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	<title>David Farbstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-18T21:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Farbstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;David Zwi Farbstein,&amp;#039;&amp;#039; {{yiS|דוד פֿאַרבשטיין}}; * [[12. August]] [[1868]] in [[Warschau]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[18. April]] [[1953]] in [[Zürich]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Zürich) war ein [[Schweiz]]er Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbstein war das zweite [[Judentum in der Schweiz|jüdische]] Mitglied des [[Nationalrat (Schweiz)|schweizerischen Nationalrats]] und Vertrauter von [[Theodor Herzl]]. Er war [[Jurist]], Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei der Schweiz]], Zürcher Kantonsrat und Nationalrat. Zu seinen Erfolgen wird die Förderung der Gleichberechtigung des [[Judentum in der Schweiz|Judentums in der Schweiz]] gezählt. Farbstein zählt zu den [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Zürich|Persönlichkeiten der Stadt Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
David Farbstein entstammte einer Familie von [[Talmud]]gelehrten, erwarb ein Diplom als [[Rabbiner]] und arbeitete danach als kaufmännischer Angestellter in Warschau. Sein Bruder war [[Herschel Farbstein]], späterer polnischer [[Sejm]]abgeordneter und [[Misrachi]]führer. Die beiden Farbstein-Brüder gründeten in jungen Jahren gemeinsam den zionistischen Jugendverein &amp;#039;&amp;#039;Dorschei Zion&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Dr. David Farbstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Israel – offizielles Organ des Schweizerischen Zionistenverbandes und des Hebräischen Weltbundes Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; Heft 11, 5.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Mai 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1896 studierte David Farbstein [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Universität Zürich|Zürich]] und [[Universität Bern|Bern]] und wurde 1896 in Bern zum Dr. iur. promoviert. 1897 liess er sich als [[Rechtsanwalt (Schweiz)|Rechtsanwalt]] in Zürich nieder und erwarb im gleichen Jahr das Bürgerrecht von [[Affoltern (Stadt Zürich)|Affoltern bei Zürich]].&lt;br /&gt;
Er war mit [[Hermann Greulich]] und [[Leonhard Ragaz]] befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Lexikon&amp;#039;&amp;#039; in 6 Bänden, Luzern 1991 ff., Band 2 (1992), S.&amp;amp;nbsp;553. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in erster Ehe mit [[Betty Farbstein]], geb. Ostersetzer (1873–1938) verheiratet, die 1900 in Zürich in Medizin promovierte und danach als Ärztin arbeitete. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historisches Lexikon der Schweiz]], Band&amp;amp;nbsp;4, Basel 2004, S.&amp;amp;nbsp;407/08. &amp;lt;/ref&amp;gt; In zweiter Ehe war er mit Rosa Farbstein, geb. Leszczynska (1888–1973) aus Lodz verheiratet. Aus dieser Ehe ging ein weiterer Sohn hervor.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Hanna Zweig-Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein (1868–1953). Jüdischer Sozialist – sozialistischer Jude?&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2002, ISBN 3-0340-0548-2, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Enkelin [[Dina Wyler]] (1931–2007), Tochter des Sohnes aus erster Ehe, war eine erfolgreiche Künstlerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4001946&amp;amp;lng=de |titel=Wyler, Dina |werk=[[SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz]] |hrsg=[[Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft]] |datum=2022-10-14 |abruf=2022-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstbreite.ch/Kuenstlerwerdegaenge_aargau_wyler_dina.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Farbstein Grabstein.jpg|mini|Grab David und Rosa Farbstein auf dem Israelitischen [[Friedhof Oberer Friesenberg]]]]&lt;br /&gt;
David Farbsteins Grab war das erste des damals neu entstandenen jüdischen Friedhofs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/zuerich_friedhof_obfries.htm |titel=Jüdischer Friedhof – Oberer Friesenberg |werk=[[Alemannia Judaica]] |datum=2013-01-15 |abruf=2022-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberer Friesenberg in Zürich. An seiner Beerdigung war auch [[Ernst Nobs]], ehemaliger Schweizer Bundespräsident, anwesend und würdigte seinen alten Kampfgefährten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabi Einsele: &amp;#039;&amp;#039;Wer war David Farbstein?&amp;#039;&amp;#039;, in: fgz-info 3/02 (www.fgzzh.ch), S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Farbsteins 50. Todestag wurde seiner in [[Zürich-Wiedikon]] im März 2003 gedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabi Einsele: &amp;#039;&amp;#039;Wer war David Farbstein?&amp;#039;&amp;#039; in: fgz-info 3/02, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
1897 trat Farbstein der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei]] bei. 1902 wurde er in den [[Kanton Zürich|Zürcher]] [[Kantonsrat (Zürich)|Kantonsrat]] gewählt, dem er bis 1926 angehörte. 1904 wurde er im damaligen Kreis III (Aussersihl und Wiedikon) in den Grossen Stadtrat (Legislative) von Zürich gewählt, dem er bis 1922 angehörte, seit 1913 für den Kreis 6. Am [[Landesstreik]]prozess von 1919 verteidigte Farbstein die angeklagten Streikführer. In der freisinnig-demokratischen &amp;#039;&amp;#039;[[Zürichsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; war in diesem Zusammenhang bereits 1912 von der «Rabulistik des ehemaligen polnischen Juden Farbstein» die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt; Aaron Kamis-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der Schweiz 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Chronos Verlag, Zürich 1990. (Zugl. Zürich, Univ., Diss.) ISBN 3-905278-61-8, S.&amp;amp;nbsp;268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Immer öfter wurde er von seiner Partei damit beauftragt, deren Repräsentanten in Prozessen zu vertreten. Als «sehr begabter Jurist» diente Farbstein der Partei als Rechtsberater.&amp;lt;ref&amp;gt; Aaron Kamis-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der Schweiz 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 1990, ISBN 3-905278-61-8, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde er für legiferierende Tätigkeiten beigezogen und später mit solchen beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanna Strauss-Zweig: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein (1868-1953).&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2002, S.&amp;amp;nbsp;101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde David Farbstein, der ursprünglich marxistisch orientiert war, als einer der Führer der schweizerischen Sozialdemokratischen Partei in den Nationalrat gewählt und wirkte dort bis 1938. Er war damit, nach [[Maurice Goetschel]], ebenfalls Anwalt, der zweite jüdische Nationalrat. Allerdings gehörte er, anders als Goetschel, der Linken an.&amp;lt;ref&amp;gt; Goetschel war von 1917 bis 1921 Nationalrat, er gehörte der Berner radikal-demokratischen Fraktion an. Siehe: Aaron Kamis-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der Schweiz 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 1990, ISBN 3-905278-61-8, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den «Vielrednern» gehörte Farbstein nicht, dafür hatte er seine guten Gründe. Taten zählten für ihn mehr als Worte. Farbstein war für ein einheitliches Strafgesetzbuch in der föderalistischen Schweiz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Für die Mitarbeit in der Strafrechtskommission konnte Farbstein auf eine langjährige Berufserfahrung zurückgreifen. In seiner Vorstellung hatten Strafen vordringlich das Ziel, zur Besserung eines Straffälligen beizutragen, die Peinigung von Tätern betrachtete er als eine unzulängliche Rache.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt; Hanna Zweig-Strauss: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein (1868–1953). Jüdischer Sozialist – sozialistischer Jude?&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2002, ISBN 3-0340-0548-2, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt seiner politischen Tätigkeiten standen der Kampf gegen die [[Klassenjustiz]], die Bekämpfung von [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung sowie der Einsatz für ein schweizweit einheitliches und humanistisch ausgestaltetes [[Strafrecht]]. Farbstein lehnte die [[Todesstrafe]], die im frühen 20. Jahrhundert in gewissen Schweizer Kantonen immer noch praktiziert wurde, ab. Er vertrat die Ansicht, dass es sich dabei um eine grausame Rache handle, um ein Überbleibsel des Talionsrechts (Vergeltungsrecht «Aug um Auge, Zahn um Zahn»). Im Mai 1928 legte er im Nationalrat in seiner Funktion als Kommissionsmitglied für die Vereinheitlichung des Strafgesetzbuches die Meinung der Kommissionsmehrheit dar, die für die Abschaffung der Todesstrafe war. Seine zweite grössere Rede vor dem Ratsplenum hielt Farbstein 1925 als Vertreter der Kommissionsminderheit, die für eine Liberalisierung des [[Abtreibung]]sparagraphen votierte. Als Rechtsanwalt hatte er in Zürich immer wieder Frauen vor Gericht verteidigt, die abgetrieben hatten und war daher mit der Materie vertraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanna Zweig-Strauss: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein (1868–1953).&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2002, S.&amp;amp;nbsp;126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zionistische Bewegung ===&lt;br /&gt;
Farbstein war sein Leben lang engagiert im Kampf gegen [[Judenfeindlichkeit #Der Begriff Antisemitismus|Antisemitismus]] und soziale Ungerechtigkeit. Er war ein enger Mitarbeiter Theodor Herzls und hielt auf dem ersten [[Zionistenkongress]] 1897 ein Referat über die wirtschaftlichen Gründe der «[[Judenfrage]]». Nach [[Theodor Herzl|Herzls]] Tod war er in der zionistischen Bewegung nicht mehr aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Farbstein geht der Ort des ersten Zionistenkongresses zurück. Herzl hatte Farbstein nach vielen Querelen um München und Zürich mit Brief vom 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1897 gebeten, in der Schweiz einen günstigen Kongressort unweit der [[Grenze zwischen Österreich und der Schweiz|österreichisch-schweizerischen Grenze]] zu finden. Zu guter Letzt wurde [[Basel]] der geschichtsträchtige Ort, von dem dann das &amp;#039;&amp;#039;Basler Programm&amp;#039;&amp;#039; und Jahre später die [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Staatswerdung Israels]] ihren Ausgang nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 unternahm Farbstein eine Reise in den jüdischen Teil Palästinas. Sie sollte die einzige dorthin bleiben, und er berichtete darüber in der sozialdemokratischen (nicht in der jüdischen) Presse.&amp;lt;ref&amp;gt; Hanna Zweig-Strauss: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein&amp;quot; (1868–1953).&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2002, S.&amp;amp;nbsp;64. &amp;lt;/ref&amp;gt; Als einziger Jude protestierte er im sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;Volksrecht&amp;#039;&amp;#039; am 1. September 1942 öffentlich gegen die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen, die von [[Heinrich Rothmund]] antisemitisch umgesetzt wurde und unzählige jüdischen Flüchtlinge das Leben kostete. 1948 befürwortete er basisdemokratische Errungenschaften wie [[Initiative (Schweizer Politik)|Initiative]] und [[Referendum]] nach Schweizer Vorbild für den neu gegründeten Staat [[Israel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Lexikon in 6 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Luzern 1991&amp;amp;nbsp;ff., Band&amp;amp;nbsp;2 (1992), S.&amp;amp;nbsp;553.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er prägte die Vorstellungen nachfolgender Generationen von Zionisten mit sozialistischen Zukunftsvorstellungen entscheidend mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacques Picard (Historiker)|Jacques Picard]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz und die Juden&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1997, S. 255.,  {{Webarchiv |url=http://www.cagnazzo.ch/universelle2.pdf |text=Archivlink |wayback=20140729004302 |format=PDF}}, S. 16, Anm. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Lebensjahren wurde Farbstein vom SIG ([[Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund]]) finanziell unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.cagnazzo.ch/universelle2.pdf |wayback=20140729004302 |format=PDF}}, Hanna Zweig-Strauss, Universelle 2, Zürich 2000, S. 18 Anm. 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der Judentums zum Proselytenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von Dr. Jacob Zucker. Verlag die Gestaltung, Zürich 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes Huber 1879–1948&amp;#039;&amp;#039;. Mit Arthur Schmid, Max Weber, Buchdruckerei Volksstimme, St.&amp;amp;nbsp;Gallen 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Hoch’s «Kompass durch die Judenfrage». Eine Widerlegung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Gestaltung, Zürich 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der Juden zur Rassen- und Fremdenfrage.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Gestaltung, Zürich 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das «Edikt von Konstantinopel».&amp;#039;&amp;#039; Lokalkomitee Zürich des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, Zürich 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|6285|Farbstein, David|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* Hanna Zweig-Strauss: &amp;#039;&amp;#039;David Farbstein (1868–1953). Jüdischer Sozialist – sozialistischer Jude. Ein Leben im Kampf gegen Benachteiligung und Ausgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; [[Chronos Verlag (Schweiz)|Chronos-Verlag]], Zürich 2002, ISBN 978-3-0340-0502-9.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von [[Alfred Cattani]], [[NZZ]] 18. Mai 2002, [http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-0502-9&amp;amp;type= wiedergegeben auf der Website des Chronos Verlags.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123849209}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament.ch|2009}}&lt;br /&gt;
* e-periodica ETHZ, https://www.e-periodica.ch/digbib/dossearch?ssearchtext=Tod+David+Farbstein&amp;amp;facet=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123849209|LCCN=no/2002/76212|VIAF=50145742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Farbstein, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (Zürich, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Farbstein, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Farbstein, David Zwi (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker und Zionist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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