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	<title>David Ferdinand Howaldt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:39:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=David_Ferdinand_Howaldt&amp;diff=286218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-06-03T05:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Ferdinand Howaldt (1772-1850).jpg|mini|David Ferdinand Howaldt (1772–1850)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Ferdinand Howaldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1772]] in [[Breslau]]/[[Schlesien]], heute [[Polen]]; † [[5. November]] [[1850]] in [[Kiel]]) war ein [[Braunschweig]]er [[Goldschmied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
David Ferdinand Howaldt kam wohl über die Wanderschaft von Breslau spätestens 1798 nach Braunschweig und ist dort für die Zeit von 1799 bis 1841 nachweisbar. Sein [[Meisterprüfung|Meisterstück]] als Goldschmied ist in Braunschweig für den 12. Januar 1799 verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1799 heiratet der junge Goldschmiedemeister die fünf Jahre ältere Dorothea Zwicker, Tochter eines örtlichen Brauers und Polizei-[[Assessor]]s. Aus der Ehe gehen fünf Kinder hervor. Das älteste, die einzige Tochter, Elisabeth bleibt unvermählt in Braunschweig. Der folgende Sohn [[Georg Ferdinand Howaldt|Georg Ferdinand]] begründet dort später den Braunschweiger Zweig der [[Künstlerfamilie]] Howaldt. Drei Generationen lang werden in Braunschweig von der [[Bildgießerei]] &amp;#039;&amp;#039;Howaldt &amp;amp; Sohn&amp;#039;&amp;#039; [[Denkmal (Gedenken)|Denkmäler]] und Plastiken gegossen oder solche höchst kunstvoll aus Kupferblech [[Treibarbeit|getrieben]]. Das bedeutete zur Blüte der [[Bildhauerei|Denkmalkunst]] im wilhelminischen [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] schon 1888 einen Eintrag in [[Meyers Konversations-Lexikon|Meyers Lexikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlere Sohn Hermann (1804–1856) wird später Goldschmied wie sein Vater und geht nach [[Augsburg]]. Seine Ehe bleibt kinderlos. Das vierte Kind, ein Junge, überlebt das erste Jahr nicht. Der letzte Sohn, [[August Howaldt|August Ferdinand]], geht später als „praktischer mechanikus“ nach [[Kiel]] und begründet die Firma &amp;#039;&amp;#039;Schweffel &amp;amp; Howaldt&amp;#039;&amp;#039; und den Kieler Zweig der Familie mit seinen drei Söhnen, den Werftgründern (Howaldtswerke AG, heute: [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|HDW]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Ferdinand Howaldt bildet insgesamt drei [[Auszubildender|Lehrjungen]] aus, wovon der erste entlief. Die beiden anderen sind seine Söhne Georg Ferdinand (Ostern 1816–1821) und Hermann Heinrich (Ostern 1819–1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seiner Frau Dorothea am 30. Juni 1823 und der Aufgabe seiner Tätigkeit als Goldschmied (nach 1841) zog er zu seinem Sohn August Ferdinand nach [[Kiel]], wo er am 5. November 1850 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:David Ferdinand Howaldt-Meistermarken.png|mini|Meistermarken von David Ferdinand Howaldt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle [[Goldschmied]]e benutzte auch David Ferdinand Howaldt die in der streng regulierten [[Zunft|Gilde]] vorgeschriebenen Meisterstempel, um seine Arbeiten zu kennzeichnen. Diese sind nebenstehend, soweit bekannt, wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Familie selbst sind keine [[Werkstück]]e seiner Arbeiten bekannt. Aber in der Literatur findet sich der Hinweis auf „eine DFH bezeichnete Ziervase aus Privatbesitz mit Pansköpfen an beiden Henkeln“. Diese damals im Eigentum einer Frau v. Pawel stehende Zuckerdose wurde „auf der Ausstellung alter Goldschmiedekunst im Herzoglichen Museum Braunschweig 1906 gezeigt“ und auf S. 14 des Katalogs abgebildet. Sie findet sich 1996 erneut, der Vermutung nach ihres Deckels verlustig gegangen, mit Abbildung im Standardwerk „Braunschweiger Goldschmiede“ von [[Gerd Spies]]. Daneben verfügen die Braunschweiger Museen über etliche Suppenkellen, Besteckteile und einen Becher aus der [[Werkstatt]] David Ferdinands.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Spies: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Goldschmiede. Geschichte – Werke – Meister und Marken.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München / Berlin 1996, ISBN 3-7814-0393-9 (Abbildungen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Weitere Namensträger der Familie [[Howaldt (Familie)|Howaldt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Howaldt, David Ferdinand |Band=17 |Seite=581 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Scheffler (Kunsthistoriker)|Wolfgang Scheffler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=544 David Ferdinand Howaldt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Goldschmiede Niedersachsens: Daten – Werke – Zeichen&lt;br /&gt;
   |Band=Halbbd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Aerzen–Hamburg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1965&lt;br /&gt;
   |Seiten=135&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=SsquCgz6WGQC&amp;amp;pg=PA135&amp;amp;dq=David+Ferdinand+Howaldt books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* [[Gerd Spies]]: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Goldschmiede&amp;#039;&amp;#039;, München/Berlin 1996, ISBN 3-7814-0393-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://treffpunkt-howaldt.de/web/_doku_ta_a.htm Treffpunkt-Howaldt – Internetpräsenz der Familie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1155062949|VIAF=1796152261520917180003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Howaldt, David Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Howaldt|David Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Howaldt, David Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Goldschmied&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1772&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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