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	<title>Datzeroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datzeroth&amp;diff=177328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-04T05:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Datzeroth COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/30/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/25/41/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Datzeroth in NR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Neuwied&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Rengsdorf-Waldbreitbach&lt;br /&gt;
| Höhe             = 94&lt;br /&gt;
| PLZ              = 56589&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 02638&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07138010&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Westerwaldstraße 32–34&amp;lt;br /&amp;gt;56579 Rengsdorf&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.datzeroth.de/ www.datzeroth.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Natascha Berg&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Datzeroth 001.jpg|mini|Datzeroth, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daz.Panorama.JPG|mini|296px|Blick auf Datzeroth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datzeroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Naturpark Rhein-Westerwald]] an der [[Wied (Fluss)|Wied]], fünf Kilometer südsüdöstlich von [[Waldbreitbach]]. Östlich von Datzeroth mündet der &amp;#039;&amp;#039;Dombach&amp;#039;&amp;#039; in die Wied, südlich erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsthaler Kopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|268|DE-NHN|link=true}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Wohnplatz|Wohnplätze]] der Ortsgemeinde Datzeroth sind &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Friedrichsthal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haus Grenzelberg&amp;#039;&amp;#039;.{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2022|Seiten=50 f.|Ref=ja}} Der Name des südöstlich von Datzeroth liegenden Forsthauses Friedrichsthal geht auf den Gründer der Stadt [[Neuwied]], Graf [[Friedrich III. (Wied)|Friedrich III. zu Wied]], zurück. Außerdem gehört zu Datzeroth der nördlich liegende Campingplatz &amp;#039;&amp;#039;Seiferts-Au&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach einem Hofmann des nahgelegenen ehemaligen Klosterhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urkunden ===&lt;br /&gt;
Datzeroth wird im Jahre 1219 ersterwähnt. Der Trierer Erzbischof und Kurfürst [[Theoderich von Wied|Dietrich von Wied]] (1212–1242) beendete in diesem Jahr einen Streit zwischen Wilhelm von Ouch und den Einwohnern zu Datzeroth (Dazinrod) einerseits sowie den Augustinerinnen des [[Abtei St. Thomas (Andernach)|Klosters St. Thomas]] zu [[Andernach]] andererseits. Dabei wird der Dingvogt (dincvoit, d.&amp;amp;nbsp;h. Abgaben) den Klosterfrauen zugesprochen. Letztere unterhielten am Nonnenbach (Hunninbac) im Grenzelberg (Cruntzelenberc) schon 1152 einen Klosterhof mit einer Kapelle. Der Klosterbesitz erstreckte sich weitgehend auf den Ort und das Umland von Datzeroth. Auch 1242 waren beachtliche Waldstücke (Gruelsifen) zwischen Datzeroth und den Klosterleuten zu Grenzelberg strittig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datzerother Einwohner Heinfried und Heinrich erklären am 5. April 1297, dass sie ihre Rechte an der Waldmark den Andernacher Augustinerinnen abtreten. Graf Johann IV. zu [[Grafschaft Wied|Wied]] (1535–1581) schloss am 28. April 1557 vor dem reformatorischen Hintergrund mit den Frauen vom Grenzelberg einen Vertrag, der die strittigen Fragen des Datzerother Hundestalls und der Güter zu [[Kurtscheid]] regelte. Diese Streitsache war auch vor dem Hofgericht zu [[Segendorf]] und dem [[Reichskammergericht]] anhängig gewesen. Zum Besitz der Grenzelberger Augustinerinnen gehörten bis zur Reformation auch die &amp;#039;&amp;#039;Seiferts-Au&amp;#039;&amp;#039; und das auf der rechten Seite der Wied an der Gemeindegrenze zu [[Niederbreitbach]] gelegene ehemalige Forsthaus Nonnenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Ouch und Schloss Friedrichstal ===&lt;br /&gt;
Dort, wo heute das &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Friedrichstal&amp;#039;&amp;#039; steht, befand sich seit dem 13. Jahrhundert der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Ouch&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Auch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Auche&amp;#039;&amp;#039;), der Sitz eines Rittergeschlechts war. Im Jahre 1219 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Ouch&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Weiler wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, 1623 wurde &amp;#039;&amp;#039;Ouch&amp;#039;&amp;#039; zum letzten Mal erwähnt. Graf [[Friedrich III. zu Wied]] (1634–1698) baute in den 1640er Jahren an dieser Stelle ein Jagdschloss. Dieses Schloss wurde im 19. Jahrhundert niedergelegt. Bis Anfang des 2010er-Jahrzehnts stand dort das Fürstlich-Wiedische Forsthaus Friedrichstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Schule ===&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Datzeroth bis in die Reformationszeit zu [[Feldkirchen (Neuwied)|Feldkirchen]], heute ein Stadtteil von [[Neuwied]]. Dort befand sich auch der zuständige Friedhof. Ab 1400 bis 1575 hatten die [[Deutscher Orden|Deutschherren]] in [[Waldbreitbach]] die [[Zehnt]]rechte inne. Die kirchliche Zugehörigkeit lag in der Folge der Reformation zeitweise in [[Rengsdorf]] (ab 1583 bis 1745), zeitweise in [[Altwied]] (ab 1747). In der Zeit der Befreiungskriege (1813) mussten die Datzerother 800 [[Kosaken]] unterhalten. Im August 1820 wird erstmals eine Holzbrücke über die Wied errichtet. Die Einwohnerzahl wird 1843 mit 302 Seelen angegeben. Datzeroth hat nie eine eigene Kirche oder Kapelle aufgewiesen. Heute gehören die Einwohner von Datzeroth zur Evangelischen Kirchengemeinde in Altwied (Kirchenkreis Wied der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]) bzw. zur Katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius in Niederbreitbach (Dekanat Rhein-Wied im [[Bistum Trier]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1817 gab es in Datzeroth eine Evangelische Elementarschule. Der schulische Neubau von 1854 bestand bis 1911, als mit staatlichen Geldern beachtliche Änderungen vorgenommen wurden. 1966 wurde diese Dorfschule in Datzeroth wegen einer bevorstehenden Verwaltungsreform aufgelöst. Der erste Lehrer war Görg Matthias Fackert (um 1820), der letzte Lehrer hieß Gerhard Tröger. Heute gehen die Kinder von Datzeroth in die Neuerburg-Grundschule in [[Niederbreitbach]], die weiterführenden Schulen sind die Deutschherrenschule in [[Waldbreitbach]] sowie die Realschulen und Gymnasien in Neuwied und [[Neustadt (Wied)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Datzeroth gehörte zur [[Grafschaft Wied]], ab 1784 zum Fürstentum Wied-Neuwied. Im Mittelalter war Datzeroth Teil des [[Burgfrieden]]s der [[Burg Altwied|Burg Wied]] (heute Altwied). Ab 1734 stand der Ort unter der [[Heddesdorf]]er Verwaltung. Im Jahre 1806 kam Datzeroth zum [[Herzogtum Nassau]] und 1815 zu [[Preußen]]. Bis 1848 war der Ort Teil des [[Standesherrlicher Kreis Neuwied|Standesherrlichen Kreises Neuwied]]. Im Jahre 1970 wurde die Zugehörigkeit der Ortsgemeinde Datzeroth zur neu eingeführten [[Verbandsgemeinde Waldbreitbach]] angeordnet, die das vorherige [[Amt Neuerburg]] als Gebietskörperschaft ablöste. Mit Auflösung der Verbandsgemeinde Waldbreitbach am 1. Januar 2018 kam die Gemeinde zur Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Datzeroth, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713809010&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |abruf=2019-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 150&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 315&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Datzeroth besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kirstin Hardt (Wahlleiterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/426/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042938109-OL-426-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ortsgemeinde Datzeroth am 9. Juni 2024 |werk=RW-Direkt, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-21 |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2024 stieg die Anzahl der Ratsmitglieder von sechs auf acht, da sich die Einwohnerzahl von Datzeroth auf über 300 erhöht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Linn (1887–1919)&lt;br /&gt;
* Christian Börder (1919–1925)&lt;br /&gt;
* Friedrich Runkel (1925–1933)&lt;br /&gt;
* Friedrich Pinnhammer (1933–1945)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rörig (1945–1948)&lt;br /&gt;
* Friedrich Runkel (1948–1969)&lt;br /&gt;
* Georg Börder (1969–1974)&lt;br /&gt;
* Fritz Müller (1974–1984)&lt;br /&gt;
* Dieter Zahn (1984–1989)&lt;br /&gt;
* Günter Rörig (1989–1999)&lt;br /&gt;
* Dieter Zahn (1999–2009)&lt;br /&gt;
* Kirsten Hardt (2009–2024)&lt;br /&gt;
* Natascha Berg (seit 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde Kirsten Hardt mit einem Stimmenanteil von 94,24 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Rengsdorf-Waldbreitbach, Verbandsgemeinde, fünfte Ergebniszeile |abruf=2020-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 trat sie nicht erneut an. Natascha Berg konnte sich mit 71,2 % gegen einen weiteren Mitbewerber durchsetzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380901000 |titel=Datzeroth, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Datzeroth |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 zur Ortsbürgermeisterin ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/426/ausgabe/31/2024/artikel/00000000000043462272-OL-426-2024-31-31-0 |titel=Öffentliche Niederschrift über die Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Datzeroth am 02.07.2024 |werk=RW-Direkt, Ausgabe 31/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform 1970 ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Datzeroth gehörte bis 1970 zur Verbandsgemeinde Niederbieber-Segendorf, welche im Rahmen der mit Wirkung vom 8. November 1970 ausgeführten Gebietsreform in Rheinland-Pfalz aufgelöst wurde. Mit gleichem Datum wurde Datzeroth der Verbandsgemeinde Waldbreitbach zugeordnet, die zum 1. Januar 2018 in die Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach übergegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter silbernem mit blauem Wellenbalken belegten Schildhaupt grüner, mit silbernem Stab gespaltener Schild; vorne goldenes Eichenblatt mit zwei Eicheln, hinten goldene Sichel.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde am 31. August 1966 rechtsgültig nach einem Entwurf von A. Brust, Kirn.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der Wellenbalken symbolisiert die Lage des Ortes im Wiedbachtal, Eichenblatt und grüne Farbe die waldreiche Umgebung, die Sichel Ackerbau und Wiesengelände.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz]] (Stand: 2024) werden folgende [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] genannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://gdke.rlp.de/fileadmin/gdke/Service/Neuwied_2024_05_15.pdf Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreis Neuwied]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 6,4&amp;amp;nbsp;MB). Mainz 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vierbogige Straßenbrücke aus Bruchstein (1909)&lt;br /&gt;
* Hofanlage aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Datzeroth]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Datzeroth liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 255|Landesstraße&amp;amp;nbsp;255]]. Es gibt eine Busverbindung in Richtung [[Neuwied]] und in Richtung [[Neustadt (Wied)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof ist der [[Bahnhof Neuwied]] an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Relevanz?&lt;br /&gt;
== Vereine und Verbände ==&lt;br /&gt;
* Burschengesellschaft Datzeroth, gegründet 1979, Kirmes: Jährlich am letzten Juli-Wochenende&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Datzeroth&lt;br /&gt;
* Gymnastikverein Datzeroth, gegründet 1987--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Runkel (Politiker)|Heinrich Runkel]] (1862–1938), Politiker (DVP), geboren in Datzeroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Im Lande der Neuerburg an der Wied.&amp;#039;&amp;#039; Waldbreitbach 1987, S. 210–229.&lt;br /&gt;
* Albert Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2007, passim.&lt;br /&gt;
* Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 170 (Augustinerinnen Andernach) und Bestand 441 (Gemeindeakten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5124960/1gl9yw4/ |archive-is=20130212003153 |text=Beitrag über Datzeroth }} in [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13809010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10055007-1|VIAF=146366610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1219]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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