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	<title>Dauban - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dauban&amp;diff=1555799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Weblinks */ Erg.</title>
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		<updated>2026-03-30T09:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dauban&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Dubo}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohendubrau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/17/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/37/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 154&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.25&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 245&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben des [[Verwaltungsverband Diehsa|Verwaltungsverbandes Diehsa]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1938-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Weigersdorf (Hohendubrau)|Weigersdorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02906&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035932&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohendubrau Dauban Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dauban&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Dubo|Audio=Dubo.ogg}}, ist der nördlichste [[Ortsteil]] der sächsischen Gemeinde [[Hohendubrau]] im [[Landkreis Görlitz]]. Das [[Dorf]] befindet sich im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dauban - Karte Schenk 1759.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tauban&amp;#039;&amp;#039; in Schenks Oberlausitzkarte von 1759]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauban liegt in Form einer [[straßendorf]]artigen Gutssiedlung im Nordwesten der Gemeinde nahe der Kreisgrenze. Umgebende Ortschaften sind [[Zimpel (Boxberg)|Zimpel]] und [[Tauer (Boxberg)|Tauer]] im Norden, [[Förstgen (Mücka)|Förstgen]] im Nordosten, [[Förstgen-Ost]] und [[Leipgen]] im Osten, [[Weigersdorf (Hohendubrau)|Weigersdorf]] im Südosten und im [[Landkreis Bautzen]] [[Kleinsaubernitz]] im Südwesten, [[Wartha (Malschwitz)|Wartha]] im Westen und [[Halbendorf/Spree]] sowie [[Neudorf/Spree]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hohe Dubrau]], die der Gemeinde ihren Namen gab, befindet sich in südöstlicher Richtung. Nördlich der Ortslage erstreckt sich der Daubaner Wald, der Teil eines größeren Waldgebiets im [[Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden enthält Parabraunerde und Pseudogley aus Löss/Sandlöss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Gemarkung gab es mehrere archäologische Funde, die eine urgeschichtliche Besiedlung belegen. Unter anderem sind dies ein [[jungsteinzeit]]licher Einzelfund und [[bronzezeit]]liche Siedlungs- und Grabreste. Nach der [[Völkerwanderung]] war dieser Landstrich für mehrere Jahrhunderte unbesiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1377 als &amp;#039;&amp;#039;Duban&amp;#039;&amp;#039; im Bautzener Dingbuch (1359–1399).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Teilung der [[Herrschaft Baruth (Oberlausitz)|Herrschaft Baruth]] auf die sieben Söhne Christophs [[Gersdorff (Adelsfamilie)|von Gersdorff]] kam Dauban 1527 im [[Buchwalde (Malschwitz)|Buchwalder Anteil]] an Georg von Gersdorff. Joachim von Gersdorff verkaufte Dauban 1610 an den Rat zu Bautzen. Nach über 20 weiteren Besitzwechseln kam das Gut im Jahr 1808 an die Grafen zur [[Lippe-Weißenfeld]], einen Zweig des regierenden [[Haus Lippe#Grafen und Prinzen zur Lippe-Weißenfeld|Hauses Lippe-Weißenfeld]], der die [[Herrschaft Baruth (Oberlausitz)]] besaß und dem diese, mit Dauban, bis 1945 gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein 71 KS KP.JPG|mini|links|Grenzsteine Nr.&amp;amp;nbsp;71 der sächsisch-preußischen Grenze (1815–1945). Die rot-weiße Markierung am Baum kennzeichnet zudem das ehemalige Sperrgebiet zum Truppenübungsplatz Dauban.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Sachsen]] musste 1815 viele Landesteile an Preußen abtreten, da es in den [[Befreiungskriege|napoleonischen Kriegen]] an französischer Seite kämpfte. So kamen unter anderem die seit dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] zu Sachsen gehörige [[Niederlausitz]] und der nordöstliche Teil der Oberlausitz an Preußen. Infolgedessen wurde Dauban 1816 dem neu gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Landkreis Rothenburg]] ([[Provinz Schlesien]]) zugeordnet und 1830 vom weiterhin sächsischen Baruth nach [[Förstgen (Mücka)|Förstgen]] umgepfarrt.&amp;lt;!-- Heimatbuch, das HOV widerspricht hier --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gutsverwaltung ließ um 1890 ein Dampfsägewerk bauen. Durch mehrfache Modernisierungen konnte es bis zum Jahr 2000 betrieben werden, als es durch ein Feuer zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 wurde Dauban nach Weigersdorf eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dauban Elchgehege 270107.JPG|mini|Daubaner Elchgehege im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpfe in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sowie der 1963 eingerichtete, rund 200 Hektar große [[Panzerschießplatz]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]] begünstigten im Daubaner Wald die Entwicklung einer sehr abwechslungsreichen [[Krautschicht|Kraut-]] und [[Strauchschicht]] mit zum Teil sehr seltenen und gefährdeten Pflanzen. Der Schießplatz wurde 1991 aufgegeben und dessen Boden bis 1996 von Munition geräumt. Um die Wiederbewaldung und Verholzung durch dominante Sträucher in zumindest einen Teil des Areals verhindern zu können, wurde 2002 ein 155 ha großes Gehege eingezäunt, in dem Elche aus Polen ausgesetzt wurden. 2013  gab es 14 Elche in dem Gatter – dieser Höchststand wurde danach nicht mehr erreicht. In den Jahren danach starben viele Elche. 2016 wurden die verbleibenden 3 Tiere in ein kleineres Gatter umgesiedelt und man bemühte sich die Tiere in einem Großgehege in Dänemark unter zu bringen. 2017 wurde das Experiment mit den Elchen aufgegeben und das Gatter wieder abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1995 schlossen sich die Gemeinden Weigersdorf, [[Gebelzig]] und [[Groß Radisch]] zur Gemeinde [[Hohendubrau]] zusammen, wodurch Dauban ein Ortsteil dieser wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1910&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rothenburg.htm |titel=Landkreis Rothenburg (Oberlausitz) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240817083050if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rothenburg.htm |archiv-datum=2024-08-17 |abruf=2026-02-25 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 ||align=right| 270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 308&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 ||align=right| 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||align=right| 285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||align=right| 267&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 ||align=right| 245&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschafteten in Dauban 3 [[Hufner|besessene Mann]], 5 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 17 [[Häusler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1825 und 1871 wuchs die Bevölkerung von rund 200 Einwohnern auf nahezu 320 Einwohner an, danach zeichnete sich ein langsamer Rückgang auf 250 Einwohner im Jahr 1925 ab. Durch die frühe Eingemeindung sind weitere Bevölkerungszahlen nicht übermittelt. 1999 waren 321 Personen mit der Hauptwohnung in Dauban gemeldet, im Juni 2008 waren es noch 296 und Ende 2022 nur noch 245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauban hatte ursprünglich eine überwiegend [[Sorben|sorbische Bevölkerung]]. 1863 waren unter den 263 Einwohnern laut amtlichen Angaben 223 Sorben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; 1884 hatte [[Arnošt Muka]] für seine Statistik der Sorben in der Oberlausitz sogar 262 Sorben bei 285 Einwohnern gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung |Reihe=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik |BandReihe=4 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954 |Seiten=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies entspricht einem sorbischen Bevölkerungsanteil von 84,8 % (1863) beziehungsweise 91,9 % (1884). Heute ist das Sorbische als Umgangssprache in Dauban aus dem Alltag verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname entwickelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Duban&amp;#039;&amp;#039; (1377), &amp;#039;&amp;#039;Tupan&amp;#039;&amp;#039; (um 1400), &amp;#039;&amp;#039;Daubin&amp;#039;&amp;#039; (1490), &amp;#039;&amp;#039;Dauben&amp;#039;&amp;#039; (1658), &amp;#039;&amp;#039;Tauben&amp;#039;&amp;#039; (1732) und &amp;#039;&amp;#039;Tauban&amp;#039;&amp;#039; (1768) zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Dauban&amp;#039;&amp;#039; (1831). Die sorbische Namensform ist 1719 als &amp;#039;&amp;#039;Dabon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dubow&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen, sie entwickelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Duby&amp;#039;&amp;#039; (1800) und &amp;#039;&amp;#039;Dubow&amp;#039;&amp;#039; (1835) zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Dubo&amp;#039;&amp;#039; (1835 und 1843). Der Name leitet sich, ähnlich wie bei [[Daubitz]] &amp;#039;&amp;#039;({{lang|hsb|Dubc}})&amp;#039;&amp;#039; vom sorbischen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|wen|dub}}&amp;#039;&amp;#039; „Eiche“ ab. Der obersorbische Name ist vom Plural &amp;#039;&amp;#039;{{lang|wen|duby}}&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Viereichen]], &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Štyri Duby}}&amp;#039;&amp;#039;) und vom Genitiv &amp;#039;&amp;#039;{{lang|wen|dubow}}&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Lohsa, Klitten, Großdubrau und Baruth |Reihe=[[Werte der deutschen Heimat]] |BandReihe=67 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln |Datum=2005 |ISBN=3-412-08903-6 |Seiten=279–284}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=[[Lusatia Verlag]] |Ort=Bautzen |Datum=2006 |ISBN=3-929091-96-8 |Seiten=283}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Robert Pohl (Heimatforscher)|Robert Pohl]] |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel |Ort=Weißwasser O.-L. |Datum=1924 |Seiten=243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dauban/Dubo}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hohendubrau.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=237350 &amp;#039;&amp;#039;Dauban&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Hohendubrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohendubrau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1117479242|VIAF=1371151898608024190000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohendubrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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