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	<title>Davert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T19:35:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Davert&amp;diff=701474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: /* Sagen */ Kleinere sprachliche Änderung, Rechtschreibung, nicht sinnvolle Teilwortverlinkungen entfernt</title>
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		<updated>2026-03-03T01:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sagen: &lt;/span&gt; Kleinere sprachliche Änderung, Rechtschreibung, nicht sinnvolle Teilwortverlinkungen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt ein Waldgebiet im Münsterland. Für weitere Bedeutungen siehe [[Davert (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Davert Naturschutzgebiet (COE-023) Senden.jpg|mini|Luftaufnahme eines Teils der Davert in [[Senden (Westfalen)|Senden]]-[[Ottmarsbocholt]] (Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Davert&amp;#039;&amp;#039; im Kreis Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Davert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ausgedehnt und vielerorts naturnah bewaldete Flachmulde im zentralen [[Münsterland]], unmittelbar südwestlich von [[Münster]]. [[Naturraum|Naturräumlich]] ist sie Teil der [[Münstersche Ebene|Münsterschen Ebene]] im [[Kernmünsterland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Grenzen ==&lt;br /&gt;
Die Davert hat Anteil an der Stadt [[Münster]] im Norden, den Gemeinden [[Senden (Westfalen)|Senden]] und [[Ascheberg (Westfalen)|Ascheberg]] (beide [[Kreis Coesfeld]]) im Westen und Süden sowie den Städten [[Drensteinfurt]] und [[Sendenhorst]] (letztere zu geringen Anteilen, beide Kreis [[Warendorf]]) im Osten. Im Gebiet liegt der [[Wittlerbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn wird die Davert eingekreist durch die Orts(teil)kerne von Münster-[[Albachten]] im westlichen Norden, Münster im östlichen Norden, Münster-[[Hiltrup]] im Nordosten, Drensteinfurt-[[Rinkerode]] im Südosten, [[Ascheberg (Westfalen)|Ascheberg]]-[[Davensberg]] im Süden, [[Senden (Westfalen)|Senden]]-[[Ottmarsbocholt]] im westlichen Süden, Senden im südlichen Westen und Senden-[[Bösensell]] im Nordwesten. Zentral liegt der Münsteraner Ortsteil [[Amelsbüren]], südwestlich davon Senden-[[Venne (Senden)|Venne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nordosten wird die Davert durch den wallartigen [[Uppenberger Geestrücken]] begrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot;&amp;gt;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 – Münster&amp;#039;&amp;#039; (Sofie Meisel 1960, Westen des Blattes)]] – Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg → [http://geographie.giersbeck.de/karten/ Karten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
Die Davert wird [[Naturraum|naturräumlich]] wie folgt zugeordnet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 54 [[Westfälische Bucht]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;(zu 541 [[Kernmünsterland]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;(zu 541.1 [[Münstersche Ebene]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 541.12 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Davert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der [[Oberkreide]] sind in der fast ebenen Flachmulde der Davert durch [[Pleistozän|diluviale]] Ablagerungen stark wechselhafter Mächtigkeit überlagert. Entsprechend von Mächtigkeit der überlagernden Geschiebelehme, Kalkgehalt und Feuchtigkeit lösen [[Birken-Eichenwald]] und [[Eichen-Hainbuchenwald]] einander ab, auf feuchten Standorten finden sich [[Schwarzerle|Erlen]]-[[Bruchwälder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald wechselt sich immer wieder mit Weide- und Ackerflächen ab, so dass die Davert trotz ihrer sehr wenigen menschlichen Siedlungsflächen als Teil der [[Münsterländer Parklandschaft|münsterländischen Parklandschaft]] unverkennbar bleibt. Neben dem [[Emmerbach (Werse)|Emmerbach]] führen zahlreiche kleinere Landstraßen durch diese Landschaft. Neuzeitliche Wegstrecken wie der [[Dortmund-Ems-Kanal]], die [[Bahnstrecke Preußen–Münster|Bahnlinie Münster–Dortmund]] und die [[Bundesautobahn 1|A&amp;amp;nbsp;1]] sowie, in Randlagen, die [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg|Bahnlinie Recklinghausen–Münster]], die [[Bundesautobahn 43|A&amp;amp;nbsp;43]] (beide Nordrand) und die [[Bundesstraße 54|B&amp;amp;nbsp;54]] (Ostrand) zerschneiden die Davert. Der durch die B&amp;amp;nbsp;54 abgetrennte äußerste Osten der Niederung ist Teil des Waldgebietes [[Hohe Ward]]. Im Westen trennen die Rodungsflächen um die [[Bauerschaft]] Venne das Gebiet des [[Venner Moor]]s von der Davert ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Insgesamt rund 24 km² der bewaldeten Flächen der Davert gehören zu [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebieten]]:{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Davert (Naturschutzgebiet, Münster)|NSG Davert]] ([[Münster|MS]])&amp;#039;&amp;#039;: 785,52 ha&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Davert (Naturschutzgebiet, Warendorf)|Davert]] ([[Kreis Warendorf|WAF]])&amp;#039;&amp;#039;: 735,64 ha&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Davert (Naturschutzgebiet, Coesfeld)|NSG Davert]] ([[Kreis Coesfeld|COE]])&amp;#039;&amp;#039;: 707,58 ha&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Venner Moor|NSG Venner Moor]] ([[Kreis Coesfeld|COE]])&amp;#039;&amp;#039;: 150,54 ha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Naturschutzgebiete umfassen fast vollständig die Bewaldung und den Großteil der Fläche der Davert südöstlich des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s, während der Landschaftsteil nordwestlich des Kanals keinen besonderen Schutz genießt. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Davert&amp;#039;&amp;#039; findet z.&amp;amp;nbsp;T. auch synonym für das Waldgebiet des gleichnamigen Naturschutzgebietes, also nicht die gesamte Niederung umfassend, Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Emmerbachaue wurde von der [[NABU-Naturschutzstation Münsterland]] ein Beweidungsgebiet mit [[Heckrind]]ern und [[Konik]]-Pferden eingerichtet. Ganzjährige Beweidung und Neuanlage von Gewässern und Gehölzgruppen sollen zu einer naturnahen Entwicklung der Flussaue beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nabu-naturschutzstation-muensterland.de/front_content.php?idcat=641 |wayback=20140529171708 |text=Informationen der NABU-Naturschutzstation Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. |archiv-bot=2024-11-23 00:48:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Davert ist ebenfalls Teil des gleichnamigen [[EU-Vogelschutzgebiet]]s „[[Davert (Vogelschutzgebiet)|Davert]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von Mark und Wildbahn zum Waldgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:XN Autumn Beech Forest 508.jpg|mini|Herbstaspekt in der Davert (Inkmannsholz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelseiche östlich Davensberg.jpg|mini|{{Coordinate|NS=51.824971|EW=7.623943|type=landmark|region=DE-NW|name=Standort Teufelseiche|text=ICON0|dim=500}} Die &amp;#039;&amp;#039;Teufelseiche&amp;#039;&amp;#039; östlich Davensberg: vermutlich einer der ältesten Bäume in der Davert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Davert wurde bis 1821 bzw. 1841 als [[Feldmark|Gemeine Mark]] genossenschaftlich genutzt. Es war damals sehr unwegsam und von feuchtem Sumpf- und [[Bruchwald]] bedeckt, karge [[Heide (Landschaft)|Heide]]&amp;amp;shy;flächen und kleine [[Moor]]e ergänzten das Bild einer sehr unwirtlichen, geheimnisvollen Landschaft. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche volkstümliche Sagen und Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals 1339 wurde in der Davert eine [[Wildes Gestüt|Wildbahn]] urkundlich erwähnt, in der die freilebenden Pferde der Gegend lebten. Die sogenannten [[Davertnickel]] gab es aber in dieser Gegend wahrscheinlich schon sehr viel länger. Der Tierbestand wurde genossenschaftlich bewirtschaftet, indem man regelmäßig Tiere entnahm und als Arbeits- oder Militärpferde, beispielsweise auf dem Markt in [[Coesfeld]], verkaufte. Die letzten in der Wildbahn aufgewachsenen 18 Davertnickel wurden 1812 vom Freiherrn [[Elverfeldt genannt von Beverfoerde zu Werries]] öffentlich versteigert, womit sich die Spuren dieser „wilden“ Pferde für immer verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der [[Gemeinheitsteilung|Markenteilung]] wurde das Gebiet entwässert und systematisch mit Wegen erschlossen, größtenteils aufgeforstet oder auch für die Landwirtschaft urbar gemacht. Heute ist die Davert vor allem durch den Wechsel von [[Eichen-Hainbuchen-Wälder]]n und [[Rotbuchenwald|Buchenwäldern]] sowie einzelnen Wiesen- und Ackerflächen geprägt. Auffällig ist nach wie vor, dass die Gegend für münsterländische Verhältnisse überdurchschnittlich stark bewaldet und immer noch relativ dünn von Menschen besiedelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Die Davert hat mit ihrem unwegsamen Gelände und ihrem tiefen, nebelüberhangenen Moorland schon immer die Phantasie der Menschen angeregt. An diesen Ort zogen sich die unerlösten Seelen der Verstorbenen, die zu Lebzeiten Verbrechen begingen, zurück und konnten Spuk treiben. &lt;br /&gt;
Der einzige Weg, der damals durch die Davert führte, war gesäumt von [[Wacholder]]sträuchern, [[Ginster]]büschen und [[Krüppelkiefer]]n. Aufgrund dieser gruseligen Atmosphäre trauten sich nur Besenbinder und Torfstecher in die Gegend, um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Reisenden konnte es geschehen, dass vor ihnen das „Hohomännchen“ auftauchte und von links nach rechts herumsprang. Es soll nur einen Fuß hoch gewesen sein, kletterte auf die Äste der Bäume und versuchte, mit seinem Rufen die Reisenden vom rechten Weg abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sage erzählt von zwei alten Jungfrauen, die zwischen den Ginsterbüschen und Wacholdersträuchern herumtanzten. In Wahrheit waren die beiden Hexen und hatten einen Bund mit dem Teufel geschlossen. Auch der Geist einer geizigen und gottlosen Köchin aus dem Stift &amp;#039;&amp;#039;Freckenhorst&amp;#039;&amp;#039; soll in der Davert umherspuken: Nach ihrem Tod suchte sie in ihrem Stift Mägde und Äbtissinnen heim, bis die Geistlichen sie in die Davert verbannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ritter Meinhövel erzählt folgende Sage: Der Ritter, der auf der Burg [[Davensberg]] lebte, liebte die Jagd über alles. Doch da er auch an den höchsten kirchlichen Feiertagen in die Davert zum Jagen zog, wurden er und seine Jäger dazu bestraft, auf ewig ruhelos im Moor umherzuwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hartherzige [[Rentmeister Schenkewald]] ging nach seinem Tod als Geist im [[Schloss Nordkirchen]] um und wurde der Sage nach in die Davert verbannt, wo er in einer vierspännigen Kutsche umherfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/loebf/oekologie/fb_davert_pdf.pdf Davert und Venner Moor (NaTourZeit)] [[Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW]] (PDF; 794&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://geographie.giersbeck.de/karten/ Naturraumkarten] aus den [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblättern 1:200.000]] des &amp;#039;&amp;#039;Bundesinstituts für Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 – Münster&amp;#039;&amp;#039; (Westen des Blattes); die Davert ist Einheit „541.12“.&lt;br /&gt;
* Andreas Beulting: [https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/ausflugsziele/muensterland/03092.html &amp;#039;&amp;#039;Die Davert – Ein Waldjuwel im Münsterland&amp;#039;&amp;#039;], NABU-Naturschutzstation Münster&lt;br /&gt;
* [https://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=54103 Landschaftssteckbrief: 54103 Davert, Niederung der Stever], Bundesamt für Naturschutz&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu-naturschutzstation-muensterland.de/front_content.php?idart=492 Davertprojekt der NABU-Naturschutzstation Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu-naturschutzstation-muensterland.de/upload/Projekte/Pressespiegel/2009/Davert-Depesche-1.pdf NABU Naturschutzstation Münsterland: Davert Depeche, Ausgabe Nr. 1, Winter 2009/10] (PDF-Datei; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Warendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/51/05/N |EW=7/35/40/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Westfälischen Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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