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	<title>Davertnickel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri am 11. November 2019 um 10:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pferderasse&lt;br /&gt;
|Verbreitung=ausgestorben&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild_Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Ursprung=[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Zuchtgebiet=[[Davert]]&lt;br /&gt;
|Stockmaß=bis 152 cm&lt;br /&gt;
|Farben=&lt;br /&gt;
|Einsatzgebiet=Zugpferd in Landwirtschaft und Militär&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Davertnickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine in der [[Wildes Gestüt|Wildbahn]] [[Davert]] lebende [[Hauspferd]]e&amp;amp;shy;rasse, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts ausgestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pferdezucht-Hintergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exterieur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch ein ungefähres Bild der Davertnickel zu rekonstruieren: Sie sollen von gedrungener Gestalt gewesen sein und ein Stockmaß von 152&amp;amp;nbsp;cm erreicht haben. Die Davertnickel waren keine konstante Rasse, sondern ein [[Landrasse|Landschlag]], wohl mit Ähnlichkeit zu den [[Emscherbrücher]]n und den Kleinpferden aus den mittleren und südöstlichen Teilen des [[Münsterland]]es. Eigenheit der Davertnickel sollen ihre außergewöhnlich harten Hufe gewesen sein, die keinen Beschlag nötig machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interieur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensteil „–nickel“ deutet nach heutiger Interpretation zwar Eigensinnigkeit oder sogar eine gewisse bösartige Ader an, aber im ursprünglichen [[Deutsches Wörterbuch|Grimmschen Sinn]] bezeichnet es auch ein kleines, lediglich unansehnliches Pferd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens seit 1339 gab es in der Davert „wilde“ Pferde. Dieser Tierbestand wurde bewirtschaftet, indem man regelmäßig Tiere entnahm und als Arbeits- oder Militärpferde beispielsweise auf dem Pferdemarkt in [[Coesfeld]] verkaufte. Ab 1767 sollen [[Holsteiner]] und dänische Hengste in den Bestand eingegliedert worden sein. Die letzten in der Wildbahn aufgewachsenen 18 Davertnickel wurden 1812 vom Freiherrn von [[Elverfeldt genannt von Beverfoerde zu Werries]] versteigert. Danach verlieren sich die Spuren dieser Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildbahn Davert-Wald ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor rund zwei Jahrhunderten waren die Davertnickel in der weitgehend unbesiedelten damaligen Heide- und Moorlandschaft der Davert verbreitet. Dieser Landstrich zwischen den Ortschaften [[Davensberg]], [[Venne (Senden)|Venne]], [[Ottmarsbocholt]], [[Amelsbüren]] und [[Rinkerode]] war eine [[Feldmark|genossenschaftlich genutzte Mark]], in der ein Wildes Gestüt von rund 3.400 ha bestand. Die Mark wurde schließlich in den Jahren 1821/1841 geteilt, aufgeforstet oder urbar gemacht. Damit verschwand auch der Lebensraum für „wilde“ Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cordula Marx, Agnes Sternschulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„… so frei, so stark …“ Westfalens wilde Pferde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Westfälischen Freilichtmuseums Detmold – Landesmuseum für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;21). Klartext, Essen 2002, ISBN 3-89861-082-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferderasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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