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	<title>David Helfgott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eduevokrit: k</title>
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		<updated>2024-04-27T22:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Helfgott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1947]] in [[Melbourne]]) ist ein [[Australien|australischer]] [[Pianist]]. Sein Leben inspirierte den australischen Filmregisseur [[Scott Hicks]] zu dem [[Oscar]]-prämierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Shine – Der Weg ins Licht]]&amp;#039;&amp;#039; (1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Helfgott wuchs als Sohn [[Polen|polnisch]]-jüdischer Eltern auf und wurde, nachdem er von seinem Vater seit dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht erhalten hatte, als [[Wunderkind]] entdeckt. Als 8-Jähriger hielt er in einem Wettbewerb trotz rutschendem Sitz durch und erhielt einen „Sonderpreis für [[Mut (Tugend)|Mut]]“. Im Alter von zehn Jahren studierte er bei Frank Arndt, einem Klavierlehrer aus Perth, und gewann zahlreiche lokale Wettbewerbe, sowohl allein als auch mit seiner älteren Schwester Margaret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren bekam er das Angebot, in den [[Vereinigte Staaten|USA]] zu studieren, was sein Vater ihm jedoch verbot. 1966, mit 19 Jahren, gewann er ein Stipendium für ein Studium bei Cyril Smith am [[Royal College of Music]] in [[London]]. Vier Jahre später trat er in der [[Royal Albert Hall]] auf, in der er mit dem [[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|3. Klavierkonzert]] von [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Rachmaninow]] einen triumphalen Erfolg erzielte.&lt;br /&gt;
In seiner Zeit in London traten Symptome einer [[Schizoaffektive Störung|schizoaffektiven Störung]] zu Tage. Unter anderem erlitt er einen schweren [[Nervenzusammenbruch]]. 1970 kehrte er daher nach [[Perth]] zurück, wo er ein Jahr später seine erste Frau Clara heiratete. Kurz darauf erlitt er einen weiteren Zusammenbruch und wurde in eine [[psychiatrische Klinik]] eingewiesen. Die folgenden zehn Jahre blieb er in psychiatrischer Behandlung.&lt;br /&gt;
In den 1980er und 1990er Jahren ging Helfgott in Australien und Europa auf Konzerttourneen. 1984 heiratete er die Astrologin Gillian Murray, mit der er bis zu ihrem Tod 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gillian Helfgott, wife of Shine pianist David Helfgott, dies aged 90 |Sammelwerk=ABC News |Datum=2022-08-16 |Online=https://www.abc.net.au/news/2022-08-16/gillian-helfgott-wife-of-pianist-david-helfgott-dies-aged-90/101339284 |Abruf=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in The Promised Land, einem Tal in der Nähe von Bellingen in [[New South Wales]], zusammengelebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helfgott spielt bevorzugt Werke der [[Musik der Romantik|romantischen Musik]], etwa von [[Frédéric Chopin]], [[Franz Liszt]], [[Modest Petrowitsch Mussorgski|Modest Mussorgski]], [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Sergei Rachmaninow]], [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Nikolai Rimski-Korsakow]] oder [[Robert Schumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 2016 startete die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Hello I Am David! Eine Reise mit David Helfgott&amp;#039;&amp;#039; von [[Cosima Lange]] in den Deutschschweizer sowie am 21. Januar in den deutschen Kinos. Die Dokumentation begleitet Helfgotts Europatournee mit den Stuttgarter Symphonikern im Jahr 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-symphoniker.com/aktuell-1/archiv/david-helfgott-europa-tour-2012/ Stuttgarter Symphoniker, Archiv] abgerufen am 8. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Hello I Am David! Eine Reise mit David Helfgott. Ein Film von Cosima Lange|url = http://www.helloiamdavid.de/|zugriff = 2015-11-20|werk = Website zum Film}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Filmkritik für &amp;#039;&amp;#039;Programmkino.de&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Christian Horn Helfgott als „außergewöhnlichen Musiker, der das Leben als kurzes Zauberstück versteht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Filmkritik bei Programmkino.de|url = http://www.programmkino.de/content/Filmkritiken/hello-i-am-david-eine-reise-mit-david-helfgott/|zugriff = 2016-01-31}}|werk = www.programmkino.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Er beurteilt die Dokumentation positiv: „Mit viel Gespür für zwischenmenschliche Töne inszeniert die Regisseurin Cosima Lange ein schnörkellos gefilmtes Porträt des Pianisten, das dem Zuschauer mehr als einmal ein Lächeln abringt.“ Siehe {{Internetquelle|titel = Filmkritik bei Programmkino.de|url = http://www.programmkino.de/content/Filmkritiken/hello-i-am-david-eine-reise-mit-david-helfgott/|zugriff = 2016-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gillian Helfgott, Alissa Tanskaya: &amp;#039;&amp;#039;David Helfgott. Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, München 1997, ISBN 3-453-12799-4&lt;br /&gt;
* Reinhard Kopiez: &amp;#039;&amp;#039;Kranke und behinderte Musiker auf der Bühne&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel 4.1  &amp;#039;&amp;#039;Die Auswirkungen psychischer Erkrankungen auf das Instrumentalspiel: der Fall David Helfgott&amp;#039;&amp;#039;. In: Eckart Altenmüller, Susanne Rode-Breymann (Hrsg.) unter Mitarbeit von Anna Langenbruch: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten großer Musiker und Musikerinnen: Reflexionen am Schnittpunkt von Musikwissenschaft und Medizin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss. Band 4). Georg Olms Verlag, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-487-14328-6, ISSN 1864-9106. S. 107f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000022180|David Helfgott}}&lt;br /&gt;
* [http://www.davidhelfgott.com/ Website von David Helfgott]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119438771|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.der-freigeber.de/wer-david-helfgott-die-musik-nimmt-der-nimmt-ihm-sein-leben/ Interview mit Regisseurin Cosima Lange: Entstehungsgeschichte und Herausforderungen des Dokumentarfilms „Hello I am David“]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0375056}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119438771|LCCN=n/97/14267|NDL=00649872|VIAF=97896528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helfgott, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Australien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille des Order of Australia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Australier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Helfgott, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=australischer Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Melbourne]], Australien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eduevokrit</name></author>
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