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	<title>Datasette - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T08:32:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datasette&amp;diff=31937&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24130-66: /* Galerie */</title>
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		<updated>2026-04-20T13:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Galerie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Commodore-Datassette.jpg|mini|Commodore Datassette 1530]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datasette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Commodore International|Commodore]]: &amp;#039;&amp;#039;Data&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ette&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in den 1980er Jahren weitverbreitetes [[Bandlaufwerk]], um [[Computer]]daten auf herkömmlichen [[Kompaktkassette]]n (CC) zu speichern. Datasette ist ein [[Kofferwort]] aus {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Data&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch für [[Daten]]) und &amp;#039;&amp;#039;Cassette&amp;#039;&amp;#039;. Die Bezeichnung stammt ursprünglich von Commodore, wurde später gelegentlich auch für ähnliche Geräte anderer [[Heimcomputer]], u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Atari]], [[Apple]], [[Z 9001, KC 85/1, KC 87|Robotron]], [[TRS-80|Tandy]], [[Sinclair Research|Sinclair]], [[Texas Instruments]] und [[Amstrad]]/[[Schneider Computer Division|Schneider]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenträger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Datasette.JPG|mini|Typische Beschriftung von Kassetten-Inlays mit den Zählerständen der Datasette und den entsprechenden Computerspiele-Titeln]]&lt;br /&gt;
Es gab speziell als Datenbänder bezeichnete [[Kompaktkassette|Kassetten]] (z.&amp;amp;nbsp;B. die Produkte Magna oder Computape), allerdings waren diese teuer und boten weniger Speicherplatz als herkömmliche Kassetten an, so dass meistens handelsübliche Audio-Kassetten als Daten-Kassette genutzt wurden. Auf einer herkömmlichen Kassette mit 30 Minuten können im Standardformat der Commodore-Rechner rund 100&amp;amp;nbsp;kByte gespeichert werden. Durch die Verwendung von Ladebeschleunigern wie [[Turbo Tape]] können grob 1&amp;amp;nbsp;MByte pro 30 Minuten Band gespeichert werden. Die [[Bitrate]] liegt im Bereich von rund 300&amp;amp;nbsp;Bit/s bis zu knapp 5&amp;amp;nbsp;kBit/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Heute kommen Datasetten nicht mehr zum Einsatz, da sie den aktuellen [[Datenträger]]n in Bezug auf Kapazität und Geschwindigkeit um viele [[Größenordnung]]en unterlegen sind. Zudem sind fast alle Datasetten rein lineare Medien, bei dem Bandstellen vom Benutzer per Hand mittels langwierigem Spulen aufgesucht werden müssen; damit sind sie den Medien mit [[Wahlfreier Zugriff|wahlfreiem Zugriff]], wie etwa [[Diskette]]n, [[Festplattenlaufwerk|Festplatten]] oder [[CD-ROM]]s, auch prinzipiell unterlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Digital cassette drive HP82161A connected to calculator HP-41CX.jpg|mini|Für die programmierbaren Taschenrechner der [[HP-41C|HP-41-Serie]] (ab 1979) gab es eine Datasette, die über die [[Hewlett-Packard Interface Loop|HP-IL]]-Schnittstelle angeschlossen wurde]]&lt;br /&gt;
Kassettenlaufwerke mit wahlfreiem Zugriff waren nur in der [[Mittlere Datentechnik|mittleren Datentechnik]] vor allem der 1970er Jahre vertreten; als einzige Heimcomputer, die über ein Kassettenlaufwerk mit wahlfreiem Zugriff verfügten, gelten der [[Philips P2000| Philips P2000M]] aus dem Jahr 1980 sowie der tragbare [[Epson]] HX-20 und PX-8. Beide verwendeten die vom Hersteller für [[Diktiergerät]]e entwickelte und auf den Start-/Stopp-Betrieb ausgelegte [[Minikassette]]. Dort brachten beide etwa 170&amp;amp;nbsp;KB an Daten unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es noch eine Reihe von Laufwerken, die spezielle Kassetten mit einem Endlosband verwendeten, etwa das [[ZX Microdrive|MicroDrive]] der Firma Sinclair, oder das eher exotische Entrepo Quick Data Drive für den [[Commodore 64]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entfernte Verwandte der Datasette sind Laufwerke, die Daten auf [[Video Home System|VHS]]-[[Videokassette]]n oder auf [[Video 8|Video-8]]-Bänder abspeichern. Diese wurden wegen ihres hohen Preises nicht bei Heimcomputern verwendet, kamen aber teilweise im Profibereich zur Datensicherung großer Archive zum Einsatz, da sie für damalige Verhältnisse eine extrem hohe Speicherkapazität boten (auf einem 240-Minuten-VHS-Band konnten schon Mitte der 1980er Jahre über 2 [[Byte|Gigabyte]] gespeichert werden, was damals dem Inhalt mehrerer Dutzend Festplatten entsprach). [[Bandlaufwerk]]e dieser Art werden auch als „Streamer“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ersten digitalen [[Synthesizer]] (sowie einige Analog-Synthesizer mit Speichermöglichkeit, wie der [[Korg Poly 61]]) verfügten oft über eine Buchse zum Anschluss eines [[Tonbandgerät]]es oder eines [[Kassettenrekorder]]s, über die sich einzelne [[Preset]]s auf Tonband oder Kassette speichern und wieder abrufen ließen.  Da vom jeweiligen Instrument selber keine Steuerung des Laufwerks vorgenommen wurde, konnte prinzipiell jedes zur Aufzeichnung von Audio geeignete Medium verwendet werden. Die in den Tonstudios verwendeten Medien variierten mit der Zeit und so wurden auch digitale Formate wie [[Digital Audio Tape|DAT]], [[Digital Compact Cassette|DCC]] und [[MiniDisc]] häufig genutzt. Liebhaber von klassischen Synthesizern speichern ihre Presets heute in der Regel über die Audioschnittstelle eines Personal Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meistgebauten Datasetten 1530 und 1531 von Commodore sind 0,7&amp;amp;nbsp;kg schwer und 19,5&amp;amp;nbsp;cm breit, 5&amp;amp;nbsp;cm hoch und 15&amp;amp;nbsp;cm tief. Sie unterschieden sich durch Gehäusefarbe und Steckertyp voneinander. Letztere hat einen 8-poligen [[Mini-DIN]]-Rundstecker nur für den Anschluss an die Heimcomputer der [[Commodore-264-Serie]] ([[Commodore 16|C16]], [[Commodore 116|C116]] und [[Commodore Plus/4|Plus/4]]), bei einigen 1531-Modellen lag ein 1530-kompatibler Adapterstecker bei. Frühe Ausführungen der 1531 hatten ein anderes Chassis und Gehäuse, sie waren bis auf die Farbgebung baugleich mit dem im PET 2001 neben der Tastatur intern verbauten Kassettenlaufwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.c64-wiki.de/index.php/VC-1531 |titel=VC-1531 |werk=C64-Wiki |abruf=2014-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Datasette.ogg|mini|Datensignal einer Datassette: 15 Sekunden Audio-Beispiel (kein Schnelllader)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:C2n waveform.png|mini|hochkant=1.5|Signalverlauf einer beispielhaften Datenfolge bei der Commodore Datassette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Commodore-64-back cassette port.jpg|mini|Datasetten-Anschluss des [[Commodore 64]]]]&lt;br /&gt;
Zum Bau einer Datasette werden das Laufwerk, der Vorverstärker und die [[Tonkopf|Tonköpfe]] eines normalen Musik-[[Kassettenrekorder]]s verwendet, auf Lautsprecher und Mikrofon wird verzichtet. Als zusätzliches Element besitzt sie einen [[Demodulation|Demodulator]], welcher in diesem Fall ein [[Schmitt-Trigger]] ist und zur Ermittlung der Nulldurchgänge des empfangenen Signals dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten werden meist mit einer modifizierten [[Frequenzumtastung]] auf dem Band gespeichert, wie in nebenstehender Abbildung dargestellt. Bei dieser Aufzeichnung trägt die Amplitude keine Information. Beim Lesen und zum Dekodieren wurden nach dem Schmitt-Trigger die zeitlichen Abstände zwischen den positiven bzw. negativen Nulldurchgängen des Signals über Timer-Bausteine wie den [[MOS Technology CIA]] (6526) ausgemessen und aus dieser Zeitinformation die Dateninformation zurückgewonnen. In nebenstehender Skizze sind die für die Datenrekonstruktion wichtigen negativen Nulldurchgänge des Signals als schwarze Kreise auf der Mittellinie eingezeichnet. Je nach zeitlichem Abstand können so die beiden Werte logisch-&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039; und logisch-&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039; unterschieden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wav-prg.sourceforge.net/tape.html How Commodore tapes work.] wav-prg.sourceforge.net (englisch); abgerufen am 25. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so einzeln empfangenen Bits werden dann in ein [[Schieberegister]] geschoben und am Anfang einer Datenübertragung fortlaufend mit speziellen Bitsequenzen zur Synchronisation verglichen. Das erste Byte einer solchen Sequenz zur Synchronisation des Blockanfangs wird als &amp;#039;&amp;#039;Lead-In-Byte&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, gefolgt von mehreren &amp;#039;&amp;#039;Sync-Bytes&amp;#039;&amp;#039;, welche dazu dienen, mögliche [[Gleichlaufschwankung]]en des Bandes durch Abstimmung der Timer zu kompensieren. Beispielsweise verwendet der am Commodore 64 verwendete Schnelllader &amp;#039;&amp;#039;[[Turbo Tape|Turbo Tape 64]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Lead-In-Byte&amp;#039;&amp;#039; 0x02, gefolgt von der Sync-Sequenz 0x08, 0x07, 0x06, 0x05, 0x03, 0x02, 0x01. Danach folgten die eigentlichen Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte der Firma Atari verwendeten eine direkte Frequenzumtastung. Statt die Nulldurchgänge des Signals zu erkennen und deren Zeitabstand zu messen, wurden beim Abspielen zwei feststehende Frequenzen, die für die Bitwerte 0 und 1 standen, mittels [[Bandpass]]filtern aus dem Audiosignal herausgefiltert und in ihrer Amplitude verglichen; das jeweils stärkere Signal bestimmte den von der Atari-Datasette ausgegebenen Logikpegel. Schnelllade-Programme ließen sich mit den Atari-Datasetten nicht nutzen, da die meisten Eigenschaften des Aufzeichnungsformats durch die Hardware der Geräte unveränderlich vorgegeben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Computermodelle (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Apple II]], die [[Sinclair Research|Sinclair]]-Modelle und die Homecomputer [[Kleincomputer KC 85/2-4|KC 85]] aus [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Produktion) gab es keine passenden speziellen Datasetten vom selben Hersteller. Stattdessen konnte jeder handelsübliche Audio-Kassettenrekorder über die Ton-Ein- und Ausgänge angeschlossen werden, der Demodulator befand sich in diesem Fall im Computer selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim ursprünglichen [[IBM Personal Computer|IBM-PC]] sowie beim [[IBM PCjr]] war ein Datasettenport vorhanden, welcher wie der Tastaturport als 5-poliger weiblicher [[DIN-Steckverbinder|DIN-Rundsteckeranschluss]] ausgeführt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://users.edpnet.be/heca/heca/ibmpcg.htm|wayback=20141111005521| text=Heca&amp;#039;s Computer Museum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings galten Kassetten als Speichermedien bereits zur Einführung des IBM-PC für das angepeilte Marktsegment als veraltet; außerdem konnte nur über das interne ROM-Basic des IBM-PC direkt auf die Datasette zugegriffen werden, nicht aber über das wesentlich mächtigere und meist eingesetzte DOS. Aus diesen Gründen wurde das Interface kaum genutzt und es entstand, anders als bei früheren Kleincomputern, kein Markt für vorbespielte Programmkassetten. Bereits beim unmittelbaren Nachfolger, dem [[IBM Personal Computer XT|IBM PC XT]], wurde die Schnittstelle nicht mehr verwendet. Seitens des PC-BIOS war die Programmierschnittstelle für Anwendungsprogramme sehr einfach gehalten und bestand aus vier Funktionen des [[Softwareinterrupt|Software-Interrupts]] 15h. Diese ermöglichten, den Laufwerksmotor zu starten (Funktion 00h, AH=00h), zu stoppen (Funktion 01h, AH=01h) sowie das Lesen (Funktion 02h) und Schreiben (Funktion 03h) einer bestimmten Anzahl von Bytes auf das Band, welche in CX angegeben werden musste. In ES:BX war der Zeiger auf die Speicheradresse des Datenpuffers zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.o3one.org/hwdocs/bios_doc/dosref22.html &amp;#039;&amp;#039;Programmer’s Technical Reference for MSDOS and the IBM PC&amp;#039;&amp;#039;.] o3one.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Da DOS –&amp;amp;nbsp;im Gegensatz zum Handling von Diskettenlaufwerken&amp;amp;nbsp;– keine weiteren Routinen für die Datasette bot, standen lediglich die Lowlevel-Zugriffsroutinen des BIOS für die Nutzung der Schnittstelle durch Programmierer und Anwender zur Verfügung, welche eigene Wege für die Verwaltung der Rohdaten auf den Kassetten finden mussten.&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden der Datasetten-Schnittstelle wurde bei den PC-Nachfolgern der Interrupt 15h für andere Zwecke verwendet. Beim [[IBM Personal Computer/AT|PC AT]] konnte ein versuchter Aufruf der Datasettenroutinen sogar zum Systemabsturz führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aufzeichnung und zum Auslesen von Daten ist es wichtig, dass der Tonkopf richtig justiert ist. Verwendet wurde typischerweise nur eine Monospur mit einer typischen [[Bandbreite]] von rund 10&amp;amp;nbsp;kHz. Eine Ausnahme sind die Geräte von Atari, die auf einer Stereospur die Daten, auf der anderen eine Musikspur zur Untermalung des Ladevorgangs unterbrachten. Gleichlaufschwankungen, die vom Antrieb und der Kassette herrühren, wurden entweder durch eine entsprechend geringe und somit robustere Datenrate, oder bei einigen Schnellladern durch spezielle, laufend wiederholte Synchronisations-Sequenzen zur Laufzeit kompensiert, welche je nach Verfahren auch innerhalb von Datenblöcken wiederholt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt erschienen Computerzeitschriften mit einer zwischen den Seiten beigelegten [[Schallfolie]], die auf Kassette übertragen eine von der Datasette einlesbare Aufzeichnung erzeugte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Sinclair ZX Spectrum.&amp;#039;&amp;#039; PediaPress, S.&amp;amp;nbsp;41 ({{Google Buch|BuchID=TnyUV2uY4e0C|Seite=41}})&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei sich ein Einspur-Tonkopf für monophone Aufzeichnungen besser eignete, sofern der verstärkte Lautsprecher-Ausgang des Plattenspielers einen als Datasette gebrauchten gewöhnlichen Audio-Kassettenrekorder ersetzen konnte. Dedizierte Datasetten-Geräte hatten keine Audio-Anschlüsse und benötigten nicht die 44-kHz-Bias zur [[Vormagnetisierung]], da die modulierten Signale nur feste Pegel ohne jegliche Dynamik besaßen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=RMC – The Cave | id=bEmMPOHEdE4 | title=Retro Tech Nibble: Pete Shelley – Software on Vinyl Records Pt.1/2 - ft. Techmoan | upload=2018-07-19 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=15:20 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Gespeichert werden kann, je nach Heimcomputer, in verschiedenen Dateiformaten. Selbstgeschriebene Programme wurden häufig als eine einzelne BASIC-Datei gespeichert. Kommerzielle Programme und Spiele bestanden, ebenso wie Diskettenprogramme, in der Regel aus mehreren Dateien (Titelgrafik, weitere Level), die dann nachgeladen wurden und oft in Maschinensprache gespeichert waren. Auf der Rückseite der Kassette befand sich häufig eine identische Kopie des Spiels oder weitere Level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emulator]]en verwenden fast nur Kassettenabbilder, wie .TAP und .T64, seltener auch echte Tondateien wie [[RIFF WAVE|.WAV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fernsehsendung [[WDR Computerclub]] wurden Audiosignale als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Hard-Bit-Rock&amp;#039;&amp;#039; in [[BASICODE#Der erste Standard|BASICODE]] gesendet, die man aufnehmen und per Datasette einlesen konnte. Im Sommer 1986 startete Radio DDR II mit [[Rem (Hörfunksendung)|Rem]] eine Lehrsendung über Computertechnik, in der ebenfalls Programmlistings in BASIC übertragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Datasette c2n.jpg|Zweite Version der Commodore-Datassette&lt;br /&gt;
Datei:Datasette 02 mod02 res.jpg|Datasette für Commodore CBM 3008 (1982)&lt;br /&gt;
Datei:Datassette 1531.jpg|Datassette Commodore 1531&lt;br /&gt;
Datei:Datassette clone.jpg|Eine Clone-Version der Commodore-Datassette&lt;br /&gt;
Datei:Comodore-pet.jpg|Commodore PET (Bürocomputer) mit integrierter Datassette&lt;br /&gt;
Datei:Datasetteminit.jpg|Luxusausführung für den Bürobereich&lt;br /&gt;
Datei:Atari xc12 cassette data recorder.jpg|Atari-Datasette XC 12&lt;br /&gt;
Datei:TI99-4A Program recorder front.jpg|TI-Programmrekorder von Texas Instruments&lt;br /&gt;
Datei:Computape.jpg|Kompaktkassetten, die speziell für Datasetten hergestellt wurden; hier von der Firma Computape&lt;br /&gt;
File:LCR-C-1.jpg|Datasette aus der DDR speziell für [[Kleincomputer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Compact Cassette-based tape drives}}&lt;br /&gt;
* [http://cbmmuseum.kuto.de/floppy_1530.html Commodore Computer Online Museum - Datasetten C2n / 1530 / 1531]&lt;br /&gt;
* [http://www.richardlagendijk.nl/cip/menu/index/datassette Commodore Info Page - Datasette]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speicherlaufwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kofferwort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Computer|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24130-66</name></author>
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