<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daumengruppe</id>
	<title>Daumengruppe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daumengruppe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daumengruppe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T09:40:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daumengruppe&amp;diff=559352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daumengruppe&amp;diff=559352&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T05:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Großer Daumen]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2280&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Alpenvereinsführer]] Allgäuer Alpen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/24/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/21/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Großer-Daumen.jpg|mini|Großer Daumen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daumengruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gebirgsgruppe|Untergruppe]] der [[Allgäuer Alpen]] in [[Deutschland]]. Der Namen leitet sich vom [[Großer Daumen|Großen Daumen]] ab, dem mit {{Höhe|2280|DE-NHN|link=true}} höchsten [[Berg]] der Gruppe. Viele der Gipfel in der Gruppe sind häufig besuchte Ziele und größtenteils mit [[Wanderweg]]en erschlossen. Die bekanntesten touristischen Ziele sind die [[Nebelhornbahn]] und der [[Hindelanger Klettersteig]]. Am [[Schneck (Allgäuer Alpen)|Schneck]] ({{Höhe|2268|DE-NHN}}) und [[Himmelhorn]] ({{Höhe|2111|DE-NHN}}) finden sich anspruchsvolle Klettertouren. Am Fuße des [[Schattenberg (Allgäu)|Schattenbergs]] ({{Höhe|1845|DE-NHN}}) bei [[Oberstdorf]] findet jährlich auf der [[Schattenbergschanze]] das Auftaktspringen der [[Vierschanzentournee]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzen und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oytal 1.JPG|mini|Begrenzendes Oytal: Schochen und Schneck]]&lt;br /&gt;
Nach Norden und Osten begrenzt das Tal der [[Ostrach (Iller)|Ostrach]] die Daumengruppe. Komplettiert wird die östliche Grenze durch das &amp;#039;&amp;#039;Bärgündeletal&amp;#039;&amp;#039;, das nach Süden im &amp;#039;&amp;#039;Himmelecksattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2007|DE-NHN}}) kulminiert. Von hier geht es hinab ins [[Oybach]]tal, das in westlicher Richtung zum [[Iller]]tal bei [[Oberstdorf]] führt. Von dort verläuft die Grenze Iller abwärts bis nach [[Sonthofen]], wo von Osten die Ostrach einmündet. Umgebende Untergruppen der Allgäuer Alpen sind im Uhrzeigersinn die [[Vilsalpseeberge]], die [[Hochvogel- und Rosszahngruppe|Hochvogelgruppe]], mit welcher die Daumengruppe über den Himmelecksattel verbunden ist, und die [[Höfats- und Rauheckgruppe|Höfatsgruppe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2008 (S.&amp;amp;nbsp;275).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kompass&amp;quot;&amp;gt;[[Kompass Karten|Kompass]] Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 04 Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039; (1:35.000). ISBN 978-3-85491-644-4 (Stand: Februar 2007).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daumengruppe gliedert sich in drei weitere Kleingruppen, die durch ihr charakteristisches Erscheinungsbild geprägt sind. Den Nordwestteil bilden relativ niedrige Höhenzüge, die mehr „Voralpencharakter“ aufweisen. Dieser wird vom &amp;#039;&amp;#039;Retterschwanger Tal&amp;#039;&amp;#039; nach Osten begrenzt. Dort folgt nach Südosten eine Kette markanter Felsgipfel und eine [[Karst]]hochfläche, der &amp;#039;&amp;#039;Koblat&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Teil geht nochmals nach Südosten über zu den bekannten Allgäuer Steilgrasbergen, die die dritte Kleingruppe bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Gebiet der Daumengruppe liegt auf [[Deutschland|deutschem]] Staatsgebiet und im Bundesland [[Bayern]]. Umfassende Gemeindegebiete sind [[Bad Hindelang]], Oberstdorf und Sonthofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Höchster Berg der Gruppe ist der Große Daumen (2280&amp;amp;nbsp;m) im Zentrum der Gruppe. Neben ihm erreichen drei weitere Berge eine Höhe von über 2200&amp;amp;nbsp;Meter: [[Schneck (Allgäuer Alpen)|Schneck]] ({{Höhe|2268|DE}}), [[Westlicher Wengenkopf]] ({{Höhe|2235|DE}}) und das [[Nebelhorn (Berg)|Nebelhorn]] ({{Höhe|2224|DE}}). Weitere markante Berge der Gruppe sind der [[Lachenkopf]] ({{Höhe|2111|DE}}), [[Entschenkopf]] ({{Höhe|2043|DE}}), [[Rotspitze (Allgäuer Alpen)|Rotspitze]] ({{Höhe|2034|DE}}), [[Rubihorn]] ({{Höhe|1957|DE}}), [[Schnippenkopf]] ({{Höhe|1833|DE}}) und [[Imberger Horn]] ({{Höhe|1655|DE}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Aufzählung umfasst Berge mit einer gesicherten [[Schartenhöhe]] über 100&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wengenkoepfe Nebelhorn.JPG|mini|Hauptdolomit-Gipfel: Wengeköpfe und Nebelhorn]]&lt;br /&gt;
Analog zur oben genannten dreiteiligen Untergliederung lässt sich die [[Geologie|geologische]] Struktur der Daumengruppe beschreiben. Der Nordwestteil um den [[Schnippenkopf]] (1833&amp;amp;nbsp;m) gehört zur [[Flyschzone]], die Berge aus [[Mergel]]n, [[Sandstein]]en und [[Tonminerale|Tonsteinen]] aufbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Bau und Werden der Allgäuer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 1995, ISBN 3-510-65165-0 (S.&amp;amp;nbsp;74).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar zieht dieser [[Bergkamm]] als optische Einheit nach Nordosten, allerdings zeigt sich am aus [[Hauptdolomit]] aufgebauten Imberger Horn die Überschiebung der Flyschzone mit [[kalkalpin]]en Schichten. Diese Überschiebung baut die Gipfel des Kammes um die Wengenköpfe und des Großen Daumens aus Hauptdolomit auf, darunter liegen [[Kössener Schichten]] und [[Fleckenmergel]]. Die Schichten fallen nach Süden, woraus die Steilabstürze nach Norden und die sanfteren Geländeformen beispielsweise am Koblat entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Bau und Werden der Allgäuer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 1995 (S.&amp;amp;nbsp;T5, T17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch weiter nach Südosten schließen sich im Bereich um den Schneck die Steilgrasberge an. Hier wird die sichtbare Oberfläche aus Fleckenmergeln, [[Aptychenkalk]]en und roten [[Hornstein (Gestein)|Hornsteinen]] geformt, die allesamt botanische Vielfalt hervorbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Bau und Werden der Allgäuer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 1995 (S.&amp;amp;nbsp;T12).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985 (S.&amp;amp;nbsp;413ff.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterer Gaißalpsee.jpg|mini|Unterer Gaisalpsee]]&lt;br /&gt;
Einige der geologischen Schichten, die in der Daumengruppe vorkommen, haben wasserstauende Eigenschaften. Dort, wo sie relativ nahe an der Oberfläche vorkommen, können sich beispielsweise Seen bilden. Sie befinden sich vermehrt in der Umgebung des mittleren Daumengruppenteils. Den größten See stellt mit einer Fläche von 7,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] der [[Seealpsee (Allgäuer Alpen)|Seealpsee]] (1622&amp;amp;nbsp;m) dar. Er wird gefolgt vom 3,3&amp;amp;nbsp;ha großen [[Unterer Gaisalpsee|Unteren Gaisalpsee]] (1508&amp;amp;nbsp;m) und dem 3&amp;amp;nbsp;ha umfassenden [[Engeratsgundsee]] (1876&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985 (S.&amp;amp;nbsp;53).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Seen sind der [[Laufbichlsee]] (2012&amp;amp;nbsp;m), der [[Koblatsee]] (1966&amp;amp;nbsp;m) und der [[Oberer Gaisalpsee|Obere Gaisalpsee]] (1769&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hindelanger klettersteig 1.JPG|mini|Flora am Nebelhorn]]&lt;br /&gt;
Dort, wo Hornsteine, Fleckenmergel und Aptychenkalke den Untergrund prägen, zeigt sich eine große [[Botanik|botanische]] Vielfalt. Am Nordrücken des Schnecks finden sich [[Gelbe Alpen-Kuhschelle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Anemone sulphurea&amp;#039;&amp;#039;). Am Kamm vom [[Salober (Daumengruppe)|Salober]] ({{Höhe|2088|DE-NHN}}) über das [[Berggächtle]] (2007&amp;amp;nbsp;m) zum [[Giebel (Berg)|Giebel]] (1948&amp;amp;nbsp;m) kommen [[Spinnweb-Hauswurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Sempervivum arachnoideum&amp;#039;&amp;#039;) sowie eine [[Hybride]] dessen mit dem [[Berg-Hauswurz]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Sempervivum arachnoideum × montanum&amp;#039;&amp;#039; vor. Dazu wächst auch der [[Dach-Hauswurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Sempervivum tectorum&amp;#039;&amp;#039;). Am Höhenzug über die Gipfel zwischen [[Zeiger (Berg)|Zeiger]] ({{Höhe|1995|DE-NHN}}) und [[Lachenkopf]] ({{Höhe|2111|DE-NHN}}) gedeihen die seltene [[Echte Mondraute]] (&amp;#039;&amp;#039;Botrychium lunaria&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Strauß-Glockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula thyrsoides&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985 (S.&amp;amp;nbsp;416, 423, 425f.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Daumengruppe liegt im &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmund-Probst-Haus.jpg|mini|Edmund-Probst-Haus]]&lt;br /&gt;
[[Alpenvereinshütte]]n in der Daumengruppe sind das [[Edmund-Probst-Haus]] ({{Höhe|1927|DE-NHN}}) am Fuße des [[Nebelhorn (Berg)|Nebelhorns]] und die [[Schwarzenberghütte (Allgäuer Alpen)|Schwarzenberghütte]] (1380&amp;amp;nbsp;m) über dem &amp;#039;&amp;#039;Hintersteiner Tal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern und Bergsteigen ===&lt;br /&gt;
Seilbahnen erlauben am [[Nebelhorn]] ([[Nebelhornbahn]] von Oberstdorf) und [[Imberger Horn]] ([[Hornbahn]] von Bad Hindelang) einen leichten Zugang zu Gipfeln der Daumengruppe. Viele [[Wanderweg]]e führen zu Seen und Gipfeln der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Kompass Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 03 Oberstdorf, Kleinwalsertal&amp;#039;&amp;#039; (1:25.000). ISBN 978-3-85491-231-6 (Stand: 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Nebelhorn und Edmund-Probst-Haus führt der &amp;#039;&amp;#039;Laufbacher-Eck-Weg&amp;#039;&amp;#039; unter [[Großer Seekopf|Großem]] (2085&amp;amp;nbsp;m) und [[Kleiner Seekopf|Kleinem Seekopf]] (2096&amp;amp;nbsp;m), dem [[Schochen]] (2100&amp;amp;nbsp;m) zum [[Laufbacher Eck]] (2178&amp;amp;nbsp;m) und von dort zum [[Prinz-Luitpold-Haus]] (1846&amp;amp;nbsp;m). Von Oberstdorf verläuft unter der Nebelhornbahn ein &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Lehr- und Wanderpfad&amp;#039;&amp;#039; zum Nebelhorn hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hindelanger Klettersteig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hindelanger Klettersteig.JPG|mini|Hindelanger Klettersteig: Wengenköpfe bis Kleiner Daumen]]&lt;br /&gt;
Mit dem [[Hindelanger Klettersteig]] (Schwierigkeit [[Klettersteig#Bewertung der Schwierigkeit|B/C]] und [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|I-II]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eugen E. Hüsler]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tourentipp.de/de/touren/details.php?id=353 Tourentipp.de: Hindelanger Klettersteig]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 4. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;) führt einer der beliebtesten [[Klettersteig]]e Bayerns&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert02&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer – Allgäuer Alpen: Höhenwege und Klettersteige&amp;#039;&amp;#039;. 13. Auflage, Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-3120-8 (S.&amp;amp;nbsp;54ff).&amp;lt;/ref&amp;gt; entlang des Kammes zwischen Nebelhorn und [[Breitenberg (Daumengruppe)|Breitenberg]] ({{Höhe|1893|DE}}) durch die Daumengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettern ===&lt;br /&gt;
An einigen Wänden der Daumengruppe wurde Allgäuer Klettergeschichte geschrieben. 1922 eröffneten Philipp Risch und seine Gefährten eine Tour durch die Ostwand des Schneck, die lange Zeit die schwierigste Route (VI-, A0) in den Allgäuer Alpen darstellte. Ein „Meilenstein“ der Allgäuer Klettergeschichte gelang im Jahr 2000 den Brüdern Jürgen und Michael Schafroth zusammen mit Toni Steurer in der Schneck Ostwand: &amp;#039;&amp;#039;Das graue Element&amp;#039;&amp;#039; (VIII+).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Himmelhorn]] (2111&amp;amp;nbsp;m) ist der [[Himmelhorn#Rädlergrat|&amp;#039;&amp;#039;Rädlergrat&amp;#039;&amp;#039;]] ein schwieriger Klassiker (V, A0 oder VI), den berühmte Kletterer wie [[Gaston Rébuffat]] oder [[Hermann Buhl]] begingen. In der Südwand des Himmelhorn begingen 1958 Michael Tauscher und W. Teufele eine Route (VI-, A3), die noch heute ein [[Freiklettern|„Freikletterproblem“]] darstellt. Im Jahr 2000 eröffnete [[Matthias Robl]] am Rand der Südwand die Route &amp;#039;&amp;#039;Sky Ride&amp;#039;&amp;#039; (IX-). An der Südwand des [[Östlicher Wengenkopf|Östlichen Wengenkopfs]] (2207&amp;amp;nbsp;m) eröffneten 1994 [[Robert Jasper]] und Stefan Meineke in der Südwand die Route &amp;#039;&amp;#039;La Traviata&amp;#039;&amp;#039; (VIII+).&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Meineke: &amp;#039;&amp;#039;Klettern im Allgäu&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bergsteiger (Zeitschrift)|Bergsteiger]] special 14: Allgäu&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 2007, ISBN 978-3-7654-4647-4 (S.&amp;amp;nbsp;60–70).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Meineke: {{Webarchiv |url=http://www.ig-klettern-allgaeu.de/index.php/allclimb/allgaeuklettergeschichte |text=&amp;#039;&amp;#039;Allgäu Kletterchronik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120719070207}}. Abgerufen am 3. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;274–297)&lt;br /&gt;
* Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] – Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 1985, ISBN 3-7633-1111-4 (S.&amp;amp;nbsp;413–451)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberallgäu)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>