Prags nach den Epitaphien des Alten Jüdischen Friedhofs in Prag, Zusammengestellt von Simon Hock, aus Dessen Nachlasse Herausgegeben, mit Anmerkungen Versehen und Biographisch Eingeleitet von Prof. Dr. D. Kaufmann&amp;#039;&amp;#039; (hebr. Titelblatt, Pressburg 1892)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kramerius.mlp.cz/kramerius/MShowPageDoc.do?id=68682 |wayback=20170105044824 |text=Digitalisierte Buch |archiv-bot=2019-03-12 03:43:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Jüdischer Familien: I., R. Jair Chajjim Bacharach, 1638–1702, und Seine Ahnen&amp;#039;&amp;#039; (Trier 1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Israel Conegliano und Seine Verdienste um die Republik Venedigbis nach dem Frieden von Carlowitz&amp;#039;&amp;#039; (Budapest 1895; auch auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erstürmung Ofens und Ihre Vorgeschichte nach dem Berichte Isaak Schulhofs [Megillat Ofen], 1650-1732; Herausgegeben und Biographisch Eingeleitet&amp;#039;&amp;#039; (Trier 1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Heinrich Heine’s Ahnensaal&amp;#039;&amp;#039; (Breslau 1896) [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/886827 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Memoiren der [[Glikl bas Judah Leib|Glückel von Hameln]]&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt/Main 1896, Edition des westjiddischen Originaltexts)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Achimaaz aus Oria&amp;#039;&amp;#039; (Nachdruck aus der &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039; 1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur jüdischen Kunst ==&lt;br /&gt;
Kaufmann behandelte als erster die Kunstgeschichte der Synagoge. In diesen Bereich fallen die folgenden Werke:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Kunst in den Synagogen&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1897)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Jüdischen Handschriften-Illustration&amp;#039;&amp;#039; (Beitrag zur Vorzugsausgabe von &amp;#039;&amp;#039;[[Sarajevo-Haggada|Die Haggada von Sarajewo]]&amp;#039;&amp;#039;, hg. D. H. Müller und I. v. Schlossar, Wien 1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sens et Origines des Symboles Tumulaires de l&amp;#039;Ancien Testament dans l&amp;#039;Art Chrétien Primitif&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;R. E. J.&amp;#039;&amp;#039; xiv. 33, 217).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polemische Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen polemischen Schriften zählen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wort im Vertrauen an Herrn Hofprediger [[Adolf Stoecker|Stöcker]] von Einem, Dessen Name Nichts zur Sache Thut&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul de Lagarde|Paul de Lagarde&amp;#039;s]] Jüdische Gelehrsamkeit&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1887), eine Verteidigung seines Freundes und Lehrers [[Leopold Zunz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Heben Wir den Religiösen Sinn Unserer Mädchen und Frauen&amp;#039;&amp;#039; (Trier 1893)&lt;br /&gt;
* Einleitung zu S. Hellers &amp;#039;&amp;#039;Die Echten Hebräischen Melodien&amp;#039;&amp;#039; (Trier 1893)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaufmanns Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Kaufmann war außerdem ein aktives Mitglied von [[Meḳiẓe Nirdamim]], einer Gesellschaft zur Publikation alter hebräischer Handschriften. Er besaß eine große Bibliothek mit zahlreichen wertvollen Handschriften, [[Inkunabel]]n und Erstausgaben. Die von ihm erworbene [[Marco Mortara]] Bibliothek bildete deren Kernbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|81|84|Kaufmann, David|[[Adolf Brüll]]|ADB:Kaufmann, David}}&lt;br /&gt;
* Mirjam Thulin, Kaufmanns Nachrichtendienst: ein jüdisches Gelehrtennetzwerk im 19. Jahrhundert, Göttingen [u.&amp;amp;nbsp;a.] : Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaufmann, David.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 13: &amp;#039;&amp;#039;Jaco–Kerr.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München, 2005, ISBN 3-598-22693-4, S. 306–314.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;F. Rosenthal, biography and bibliography.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Brann and F. Rosenthal (eds.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch... David Kaufmann (1900).&amp;#039;&amp;#039; i-lxxxvii.&lt;br /&gt;
* M. Klein, in: M. Brann and F. Rosenthal (eds.), Gedenkbuch... David Kaufmann (1900), 667-74&lt;br /&gt;
* [[Samuel Krauss]], &amp;#039;&amp;#039;David Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1902&lt;br /&gt;
* H. Bloch, in: &amp;#039;&amp;#039;Abendblatt of the Pester Lloyd&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juli 1899&lt;br /&gt;
* D. H. Müller, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereines für Jüdische Geschichte und Literatur&amp;#039;&amp;#039;, 3, Berlin 1900, 196–206&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Blau|L. Blau]], in: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Landesrabbinerschule&amp;#039;&amp;#039;, 1900.&lt;br /&gt;
* M. Brann, in: D. Kaufmann, Gesammelte Schriften (1908), ix-xii&lt;br /&gt;
* [[Ruben Brainin|R. Brainin]], in: Sefer ha-Shanah, 1 (1900), 186-96.&lt;br /&gt;
* [[Samuel Aba Horodezky|S. A. Horodezky]], in: [[Ha-Goren]], 2 (1900), 119-20&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest, 22 (1899)&lt;br /&gt;
* RMvai Nagy Lexikona, 11 (1914), 365;&lt;br /&gt;
* Magyar Zsid Lexikon (1929), 456;&lt;br /&gt;
* [[Sándor Scheiber|A. Scheiber]], The Kaufmann Haggadah (1957)&lt;br /&gt;
* S. Loewinger / A. Scheiber (Hrsg.): Genizah Publications in Memory of Prof. Dr. David Kaufmann, 1 (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=141&amp;amp;letter=K&amp;amp;search=David%20Kaufmann Jewish Encyclopedia article for David Kaufmann], von [[Isidore Singer]] und [[Max Weisz]]&lt;br /&gt;
* [http://judaica-frankfurt.de/sru?creator=Kaufmann,%20David&amp;amp;searchtype=metadata&amp;amp;querytype=fieldsearch&amp;amp;mode=view&amp;amp;operation=searchRetrieve&amp;amp;startRecord=1&amp;amp;maximumRecords=15 Digitalisate der Werke David Kaufmanns] in der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Judaica Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://kaufmann.mtak.hu/index-en.html David Kaufmann and his collection of Medieval Hebrew Manuscripts in the Oriental Collection of the Library of the Hungarian Academy of Sciences]&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,David%20Kaufmann,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;facet=creator,include,Kaufmann,%20D&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von David Kaufmann] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119249197|LCCN=n/87/806822|VIAF=59072606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaufmann, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rabbinerseminar, Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Kojetín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaufmann, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kojetín|Kojetein]], [[Mähren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsbad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luha</name></author>
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