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	<title>David Bergelson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:23:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur (Auswahl) */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-11T16:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur (Auswahl): &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:David Bergelson with son Lev.jpg|mini|David Bergelson mit seinem Sohn Lew (Berlin, 1922)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;David Rafailowitsch Bergelson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Давид Рафаилович Бергельсон}}, [[jiddisch]] &amp;#039;&amp;#039;Dovid Bergelson&amp;#039;&amp;#039; דוד בערגעלסאָן, eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;David Bergelsohn;&amp;#039;&amp;#039; geb. [[12. August]] [[1884]] in [[Sarny (Uman)|Ochrimowo]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]; gest. [[12. August|12.]] oder [[13. August]] [[1952]] in [[Moskau]], [[Sowjetunion]]) war ein jiddischer Romancier realistisch-sozialer Richtung. Er wurde bei der letzten stalinistischen „Säuberungsaktion“ in der sogenannten „[[Nacht der ermordeten Dichter]]“ exekutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Bergelson beschrieb in Romanen, Erzählungen und Dramen eindringlich und mit zuvor nicht gekannter Subjektivität den Einbruch der modernen Zeit in die jüdischen Gemeinschaften Osteuropas und die Hoffnungslosigkeit vieler Juden. Er befasste sich in seinen Werken auch mit der bolschewistischen Revolution, später dann auch mit den Judenverfolgungen.&lt;br /&gt;
Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Lied&amp;#039;&amp;#039; gilt als Meisterwerk impressionistischer Erzählliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe literarische Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Sein Vater war ein gebildeter [[Chassidismus|Chassid]], seine Mutter beschäftigte sich intensiv mit jiddischer Literatur. David erhielt den traditionellen Unterricht im [[Cheder]] und ergänzend eine säkulare Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1907 lebte er in Kiew.&lt;br /&gt;
Seine ersten Erzählungen sind noch ganz dem Vorbild [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechows]] verhaftet. David Bergelson schrieb zunächst in Hebräisch und Russisch, literarischer Erfolg stellte sich aber erst ein, als er in seiner Muttersprache Jiddisch zu schreiben begann, und zwar mit der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Arum wogsal,&amp;#039;&amp;#039; die er noch auf eigene Kosten herstellen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1917 unter den Gründungsdirektoren der &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturliga|Jidische Kultur Liga]]&amp;#039;&amp;#039; in Kiew und Herausgeber derer literarischen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Ojfgang&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ejgnß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration in Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 verlegte David Bergelson seinen Lebensmittelpunkt nach [[Berlin]]. Er war als einer der bekanntesten (und vermutlich auch bestbezahlten) jiddischen Schreiber der 1920er Jahre  viel in Europa unterwegs und besuchte auch die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Seit etwa 1925 schrieb er auch für den New Yorker jiddischen &amp;#039;&amp;#039;[[The Forward|Forverts]]&amp;#039;&amp;#039;. In Berlin war David Bergelson Mitherausgeber der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Milgroim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schpan&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 kehrte er aus dem Berliner Exil in die Sowjetunion zurück, nachdem er seine vorherige antikommunistische Einstellung öffentlich als Irrtum erklärt hatte. In dieser Zeit empfing die jiddische Kultur staatlicherseits eine große Aufmerksamkeit und bewusste Förderung, so dass Bergelson glaubte, die Sowjetunion werde gemeinsam mit Polen die als „assimilatorisch“ empfundenen Vereinigten Staaten als Zentrum jiddischer Kunst und Kultur bald überflügeln. Von dieser Zeit an schrieb er auch für Blätter der kommunistischen jiddischen Presse, so z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Morgn Frajhajt]]&amp;#039;&amp;#039; in New York oder &amp;#039;&amp;#039;[[Der Emes (Zeitung)|Emeß]]&amp;#039;&amp;#039; („Wahrheit“) in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung hielt allerdings nicht lange an, und David Bergelson kehrte wieder nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 emigrierte er wieder in die Sowjetunion. Dort wurde er ein Anhänger der [[Jüdisches Autonomes Gebiet|Jüdisch-Autonomen Republik]] [[Birobidschan]] und war auch Mitglied des [[Jüdisches Antifaschistisches Komitee|Jüdisch-Antifaschistischen Komitees]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde er im Januar 1949 inhaftiert, ihm wurde  vermutlich im Geheimen  der Prozess gemacht. 1952 wurde er im Rahmen der judenfeindlichen Kampagne gegen „[[Wurzelloser Kosmopolit|wurzellose Kosmopoliten]]“ gemeinsam mit ca. dreißig weiteren jüdischen Persönlichkeiten, darunter die 13 prominentesten jiddischen Dichter, Musiker und Schauspieler, in der berüchtigten [[Lubjanka]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach [[Stalin]]s Tod wurde David Bergelson rehabilitiert. 1961 erschien eine erste Ausgabe seiner Werke in der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arum wogsal.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1909 (erfolgreiche Novelle aus dem Kaufmannsleben, die begeisterte Artikel in der jiddischen Presse hervorrief; deutsch „Rings um den Bahnhof“, Berlin 1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noch alemen&amp;#039;&amp;#039; („Nach allem“), 1913, Roman; gilt als sein bestes Werk; schildert die Generation des Übergangs, die die alten Traditionen verloren, dafür aber nichts Neues gewonnen hat, z.&amp;amp;nbsp;B. im öden Leben der „Mirel Hurwitz“, die wie viele ihrer Bekannten mit ihrer Welt unzufrieden in eine Traumwelt flüchtet und sich gelangweilt in ihr Schicksal findet, anstatt irgend etwas zu tun&amp;amp;nbsp;…;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Lied.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1923, übersetzt von [[Alexander Eliasberg]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;When All Is Said and Done.&amp;#039;&amp;#039; 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In fartunklte zajtn.&amp;#039;&amp;#039; Kiew 1917 (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ejgenß.&amp;#039;&amp;#039; Kiew 1918, als  Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opgang&amp;#039;&amp;#039; („Abgang“), Berlin 1922 (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fajwelß geschichtn&amp;#039;&amp;#039;. Mit Holzschnitten und Lithographien von [[Lasar Segall]]. Wostock, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
** auch  in: Andrej Jendrusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; David Bergelson, Lejb Kwitko, Peretz Markisch, [[Ber Smoliar]]: Der Galaganer Hahn. Jiddische Kinderbücher aus Berlin.&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jidd. übertr. und hrsg. von Andrej Jendrusch, Ed. DODO, Berlin 2003, ISBN 3-934351-06-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maaße-Bichl. Erzählungen in jiddischer Sprache. Mit Abbildungen von  Lasar Segall.&amp;#039;&amp;#039; Wostok (Der Osten), Berlin 1924, Luxus-Ausgabe;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. März 1924, [https://www.boersenblatt-digital.de/pageview?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=21783&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7&amp;amp;cHash=d0b53b7527252433ac1332435ee678a7 S. 3367.] Verlagsinformationen&amp;lt;/ref&amp;gt; möglicherweise gleicher Text wie 1923 mit neuem Titel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schturemteg&amp;#039;&amp;#039; („Stürmische Tage“), Kiew 1927 (Novellensammlung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltojß – Weltajn.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1928 (Novellensammlung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Midas hadin.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1928 (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bam Dnjepr&amp;#039;&amp;#039; („Beim Dnjepr“) (2 Bde.), 1932 und 1936 (Erziehungsroman, z.&amp;amp;nbsp;T. autobiographisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naje Derzejlungen&amp;#039;&amp;#039; („Neue Berichte“), 1947 (Kriegsberichte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;»Die Welt möge Zeuge sein.« Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Sabine Koller]] und Aleksandra Poljan, übersetzt von Peter Comans, Susanne Klingenstein, Sabine Koller, Janina Wurbs. Suhrkamp Verlag&amp;amp;nbsp;/ Jüdischer Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-633-54324-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Ausgewählte Werke, 4 Bde., Berlin 1922&lt;br /&gt;
* Ausgewählte Werke, 1 Bd., Moskau 1961&lt;br /&gt;
* Roman: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Lied&amp;#039;&amp;#039; (deutsch 1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Avraham Novershtern: [http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Bergelson_Dovid &amp;#039;&amp;#039;Bergelson, Dovid.&amp;#039;&amp;#039;] In: Gershon David Hundert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe]].&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven 2008 / YIVO Institute for Jewish Research, New York 2010.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Sherman]], [[Gennady Estraikh]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;David Bergelson: from modernism to socialist realism.&amp;#039;&amp;#039; Legenda, Leeds / London 2007, ISBN 978-1-905981-12-0.&lt;br /&gt;
* [[Ruth Wisse]], [[Joseph Sherman]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergelson, David.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bd. 3, S.&amp;amp;nbsp;418f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergelson, David.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, S. 84f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Bergelson_Dovid David Bergelson] YIVO ([https://yivoencyclopedia-org.translate.goog/article.aspx/Bergelson_Dovid?_x_tr_sl=auto&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de übersetzt])&lt;br /&gt;
* Boris Sandler: [https://www.youtube.com/watch?v=47EiYEE200w&amp;amp;feature=youtu.be &amp;#039;&amp;#039;David Bergelson&amp;#039;&amp;#039;]. Film  Rubrik &amp;#039;&amp;#039;[[Tog bay tog]]&amp;#039;&amp;#039; des [[The Jewish Daily Forward|Jewish Daily Forward]] vom 12.&amp;amp;nbsp;August 2015 (in jiddischer Sprache mit englischen Untertiteln)&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=creator%3Abergelson Digitalisate] von Werken Bergelsons bei [[archive.org]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmarowotsnik.de/mp3/Zwei_Moerder.pdf &amp;#039;&amp;#039;Text&amp;#039;&amp;#039;] (zweisprachig in transkribiertem Jiddisch und Deutsch) und [http://www.schmarowotsnik.de/Nebbichl/Schmarowotsnik%20_%20Di%20tswej%20rotschim%20blus.mp3 &amp;#039;&amp;#039;Vertonung&amp;#039;&amp;#039;] der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Tsvey rotskhim&amp;#039;&amp;#039; („Zwei Mörder“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104366575|LCCN=n82080244|VIAF=12447353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergelson, David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Jiddisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergelson, David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bergelson, David Rafailowitsch (vollständiger Name); Bergelson, Dovid; Bergelsohn, David; Бергельсон, Давид Рафаилович (russisch); Поэтов, Ночь казнённых (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jiddischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sarny (Uman)|Ochrimowo]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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