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	<title>David Fiuczynski - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Fiuczynski&amp;diff=1966182&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-11T06:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fuze.jpg|mini|David Fiuczynski im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David „Fuze“ Fiuczynski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1964]] in [[Newark (New Jersey)|Newark]], [[New Jersey]]) ist ein US-amerikanischer [[Jazz]]-[[Fusion (Musik)|Fusion]]-[[Gitarrist]] und [[Musikwissenschaft]]ler, dessen Musik häufig Einflüsse verschiedener Genres und Kulturen miteinander vermischt. Neben seiner Tätigkeit als [[Studiomusiker|Studio]]- und Livegitarrist für verschiedene Künstler ist er auch solo und als Mitglied verschiedener Bands, wie beispielsweise der [[Screaming Headless Torsos]] und [[Hasidic New Wave]], bekannt geworden. Außerdem ist er seit den 1990er Jahren als Dozent für [[Gitarre]]nspiel am [[Berklee College of Music]] in [[Boston]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berklee.edu/faculty/detail/david-fiuczynski |wayback=20111117092709 |text=&amp;#039;&amp;#039;Faculty Biography&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-09 18:48:35 InternetArchiveBot }} für David Fiuczynski auf den Seiten des Berklee College of Music, abgerufen am 14. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[Improvisation (Musik)|musikalische Improvisations-]] und Kreativitätstechniken, die [[mikrotonale Musik]] und das Spiel mit der [[Fretless#Bundlose Instrumente|bundlosen Gitarre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiuczynskis Stil des Gitarrenspiels wird durch die Verwendung von [[Gitarre#Doppelhalsgitarre|Doppelhalsgitarren]] geprägt, die meist mit einem herkömmlichen und mit einem [[Bund (Saiteninstrument)|bundlosen]] sechs- oder [[Zwölfsaitige Gitarre|zwölfsaitigen]] Hals ausgestattet sind. Letzteren nutzt er häufig zum Spiel von [[Viertelton-Musik|Vierteltönen]] und anderen [[Mikrointervall]]en. Außerdem experimentiert er mit [[Pentatonik|pentatonischen]] [[Tonleiter]]n und [[Tonsystem]]en und studiert dazu u. a. [[Arabische Musik|arabische]], [[Iranische Musik|iranische]], [[Indische Musik|indische]], [[Traditionelle afrikanische Musik|afrikanische]] und osteuropäische Musik. Als wichtige Impulsgeber für sein Gitarrenspiel nennt er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Jimi Hendrix]], [[James Blood Ulmer]] und [[Sonny Sharrock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vermont&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlin2000&amp;quot;&amp;gt;Interview {{Webarchiv|url=http://www.jazzdimensions.de/interviews/the_world/2000/david_fiuczynski.html |wayback=20061012123203 |text=&amp;#039;&amp;#039;David Fiuczynski – life as a jazz-punk?&amp;#039;&amp;#039; }}, geführt von Carina Prange für jazzdimensions.de, veröffentlicht am 22. Mai 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
David Fiuczynski, 1964 in Newark, New Jersey, als Sohn eines deutschen Vaters und einer afroamerikanischen Mutter geboren, wuchs zunächst im benachbarten [[Somerset (New Jersey)|Somerset]] auf, verbrachte dann aber den größten Teil seiner Jugend, vom achten bis zum neunzehnten Lebensjahr, in [[Neuss]] und später in [[Mönchengladbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzcom&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Porträt Fiuczynskis |url=http://www.jazz.com/encyclopedia/fiuczynski-david-fuze |wayback=20091217094503 }} auf jazz.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Fiuczynski, der in seiner Musik häufig versucht, musikalische Stilgrenzen zu überwinden, führt dies zum Teil auf die unterschiedlichen Einflüsse in seiner Jugend zurück, wo er neben der amerikanischen Kultur auch die deutsche Malerei und Musik, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nina Hagen]], [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] und die [[Neue Deutsche Welle]], kennenlernte. Weitere wichtige Einflüsse seien die Plattensammlungen seiner Eltern gewesen; neben den [[Klassische Musik|Klassik]]-Schallplatten seines Vaters hätten ihn vor allem die Jazzplatten seiner Mutter beeinflusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tomajazz&amp;quot;&amp;gt;Interview [http://www.tomajazz.com/perfiles/fuze_english.htm &amp;#039;&amp;#039;David Fiuczynski – The Mind of a Headless Torso&amp;#039;&amp;#039;], geführt von Arturo Mora Rioja für tomajazz.com im Jahr 2006, abgerufen am 14. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Fiuczynski im Alter von sieben Jahren mit dem Klavierspiel begonnen hatte, wechselte er einige Jahre später zur E-Gitarre und nahm Unterricht beim Düsseldorfer [[Markus Wienstroer]]. Zu dieser Zeit interessierte Fiuczynski sich vor allem für das Gitarrenspiel von [[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlin]] und [[Allan Holdsworth]], jedoch auch für [[Punk (Musik)|Punk-Rock]] und Bands wie [[Van Halen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vermont&amp;quot;&amp;gt;Interview [http://vermontreview.tripod.com/Interviews/fuze.htm &amp;#039;&amp;#039;He Puts the Fuze in Fusion: An Interview with Dave „Fuze“ Fiuczynski&amp;#039;&amp;#039;], geführt von Brian L. Knight für &amp;#039;&amp;#039;The Vermont Review&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 14. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlin2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1983–1997 ===&lt;br /&gt;
1983 kehrte er in die USA zurück, um ein Studium am &amp;#039;&amp;#039;Hampshire College&amp;#039;&amp;#039; in [[Amherst (Massachusetts)|Amherst]], [[Massachusetts]], aufzunehmen. Nachdem er in den ersten drei Semestern ausschließlich Musikkurse belegt hatte, entschloss er sich, zu einem Musikstudium ans renommierte [[New England Conservatory of Music]] in [[Boston]] zu wechseln, wo er von [[Mick Goodrick]] und [[George Russell (Musiker)|George Russell]] unterrichtet wurde und sein Studium 1989 mit einem Bachelor-Grad abschloss (im Jahr 2008 holte er seinen Master-Abschluss nach). Er tourte auch mit Russells Band und arbeitete zu dieser Zeit außerdem mit [[Bernie Worrell]], [[Bob Moses]], [[Muhal Richard Abrams]] und [[Ronald Shannon Jackson]]s &amp;#039;&amp;#039;Decoding Society&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=I5wrGL-a-Q8C&amp;amp;pg=PR3-IA163&amp;amp;dq=David+fiuczynski&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=DM5vTd-kDpHtsgbmmvnvDg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=David%20fiuczynski&amp;amp;f=false Eintrag für David Fiuczynski] in: [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;The Rough Guide to Jazz&amp;#039;&amp;#039;. Rough Guides Ltd., London 2004 (3. Auflage), S. 263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr zog es ihn nach [[New York City]], wo er die experimentelle Fusion-Rock-Band &amp;#039;&amp;#039;Screaming Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039; gründete. Parallel beschäftigte er sich zu dieser Zeit mit der Musik Indiens und verfolgte noch verschiedene andere Projekte. Im Jahr 1992 reiste er nach [[Marrakesch]] und spielte dort mit einheimischen [[Berber]]-Musikgruppen, die er auch zur [[Expo 92|Weltausstellung 1992]] in [[Sevilla]] begleitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vermont&amp;quot; /&amp;gt; 1993 wirkte er als Gitarrist auf [[Meshell Ndegeocello]]s erstem Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;Plantation Lullabies&amp;#039;&amp;#039; mit. Mit seinem ehemaligen Kommilitonen, dem Keyboarder [[John Medeski]], der zu dieser Zeit schon mit dem Jazz-Trio [[Medeski, Martin &amp;amp; Wood]] bekannt geworden war, nahm Fiuczynski 1994 seine erste, von Kritikern geschätzte Platte &amp;#039;&amp;#039;Lunar Crush&amp;#039;&amp;#039; auf. Die zehn Eigenkompositionen des von [[Jim Payne (Musiker)|Jim Payne]] produzierten Albums sind durch eine musikalische Mischung aus [[Funk (Musik)|Funk]], [[Hip-Hop]], Jazz und Rock geprägt&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Allmusic|Rubrik=album|ID=mw0000623871|Linktext=Lunar Crash|NurURL=ja}} Plattenbesprechung zu &amp;#039;&amp;#039;Lunar Crush&amp;#039;&amp;#039;], verfasst von Richard S. Ginell im [[Allmusic]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beteiligt waren auch [[Fima Ephron]] (Bass) und [[Jojo Mayer]] (Schlagzeug), also damalige Mitglieder bzw. – mit [[Gene Lake]] (ebenfalls Schlagzeug) – ein zukünftiges Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Screaming Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr spielte Fiuczynski mit [[Reggie Washington]], Marlon Browden und dem Saxophonisten [[Avram Fefer]] im [[Avantgarde Jazz|Free-Funk]]-Ensemble &amp;#039;&amp;#039;The Tone Poets&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem führte Fiuczynski seinen musikalischen [[Crossover (Musik)|Crossover]]-Ansatz fort und begründete weitere Projekte wie &amp;#039;&amp;#039;Black Cherry Acid Lab&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;KiF&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er später Platten veröffentlichte. Die Musik auf &amp;#039;&amp;#039;Screaming Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039; – dem Debütalbum seiner gleichnamigen Band – aus demselben Jahr erinnerte David R. Adler vom All Music Guide teilweise an eine „wütendere Version von [[Living Colour]], mit unendlich mehr Funk“.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Allmusic|Rubrik=album|ID=mw0000178671|Linktext=Screaming Headless Torsos|NurURL=ja}} Plattenbesprechung zum Album &amp;#039;&amp;#039;Screaming Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039;] der [[Screaming Headless Torsos|gleichnamigen Band]], verfasst von David R. Adler im &amp;#039;&amp;#039;All Music Guide&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zur selben Zeit kam er in Kontakt mit [[Frank London]] und Greg Wall, die ihn für ihre [[Avantgarde-Jazz]]-Gruppe [[Hasidic New Wave]] gewannen, mit der er zwischen 1997 und 2001 fünf Alben aufnahm. Die Band gehörte zur Szene um [[John Zorn]] und die New Yorker [[Knitting Factory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Fiuczynski engagierte sich, vor allem in den 1990er Jahren, in der &amp;#039;&amp;#039;Black Rock Coalition&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Non-Profit-Organisation]] zur Förderung schwarzer Rockmusiker, die 1985 von [[Living Colour|Living-Colour]]-Mitglied [[Vernon Reid]], dem Musikjournalisten Greg Tate und dem Musikproduzenten Konda Mason gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998 bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:David Fiuczynski 5289172w.jpg|mini|David Fiuczynski beim [[Moers Festival]] am 28. Mai 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1998 wurde Fiuczynski für sein musikalisches Wirken für einen &amp;#039;&amp;#039;[[CalArts]]/[[Herb Alpert|Alpert]] Genius Award in the Arts&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzcom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr gründete er, aus Unzufriedenheit mit der Veröffentlichungspolitik seiner bisherigen Plattenfirmen, sein eigenes [[Plattenlabel]] &amp;#039;&amp;#039;FuzeLicious Morsels&amp;#039;&amp;#039;, unter dem er seitdem seine eigenen Werke veröffentlicht. Schließlich kaufte er sogar die Rechte an den ersten beiden Platten der &amp;#039;&amp;#039;Screaming Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039; zurück, um diese auf seinem Label wiederzuveröffentlichen. Beim Betrieb des Labels wurde er von seiner Frau, der Jazzsängerin Lian Amber, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Solo-Album &amp;#039;&amp;#039;JazzPunk&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2000 interpretierte Fiuczynski – unter Mitwirkung von [[Billy Hart]], [[Santi Debriano]], des E-[[Cello|Cellisten]] [[Rufus Cappadocia]] und der &amp;#039;&amp;#039;Torsos&amp;#039;&amp;#039;-Mitglieder Gene Lake und Daniel Sadownick – u.&amp;amp;nbsp;a. Stücke von [[Frédéric Chopin|Chopin]], [[Jimi Hendrix]], [[Chick Corea]], [[John Philip Sousa]] und [[Duke Ellington]].&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Allmusic|Rubrik=album|ID=mw0000056629|Linktext=Jazzpunk|NurURL=ja}} Plattenbesprechung zum Album &amp;#039;&amp;#039;JazzPunk&amp;#039;&amp;#039;], verfasst von David R. Adler im &amp;#039;&amp;#039;All Music Guide&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinen Alben &amp;#039;&amp;#039;KiF&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;KiF Express&amp;#039;&amp;#039; (2003 bzw. 2008) kombinierte er, nun überwiegend in Eigenkompositionen, Rock- und Funkmusik mit Elementen des [[Klezmer]], der nordafrikanischen Musik und der Musik des mittleren und fernen Ostens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=31175 Plattenbesprechung zum Album &amp;#039;&amp;#039;KiF Express&amp;#039;&amp;#039;] vom 21. November 2008, verfasst von Phil DiPietro für allaboutjazz.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jazzdimensions.de/reviews/others/2003/fiuczinski_kif.html |wayback=20110612220521 |text=Plattenbesprechung zum Album &amp;#039;&amp;#039;KiF&amp;#039;&amp;#039; }} vom 16. Mai 2003, verfasst von Frank Bongers für jazzdimensions.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf &amp;#039;&amp;#039;KiF&amp;#039;&amp;#039; wirkten erneut Lake, Sadownick und Cappadocia mit. Letzterer, der sonst in [[Matt Darriau]]s &amp;#039;&amp;#039;Paradox Trio&amp;#039;&amp;#039; spielt, beteiligte sich an mehreren Kompositionen des Albums. Als Gastmusiker wirkten Fiuczynskis Frau Lian Amber, die auch als Produzentin fungierte, und Matt Darriau mit. Im Gegenzug sprang Fiuczynski bei Livekonzerten mehrfach für den Gitarristen des &amp;#039;&amp;#039;Paradox Trios&amp;#039;&amp;#039;, [[Brad Shepik]], ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiuczynski absolvierte Auftritte bei verschiedenen Jazzfestivals ([[Montreux Jazz Festival|Montreux]], [[Newport Jazz Festival|Newport]], [[North Sea Jazz Festival]], [[Festival International de Jazz de Montréal|Montréal]] u.&amp;amp;nbsp;a.) und tourte mehrmals durch Europa, Nord- und Südamerika, Japan und Südafrika; teilweise mit seinen eigenen Projekten, jedoch auch mit Künstlern wie [[Stewart Copeland]], [[Cuong Vu]], [[Victor Bailey]] und der Jazzpianistin [[Hiromi Uehara]] (u.&amp;amp;nbsp;a.  [[Glastonbury Festival|Glastonbury]] 2007). Im Jahr 2011 tourt er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Jack DeJohnette]] und [[Rudresh Mahanthappa]]. Am 8. April 2011 wurde er mit einem [[Guggenheim-Stipendium]] für seine Verdienste im Bereich der Musikkomposition ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Meldung {{Webarchiv|url=http://news.jazzjournalists.org/2011/04/congrats-to-jazz-guggenheim-fellows/ |wayback=20110414074350 |text=&amp;#039;&amp;#039;Congrats to jazz Guggenheim fellows&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-11-23 03:24:47 InternetArchiveBot }} vom 8. April 2011 im Internetangebot der &amp;#039;&amp;#039;Jazz Journalists Association&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gf.org/fellows/all-fellows/david-fiuczynski/ |titel=John Simon Guggenheim Foundation – David Fiuczynski |autor= |werk=gf.org | sprache=en |datum= |zugriff=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
David Fiuczynski hat als Gitarrist auf annähernd 100 Platten bedeutender Künstler mitgewirkt, z. B. bei [[Muhal Richard Abrams]], [[Freak Power]], [[Scritti Politti]], [[Cindy Blackman]], [[Charles &amp;amp; Eddie]], [[Franz Koglmann]], [[Ronald Shannon Jackson]], [[Steve Coleman]], [[Jazz Passengers]], [[Jack Walrath]], [[Frank London]], [[Billy Hart]], [[Don Pullen]], [[Gong (Band)|Gongzilla]], [[Bernie Worrell]], bei seiner Berklee-Kollegin [[Terri Lyne Carrington]], auf dem Soundtrack von [[Batman &amp;amp; Robin]] und auf den ersten beiden, [[grammy]]nominierten Alben von [[Meshell Ndegeocello]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unter eigenem Namen&lt;br /&gt;
* David Fiuczynski &amp;amp; [[John Medeski]] &amp;#039;&amp;#039;Lunar Crush&amp;#039;&amp;#039; ([[Gramavision Records|Gramavision]] 1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazzpunk&amp;#039;&amp;#039; (Fuzelicious Morsels 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amandala&amp;#039;&amp;#039; (Fuzelicious Morsels 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Black Cherry Acid Lab&amp;#039;&amp;#039; (Fuzelicious Morsels 2002, Aufnahmen des gleichnamigen Bandprojekts (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Ahmed Best]] und [[Mark Shim]]) aus den Jahren 1996–98)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kif&amp;#039;&amp;#039; (Fuzelicious Morsels 2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boston T Party&amp;#039;&amp;#039; (2006), zusammen mit [[Dennis Chambers]], [[Jeff Berlin]] und [[T Lavitz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kif Express&amp;#039;&amp;#039; (Fuzelicious Morsels 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;David Fiuczynksi&amp;#039;s Planet Microjam&amp;#039;&amp;#039; (RareNoiseRecords 2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flam!Blam! Pan-Asian MicroJam! - Hommage à J Dilla et Olivier Messiaen&amp;#039;&amp;#039; (RareNoise 2016)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Gerschlauer]] &amp;amp; David Fiuczynski &amp;#039;&amp;#039;Mikrojazz!&amp;#039;&amp;#039; ([[RareNoise Records]], 2017, mit [[Jack DeJohnette]], [[Matt Garrison (Bassist)|Matt Garrison]], [[Giorgi Mikadze]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Screaming Headless Torsos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Screaming Headless Torsos (1995, [[Warner Music Group|Warner]]/Discovery; 2002 als &amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Live!! (1996 VideoArtsMusic, 2001 wiederveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Amandala (2001), reine Instrumentalplatte (als &amp;#039;&amp;#039;David Fiuczynki&amp;#039;s Headless Torsos&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005 (2005,  FuzeLicious Morsels)&lt;br /&gt;
* Choice Cuts (2006,  FuzeLicious Morsels)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hasidic New Wave]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jews and the Abstract Truth (1997, [[Knitting Factory|Knitting Factory Works]] 192)&lt;br /&gt;
* Psycho-Semitic (1998, Knitting Factory Records 203)&lt;br /&gt;
* Live in Krakow (1998, [[Not Two Records]]), aufgenommen auf dem [[Jüdisches Kulturfestival in Krakau|Jüdischen Kulturfestival in Krakau]] 1998&lt;br /&gt;
* Kabalogy (1999, Knitting Factory Records/JAM 239)&lt;br /&gt;
* From the Belly of Abraham (2001, Knitting Factory Records 294), in Kooperation mit Alioune Faye und der senegalesischen Perkussionsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Yakar Rhythms&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|ID=mn0000642456|Linktext=David Fiuczynski|Rubrik=artist}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/details/DavidCarlosValdezInnerJazzEpisode1 Fiuczynski erklärt seine Art des Gitarrenspiels (bundlose Gitarre, Vierteltöne) in einem Video] auf [[archive.org]], in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Inner Jazz (Episode 1)&amp;#039;&amp;#039;, produziert von David Carlos Valdez&lt;br /&gt;
*{{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134882857|LCCN=no/98/23886|NDL=|VIAF=79177368}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fiuczynski, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusion-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fiuczynski, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fiuczynski, Dave; Fuze (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Fusion-Gitarrist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Newark (New Jersey)|Newark]], [[New Jersey]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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