<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daubringen</id>
	<title>Daubringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daubringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daubringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T11:18:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daubringen&amp;diff=1536412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daubringen&amp;diff=1536412&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-18T14:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Daubringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Staufenberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Staufenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/39/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/44/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 174 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.71&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.staufenberg.de/sites/gensite.asp?SID=cms291120172157384521753&amp;amp;Art=034:280 |text=„Zahlen Daten Fakten“ |wayback=20171201031639}} In: Webauftritt der Stadt Staufenberg, abgerufen im Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1733 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staufenberg.de/eigene_dateien/aktuell/2021-aktuelles/juli/da-40_haushaltsplan_2021_mit_beschlussdatum_compressed.pdf#page=8 &amp;#039;&amp;#039;Haushaltsplan 2020, Vorbericht: Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Staufenberg, abgerufen im Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35460&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06406&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Daubringen (Staufenberg) (1).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Daubringen LK Gießen.jpg|mini|Ortseingangsschild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daubringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Es liegt am linken Ufer der [[Lumda (Fluss)|Lumda]] am Hang des Buchenberges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die schriftliche Ersterwähnung des Orts erfolgte im [[Codex Eberhardi]] des [[Kloster Fulda|Reichsklosters Fulda]]. Die Schenkung eines Folpracht, seiner Frau Willirat und deren Tochter Gunderat datiert in die Zeit des Abtes [[Baugulf von Fulda]]: „... proprietates suas in Lunhane marche in Tagebergen“. (ihre Besitzungen in der Lumdaer Mark in Tegebergen.)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edmund Ernst Stengel]]: Fuldisches Urkundenbuch. Band 1. Nr. 423, S. 469.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Kopiar]] des Mönches Eberhard wurde in der Zeit um 1160 angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1300 werden in einem anderen Kopiar, entstanden in der Zeit zwischen 1400 und 1425, werden „... sedes in [[Kirchberg (Lahn)|Kirchberg]] et [[Wißmar|Wessemar]] ... It.(em) Deyburge ... “ (Sitze in Kirchberg und in Wißmar, auch in Deyburge) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]]: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1342 übertrug Stephania, die Witwe des verstorbenen Ritters Gerhard von Göns, eine [[Gülte]] „... ex curia mea sita in villa Deburgen“ (von meinem Hof im Dorf Daubringen gelegen) an das Kloster [[Wirberg]], in dem ihre Tochter lebte. Nach deren Tod sollte die Gülte an das Kloster fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 807, S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird erstmals die Siedlungsform [[Dorf|villa]] von Daubringen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung des Ortes 1381 ist ebenfalls in einem Kopiar zu finden, nämlch aus dem Jahre 1590: „... vß einer wiesen zu Tauberge“.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz B. Mittermaier: Geschichte der Burg Staufenberg a. d. Lahn. Gießen 1954. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1466 findet sich in einem Marginalvermerk „zu Dabringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz B. Mittermaier, Burg Staufenberg, S. 19, Anm. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
1579 steht in einer Urkunde „zu Daubrigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen. Alten-Buseck.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] Daubringen ist ein Siedlungsname im [[Genitiv]], abgeleitet vom Frauennamen Tagabirga/Taciperga. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ortsnamen an die -ingen-Namen wie [[Grüningen (Pohlheim)|Grüningen]], [[Ober-Bessingen]], [[Nieder-Bessingen]] und [[Höingen (Homberg)|Höingen]] angelehnt. Auch [[Villingen (Hungen)|Villingen]] wurde erst später in seiner Entwicklung an einen -ingen-Namen angelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 81. f, hier S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1394 wird der ehemalige Ort Heibertshausen erwähnt: „... uß myme Acker, der da gelegen ist under deme dorffe Hybertishusen mit namen der Hunger acker...“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden. Band 1–5. Band 1. Nr. 1394, S. 818.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hofgut wurde 1979 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=53101701001|titel=Heibertshausen, Landkreis Gießen |datum=2017-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Daubringen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Daubringen (L. Bez. Giessen) evangel. Filialdorf; liegt {{Bruch|1|2}} St. von Giessen an der Lumda, hat 75 Häuser und 487 Einw., die bis auf 4 Mennoniten und 16 Juden evangelisch sind. In der Gemarkung wird ein Pech- oder Sumpftorf gestochen, der an Güte alle übrige Torfarten dieser Gegend übertrifft. Durch den Vertrag von 1585 kam Daubringen mit andern Orten aus der Gemeinschaft mit Nassau ausschließend an Hessen.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf verlor bereits Mitte des 19. Jahrhunderts seinen bäuerlichen Charakter und wurde zum reinen [[Habitat|Wohnort]]. Ab 1871 wurden in Daubringen [[Zigarre]]n hergestellt. 1891 wurde eine Zigarrenfabrik gebaut, die heute als Wohnhaus genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] befand sich südöstlich des Ortes das [[Sondermunitionslager Alten-Buseck|Sondermunitionslager Daubringen/Alten-Buseck]], ein NATO-Lager für [[Kernwaffe|Nuklearwaffen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fulda-gap.de/alten.htm Daubringen auf Fulda-Gap]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbstständige Gemeinde]] Daubringen kraft [[Landesgesetz]] zum 1. Juli 1974 mit der Stadt Staufenberg und den Gemeinden [[Mainzlar]] und [[Treis an der Lumda]] zur neuen Stadt Staufenberg [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;2 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=365}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Ortsbezirk]]  wurde für „Treis an der Lumda“ sowie ein gemeinsamer Ortsbezirk für die Stadtteile Staufenberg, Mainzlar und Daubringen eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.staufenberg.de/eigene_dateien/aktuell/2021-aktuelles/mai/hauptsatzung_der_stadt_staufenberg.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Staufenberg |abruf=2021-07 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;27&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Daubringen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Gießen]], Gericht Lollar ([[Kondominium]] mit [[Grafschaft Nassau]])&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Gießen, Gericht Lollar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Gießen anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1585: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Gießen&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1648: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Oberamt Gießen (ab 1789), Gericht Lollar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], Fürstentum Ober-Hessen, Landamt Gießen&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Oberfürstentum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Landamt Gießen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gießen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Gießen (1821–1879)|Landgericht Gießen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen|Kreis Giesen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],  Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Staufenberg&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Staufenberg&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Staufenberg&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Staufenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Daubringen das „Landamt Gießen“ zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 gingen die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte über. „[[Landgericht Gießen (1821–1879)|Landgericht Gießen]]“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Daubringen zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum Landgericht Grünberg gehörigen Orten [[Allertshausen (Rabenau)|Allertshausen]] und [[Climbach (Allendorf/Lumda)|Climbach]] den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=|titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-07|seite=197|seiten=197–221|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Januar 1977 bis zum 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“, wurde dann mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Daubringen 1758 Einwohner. Darunter waren 90 (5,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 258 Einwohner unter 18 Jahren, 711 zwischen 18 und 49, 384 zwischen 50 und 64 und 405 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 786 Haushalten. Davon waren 228 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 255 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 228 Paare mit Kindern, sowie 60 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en. In 183 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 498 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1502: || {{0|00}}12 Männer&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0|00}}28 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || {{0|000}}1 dreispännige, 8&amp;amp;nbsp;zweispännige, 4&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 10&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;Witwen, 4&amp;amp;nbsp;Vormundschaften&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || {{0}}118 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0|000}}1 Geistliche/Beamter, 51&amp;amp;nbsp;Untertanen, 16&amp;amp;nbsp;Junge Mannschaften, 2&amp;amp;nbsp;[[Beisasse]]n/Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 315 Einwohner, 61 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 487 Einwohner, 75 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 454 Einwohner, 95 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Daubringen|width=450|float=none|maxEinwohner=1750&lt;br /&gt;
|515|448|515|539|541|525|554|556|629|692|807|836|929|1052|1484|1570|1567|1633|1734&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,274)(1800,292)(1800,292)(1806,315)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1758)(2016,1729)(2019,1733)|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Staufenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 467 [[Evangelische Kirche|evangelische]] Einwohner, 4&amp;amp;nbsp;[[Mennoniten]], 16&amp;amp;nbsp;[[Judentum|Juden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1895: || 708 evangelische, 1&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1283 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]], 337&amp;amp;nbsp;römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 102&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 462&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 118&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 99&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Staufenberg, Daubringen und Mainzlar besteht ein gemeinsamer [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]], nach Maßgabe der §§ 81 und 82 [[Hessische Gemeindeordnung|HGO]] und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung. Details siehe [[Staufenberg (Hessen)#Politik|Stadt Staufenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Staufenberg (Hessen)#Daubringen|Liste der Kulturdenkmäler in Staufenberg-Daubringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Die örtliche [[Grundschule]] in [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]] heißt &amp;#039;&amp;#039;Grundschule im Lumdatal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es einen städtischen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Haltepunkt an der [[Lumdatalbahn]] (von [[Bahnhof Lollar|Lollar]] nach [[Grünberg (Hessen)|Grünberg]]), die 1902 erbaut und im Personenverkehr 1981 stillgelegt wurde. Seit 1993 finden regelmäßig Sonderfahrten statt, so etwa zum [[Schmaadleckermarkt]] in [[Lollar]] oder dem autofreien Sonntag im Lumdatal. Der Bahnsteig des Haltepunktes befindet sich direkt neben dem [[Bahnübergang]] der L 3356. Das kleine [[Fachwerk]]-[[Empfangsgebäude]] wurde in den 1970er Jahren abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Im Süden liegt die [[Bundesautobahn 480]] und im Westen die autobahnähnlich ausgebaute [[Bundesstraße 3]]. Durch Daubringen verläuft die [[Landesstraße]] 3356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daubringen – Mainzlar. Spuren der Geschichte zweier oberhessischer Dörfer und ihrer Bevölkerung, hrsg. v. Stadt Staufenberg, bearb. v. Volker Hess u. Gerhard Felde, Staufenberg 1993, ISBN 3-9803410-0-3.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116319410 |GND=4090919-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Daubringen (Staufenberg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.staufenberg.de/seite/de/stadt/0144/msr/Geschichte_Stadtteil_Daubringen.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Stadtteil Daubringen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Staufenberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531017010| titel=Daubringen, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531017010| titel=Daubringen, Landkreis Gießen| datum=2018-03-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=8 und 48 |abruf=2021-07 |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der Stadt Staufenberg: [https://web.archive.org/web/20171201031639/http://www.staufenberg.de/sites/gensite.asp?SID=cms291120172157384521753&amp;amp;Art=034:280 2016], [https://www.staufenberg.de/eigene_dateien/aktuell/2021-aktuelles/juli/da-40_haushaltsplan_2021_mit_beschlussdatum_compressed.pdf#page=8 2019]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 171&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 191&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 220&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 240&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=6|Seite=PA22-IA40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 413&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=413}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4090919-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Staufenberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
</feed>