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	<title>Dat ole Huus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T14:22:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dat_ole_Huus&amp;diff=1582059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Der Gründer */ Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2025-10-31T16:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Gründer: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Heimatmuseum in Wilsede. Für das Heimatmuseum in Aukrug-Bünzen siehe [[Dat ole Hus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dat ole Hus 003.jpg|mini|Heidemuseum &amp;#039;&amp;#039;Dat ole Huus&amp;#039;&amp;#039; in Wilsede. Links Stall-, rechts Wohnbereich des Hallenhauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heidemuseum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dat ole Huus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] für: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Haus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Heimatmuseum]] in [[Wilsede]] in [[Niedersachsen]], das 1907 gegründet worden ist. Damit ist es eines der ältesten [[Freilichtmuseum|Freilichtmuseen]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dagefoerde Dat ole Huus Grundriss.png|mini|Hausgrundriss von etwa 1929]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des Museums sind der [[Verein Naturschutzpark]] (VNP) und dessen VNP Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide.  Seit 2004 gehört der Ausstellungs-Schafstall auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[De Emhoff|Emhoff]]&amp;#039;&amp;#039; zum Museum. Dort sind wechselnde Ausstellungen rund um die historische Kulturlandschaft im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide zu besichtigen. Das Heidemuseum informiert über die historische Landbewirtschaftungsform der Heidebauernzeit um 1850. Sie zeigt das typische Hausinventar und die Gerätschaften eines Heidehofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dat Ole Huus&amp;#039;&amp;#039; ist ein typisches niedersächsisches [[Fachhallenhaus]] mit dem [[Hallenhaus#Küche (Flett)|Flett]] als zentralem Aufenthaltsbereich und Wohnküche, der die ganze Hausbreite einnimmt. Dort befindet sich die [[Feuerstelle]], deren Rauch durch das [[Eulenloch]] im [[Dachfirst|First]] des [[Reetdach]]s abzog. Das Flett geht nach einer Seite ohne Abgrenzung in den Stall über, wo auch die Kammer untergebracht ist, in der die [[Knecht]]e schliefen. Auf der anderen Seite des Fletts befinden sich mehrere, durch Wände abgegrenzte Kammern. Nur die Gute Stube und die [[Altenteil]]erstube waren indirekt durch die Hitze der Feuerstelle beheizbar. Weitere Stuben sind die Kammer der [[Magd|Mägde]], das Schlafzimmer des Bauern und der Bäuerin sowie die Kammern der Kinder und die [[Spinnstube]]. Die letzteren beiden befinden sich im Dachgeschoss des Hauses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDHof&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Dageförde: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Treiben auf dem alten Bauernhofe (1780–1880)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilsede Dat ole Huus Steinmauer.jpg|mini|Die Wohnseite des Hauses mit Fenstern der Stuben. Im First des mit Reet gedeckten [[Walmdach#Krüppelwalm, Schopfwalm (Schopfdach), Halbwalm, Kurzwalm|Krüppelwalmdachs]] das Eulenloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1742 erbaute Gebäude ist das älteste [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-[[Hallenhaus]] im [[Naturpark Lüneburger Heide]] und ein typisches Haus der Nordheide. 1891 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Smen ol Hus&amp;#039;&amp;#039; die Spar- und Darlehenskasse Hanstedt gegründet, aus der später die [[Volksbank Lüneburger Heide]] hervorging. Bis 1908 war &amp;#039;&amp;#039;dat ole Huus&amp;#039;&amp;#039; Gastwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genoarchiv.de/dokumentierte-genossenschaften/spar-und-darlehnskasse-hanstedt-volksbank-nordheide/119/ Dokumentierte Genossenschaften: Spar- und Darlehenskasse Hanstedt] auf &amp;#039;&amp;#039;genoarchiv.de&amp;#039;&amp;#039; – abgerufen am 12. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründer des Heimatmuseums, Bernhard Dageförde, kaufte 1907 das Gebäude, ließ es aus [[Hanstedt (Nordheide)|Hanstedt]] nach Wilsede [[Translozierung|translozieren]] und richtete darin ein Heidemuseum ein. Dageförde bestückte das Haus mit zahlreichen heidetypischen Einrichtungsgegenständen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Dageförde|Titel=Die Geschichte des Heidemuseums in Wilsede. Von seinem Gründer Bernhard Dageförde |Sammelwerk=Leben und Treiben auf dem alten Bauernhofe (1780–1880)|Verlag=Mundschenk |Ort=Soltau |Datum=1929 |Online=[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bernhard_Dageförde_Geschichte_des_Heidemuseums_in_Wilsede.pdf Wikimedia Commons]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein Naturschutzpark |Titel=Wilsede – ein altes Heidedorf. |Verlag=Mundschenk |Ort=Soltau |Datum=1999 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der &amp;#039;&amp;#039;Emhoff&amp;#039;&amp;#039; ein jüngeres Baudatum trägt, gehen Forscher davon aus, dass &amp;#039;&amp;#039;Dat ole Huus&amp;#039;&amp;#039; einen wesentlich älteren Flettbereich aufweist (etwa um 1540 erbaut).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Klages |Hrsg=Cordes et al. |Titel=Siedlungen und Baugeschichte |Sammelwerk=Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Geschichte – Ökologie – Naturschutz |Verlag=Hauschild |Ort=Bremen |Datum=1997 |ISBN=3-931785-36-X |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gründer ==&lt;br /&gt;
Heinrich Karl Bernhard Dageförde (* 1866 in [[Wardböhmen]] bei [[Celle]], † 1940 in [[Salzhausen]] bei [[Lüneburg]]) war ein niedersächsischer Schullehrer und Heimatforscher. Im Jahr 1907 gründete er in Wilsede gemeinsam mit dem „Heidepastor“ [[Wilhelm Bode (Pastor)|Wilhelm Bode]] die &amp;#039;&amp;#039;Heidemuseums-Gesellschaft m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; als Trägerin für das von ihm mit eigenen Mitteln eingerichtete Museum. Dageförde veröffentlichte von 1904 bis 1934 im Selbstverlag mehrere Schriften zur Geschichte der Landwirtschaft in der Lüneburger Heide sowie zur Geschichte der eigenen Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDHof&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drageförde und der Pastors Willhelm Bode initiierten den Bau des [[Gasthaus Heidemuseum]] von 1909, da der Zulauf zum Museum die Erwartungen bei weitem übertrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dat ole Hus]] in [[Aukrug]]-Bünzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard Dageförde |Titel=Die Geschichte des Heidemuseums in Wilsede. Von seinem Gründer Bernhard Dageförde |Sammelwerk=Leben und Treiben auf dem alten Bauernhofe (1780–1880) |Verlag=Mundschenk |Ort=Soltau |Datum=1929 |Online=[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bernhard_Dageförde_Geschichte_des_Heidemuseums_in_Wilsede.pdf Wikimedia Commons]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard Dageförde |Hrsg=Hamburger Museum für Archäologie und die Geschichte Harburgs, Helms-Museum |Titel=Leben und Treiben auf dem alten Bauernhofe (1780–1880) |Ort=Hamburg-Harburg |Datum=1996 |ISBN=3-931429-01-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Klages |Hrsg=Cordes et al.|Titel=Siedlungen und Baugeschichte |Sammelwerk=Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Geschichte – Ökologie – Naturschutz |Verlag=Hauschild| Ort=Bremen |Datum=1997 |ISBN=3-931785-36-X |Seiten=79}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Verein Naturschutzpark |Titel=Das Heidemuseum in Wilsede |Ort=Stuttgart |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide |Titel=Dat ole Huus |Auflage=1. |Ort=Bispingen |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilsede 9 (Dat ole Huus)|Dat ole Huus|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.verein-naturschutzpark.de/index.htm?http://www.verein-naturschutzpark.de/heidemuseum-wilsede.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Das Heidemuseum „Dat ole Huus“ in Wilsede … Einblick in die Vergangenheit von Mensch und Landschaft …&lt;br /&gt;
   |werk=verein-naturschutzpark.de&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-11-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.natur-erleben.niedersachsen.de/karte/poi-900000003-4510.html&lt;br /&gt;
   |titel=Natur erleben in Niedersachsen: Heidemuseum &amp;quot;Dat ole Huus&amp;quot; in Wilsede&lt;br /&gt;
   |werk=natur-erleben.niedersachsen.de&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-11-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.lueneburger-heide.de/sehenswuerdigkeiten/207_Wilsede_Heidemuseum_Dat_ole_Huus.html&lt;br /&gt;
   |titel=Wilsede: Heidemuseum &amp;quot;Dat ole Huus&amp;quot;&lt;br /&gt;
   |werk=lueneburger-heide.de&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-11-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen im Landkreis Heidekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.16406|EW=9.96034|type=landmark|dim=25|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ole Huus #Dat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Niedersachsen|Bispingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Niedersachsen|Bispingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Heidekreis|Dat ole Huus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhofmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bispingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versetztes Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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