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	<title>David Joris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-20T07:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan van Scorel 003.jpg|mini|hochkant|[[Jan van Scorel]]s Porträt von David Joris]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Joris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joriszoon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Georgssohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altbasel.ch/dossier/david_joris.html Biographie von David Joris] bei: altbasel.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[1501]] oder [[1502]] in [[Brügge]]; † [[28. August]] [[1556]] in [[Basel]]), war ein [[Glasmaler]] und eine führende Persönlichkeit des enthusiastischen Flügels der [[Täuferbewegung]] des 16. Jahrhunderts. Seine Anhänger wurden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daviditen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David-Joristen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Joris war der Sohn des Krämers und [[Meistersinger]]s Georg (oder Joris) van Amersfoordt. Nach seiner Ausbildung zum Glasmaler und den [[Geselle]]njahren in Frankreich und England ließ er sich in [[Delft]] nieder, wo er heiratete. Dort kam er vermutlich mit den Ideen der [[Reformation]] in Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals auffällig wurde er 1528 wegen der Verspottung der [[Monstranz]] bei einer [[Himmelfahrt]]s[[prozession]]. Dafür wurde er mit [[Auspeitschung]], Durchstechung der Zunge und dreijähriger Verbannung aus Holland bestraft. Joris zog nach [[Emden]] in Ostfriesland, wo er [[Jan Volkertsz Trypmaker]] und vermutlich auch [[Melchior Hofmann]] kennenlernte. Zurück in Holland wurde er in [[Den Haag]] Ende 1531 Zeuge der Hinrichtung von [[Jan Folkertsz Trypmaker|Jan Volkertsz Trypmaker]] und neun anderer Melchioriten und war beeindruckt vom [[Märtyrer|Martyrium]] der [[Täufer]]. Da Hofmann jedoch nach diesen Hinrichtungen seiner Amsterdamer Anhänger das Taufen einstellte, ließ Joris sich erst im Jahre 1534 oder 1535 von [[Obbe Philips]] taufen. Kurz nach der Taufe wurde er zum [[Presbyter|Ältesten]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Täuferreich zu Münster]] distanzierte er sich, weil er Gewalt ablehnte. Nach dessen katastrophalem Scheitern war die Täuferbewegung zersplittert. Joris gelang es in [[Bocholt]] 1536 auf einer Versammlung verschiedener Täufergruppen, Anhängern von [[Jan van Batenburg]], die Gewaltausübung als göttliche Rache rechtfertigten, pazifistischen Obbeniten und den Joriten, einen Kompromiss zu finden, um die revolutionistischen Strömungen im Täufertum zurückzudrängen. Man verständigte sich vage darauf, dass Gottes Engel die göttliche Rache ausführen würde, zu einer dauerhaften Einigung kam es jedoch nicht. Auch in der Frage der [[Vielehe]] wurde dabei keine Übereinkunft gefunden. Zu einem Konsens kam man nur bei der Beurteilung der [[Gläubigentaufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Versammlung in Bocholt erhielt Joris einen begeisterten Brief der Täuferin [[Anna Jansz|Anneken Jansz]], in dem sie seinen Vermittlungsversuch lobte und ihn als Propheten der Endzeit pries.  Wohl in direkter Folge dieses Briefes hatte Joris Ende des Jahres 1536 [[Vision (Religion)|Visionen]], die er in Briefen bekannt machte und auf die er seine Theologie gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Deppermann: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Hofmann. Soziale Unruhen und apokalyptische Visionen im Zeitalter der Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1979; S. 315ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Visionen entnahm er sowohl seine Berufung zu „prophetisch-charismatischer Führerschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;Stayer: Art: &amp;#039;&amp;#039;Joris, David&amp;#039;&amp;#039; in TRE 17, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch seine Vorstellung, dass wahre Christen, die durch [[Buße (Religion)|Buße]] und öffentliches Sündenbekenntnis den heiligen Geist erworben hatten, [[Adam und Eva|Adams]] Unschuld vor dem [[Sündenfall]] besäßen und deshalb keine Scham auf sexuellem Gebiet haben dürften. Joris schloss daraus, dass damit die biblischen [[Ehe]]vorschriften für die wahrhaft Gläubigen aufgehoben seien. Er selbst hatte neben seiner Ehefrau, mit der er elf Kinder hatte, eine „geistliche Braut“, Anna von Berchem, die Schwester seines späteren Schwiegersohns, mit der er ebenfalls mehrere Kinder hatte und die er später mit einem seiner Anhänger verheiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ostfriesland]], [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] und [[Holland]] fand er Anhänger und war eine Zeitlang der wichtigste Täuferführer der Niederlande. Aber schon 1538 wandten sich einzelne Gruppen wieder von ihm ab. Im selben Jahr reiste er nach [[Straßburg]] und suchte dort vergeblich die Anerkennung durch Hofmanns Anhängerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Stayer: Art. &amp;#039;&amp;#039;Täufer/Täufersche Gemeinschaften 1&amp;#039;&amp;#039;, TRE 32, S. 599–617; S. 611&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1538 wurde Jan van Batenburg verhaftet und benannte beim Verhör u.&amp;amp;nbsp;a. Joris als einen Täuferführer. Daraufhin kam es zu einer Täuferverfolgung, der viele seiner Anhänger, darunter Joris’ Mutter, zum Opfer fielen. Joris floh aus [[Groningen]] wieder nach Emden, wo seine Gemeinschaft den Schutz der toleranten Gräfin [[Anna von Oldenburg]] genoss, bis sie auf Druck des Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] ausgewiesen wurde. Joris selbst hielt sich in [[Antwerpen]] auf. Unter dem Druck der Verfolgung verschob sich der Akzent seiner Lehre. Im Mittelpunkt stand nun nicht mehr die von Hofmann geprägte [[Apokalyptik]], sondern eine zunehmende Verinnerlichung des Glaubens, die es erlaubte, nach außen Konformität mit den etablierten Kirchen zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fiel die Auseinandersetzung mit [[Menno Simons]], einem anderen wichtigen Vertreter des Täufertums in den Niederlanden, um die spiritualistische bzw. wörtliche Deutung der Heiligen Schrift. Während Simons mit seinen rigorosen Moralvorstellungen den Großteil der Täufer einen konnte und Joris vorwarf, zu viele Kompromisse einzugehen, wurden Joris und seine Anhänger als mystische [[Sekte]] der &amp;#039;&amp;#039;Daviditen&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Joristen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;David-Joristen&amp;#039;&amp;#039;) zur Randgruppe. Diese Gemeinschaft existierte trotz starker Verfolgung bis ins 17. Jahrhundert in den Niederlanden und in Norddeutschland und wirkte noch später prägend auf den [[Pietismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ein Teil der &amp;#039;&amp;#039;David-Joristen&amp;#039;&amp;#039; im Geheimen in Ostfriesland blieb, siedelte Joris im Jahre 1544 mit Teilen seiner Gemeinde unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Jan van Brügge&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Johann von Bruck&amp;#039;&amp;#039; nach Basel über, wo er sich als verfolgter adliger [[Zwingli]]aner ausgab. Aufgrund seines Vermögens, das er seinem adligen Schwiegersohn Joachim von Berchem und anderen Anhängern verdankte, wurde er aufgenommen. Man sah in ihm einen strengen Zwinglianer und brachte ihm große Achtung entgegen. Er erwarb Grundbesitz, darunter als Stadtresidenz den Spiesshof in Basel, und erbaute das [[Holeeschloss]] bei [[Binningen]], während sein Schwiegersohn Joachim von Berchem [[Schloss Binningen (Schweiz)|Schloss Binningen]] kaufte. Dort lebten er und seine Anhänger unauffällig. Sie besuchten regelmäßig die reformierten Gottesdienste, ließen ihre Kinder taufen und galten als Wohltäter der Armen. Joris schloss Freundschaft mit verschiedenen bedeutenden [[Humanismus|Humanisten]], die in Basel wohnten, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Sebastian Castellio]], der einige Schriften von Joris ins Lateinische übersetzte und wohl einer der wenigen war, die Joris’ wahre Identität kannten. Kontakt hatte er auch mit [[Kaspar Schwenckfeld]] und [[Johann Weyer]], der gegen die [[Hexenverfolgung]] eintrat. Gleichzeitig schrieb er viele Traktate über das Täufertum und korrespondierte mit seinen in sicherer Entfernung lebenden Anhängern. Sein vornehmer Lebensstil brachte ihm jedoch innerhalb seiner Gemeinschaft Kritik. Auch sein langjähriger Mitstreiter und Schwiegersohn [[Nicolaas Meyndertsz van Blesdijk]] wandte sich 1554 ab und wurde Prediger der reformierten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel 2012-10-05 Batch 2 (122).JPG|miniatur|Der Spießhof in Basel, Wohnort von Joris in Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August 1556 starb David Joris, drei Tage nach seiner Frau Dirckgen. Beide wurden in der [[Leonhardskirche (Basel)|Leonhardskirche]] in Basel beigesetzt. Nach seinem Tod kam es zum Streit um das Erbe. In diesem Zusammenhang kam drei Jahre nach seinem Tod seine wahre Identität ans Tageslicht. Joris wurde posthum der Prozess gemacht, seine Leiche am 13. Mai 1559 exhumiert und zusammen mit seinen Büchern verbrannt. Die Mitglieder seiner Gemeinde wurden zur öffentlichen Abbitte verurteilt und anschließend wieder in die evangelische Kirche aufgenommen. Die meisten verließen aber Basel bald darauf und kehrten in die Niederlande zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
Joris vertrat die mystische oder [[Spiritualismus (Theologie)|spiritualistische]] Seite des Täufertums. Den Teufel betrachtete er nur als eine Allegorie für die inneren bösen Triebe des Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stuart Clark: &amp;#039;&amp;#039;Thinking with demons: the idea of witchcraft in early modern Europe&amp;#039;&amp;#039; 1999 Page 543; Gary K. Waite: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Man is a Devil to Himself&amp;quot;: David Joris and the Rise of a Sceptical Tradition towards the Devil in the Early Modern Netherlands&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Taufe]] und [[Eucharistie|Abendmahl]] sowie jede Form des Gottesdienstes galten ihm als Nebensächlichkeiten, weshalb er keine Schwierigkeiten hatte, sich nach außen als Anhänger der [[Reformierte Kirche|reformierten Kirche]] auszugeben. Entscheidend war, dass der Mensch innerlich die Passion Christi nachempfand, um so als vollkommener, von Begierden freier neuer Mensch [[Wiedergeburt (Christentum)|wiedergeboren]] zu werden. Dabei ordnete er den Buchstaben der Bibel dem direkten Einwirken des Heiligen Geistes unter. So konnte er seine Forderung nach &amp;#039;&amp;#039;mystischer Askese&amp;#039;&amp;#039; mit seinem eigenen Lebenswandel als wohlhabender Bigamist in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte teilte er in drei Epochen, eingeteilt nach dem Aufbau des [[Jerusalemer Tempel]]s: Als erstes den &amp;#039;&amp;#039;Vorhof&amp;#039;&amp;#039;, die Zeit des Alten Testaments, dann den Tempel selbst, das Zeitalter des neuen Testaments, und zuletzt das &amp;#039;&amp;#039;Allerheiligste&amp;#039;&amp;#039;, die Periode des Heiligen Geistes. Sich selbst sah er als dritten [[David]], der allein die göttliche Weisheit im Sinne des zweiten Davids [[Jesus Christus]] geistlich auslegen konnte und damit eine entscheidende Rolle in der Heilsgeschichte einnahm. Anstelle der [[Apokalypse|apokalyptischen]] Erwartung, die etwa die Lehre von Melchior Hofmann beherrschte, setzte er geistliche Erneuerung des Einzelnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Joris verfasste weit mehr als die über 200 Schriften, die [[Antonius van der Linde]] katalogisierte,&amp;lt;ref&amp;gt;Antonius van der Linde: &amp;#039;&amp;#039;David Joris’ Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;s Gravenhage 1867&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter außer seinem Hauptwerk, dem mehrfach überarbeiteten &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuch&amp;#039;&amp;#039;, vor allem Traktate und Briefe. Viele davon wurden noch bis ins 17. Jahrhundert nachgedruckt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039; Wonderboeck.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 1542, 2. Auflage 1551.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verklaringe der Scheppenisse.&amp;#039;&amp;#039; 1553.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Een geestelijck liedt-boecxken: Inholdende veel schoone sinrijcke Christelijcke liedekens.&amp;#039;&amp;#039; Rotterdam, [[Dirck Mullem|Dierck Mullem]], c. 1590.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
Mit seinen in den Niederlanden zurückgebliebenen Anhängern korrespondierte Joris. Gemäß seinem Vorbild und seinen Anweisungen passten sie sich in der Lebensweise äußerlich an, besuchten den Gottesdienst der Staatskirche, brachten ihre Kinder zur Taufe und nahmen an Beichte und Abendmahl teil. Gleichzeitig jedoch trafen sie sich im Geheimen, unterrichteten ihre Kinder in David Joris’ Lehre und verbreiteten seine Schriften. In den Herzogtümern [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]], besonders auf [[Eiderstedt]], wohin etliche David-Joristen als Deicharbeiter und Kaufleute ausgewandert waren, wurden in der ersten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mehrmals Prozesse gegen sie angestrengt (siehe [[Täufer auf Eiderstedt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Jori001 p02.gif|mini|hochkant]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[James M. Stayer]]|Titel=Joris, David|Sammelwerk=[[Theologische Realenzyklopädie]]|Band=17|Jahr=1988|Seiten=238–242}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=James M. Stayer|Titel=Täufer / Täuferische Gemeinschaften I|Sammelwerk=TRE|Band=32|Jahr=2001|Seiten=610–611}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|14|532|533|Joris, David|Antonius van der Linde|ADB:Joris, David}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|608|609|Joris(zoon), David|Robert Stupperich|104279850}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613115212/http://www.bautz.de/bbkl/d/david_joris.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=David Joris|band=1|spalte=1234}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629090241/http://www.bautz.de/bbkl/j/Joris.shtml |autor=Irmgard Wilhelm-Schaffer|artikel=Joris, David|band=3|spalten=654-656}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dauid Georgen auß Holand deß Ertzkätzers warhafftige Histori, seines lebens, vnnd verfürischen leer&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1596.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Samme Zijlstra / Otto S. Knottnerus|Titel=Joris, David (Pseudonym: Johann von Bruck)|Online=https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Joris.pdf|Sammelwerk=Biographisches Lexikon für Ostfriesland|Band=IV|Ort=Aurich|Jahr=2007|Seiten=238–242|Abruf=2022-04-09}}&lt;br /&gt;
* Martin Jösel: &amp;#039;&amp;#039;Am Heuberg spukt es: David Joris&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1996/1996_2500.html Basler Stadtbuch 1996, S. 225–227].&lt;br /&gt;
* René Schurtenberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Ketzer von Basel. Kriminalroman mit historischem Hintergrund&amp;#039;&amp;#039;. ILV, Basel 2012, ISBN 978-3-905955-43-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|41193|Joris, David|Autor=Hanspeter Jecker}}&lt;br /&gt;
* {{Mennonitisches Lexikon|joris_david|Joris, David|Autor=Gary K. Waite|Typ=art}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|D26801.html|David Joris (ca. 1501–1556)|Autor=Gerhard Hein und Gary K. Waite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104279850|LCCN=n/84/20436|VIAF=42273658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joris, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Reformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Spiritualismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1501]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1556]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Joris, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Vertreter der Täuferbewegung, Glasmaler und selbst ernannter Messias&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1501&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brügge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1556&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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