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	<title>David Kalisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:16:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Kalisch&amp;diff=124957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Furfur: /* Leben */ k</title>
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		<updated>2023-05-07T10:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Kalisch (GL 1867-1 S 205 A Neumann).jpg|mini|David Kalisch, 1867. Grafik von Adolf Neumann.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Kalisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1820]] in [[Breslau]]; † [[21. August]] [[1872]] in [[Berlin]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kalisch wurde in eine angesehene großbürgerliche jüdische Familie in Breslau geboren. Der Vater betrieb ein anfänglich gut gehendes [[Rauchwaren]]geschäft, verlor aber durch schlechte Konjunktur, Krankheit etc. den größten Teil seines Vermögens. Der Sohn besuchte zunächst die [[Königliche Wilhelms-Schule]], später das [[Friedrichs-Gymnasium (Breslau)|Friedrichs-Gymnasium]], musste dieses aber nach dem frühen Tod des Vaters aus finanziellen Gründen verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Ring, Max|Titel=David Kalisch, Der Vater des Kladderadatsch, Der Begründer der Berliner Lokalposse|Verlag=Staude|Datum=1873|Ort=Berlin|Seiten=3–4|URN=nbn:de:kobv:109-1-12895519}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kalisch bedauerte es sein Leben lang, dass er als 15-Jähriger eine kaufmännische Lehre beginnen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er als Kaufmann erfolgreich war, gab er 1844 seine Stellung auf und ging nach [[Paris]] mit dem erklärten Ziel, Schriftsteller zu werden. Dort schrieb er für verschiedene deutsche [[Zeitschrift]]en und begegnete u.&amp;amp;nbsp;a. [[Georg Herwegh]] und [[Karl Marx]]. Auch mit [[Heinrich Heine]] und [[Pierre-Joseph Proudhon]] schloss er Freundschaft. Da Kalisch von finanziellen Sorgen geplagt wurde, arbeitete er nebenbei als [[Fremdenführer]] und nahm vorübergehend auch wieder eine Stelle als Verkäufer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 kehrte Kalisch nach Deutschland zurück und schrieb in [[Leipzig]] für das &amp;#039;&amp;#039;[[Charivari (Satirezeitschrift)|Charivari]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eduard Maria Oettinger]]. Einige Zeit befand sich Kalisch aber wieder in kaufmännischer Stellung in Berlin. Dort brachte ihm seine [[Lokalposse]] &amp;#039;&amp;#039;Hunderttausend Taler&amp;#039;&amp;#039; den Durchbruch. In Berlin heiratete Kalisch auch Sophie Albrecht. &amp;lt;!--wikilink weg / Namensgleichheit--&amp;gt;Mit ihr hatte er zwei Töchter und drei Söhne. Eine seiner Schwiegertöchter wird die Sängerin [[Lilli Lehmann]], einer seiner Schwiegersöhne der Schriftsteller [[Paul Lindau]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter St-Matthäus-Kirchhof Kalisch David.jpg|mini|Grab auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg]] [[Datei:NeueAllotria0003h.jpg|mini|Der Vater von [[Joachim Ringelnatz]], [[Georg Bötticher]], erwähnt David Kalisch in seinem [[:Datei:NeueAllotria0003h.jpg#Inhalt|Gedicht über das Leben in einer Kleinstadt]]]]&lt;br /&gt;
In seiner Pariser Zeit hat Kalisch das französische Theater näher kennengelernt – sein Erfolgsstück entstand nach einer französischen Vorlage, was aber dem Erfolg keinerlei Abbruch tat. Kalisch schilderte in seinen Stücken das Berliner Milieu derart lebendig, dass sogar einige Zitate aus den Stücken in die Berliner [[Umgangssprache]] übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 gründete Kalisch zusammen mit dem Verleger [[Bernhard Wolff (Unternehmer)|Bernhard Wolff]] und anderen die liberale &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (19. Jahrhundert)|National-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; sowie zusammen mit dem Verleger [[Heinrich Albert Hofmann]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kladderadatsch]]&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Sanders (Lexikograf)|Daniel Sanders]] [[:Datei:253 Kalc.jpg|Taschenlexikon]]&amp;lt;/ref&amp;gt; für diese wöchentlich erscheinende Zeitschrift arbeitete Kalisch nun die nächsten 24 Jahre im Hauptberuf. Von den drei &amp;#039;&amp;#039;Gelehrten des Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; war er neben [[Ernst Dohm]] und [[Rudolf Löwenstein]] wohl der produktivste. 1852 konvertierte David Kalisch von der [[Jüdische Religion|jüdischen]] zur evangelischen Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 1872 starb David Kalisch in Berlin. Er wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] bestattet. Sein Grab war von 1958 bis 2014 ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gottfried Keller]] 1851 über die Berliner Lokalposse und David Kalisch:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Inzwischen ist es immerhin schon ein bedeutendes Schauspiel, die Bevölkerung einer so pfiffigen Weltstadt, wie Berlin, vor der Bühne versammelt und dem mutwilligen Schauspieler, der ihr seine Anspielungen mit wehmütiger Laune vorsingt, eifrigst lauschen und zujubeln zu sehen. […] Vorzüglich beim Vortrag der [[Couplet]]s, welche die jeweilige Kritik der Tagesmisere, des politischen und moralischen Unfuges enthalten, exzellieren die Komiker. […] Ich habe lebhaft mitgefühlt, wie in solchen Momenten das arme Volk und der an sich selbst verzweifelnde [[Philister (Ästhetik)|Philister]] Genugtuung findet für angetane Unbill, ja wie solche leichte Lufthiebe tiefer dringen und nachhaltiger zu wirken vermögen als manche Kammerrede. […] Denn es ist eine Lüge, was die literarischen Schlafmützen behaupten, daß die Angelegenheiten des Tages keinen poetischen und bleibenden Wert hätten. In Berlin ist es der Dichter Kalisch, welcher das für jetzt Bestmögliche leistet. Seine Sachen werden auf dem [[Königsstädtisches Theater|Königstädtischen Theater]] gegeben&amp;amp;nbsp;[…].&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;An [[Hermann Hettner]], 4. März 1851. In: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Keller. Gesammelte Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Carl Helbling, Bern 1950, Band 1, S. 355 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Billet von Jenny Lind.&amp;#039;&amp;#039; 1847. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00057261/images/index.html?id=00057261&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmal hunderttausend Thaler.&amp;#039;&amp;#039; 1847–1850. {{Google Buch |BuchID=hXOxbPRILzQC |Seite=PP4 |Linktext=online |KeinText=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner auf Wache.&amp;#039;&amp;#039; 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin bei Nacht.&amp;#039;&amp;#039; 1849. [http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fberlinbeinachtpo00kali&amp;amp;signature=q_x7xK-0IsWwTn4jCSNz76nN6X4gdtHbI8obFOgR3So&amp;amp;showCoverImg=1 online]. Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011: {{URN|nbn:de:kobv:109-opus-106339}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Corps der Rache&amp;#039;&amp;#039;. 1849. [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0006/bsb00060568/images/index.html?id=00060568&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztsewqeayayztsfsdrwewqeaya&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junger Zunder – Alter Plunder.&amp;#039;&amp;#039; 1850. Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011: {{URN|nbn:de:kobv:109-opus-106325}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Volksbühne.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. 1850–1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris und London.&amp;#039;&amp;#039; 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bummler von Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1854. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00057746/images/index.html?id=00057746&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aktienbudiker.&amp;#039;&amp;#039; 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Leierkasten.&amp;#039;&amp;#039; 1858–1866. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00053841/images/index.html?id=00053841&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 online Bd.1], [https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062527/images/index.html?id=00062527&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=5&amp;amp;seite=7 Bd.2]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ein gebildeter Hausknecht|Der gebildete Hausknecht]].&amp;#039;&amp;#039; 1858. [https://books.google.de/books?id=NFREUUh49u0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin, wie es weint und lacht.&amp;#039;&amp;#039; 1858. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062581/images/index.html?id=00062581&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mottenburger.&amp;#039;&amp;#039; 1867. [https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00057876/images/index.html?id=00057876&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztseayaxdsydeayasdasewqqrs&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=5 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hunderttausend Taler. Altberliner Possen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Hrsg. v. Manfred Nöbel, Haude u. Spener, Berlin 1988. ([[postum]] erschienen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schultze und Müller auf der Leipziger Messe: humorist. Reisebilder v. Verf. d. Schultze u. Müller in Paris, im Harz etc.&amp;#039;&amp;#039; (mutmaßl. Verf.: David Kalisch) illustriert von H. König, Hofmann, Berlin 1856. Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]: {{URN|nbn:de:hbz:061:1-20358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Ring: &amp;#039;&amp;#039;David Kalisch, der Vater des Kladderadatsch und Begründer der Berliner Lokalposse&amp;#039;&amp;#039;. Staude, Berlin 1873. Digitalisiert von: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013: {{URN|nbn:de:kobv:109-1-12895519}}.&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|23|24|Kalisch, David|[[Joseph Kürschner]]|ADB:Kalisch, David}}&lt;br /&gt;
* A. Schwartz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kladderadatsch und seine Leute&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann, Berlin 1898.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|58|59|Kalisch, David|[[Renate Heuer]]|116031883}}&lt;br /&gt;
* Michaele Siebe: &amp;#039;&amp;#039;Von der Revolution zum nationalen Feindbild. Frankreich und Deutschland in der politischen Karikatur des 19. Jahrhunderts. „Kladderadatsch“ und „Charivari“.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 1995, ISBN 3-8258-2230-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalisch, David.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 13: &amp;#039;&amp;#039;Jaco–Kerr.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2005, ISBN 3-598-22693-4, S. 201–213.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Vater des Kladderadatsch und der Berliner Posse |Autor=[[Max Ring]] |Jahr=1872 |Heft=40 |Seite=658, 659, 662, 663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116031883}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116031883}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kalisch}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Kalisch,+David}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116031883|LCCN=n90727721|VIAF=2500362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalisch, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junghegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kalisch, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1872&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Furfur</name></author>
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